Bdsm leben hand im höschen

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Dann nahm er mich an die Hand und zog mich aus dem Zimmer. Ich konnte mir gerade noch im vorbei gehen einen Pullover greifen, der über einem Stuhl hing und ihn mir über die Schultern hängen. So war das Latex zumindest von Hinten nicht mehr zu sehen. Aber dabei viel mein Blick auch auf den Dildoslip, der noch auf dem anderen Stuhl lag.

Und nun wusste ich, was mir oder in mir fehlte. Wir gingen zum Lift, warteten, und fuhren dann mit ihm runter in die Lobby. Bei jedem Stockwerk wurden meine Knie weicher. Und als im Erdgeschoss die Türen aufgingen zitterten meine Knie so entsetzlich, dass mein Meister mich schon fast stützen musste.

Ich machte einen Schritt vor die Tür, die sich gleich hinter mir wieder schlossen. Nun gab es kein zurück mehr. Ich machte einen weiteren Schritt, aber da niemand mich angaffte, niemand mit dem Finger auf mich zeigte, wurden meine Schritte nun langsam wieder sicherer.

Meine Absätze klapperten über die Marmorfliesen und eine Gruppe von Männern schauten mir hinterher. Aber die Blicke waren nicht anders, als die, die ich sowieso auf mir spürte. Und damit konnte ich umgehen. Im Gegenteil, ich genoss sie, denn wie die meisten Frauen war und bin auch ich sehr eitel. Wir gingen vor die Eingangstür und warteten auf Klaus und Hanna. Wenige Minuten später fuhren sie vor. Wir stiegen ein und fuhren zusammen in ein kleines Cafe, wo wir in Ruhe frühstückten.

Und auch Klaus und Hanna machten keine Bemerkung über mein Aussehen. Im Gegenteil, fast wäre mir eine Bemerkung für Hanna rausgerutscht. Sie hatte ein schwarzes Kleid an und deutlich konnte man Ihre Nylonstrümpfe mit Naht sehen.

Aber das war für sie eigentlich normal. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes.

Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt. Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd. Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen. Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner.

Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog. Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst. Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen: Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex.

Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen. Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund. Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen. Das niemand dabei zu schaden kommt.

Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch. Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt. Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita. Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen. Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt.

Ich hatte so viele Fragen. Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln: Es wird ihr gut gehen. Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten.

Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde.

Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm. Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus.

Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten.

Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen.

Ich erschrak bei Ihrem Anblick. Mein Meister spürte meine Reaktion. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet. Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen? Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs. Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden.

Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen.

Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen. Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen.

Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt. Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte.

Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt. Ich holte nochmal tief Luft. Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden. Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde.

Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen. Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter. Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an. Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu.

Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister. Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt.

Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte. Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten. Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben.

Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst. Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war.

Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren. Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah.

Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen. Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich. Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen.

Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet. Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte.

Hast Du das verstanden? Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus. Denn gleich darauf sagte HP: Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte. Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar.

Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen: Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen.

Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist. Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht.

Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt. Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt.

Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen. Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien.

Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte. Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten. Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden. Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex.

Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten. Daneben kam ich mir mickrich vor. Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden.

Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war. Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte.

Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden. Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer. Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war. Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren.

Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden. Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen. Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte.

Nur war das Kinn nicht mehr auf normaler Höhe. Der Kragen war vorne so hoch, dass das Kinn von Anita weit nach oben gedrückt wurde. So, dass ihr Blick nur Richtung der Decke ging. Vorsichtig schritt sie den Weg lang, um sich neben ihren Meister zu stellen. Aber man merkte förmlich, wie angestrengt sie war, in dieser Kleidung ohne wirkliche Sicht wohin sie ging und das auf ziemlich hohen Highheels nicht zu stolpern oder irgendwo gegen zu laufen. Mein Meister hatte vorher meine Hand gegriffen und nun merkte ich, wie er sie nicht nur hielt, sondern auch vorsichtig streichelte.

Ich glaube, er ahnte, was durch meinen Kopf ging. Anita erreichte Ihren Meister und drehte sich zu uns um. Dann drehte er sich zu Anita um. Er nahm das Mikrofon und stellte das Stativ so ein, dass es direkt vor dem Mund von Anita war. Leise aber doch laut genug fing Anita nun an zu sprechen. Sie bedankte sich für die Geduld und Zeit, die Peter in sie investiert hatte. Als nächstes zitierte sie eine erhebliche Anzahl an Regeln, die sie scheinbar Wort für Wort auswendig gelernt hatte.

