Bdsm schmerz kugeln im arsch

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Sein harter Schwanz pulsierte in mir. Er schmeckte nach zügelloser Lust und mein Ärger wich dringlicher Begierde. Ich wurde feucht zwischen meinen Beinen und mein Lustpunkt erwachte zu neuem Leben. Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett.

Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde.

Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po.

Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen?

Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu. Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes.

Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen.

Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge. Hast du das jetzt endlich verstanden? Mein Hintern brannte wie Feuer. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt.

Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar. Das dröhnende Geräusch eines Presslufthammers riss mich aus meinem künstlich herbeigeführten Schlaf. Die Sonne schien durch das offene Fenster ins Zimmer herein. Ich konnte weder ungefähr abschätzen wie spät es war, noch wie lange ich geschlafen hatte. Mein Mund fühlte sich trocken an und ich hatte furchtbaren Durst.

Noch etwas schlaftrunken wollte ich aufstehen, um in die Küche zu gehen, doch da merkte ich, dass ich noch immer an die Bettpfosten gefesselt war. Ach ja, da war ja noch was…die lange schwarze Analkette. Die Bauchlage in der ich nun sicherlich mehrere Stunden verharrt hatte, war aus mehreren Gründen mittlerweile sehr unangenehm geworden. Besonders in dieser Position konnte ich meine volle Blase spüren, wie sie gegen die Bauchdecke drückte.

Lange würde ich das nicht aushalten. Das musste Marton sein! Oh was für ein Glück! Hoffentlich hatte er gute Laune und war nicht mehr böse auf mich. Im nächsten Augenblick wurde auch schon die Klinke der Schlafzimmertür hinunter gedrückt und mein Freund trat ein.

Ich bin so froh, dass du schon zuhause bist! Mit einem heimtückischen Grinsen im Gesicht kam er näher und nahm neben mir auf der Bettkante Platz. Hast du gut geschlafen? Ich konnte seine Stimmung nicht einschätzen, hatte jedoch kein gutes Gefühl. Binde mich bitte los! Ich hörte ihn in der Küche herum hantieren und das Rauschen des Wasserhahns. Oh was für eine Qual! Ich hatte es wirklich schon sehr eilig, auf die Toilette gehen zu dürfen. Langsam fürchtete ich, dass mir bald ein Missgeschick passieren würde.

Er setzte sich wieder zu mir hin. Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus. Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft. Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit.

Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam. Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr. Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war.

Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen. Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte. Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr!

Wer wird denn da so ungeduldig? Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir. Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken.

Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte.

Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen. Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer! Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich. Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war.

Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat.

Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette.

Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen. Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand.

Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor. Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab.

Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen. Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor. Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an. Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern.

Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht.

Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war. Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören.

Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen. Hast du mir noch etwas zu sagen? I feel no fear for I am brave. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte. Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte.

Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte. Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst. Hier geht es zum dritten Teil…. Marton war schon immer ein sehr konsequenter und pflichtbewusster Typ gewesen. Jeden Morgen stand er um dieselbe Zeit auf und ging erst mal zehn Kilometer laufen.

Für Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, sei es beruflich oder privat, hatte er kein Verständnis und schon gar keinen Respekt. Eines Morgens, nach einer gemeinsamen Nacht, fühlte ich mich nicht besonders wohl. Zwar war ich nicht krank, jedoch fühlte ich mich müde und ausgelaugt, einfach erschöpft. Vielleicht sollte ich noch ein wenig schlafen und heute etwas später zur Arbeit gehen.

Wenngleich mich der Gedanke, heute noch ins Büro fahren zu müssen, nicht erfreute, so war ich über ein bisschen mehr Schlaf sehr dankbar. Mein Geliebter lief gerade seine übliche Morgenrunde und würde mich sicher nicht stören. Gerade als ich dabei war, wieder einzunicken, stand Marton in der Schlafzimmertür. Du solltest längst fertig sein! Steh jetzt auf, damit wir gemeinsam duschen gehen können! Er zog sein T-Shirt aus, trat näher an das massive Bett aus Eichenholz heran.

