Bdsm sex geschichten erotische lesben geschichte

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Oder Monique, die Kleine mit dem knackigen Arsch, der so empfindlich war. Sie war so in Gedanken, dass es ihr gar nicht auffiel, dass sich ihre Hände selbstständig gemacht hatten. Die linke war in die Hose geraten und griff ihr zwischen die Beine und mit der rechten streichelte und knetete sie leicht ihre Brüste. Die Augen hatte sie halb geschlossen und sie stellte sich vor, fremde Hände würden sie verwöhnen. Das ging eine Weile gut, doch dann wurde es ihr zu viel.

Sie sprang aus dem Bett und zog sich aus, alles, bis sie splitternackt war. Dann legte sie sich wieder hin. Die kleine Lampe erzeugte ein schwaches, leicht gelbliches Licht im Zimmer. Dann griff sie mit ihren Händen unter ihre Brüste und hob sie hoch und schob sie nach innen. Da drückte sie die Pracht zusammen und knetete sie. Sie hatte schöne weiche Möpse, die sie gut durchwalken konnte.

Das machte sie ein Weilchen, um sich selbst anzumachen. Sofort richteten sich ihre Brustwarzen auf und bildeten feste Ständer. Diese Nippel kitzelte sie auch und zwirbelte sie. Es machte sie unheimlich an, wenn sie ihre Nippel kitzelte, dann spürte sie immer ein Kribbeln im ganzen Körper. So ging sie mit der linken Hand wieder zu ihrer Spalte herunter, fuhr dort mit einem Finger hinein und streichelte sich dort.

Ich glaube, ich muss mich wieder rasieren, dachte sie. Dann streichelte sie ihren Kitzler, diese freudenspendende Lustperle. Danach schlief sie die Nacht unbehelligt durch. Der nächste Tag war ein Sonntag. Auch dieser verlief gleichförmig und ohne wirkliche Ereignisse. Dann machte sie einen Spaziergang. Aber die Frauen, die sie anlächelte, wollten nichts von ihr und die Männer, die ihr nachschauten, waren nichts für sie. So ging sie dann wieder nach Hause.

Nach dem ersten missglückten Anruf legte sie das Telefon weg und setzte sich an den Computer. Sie startete ein Programm, mit dem sie chatten konnte. Sie hatte auf dem PC ein paar Fotos von sich, die mal einen Freundin gemacht hatte. Diese war Fotografin und sie fand diese Bilder besonders schön.

Nun, sie suchte eine Freundin, aber sie wurde von vielen Männern angesprochen, die ihr Herz ausschütten wollten. Andere wollte ihr nur ihren Schwanz zeigen und protzten mit Zahlen herum, die einen Normalmenschen deprimiert machen konnten. Ein paar Frauen schrieben mit ihr, doch als sie ihnen ihr Bild schickte, meinten sie, dass sie ein Fake sei, so schöne Frauen gäbe es hier nicht. Oh Gott, sie verstand die Welt nicht mehr. Irgendetwas machte sie verkehrt. Aber es war egal, ob sie freundlich, zynisch, lustig, ironisch oder sich sonst wie gab, sie gefiel den anderen nicht.

Auch als sie ein paar Kindheitsbilder zeigte, kam es nicht zu einer Einigung. Mit einer konnte sie ganz gut schreiben, doch die hatte keine Lust auf eine Fernbeziehung. Ja es gab immer einen Haken, weshalb der Funke nicht übersprang.

Auch an diesem Abend legte sie sich enttäuscht ins Bett. Ihr schönes breites Bett, da hätten sogar drei Leute Platz drin gehabt. Aber nun musste sie es allein beliegen.. Jetzt begannen auch wieder die sehnsuchtsvollen Träume. Sie legte sich in halb aufrechter Position auf das Bett, hatte einen Frauenporno in den DVD-Player gelegt, sodass sie ihn im Fernseher anschauen konnte. Es war ihr Lieblingsporno. Sie schaute ihn sich an und je mehr sie sah, desto erregter wurde sie. Wieder begann sie, ihre Brüste zu durchwalken.