Bei über Stück angekommen, versprach sie diese immer und jederzeit zu beachten und sich selbst bei ihrem Meister anzuzeigen, sollte sie einmal gegen diese Regeln verstossen haben. Dann wiederholte sie nochmal ihre Bitte: Ich erwarte, dass Du die zitierten Regeln immer und überall befolgst und mich dadurch ehrst. Als Zeichen deines Status schenke ich Dir diesen Ring. Dann wurde Anita durch zwei andere Männer abgeholt und Peter übergab dem einen die kleine Schatulle mit dem Ring.

Ich wollte aufstehen weil langsam meine Beine anfingen einzuschlafen, aber mein Meister hielt mich fest. Wenige Augenblicke später wurde die Tür wieder geöffnet und Anita wurde wieder hereingeführt. Und deutlich konnte man den Ring sehen, den Peter ihr geschenkt hatte. Doch war dieser nicht an ihren Fingern. Viel mehr hatte man ihn als Nasenpiercing mitten durch Ihre Nasenscheidewand geführt.

Und dort hing und leuchtete er nun für jeden sehr deutlich. Und wieder klatschten die Meister Beifall.

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Nur, dass wir erst am Montag nach Hause fahren wollten. Ich spürte immer noch das Brennen in mir. Die Sonne flutete durch die Gardinen und ich konnte ziemlich gut sehen. Wo ich ihn heute Nacht ausgezogen hatte. Der Slip mit dem Dildo, den ich den ganzen Abend ertragen musste. Ich war neugierig, wie viel das wohl war. Also stieg ich leise aus dem Bett auf und huschte zu dem Stuhl um meinen Meister nicht zu wecken.

Vorsichtig griff ich nach dem Dildo. Meine andere Hand versuchte, den Slip zu fassen. Aber trotzdem gab es ein leises Quietschgeräusch, als das Material an den anderen Latexsachen lang glitt. Leise huschte ich auf Zehenspitzen in das Badezimmer und schloss die Tür.

Ich setzte mich auf einen Hocker und während meine Hand den Dildo festhielt, nahm ich mit der anderen Hand den Blasebalg, schloss das Ventil und drückte den Balg das erste Mal zusammen. Ich spürte die Luft, die in den Dildo gedrückt wurde.

Ich drückte den Balg das zweite, dritte, vierte Mal zusammen. Der Dildo wurde in meiner Hand schnell grösser. Also drückte ich noch viermal. Nun war der Dildo bereits so dick, dass ich ihn mit der einen Hand nicht mehr umfassen konnte.

Aber nun wollte ich es zu Ende bringen. Also drückte ich wieder und wieder den Blasebalg zusammen. Schnell wurde der Dildo in meiner Hand immer länger und vor allem dicker.

Interessanterweise wurde er aber nicht gleichmässig dick, sondern bekam im mittleren Bereich eine dicke Ausdellung während die Spitze und auch der untere Schaft eher schlank blieben. Als ich das mal gedrückt hatte, war ich blass im Gesicht. Der Dildo war zu einem dicken und langem Ding angewachsen und ich konnte mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das Ding in meine Muschi gepasst hatte.

Ich musste an ein Baby denken und an seinen Kopf. Viel dünner war der Dildo bestimmt nicht. Ich konnte nicht anders. Ich wollte ihn nochmal in mir spüren. Also ging ich leise wieder in das Schlafzimmer und nahm aus der Tasche auf dem Boden das Gleitmittel. Damit ging ich wieder in das Badezimmer. Währenddessen schaute ich ängstlich zu meinem Meister. Ich wollte ihn nicht wecken. Aber er schlief in aller Ruhe weiter. Ich schloss die Tür wieder hinter mir, cremte den Dildo gut mit dem Gleitmittel ein und vorsichtig führte ich mir den Dildo ein.

Ich hatte dieses Mal extra den Slip nicht übergezogen sondern nach hinten geklappt. Ich wollte sehen, wie der Dildo in mir grösser wurde. Langsam drückte ich den Blasebalg mehrmals zusammen. Jeder Pumpstoss dehnte den Dildo in mir und schnell kam das vertraute Gefühl von gestern Nacht wieder. Doch als ich bei sieben angekommen war, spürte ich nicht nur das Gefühl der völligen Ausfüllung sondern auch einen leichten Schmerz.