In einem leichten Anflug von Besorgnis fragte er mich: Bist du etwa krank? Wenn ich heute zuhause bleiben wollte, so musste ich die sich bietende Gelegenheit nutzen und krank spielen. Man sollte nicht gleich übertreiben und mit etwas simplen, Unverfänglichen anfangen. Etwas das nicht zu viele Fragen aufwarf. Er setzte sich zu mir an den Rand des Bettes und befühlte meine Stirn. Darauf verschwand er kurz im Badezimmer und kam mit einem altmodischen Quecksilberthermometer wieder.

Bald würde mein Schwindel auffliegen. Gekonnt schüttelte er das Quecksilber runter und deutete mir, ich sollte es in den Mund nehmen. So war er es aus Kindheitstagen gewohnt und für ihn war diese Art der Messung akkurat genug.

Ich musste ihn dringend loswerden, damit ich das Thermometer kurz an die Nachttischlampe halten konnte, um meine Glaubwürdigkeit zu wahren. Als ich ihn bitten wollte, mir einen kühlen Waschlappen zu bringen, meinte er nur ich sollte jetzt nicht sprechen damit ich das Ergebnis nicht beeinträchtige.

Während Marton aufstand und sich langsam auszog, begann ich, so fest ich konnte, mit meiner Zunge die Spitze des Thermometers zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen, wie das Quecksilber ganz langsam anstieg.

Ich musste mich beeilen, denn ich wollte zumindest eine Temperatur von über 37,5 Grad erreichen. So könnte ich argumentieren, dass sie später sicher noch ansteigen würde. Doch da drehte sich Marton überraschend zu mir um und erwischte mich in flagranti wie ich das Fieberthermometer mit meiner Zunge beglückte.

Sie will aufschreien doch der Knebel im Mund verhindert das. So das wäre auch besprochen sagt der Chef der Bande wenn ihr noch einmal aufmuckt dann quetsche ich euch den Kitzler und die Warzen blau.

Der älteren wird das Kleid hochgehoben und alle anwesenden greifen ihr zwischen die Beine und wühlen mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen. Der Chef steckt ihr brutal zwei Finger tief in ihre Muschi schiebt sie hin und her und zieht sie heraus. Geht zu ihrer Freundin und nimmt ihr den Knebel aus dem Mund. Dann greift er zwischen ihre Beine nimmt ihren Kitzler. Sie erstarrt vor Angst dass er wieder zusammendrückt. Genüsslich schiebt er ihr die Finger in den Mund und befiehlt ihr sie abzulecken, dass sie auch dann eifrig macht.

Die beiden Männer sitzen gefesselt auf den Sitzen und schauen dem Treiben zu. Der Chef befiehlt den Männern der jüngeren die Beine hochzuheben und zu spreizen damit alle Fahrgäste ihre Fotze sehen können.

Der alte Mann holt heimlich seinen Schwanz heraus und wichst ihn unter seinem Hut. Das Pärchen das im Waggon sitzt muss aufstehen und zu der Stange kommen. Der Mann wird gezwungen sich zwischen die Beine zu knien und die Muschi der Dame vor den Augen seiner Frau zu lecken, während ihr ein Schwanz in die Hand gedrückt wird und sie ihn massieren muss.

Das macht sie nur sehr unwillig weil sie entsetzt ihrem Mann beim lecken der Muschi zusieht. Da wird ihr ruckartig der Rock hochgeschoben und ein Mann rammt ihr brutal den Finger in den Arsch.

Wenn du nicht ordentlich wichst mach ich das mit zwei Fingern droht ihr der Mann. Sie fügt sich angstvoll und massiert und knetet den Schwanz in ihrer Hand. Daraufhin schleppt sie einer der Männer an den Haaren zu dem alten Mann nimmt ihm den Hut weg und drückt ihr Gesicht auf den schlaffen Schwanz und sie muss ihm sein Sperma ablecken.

Wenn du nicht wie ein Hund leckst macht dein Arsch Bekanntschaft mit diesem Knüppel und drückt demonstrativ den Stock gegen seinen Hintern. Der Chef steht bei der Älteren und spielt mit ihren Schamlippen. Der Älteren schwant fürchterliches den sie ahnt was kommt. Die jüngere hat keine Ahnung. Sie beginnt schwer zu keuchen als ihr die Arschbacken auseinander gezogen werden. Die jüngere glaubt dass ihr die Kugel in die Muschi gesteckt wird, und hält die Luft an als ihr die Kugel am Anus angesetzt, und ihr ohne erbarmen in den Arsch geschoben wird.