Aber bald drückte sie leicht den Vibrator in sich hinein. Sie machte fickende Bewegungen und stellte sich vor, jemand anders würde es bei ihr machen. Es waren schöne Gedanken, die ihr kamen. Sie spreizte ihre Schenkel, sie stellte sich vor, jemand wollte das von ihr. Jetzt schob sie den Stab ganz in sich hinein.

Sie sah weiterhin auf den Fernseher. Immer wenn sich die Frauen griffen, wenn sie sich an den Körper der anderen schmiegten, wenn sie die Brüste der Partnerin küssten, an ihnen saugte oder sie bissen, ja, dann schaltete sie den Vibrator ein. Dann spürte sie ein Vibrieren im Körper, dann war es ihr, als würde eine Andere es mit ihr tun. Oh, es war so schön, so etwas zu denken. Und während der Vibrator in ihr steckte und sie erregte, streichelte sie mit den Händen ihren Körper.

Oh, war das geil, sie drehte den Vibrator etwas weiter auf und genoss das Zittern in ihrem Körper. Das war geil, das war wunderbar. Es dauerte nicht lange, da kam sie wieder zu einem Orgasmus. Aber sie musste sich doch fragen, warum sie es allein machen musste und niemand da war, die sie angeilte und so erregte, dass sie ihren Höhepunkt bekam.

Warum waren die Menschen nicht so einfühlsam, warum kamen sie nicht aufeinander zu? Bei diesen Gedanken kam sie wieder zur Ruhe und schlief den Schlaf des Gerechten. Ja, am Montag musste sie wieder arbeiten und da musste sie ausgeschlafen sein. Das erste Treffen… Am Montag hatte sie einen arbeitsreichen Tag.

Sie arbeitete in einer Versicherungsfirma und musste entstandene Schäden aufnehmen und bearbeiten. Das waren Dinge, die sie gern machte. Aber sie war froh, als es Feierabend war. Irgendwie hatte sie es in ihren Fingern, dass sie sich wieder an den Computer setzen musste, um zu chatten. Es gefiel ihr, einfach ins Netz hineinzugehen, Leute anzusprechen, mit ihnen zu schreiben und eventuell jemanden zu finden, mit der man auf einer Linie war. Auch wenn sie bis jetzt Pech gehabt hatte, sie wollte es weiter versuchen.

Also setzte sie sich wieder an den PC, startete das Programm und begann zu chatten. Es dauerte nicht lange, da hatte sie ein Gespräch mit einer anderen Frau. Erst einmal quatschten sie nur so herum, aber so, dass es witzig für beide war. Über Wetter, Politik und Männer. Dann meinte sie, dass sie eine Frau suchen würde, für sich und ihren Mann, also eine, die bi ist. Sie war unsicher, aber irgendwie reizte es sie, mal wieder von einem Mann verwöhnt zu werden. Harry, ihr Mann, sei zärtlich zu den Frauen, sehr zärtlich, aber es reizte ihn, es mit anderen, mit zwei Frauen zu machen.

Es kribbelte ihr bei dem Gedanken, es sexuell mit einem Paar zu machen. Doch er war sehr charmant und sie konnte sich vorstellen, wie er beim Schreiben lächelte. Als sie so eine Weile geplaudert hatten, schickten sie ihr Bilder von ihnen und sie musste gestehen, dass sie beide hübsch fand. Schnell schickte sie ein Bild von sich und erhielt die Antwort, dass sie sehr schön sei und beide darauf brennen würden, sie kennen zu lernen.

Sie fühlte in ihrem Körper ein Kribbeln. Es war ein Neuland für sie, aber die Idee fand sie, war sehr gut. Also versprach sie den beiden, sie am Wochenende zu besuchen. Im Nachhinein grübelte sie, ob es richtig war, ihnen zuzusagen. Immerhin kannte sie die beiden ja noch gar nicht wirklich. Sie hatte ihnen ja nur geschrieben. Sie waren zwar sympathisch, aber was wollten sie, wie verhielten sie sich in intimen Dingen?