Ich zögerte, aber dann drückte ich den Blasebalg noch zweimal zusammen. Nun war der Schmerz deutlich zu spüren. Also öffnete ich schnell das Ventil und die Luft entwich wieder mit hörbarem Zischen. Ich zog den Dildo aus meiner Muschi und schaute nach, ob vielleicht ein Fremdkörper oder so an ihm klebte. Aber bis auf das Gleitmittel und etwas Muschisaft war der Dildo sauber. Wieder etwas Gleitmittel, den Slip über meine Beine nach oben gezogen, dann die Beine etwas gespreizt und den Dildo wieder in meiner Muschi eingeführt.

Es fühlte sich alles richtig und gut an. Wieder pumpte ich den Dildo in mir auf. Und wieder spürte ich bei 9 Pumpstössen diesen Schmerz. Es war nicht doll aber er war vorhanden. Also öffnete ich wieder das Ventil, liess die Luft entweichen und ging zur Badezimmertür. Leise öffnete ich sie, legte den Dildo wieder auf den Stuhl zu meinen anderen Sachen und schlüpfte wieder zu J.

Ich kuschelte mich an ihn und versuchte zu verstehen, was heute Morgen anders war als gestern Nacht. Doch ich verstand es nicht. Ich musste nochmal eingeschlummert sein. Denn als ich wach wurde, lächelte J. Hast Du gut geschlafen? Ich war so verliebt in ihn. Und ich genoss jeden Augenblick mit ihm. Seine Lippen suchten meine und fanden sie. Sie öffneten sich und seine Zunge suchte ihren Weg auch durch meine Lippen. Sie spielten miteinander, verschlungen sich, lösten sich wieder, versteckten sich - nur um sich wieder zu vereinigen.

Seine Hände glitten an meinem Körper herunter. Spielten mit meinen Brüsten, wurden freudig durch meine Nippel empfangen. Langsam wanderte eine Hand weiter. Über meinen Bauch, mein Becken meinen Oberschenkel. Mein Atmen ging immer schneller und auch J. Ich spürte, wie aus der Hand ein Finger hervortrat. Wie dieser durch meine Muschi wanderte. Der Finger schien das auch zu merken. Denn nun wanderte er weiter zu den kleinen Schamlippen. Doch diese waren bereits in heller Aufregung und hatten sich schon geöffnet.

Damit war der Weg frei. Erst der eine Finger wanderte in meine Liebesgrotte. Doch schnell wurde er erst durch einen und dann durch einen zweiten Finger eingeholt und nun begleitet.

Die drei Forscher schienen sich nicht sicher zu sein, ob es richtig sei, diese dunkle und auch ziemlich feuchte Grotte zu erkunden.

Denn immer wieder gingen sie rein und wieder raus. Und plötzlich war dort auch ein vierter Forscher, der ebenfalls immer wieder in die Grotte wanderte um dann schnell kehrt zu machen und mit den anderen drei die Grotte wieder zu verlassen. Ich hatte schon lange die Augen geschlossen und die ganze Geilheit von gestern Abend war schlagartig wieder da. Und auch bei J. Denn nun wurden die 4 Forscher verdrängt durch Ihn.

Ihn, den ich den ganzen Abend und die ganze Nacht so sehnlich erwartet hatte. Ihn der mir auch vorenthalten wurde, als wir am Morgen wieder im Hotelzimmer ankamen. Doch nun war Er da. In voller Schönheit und Härte. Hart und tief drang er in mich ein. Spaltete nun endgültig meine Liebesgrotte und nahm in Besitz, was ihm schon lange gehörte. Die erste Party — Ich fing an, manches zu verstehen. Wir lachten, machten eine Kissenschlacht, liebten uns wieder und kuschelten miteinander.

Doch irgendwann war es zu feucht im Bett. Wir gingen duschen und zogen uns an. Zumindest hatte ich das vor. Doch als ich aus dem Badezimmer kam, hielt mir mein Meister bereits wieder das Puder und frische Latexkleidung hin. Danach zog ich mir auch noch einen BH an. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte.

Gestern Abend hatte ich es geschafft, ohne Nervenzusammenbruch mit Latex das erste Mal in die Öffentlichkeit zu gehen. Aber da war es dunkel und es waren auch nur wenige Meter in der Öffentlichkeit. Wir wollten zum Frühstück gehen und ich traute mich nicht. Deutlich würde man zumindest meine Beine sehen, die in schwarzes Latex gehüllt waren.