Sie wird von der Stange losgemacht. Das Halsband wird mit dem Haken verbunden und daran noch eine Kette befestigt. Dieselbe Prozedur muss die ältere über sich ergehen lassen. Sie beginnt zu jammern als ihr der Chef die dicken Backen auseinander zieht und zwei versuchen ihr die dicke Kugel in ihr Arschloch zu schieben.

Quälend langsam und unter lautem Gestöhn gibt ihr Anus nach und die Kugel verschwindet darin. Die Damen jammern und stöhnen weil sie die Kugeln in ihrem Arsch ziemlich ausfüllen und der Anus vom Einführen noch ziemlich brennt. Am Ende des Tunnels sieht man schwachen Lichtschein. Dann werden zwei Ketten herabgelassen und die jüngere wird mit je einer Hand an einer Kette befestigt.

Sie blickt angstvoll um sich und sieht hinter dem Zaun die vielen geilen Blicke der Obdachlosen die sich hier zu dem Schauspiel versammelt haben. Die ältere wir ebenso aufgehängt nur mit den Beinen nach oben. Der Chef nickt und aus dem dunklen schälen sich zwei Gestalten.

Messer blitzen in ihren Händen. Mit Angst und Schrecken erwarten sie das schlimmste und zerren und winden sich. Als einer der Männer das Messer am Bauch der jüngeren ansetzt kann sie sich nicht mehr halten, und auch zwischen ihren Beinen wird der Boden nass. Das Geschrei der Menge wird noch lauter und geht in ein hämisches Lachen über.

Das Messer beginnt sich nach oben zu bewegen wobei es den dünnen Stoff des Kleides aufschneidet. Am Saum zwischen ihren Titten angekommen macht er einen Ruck mit dem Messer und das zerschnittene Kleid fällt zu Boden und sie hängt nackt von der Decke. Jetzt ist die Ältere dran und nach kurzer Zeit fällt auch ihr Kleid zu Boden und ihr üppigen Brüste Hängen zur Freude aller nicht allzu viel nach unten.

Die Männer werden von den Mädchen ähnlich entkleidet nur mit einer Schere statt einem Messer. Jetzt werden sie in einen Pranger gespannt damit sie alles genau sehen können was mit ihren Frauen geschieht. Den beiden Damen werden die Knebel aus dem Mund entfernt aber sofort durch Eisenringe ersetzt die an ihrem Kopf festgemacht werden. Kaum ist der Eisenring bei der älteren befestigt rammt ihr schon der erste seinen steifen in den Hals.

Da sie nicht schlucken kann rinnt alles aus dem Mund heraus und über ihr Gesicht. Daraufhin bedient sich jeder der Männer an dem offenen Mund. Die Menge tobt und man sieht einen dreckigen nackten Mann der seinen mächtigen Schwanz und seine Eier durch den Zaun gesteckt hat am Zaun rütteln. Eines der Mädchen geht zum Zaun nimmt den dreckverschmierten Schwanz in den Mund, bläst ihn und knetet seine Eier. Der Schwanz ist so dick das er ihn nicht mehr herausziehen kann. In der Zwischenzeit hat das andere Mädchen die Eier des Mannes der älteren gekrault- stellt sich vor ihn und sagt ihm dass er seinen Mund aufmachen soll und die Zunge herausstrecken damit er ihr Möschen lecken kann.

In freudiger Erwartung macht er den Mund weit auf und streckt die Zunge heraus — sie hebt ihren Rock zieht ihren Slip nach unten. Seine Frau muss zusehen wie ihr Mann in den Arsch gefickt wird. Da bemerkt sie wie der Schwanz ihres Mannes steif wird während er von hinten genommen wird. Daraufhin wird er aus dem Pranger genommen und zu seiner Frau geführt. Die wurde in der Zwischenzeit kniend auf einen niedrigen Tisch gefesselt. Ihr Mann nimmt sie bei den Haaren, streckt seinen hintern hinaus und bittet darum wieder gefickt zu werden.