So grübelte sie alle Tage, ob es eine richtige Entscheidung war, dorthin zu fahren. Aber, wiederum dachte sie, dass man ja etwas probieren musste, wenn man etwas Neues ausprobieren wollte. Und die beiden würden sie schon nicht auffressen.

Also sollte sie es ganz locker auf sich zukommen lassen. Sie fuhr am Samstag nach dem Essen los, etwas km musste sie fahren. Doch was ist in unserer technisierten Welt alles möglich! Es wurde ihr sehr detailliert beschrieben, wie sie zu fahren hatte. So fand sie das Haus gleich auf Anhieb. Sie wohnten am Stadtrand in einem Eigentumshaus. Sehr hübsches Haus musste sie sagen. Zuerst zeigte man ihr das Haus. Es war sehr schön eingerichtet, es gefiel ihr. Auch im Garten war viel Grün und am Himmel schien die Sonne und alles schien in bester Ordnung zu sein.

Nachmittags deckte Christa den Tisch, sie hatte einen leckeren Apfelkuchen gebacken. Sie setzten sich und bei Anke waren die ersten Hemmungen verflogen. Nun fing Harry mit dem Gespräch an. Er erzählte, dass die beiden sich schon sehr lange kennen, verheiratet sind und auch ganz gut miteinander auskommen.

Doch nun wollten sie mal etwas anderes kennen lernen. So zu dritt etwas Erotisches zu erleben, das ist doch interessant, nicht wahr? Und so hatten wir es ja abgesprochen. Und sag mal, bist du immer noch daran interessiert?

Aber ich wollte dies auch mal versuchen, irgendwie reizt es mich auch, mit einem Paar. Er sah recht gut aus und war charmant und recht kräftig gebaut. Sie redeten über erotische Erlebnisse, die sie hatten, und lachten. Eigentlich lernte Anke Harry erst später besser kennen. Sie trafen sich auf dem Gang der Wohnung. Er lächelte sie an, charmant, weich, dann nahm er sie in die Arme zu sich und küsste sie.

Aber es war kein leichter Kuss sondern es waren innige, tiefe Küsse. Sie fand es schön und wünschte sich, er würde es weiter machen. Nach dem kleinen Abendbrot fing es langsam an, intim zu werden. Harry stand hinter Anke und zog langsam ihre Bluse aus. Anke ging zu ihr, knöpfte ihre Bluse auf und küsste sie. Christa fasste an Ankes Brüste und drückte sie und fing an, sie leicht zu massieren. Auch sie hatte Christa bald entkleidet.

Anke kniete sich vor sie und küsste die Nippel ihrer Brüste. Sie stöhnte auf und sagte, dass sie mehr wolle. Aber erst zog sie ihren Mann aus, langsam, wie es hier wohl Sitte war und Anke auch gefiel. Sie zog ihn ganz aus, Harry hatte einen kräftigen Körperbau und war rasiert.

Sein Schwanz stand schon etwas, er hatte wohl Lust bekommen. Das Gleiche machte sie bei Christa, sie hatte Rundungen, wo man sie gern hat. Auch sie war rasiert. Die beiden hatten sich wohl auf die Dritte vorbereitet. Da kannst du mich mehr verwöhnen.

Anke beugte sich über sie, küsste sie auf den Mund, ihren Hals, verwöhnte besonders ihre Titten und ging runter zu ihrer Muschi. Sie war wirklich sehr glatt und ihre Spalte glänzte sie fast an und forderte sie auf. Oh, es war erregend. Und sie fasste an die Spitzen von Ankes Brüsten und zwirbelte sie. Ja, auch Anke machte es geil und irgendwie erhob sie ihren Hintern. Harry hatte bis dahin nur zugeschaut, er stand ein paar Schritte von den beiden entfernt an der Wand und starrte sie an.

Das machte ihn sehr geil, wie die beiden sich verhielten. Er war nicht sehr dick, aber lang, da war er sehr stolz drauf. Jedenfalls war er plötzlich hinter Anke und massierte ihren Rücken. Er hatte wohl eingeölte Hände, jedenfalls empfand sie es als sehr angenehm. Dann knetete er ihren Hintern und griff unten an die Knie und meinte: Dann komme ich besser dazwischen. Ja, sein Steifer war zwischen ihren Schamlippen, die fest waren und auf jede Berührung reagierten.