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Marton entlockte ich ein genussvolles Stöhnen. Er stieg in seine Boxershort und zog sie hoch. Ich bildete mir ein, einen gequälten Seufzer zu hören. Wortlos half er mir auf die Beine und führte mich zum Bett. Er nahm Platz und zog mich an sich heran. Abrupt legte er mich übers Knie und hielt mich fest. Sein harter Schwanz presste sich gegen meinen Oberschenkel. Der stechende Schmerz raubte mir die Luft. Der erste Schlag war irgendwie fast der schlimmste, wenn man nicht mehr wusste, welch eine Art Schmerz einen erwarten würde.

Ein kurzer Moment der Ungewissheit, gefolgt von der brutalen Realität. Schon nach diesem ersten Schlag brannte meine Haut und ich konnte mir schon den roten Abdruck seiner Hand auf meinem Fleisch vorstellen. Liebevoll strich er mit seinen Fingerspitzen über die schmerzende Stelle auf meinem Po.

Seine Zärtlichkeiten fühlten sich nach so einem Klaps viel intensiver an. Welche meiner Pobacken würde als nächstes seine volle Wucht zu spüren bekommen? Die Spannung stieg ins unermessliche. Plötzlich knallte es erneut auf derselben Stelle, die er schon zuvor getroffen hatte. Das Brennen wurde stärker und ein Stechen kam hinzu.

Nach insgesamt zehn Hieben, auf beide Backen gerecht verteilt, liefen mir schon die Tränen übers Gesicht. Ich war ganz still und wagte es nicht, mich zu rühren. Nicht einmal ein leises Wimmern kam über meine Lippen. Ich war nicht müde, auf eine seltsame Art träge und ohne jeglichen Wunsch des Widerstandes.

Marton legte mich auf den Bauch ins Bett und setzte sich neben mich. Er öffnete eine Flasche und kurz darauf hörte ich, wie er sich mit etwas die Hände einrieb. Ich freute mich schon auf die wohltuende Massage mit ein wenig Öl. Als Martons Hände meinen geschundenen Hintern berührten, fühlte ich ein unangenehmes Kribbeln, so wie Nadelstiche auf einmal. Zuerst nahm ich Kälte wahr, die sich langsam in ein brennendes Hitzegefühl verwandelte. Ich wand ich mich unter seinen Berührungen. Das hatte einen donnernden Schlag auf meinen malträtierten Po zur Folge.

Hast du das jetzt endlich verstanden? Mein Hintern brannte wie Feuer. Neben der erfrischenden Wirkung zeigt sich auch ein durchblutungsfördernder Effekt. Wenn dir die Geschichte gefallen hat, freue ich mich über ein Like oder einen Kommentar.

Das dröhnende Geräusch eines Presslufthammers riss mich aus meinem künstlich herbeigeführten Schlaf. Die Sonne schien durch das offene Fenster ins Zimmer herein. Ich konnte weder ungefähr abschätzen wie spät es war, noch wie lange ich geschlafen hatte. Mein Mund fühlte sich trocken an und ich hatte furchtbaren Durst.

Noch etwas schlaftrunken wollte ich aufstehen, um in die Küche zu gehen, doch da merkte ich, dass ich noch immer an die Bettpfosten gefesselt war.

Ach ja, da war ja noch was…die lange schwarze Analkette. Die Bauchlage in der ich nun sicherlich mehrere Stunden verharrt hatte, war aus mehreren Gründen mittlerweile sehr unangenehm geworden. Besonders in dieser Position konnte ich meine volle Blase spüren, wie sie gegen die Bauchdecke drückte.

Lange würde ich das nicht aushalten. Das musste Marton sein! Oh was für ein Glück! Hoffentlich hatte er gute Laune und war nicht mehr böse auf mich. Im nächsten Augenblick wurde auch schon die Klinke der Schlafzimmertür hinunter gedrückt und mein Freund trat ein.

Ich bin so froh, dass du schon zuhause bist! Mit einem heimtückischen Grinsen im Gesicht kam er näher und nahm neben mir auf der Bettkante Platz. Hast du gut geschlafen? Ich konnte seine Stimmung nicht einschätzen, hatte jedoch kein gutes Gefühl. Binde mich bitte los!

Ich hörte ihn in der Küche herum hantieren und das Rauschen des Wasserhahns. Oh was für eine Qual! Ich hatte es wirklich schon sehr eilig, auf die Toilette gehen zu dürfen. Langsam fürchtete ich, dass mir bald ein Missgeschick passieren würde.

Er setzte sich wieder zu mir hin. Den Strohhalm steckte er ins Glas und hielt es mir hin. Gierig trank ich alles auf einmal aus. Routiniert griff er in die Nachttischlade und nach kurzem Suchen nahm er eine Flasche mit Gleitgel heraus. Noch dazu mein Lieblingsgel, das mit Lavendelduft.

Doch für diesen Gedanken hatte ich jetzt keine Zeit. Er trug etwas davon auf seine Finger auf und massierte damit ganz leicht meine Rosette. Beinahe genussvoll zog er an der Analkette an, sodass die erste Kugel zum Vorschein kam. Einerseits war mein Anus jetzt sehr empfindlich aber auch gedehnt und bereit für mehr.

Doch den Druck, den Marton mit der Manipulation an dem Sextoy erzeugte, machte mir erneut bewusst, wie voll meine Blase bereits war. Gefühlvoll zog er die nächste Kugel aus meinem Arsch. Und dann die Nächste und die Übernächste. Diese wurde unsanft in einem Ruck aus mir herausgezogen. Ich stöhnte kurz auf, wusste mich jedoch zu beherrschen. Ich durfte meine Situation unter gar keinen Umständen verschlimmern, indem ich Marton ein weiteres Mal verärgerte.

Beinahe weinerlich bettelte ich erneut: Binde mich endlich los, ich kann schon nicht mehr! Wer wird denn da so ungeduldig? Mit diesen Worten verschwand er im Badezimmer. Dumpf konnte ich hören, dass er etwas in unserem Medizinschrank suchte. Noch bevor ich diesen schrecklichen Gedanken zu verarbeiten beginnen konnte, stand mein Freund auch schon wieder neben mir.

Vage konnte ich eine Art Plastikpaket in seiner Hand entdecken. Das hatte ich noch nie zuvor gesehen. Langsam bekam ich es mit der Angst zu tun. Kleinlaut fragte ich ihn, was er mitgebracht hatte. Ich werde dich bald von deiner vollen Blase erlösen. Ich will das nicht! Dann ist es für uns beide viel angenehmer! Behutsam legte er das Paket neben mich aufs Bett und öffnete es. Oben auf lag eine Krankenbetteinlage aus Flies und grünem Plastik. Er breitete sie aus und legte sie unter mich.

Dazu musste er mir ein wenig helfen, da ich nach wie vor in meiner Bewegung eingeschränkt war. Er schob mein T-Shirt bis zu meiner Taille hoch. Höschen hatte ich dabei keines an. Nach und nach nahm er einzelne Dinge aus dem Paket heraus. Die meisten davon waren wiederum einzeln verpackt. Als nächstes öffnete er eine Packung mit Kugeltupfern und benetzte sie mit Octenisept, das er wohl auch aus dem Badezimmer mitgebracht hat.

Penibel achtete er darauf, nichts zu verunreinigen. Er streifte sich ein Paar Einmalhandschuhe über und entnahm dem Paket des Schreckens eine Einmalpinzette. Mit dieser fasste er einen in Schleimhautdesinfektionsmittel getränkten Tupfer und begann meinen Intimbereich damit zu reinigen.

Er setzte an meiner Klitoris an und wischte mit leichtem Druck nach oben hin bis zu meinem Damm. Dann warf er den Tupfer in den Müllsack. Danach wurde dieser ebenfalls entsorgt. Nur diese Prozedur alleine brachte mich fast um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, jeden Moment zu explodieren. Marton zog die Handschuhe aus und warf sie weg. Er bereitete alle weiteren nötigen Utensilien vor.