Er bewegte seine Unterleib vor und zurück und sie merkte, wie sein pralles Ding sich in ihrer Spalte bewegte. Sie stöhnte leicht und flüsterte: Aber denk daran, ich habe lange Zeit keinen Schwanz in mir gehabt.

Er flutschte regelrecht hinein. Ein bisschen erschrak sie sich, aber es war auch schön, nach so langer Zeit mal wieder einen Männerschwanz in sich zu fühlen. Es war wirklich geil für sie. Und sie kam vor lauter Glück kaum dazu, Christa weiter zu verwöhnen. Obgleich er es langsam machte, war es herrlich für sie. Christa drückte ihre Möpse kräftiger und sie drückte ihren Po mehr zu Harry hin. Irgendwie wollte sie es und es gefiel ihr und doch hatte sie dann so ein Gefühl, als würde sie nur dabei stehen und alles beobachten.

Es war ihr, als würde sie zur Seite gedrängt werden. Vielleicht dachte sie an die Männer, die sie früher nur ausgenutzt hatten, sie wusste es nicht. Jedenfalls fühlte sie sich plötzlich gar nicht wohl in dieser Situation. Aber mach einer etwas dagegen, wenn es nicht so ist! Sie war zwar dageblieben, doch es war nicht mehr das, was sie sich vorgestellt hatte.

Danach hatte sie eine Woche Urlaub beantragt und wollte an die See fahren, um sich dort zu erholen. Das machte sie immer so, wenn sie Strand, Wind, Wasser und Ruhe fand, dann war es das beste für sie. Anke hatte diesmal zwar etwas gemacht, was sie sonst nie machte, nämlich sie hatte dem Paar, mit dem sie zusammen war, gesagt, wohin sie fuhr.

Und sie meinten, dass sie Anke auch zwei Tage besuchen kommen wollten. Irgendwie freue sie sich darauf. Beide waren sehr nett, freundlich und zärtlich. Sie hatten ihre Gefühle erkannt und sich danach gerichtet. Sie glaubte, sie würden ein guter Dreier werden. Es kribbelt sie einfach, wenn sie daran dachte, dass sie zwei Tage zu dritt dort sein würden und sicher würde es sehr erotisch werden. Sie hoffte das auf jeden Fall. Für zwei Tage hatten sie sich angemeldet und Anke freute sich schon auf sie.

An dem Tag war sie darauf vorbereitet und rasierte sich. Sie achtete sehr darauf, dass ihr Körper schön aussah, die beiden sollten sich nicht von ihr weg wenden können. Sie cremte ihren Körper ein und auch das Gesichts-Make-up wurde perfekt gemacht. Als sie ankamen, nahmen sich alle in die Arme und sie dachte, dass ihr Sehnsucht nun ein Ende haben würde. Sie packten ihre Sachen aus und erst einmal zeigte sie ihnen das Haus und ein bisschen die Umgebung. Auch den beiden gefiel es sehr.

Nach dem Kaffee wollte sich Harry die kleine Stadt anschauen, während Christa und Anke durch die Dünen und am Strand entlang laufen wollten. So wurde es gemacht. Die beiden Frauen fassten sich an die Hände und liefen los, es war als würden sie junge Mädchen, die einen Klassenausflug machten. Sie fühlten sich regelrecht überschwänglich. Ab und zu drückten sie sich die Hände, um der anderen zu zeigen, dass sie diese mochte und die Nähe suchte.

Das dauerte auch nicht lange, plötzlich blieb Christa stehen und umarmte Anke. Sie zog sie ganz dicht an sich heran und küsste sie. Und sie konnte wunderbar küssen! Dann haben sie sich wunderbare, charmante Dinge erzählt, Christas Augen leuchteten und Anke wurden fast die Knie weich.

Eine Hand ging in ihren Slip , während die andere an ihre Brüste fasste. Nach der tagelangen Abstinenz war das für Anke wie ein riesiges Geschenk. Leider fing es an zu regnen. Da sie keine Regenkleidung mithatten, wurden beide nass.