Er riss Packung für Packung auf und legte sie in einer bestimmten Reihenfolge neben mir ab. Aus dem Augenwinkel konnte ich den langen und erstaunlich dicken Katheter sehen. Das Ende war aus grünem Gummi und durch eine Plastikklemme verschlossen. Nun bereitete sich mein Freund auf den zweiten Teil seiner teuflischen Rache vor. Andächtig zog er die sterilen Handschuhe an.

Er kniete seitlich von mir auf unserem Bett und beugte sich über meinen blanken Hintern. Mit der linken Hand spreizte er meine Schamlippen noch etwas mehr auseinander. In Bauchlage hatte er ohnehin schon freie Sicht auf die intimsten Stellen meines Körpers, aber darum alleine ging es ja nicht.

Behutsam setzte er den Katheter an und schob ihn langsam in meine Harnröhre. Ein brennendes Gefühl machte sich in mir breit und der Drang zur Toilette zu gehen, verstärkte sich enorm. Angespannt wartete ich auf die Erlösung meiner Qualen. Erst nach einem Moment fiel mir wieder ein, dass der Katheter ja noch abgeklemmt war.

Ich wollte gerade Marton anflehen, die Klemme zu öffnen, als er mir zuvor kam. Doch jetzt will ich eine Entschuldigung für dein niederträchtiges Verhalten heute Morgen hören. Du bist mein Freund, mein Marton und ich muss dir stets Respekt entgegen bringen.

Hast du mir noch etwas zu sagen? I feel no fear for I am brave. Er griff nach einer Nierentasse, die er zuvor bereitgestellt hatte und platzierte sie zwischen meinen Beinen. Endlich öffnete er die Klemme und ich spürte, wie sich meine Blase entleerte. Kurz darauf klemmte er den Katheter erneut ab, um zu verhindern, dass meine Harnblase kollabierte. Nach etwa einer Minute merkte ich die vollständige Erleichterung und wie Marton den Katheter wieder entfernte.

Ich war dankbar und fühlte mich von meinen Qualen erlöst. Hier geht es zum dritten Teil…. Marton war schon immer ein sehr konsequenter und pflichtbewusster Typ gewesen. Jeden Morgen stand er um dieselbe Zeit auf und ging erst mal zehn Kilometer laufen.

Für Menschen, die ihren Verpflichtungen nicht nachkamen, sei es beruflich oder privat, hatte er kein Verständnis und schon gar keinen Respekt. Eines Morgens, nach einer gemeinsamen Nacht, fühlte ich mich nicht besonders wohl.

Zwar war ich nicht krank, jedoch fühlte ich mich müde und ausgelaugt, einfach erschöpft. Vielleicht sollte ich noch ein wenig schlafen und heute etwas später zur Arbeit gehen. Wenngleich mich der Gedanke, heute noch ins Büro fahren zu müssen, nicht erfreute, so war ich über ein bisschen mehr Schlaf sehr dankbar. Mein Geliebter lief gerade seine übliche Morgenrunde und würde mich sicher nicht stören. Gerade als ich dabei war, wieder einzunicken, stand Marton in der Schlafzimmertür.

Du solltest längst fertig sein! Steh jetzt auf, damit wir gemeinsam duschen gehen können! Er zog sein T-Shirt aus, trat näher an das massive Bett aus Eichenholz heran. In einem leichten Anflug von Besorgnis fragte er mich: Bist du etwa krank?

Wenn ich heute zuhause bleiben wollte, so musste ich die sich bietende Gelegenheit nutzen und krank spielen. Man sollte nicht gleich übertreiben und mit etwas simplen, Unverfänglichen anfangen. Etwas das nicht zu viele Fragen aufwarf. Er setzte sich zu mir an den Rand des Bettes und befühlte meine Stirn.

Darauf verschwand er kurz im Badezimmer und kam mit einem altmodischen Quecksilberthermometer wieder. Bald würde mein Schwindel auffliegen. Gekonnt schüttelte er das Quecksilber runter und deutete mir, ich sollte es in den Mund nehmen.

So war er es aus Kindheitstagen gewohnt und für ihn war diese Art der Messung akkurat genug. Ich musste ihn dringend loswerden, damit ich das Thermometer kurz an die Nachttischlampe halten konnte, um meine Glaubwürdigkeit zu wahren.

Als ich ihn bitten wollte, mir einen kühlen Waschlappen zu bringen, meinte er nur ich sollte jetzt nicht sprechen damit ich das Ergebnis nicht beeinträchtige. Während Marton aufstand und sich langsam auszog, begann ich, so fest ich konnte, mit meiner Zunge die Spitze des Thermometers zu reiben. Es dauerte nicht lange und ich konnte sehen, wie das Quecksilber ganz langsam anstieg.

Ich musste mich beeilen, denn ich wollte zumindest eine Temperatur von über 37,5 Grad erreichen. So könnte ich argumentieren, dass sie später sicher noch ansteigen würde. Doch da drehte sich Marton überraschend zu mir um und erwischte mich in flagranti wie ich das Fieberthermometer mit meiner Zunge beglückte. Einen Moment lange war ich wie erstarrt. Du glaubst, du kannst mich an der Nase rumführen?

Damit ist ein für alle Mal Schluss! Als die Garnitur ruckend anfährt kommt eine der beiden Damen die zugestiegen sind aus dem Gleichgewicht und stolpert etwas nach hinten.

Sie schreit auf da sie glaubt einer der Männer die zugestiegen sind und sie auffängt hätte ihr auf den Po gegriffen. Sie dreht sich um und schreit ihn an er solle seine Drecksgriffel von ihr nehmen sonst würde sie ihm eine ordentliche knallen. Als der Zug aus der nächsten Station mit einem Ruck anfährt passiert wieder das selbe die ältere der beiden schreit auf, dreht sich um und will dem Mann hinter ihr eine Ohrfeige geben doch bevor sie dazu kommt werden ihre Hände von hinten gepackt um die Stange gelegt und mit einem Kabelbinder hinter ihrem Rücken festgemacht.

Und bevor sie einen Laut herausbringt wird auch ihr Hals mit einem Kabelbinder an der Stange festgemacht so dass sie sich nicht mehr rühren kann. Dasselbe passiert in sekundenschnelle mit ihrer Freundin. Mit vor Schreck geweiteten Augen sieht sie den Mann an, der sieht sie ruhig an, lächelt, greift ihr unters Kleid gleitet mit den Fingern an ihren Schamlippen hinauf, nimmt ihren leicht hervorstehenden Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und quetscht ihn brutal zusammen.

Als sie den Mund zu einem Schrei öffnen will, wird ihr von hinten eine Gummikugel in den Mund geschoben und hinter ihrem Kopf zusammen gebunden so das der Schrei nur mehr sehr gedämpft hörbar ist. Der darauf folgende Schrei geht in einem Gurgeln unter als man ihr eine ähnliche Kugel zwischen die Zähne tief in den Hals schiebt. Die beiden Männer werden von den anderen festgehalten. Doch allzu viel wehren sie sich nicht. Da packt der Mann die Brüste der älteren aus und leckt ihr langsam und genüsslich die Brustwarzen.

Sie windet sich und versucht zu treten da nimmt er auch ihre Warzen und drückt und verdreht sie aber viel stärker als ihrer Freundin. Sie erstarrt förmlich zur Salzsäule und als er sie dann noch in die Höhe zieht steht sie mit erstarrtem Gesicht da.

Da lässt der Mann wieder los und sie sackt zusammen. Von dem Schauspiel abgelenkt hat ihre Freundin vergessen ihr Schenkel zusammenzupressen. Sie will aufschreien doch der Knebel im Mund verhindert das. So das wäre auch besprochen sagt der Chef der Bande wenn ihr noch einmal aufmuckt dann quetsche ich euch den Kitzler und die Warzen blau. Der älteren wird das Kleid hochgehoben und alle anwesenden greifen ihr zwischen die Beine und wühlen mit den Fingern zwischen ihren Schamlippen.

Der Chef steckt ihr brutal zwei Finger tief in ihre Muschi schiebt sie hin und her und zieht sie heraus. Geht zu ihrer Freundin und nimmt ihr den Knebel aus dem Mund. Dann greift er zwischen ihre Beine nimmt ihren Kitzler. Sie erstarrt vor Angst dass er wieder zusammendrückt. Genüsslich schiebt er ihr die Finger in den Mund und befiehlt ihr sie abzulecken, dass sie auch dann eifrig macht.