Nein, sie wurden quietschnass, bis sie wieder am Ferienhaus ankamen. Sie sahen aus, wie zwei nasse Hunde. Harry war auch noch nicht zurück, er war mit dem Auto weggefahren.

Die beiden rissen sich die Kleidung vom Leib und trockneten sich ab. Anke spürte ein Kribbeln im ganzen Körper. Dann zerrte Christa sie regelrecht in ihr Schlafzimmer. Sie sprangen förmlich ins Bett unter die Decke und kuschelten beide. Es war wahnsinnig schön für Anke, sie genoss es. Mit so einer richtig molligen Frau zu kuscheln, das mochte Anke sehr.

Oh, es war so schön. Sie hat Christa fest an sich gezogen und sie geküsst. Christa wollte, dass sie es immer weiter mache. Ja, für beide war es geil und sie haben den Körper der anderen abgeküsst, gestreichelt und die Haut genossen. Sie waren beide rasiert und ihre Finger waren so zart und wollend und erregend und es war einfach schön.

Sie kamen mehrmals zum Orgasmus. Und immer wieder kuschelten sie zärtlich aneinander, küssten sich und konnten von der anderen nicht genug bekommen. Dann hörten sie die Tür, Harry kam wieder.

Er schaute sich in der Wohnung um und dann blickte er ins Schlafzimmer. Er lächelte und fragte, ob er zu ihnen kommen sollte. Anke war so schlapp und so erregt, dass sie ihm zurücklächelte und ihn bat, zu ihnen zu kommen. Blitzschnell zog er sich aus und legte sich hinter Anke. Er kam ganz dicht an ihren Rücken und sie merkte, dass er einen schönen, warmen Körper hatte. Und sie spürte seinen Harten an ihrer Pofalte. Anke küsste Christas Brustspitzen und streckte ihm ihren Hintern hin.

Harry streckte seine rechte Hand unter ihren Körper durch und fasste ihre Brüste an. Er knetete sie, besonders ihre Nippel waren ihm angetan. Die zwirbelte er auf eine charmante Art, dass sie wieder ein Kribbeln im ganzen Körper spürte. Seinen Steifen spürte sie zwischen ihren Schenkeln und es war wahnsinnig erregend. Anke spreizte ihre Schenkel und führte seinen Schwanz in ihr Lustloch.

Es kam ihr sehr toll vor, dass er solch einen Langen hatte. Es war ein irres Gefühl für sie, so einen steifen, harten Stab in sich zu haben. Dann fing er an, sie zu ficken. Er machte es sehr langsam, wobei er immer versuchte, sein Ding ganz in sie zu schieben. Es machte sie unheimlich an und es war sehr schön.

Auch als er schneller wurde und er kam, war es schön sie. Sie haben die Zeit zusammen sehr gut verbracht, jeder mochte den Körper des anderen, jeder suchte erotische Lust. Und das Schöne war, dass jeder Rücksicht auf die anderen nahm. Ein jeder merkte, wenn der andere zum Höhepunkt kam und dann wurde man sehr langsam und vorsichtig, sodass jeder Orgasmus ein fantastischer Höhepunkt wurde. Dort waren zur Zeit keine Anzeigen vorhanden. Ich hätte echt Lust gehabt meinen Mann mit einem männlichen Escort zu betrügen.

Das hätte ihm nichts geschadet und wäre meine Rache gewesen. Ich hatte richtig Druck drauf und suchte im Internet nach einem geeigneten Escortservice Berlin, der auch Lesben Spiele anbot. Nach einer kurzen Suche fand ich die passende Escort Adresse für mich. Sie hatten ein hübsches Duett auf ihrer Seite.

Kurzerhand rief ich die Nummer, die auf der Webseite zu sehen war, an. Endlich war es soweit. Es klingelte an der Tür. Hastig öffnete ich die Wohnungstür. In Natur sahen sie noch besser aus als auf den Fotos der Webseite. Nachdem das finanzielle geklärt war, begaben wir uns umgehend in mein Schlafzimmer. Sogleich fiel ihr Blick auf das angrenzende Badezimmer.



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