Die beiden Männer sitzen gefesselt auf den Sitzen und schauen dem Treiben zu. Der Chef befiehlt den Männern der jüngeren die Beine hochzuheben und zu spreizen damit alle Fahrgäste ihre Fotze sehen können. Der alte Mann holt heimlich seinen Schwanz heraus und wichst ihn unter seinem Hut. Das Pärchen das im Waggon sitzt muss aufstehen und zu der Stange kommen. Der Mann wird gezwungen sich zwischen die Beine zu knien und die Muschi der Dame vor den Augen seiner Frau zu lecken, während ihr ein Schwanz in die Hand gedrückt wird und sie ihn massieren muss.

Das macht sie nur sehr unwillig weil sie entsetzt ihrem Mann beim lecken der Muschi zusieht. Da wird ihr ruckartig der Rock hochgeschoben und ein Mann rammt ihr brutal den Finger in den Arsch. Wenn du nicht ordentlich wichst mach ich das mit zwei Fingern droht ihr der Mann. Sie fügt sich angstvoll und massiert und knetet den Schwanz in ihrer Hand. Daraufhin schleppt sie einer der Männer an den Haaren zu dem alten Mann nimmt ihm den Hut weg und drückt ihr Gesicht auf den schlaffen Schwanz und sie muss ihm sein Sperma ablecken.

Wenn du nicht wie ein Hund leckst macht dein Arsch Bekanntschaft mit diesem Knüppel und drückt demonstrativ den Stock gegen seinen Hintern. Der Chef steht bei der Älteren und spielt mit ihren Schamlippen.

Der Älteren schwant fürchterliches den sie ahnt was kommt. Die jüngere hat keine Ahnung. Sie beginnt schwer zu keuchen als ihr die Arschbacken auseinander gezogen werden. Die jüngere glaubt dass ihr die Kugel in die Muschi gesteckt wird, und hält die Luft an als ihr die Kugel am Anus angesetzt, und ihr ohne erbarmen in den Arsch geschoben wird. Sie wird von der Stange losgemacht. Das Halsband wird mit dem Haken verbunden und daran noch eine Kette befestigt.

Dieselbe Prozedur muss die ältere über sich ergehen lassen. Sie beginnt zu jammern als ihr der Chef die dicken Backen auseinander zieht und zwei versuchen ihr die dicke Kugel in ihr Arschloch zu schieben.

Quälend langsam und unter lautem Gestöhn gibt ihr Anus nach und die Kugel verschwindet darin. Die Damen jammern und stöhnen weil sie die Kugeln in ihrem Arsch ziemlich ausfüllen und der Anus vom Einführen noch ziemlich brennt. Am Ende des Tunnels sieht man schwachen Lichtschein.

Dann werden zwei Ketten herabgelassen und die jüngere wird mit je einer Hand an einer Kette befestigt. Sie blickt angstvoll um sich und sieht hinter dem Zaun die vielen geilen Blicke der Obdachlosen die sich hier zu dem Schauspiel versammelt haben.

Die ältere wir ebenso aufgehängt nur mit den Beinen nach oben. Der Chef nickt und aus dem dunklen schälen sich zwei Gestalten. Messer blitzen in ihren Händen. Mit Angst und Schrecken erwarten sie das schlimmste und zerren und winden sich. Als einer der Männer das Messer am Bauch der jüngeren ansetzt kann sie sich nicht mehr halten, und auch zwischen ihren Beinen wird der Boden nass. Das Geschrei der Menge wird noch lauter und geht in ein hämisches Lachen über.

Das Messer beginnt sich nach oben zu bewegen wobei es den dünnen Stoff des Kleides aufschneidet. Am Saum zwischen ihren Titten angekommen macht er einen Ruck mit dem Messer und das zerschnittene Kleid fällt zu Boden und sie hängt nackt von der Decke. Jetzt ist die Ältere dran und nach kurzer Zeit fällt auch ihr Kleid zu Boden und ihr üppigen Brüste Hängen zur Freude aller nicht allzu viel nach unten.



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