Schnell nahm ich die beiden Kleidungsstücke und zog sie über. Zumindest meine Beine waren nun verhüllt. Aber das ebenfalls schwarze Korsett und der genauso schwarze BH waren durch den leichten Blusenstoff gut zu erkennen. Dann nahm er mich an die Hand und zog mich aus dem Zimmer. Ich konnte mir gerade noch im vorbei gehen einen Pullover greifen, der über einem Stuhl hing und ihn mir über die Schultern hängen. So war das Latex zumindest von Hinten nicht mehr zu sehen.

Aber dabei viel mein Blick auch auf den Dildoslip, der noch auf dem anderen Stuhl lag. Und nun wusste ich, was mir oder in mir fehlte. Wir gingen zum Lift, warteten, und fuhren dann mit ihm runter in die Lobby. Bei jedem Stockwerk wurden meine Knie weicher. Und als im Erdgeschoss die Türen aufgingen zitterten meine Knie so entsetzlich, dass mein Meister mich schon fast stützen musste. Ich machte einen Schritt vor die Tür, die sich gleich hinter mir wieder schlossen.

Nun gab es kein zurück mehr. Ich machte einen weiteren Schritt, aber da niemand mich angaffte, niemand mit dem Finger auf mich zeigte, wurden meine Schritte nun langsam wieder sicherer. Meine Absätze klapperten über die Marmorfliesen und eine Gruppe von Männern schauten mir hinterher. Aber die Blicke waren nicht anders, als die, die ich sowieso auf mir spürte. Und damit konnte ich umgehen. Im Gegenteil, ich genoss sie, denn wie die meisten Frauen war und bin auch ich sehr eitel. Wir gingen vor die Eingangstür und warteten auf Klaus und Hanna.

Wenige Minuten später fuhren sie vor. Wir stiegen ein und fuhren zusammen in ein kleines Cafe, wo wir in Ruhe frühstückten. Und auch Klaus und Hanna machten keine Bemerkung über mein Aussehen.

Im Gegenteil, fast wäre mir eine Bemerkung für Hanna rausgerutscht. Sie hatte ein schwarzes Kleid an und deutlich konnte man Ihre Nylonstrümpfe mit Naht sehen. Aber das war für sie eigentlich normal. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes. Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt. Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd.

Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen. Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner. Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog. Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst. Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen: Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex.

Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen.

Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund. Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen. Das niemand dabei zu schaden kommt. Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch. Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt. Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita. Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen.

Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt. Ich hatte so viele Fragen. Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln: Es wird ihr gut gehen.

Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst.

Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde. Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm.

Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus. Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend.

Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten. Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war.

Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen. Ich erschrak bei Ihrem Anblick. Mein Meister spürte meine Reaktion. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet.

Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen? Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs.

Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin.

Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen. Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt.

Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte.

Sie drehte sich um und wollte gehen. Unterwäsche , Nylon , Höschen. Nahaufnahme , Höschen , Amateur. Blond , Haarig , Unterwäsche , Höschen , Amateur. Unterwäsche , Höschen , Strumpfhose , Strümpfe , Voyeurin.

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Aber das war für sie eigentlich normal. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes.

Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt. Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd. Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen.

Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner. Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog. Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst. Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen: Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex. Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen.

Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund. Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen. Das niemand dabei zu schaden kommt. Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch. Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt. Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita.

Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen. Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt.

Ich hatte so viele Fragen. Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln: Es wird ihr gut gehen. Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen.

Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde. Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm.

Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus. Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten.

Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen. Ich erschrak bei Ihrem Anblick. Mein Meister spürte meine Reaktion. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches.

Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet. Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen? Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs. Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln?

Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen.

Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt.

Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte.

Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt. Ich holte nochmal tief Luft.

Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden.

Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde. Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen. Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter.

Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an. Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu. Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister.

Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt. Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte.

Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten.

Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben. Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst.

Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war. Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren. Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah.

Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen. Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich. Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen.

Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet. Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte.

Hast Du das verstanden? Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus. Denn gleich darauf sagte HP: Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte. Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar.

Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen: Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen. Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist.

Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht. Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt.

Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt. Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen. Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien.

Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte. Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten. Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden. Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex.

Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten.

Daneben kam ich mir mickrich vor. Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden. Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war.

Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte. Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden. Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer. Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war.

Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren. Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden. Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen.

Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte. Nur war das Kinn nicht mehr auf normaler Höhe. Der Kragen war vorne so hoch, dass das Kinn von Anita weit nach oben gedrückt wurde. So, dass ihr Blick nur Richtung der Decke ging. Vorsichtig schritt sie den Weg lang, um sich neben ihren Meister zu stellen. Aber man merkte förmlich, wie angestrengt sie war, in dieser Kleidung ohne wirkliche Sicht wohin sie ging und das auf ziemlich hohen Highheels nicht zu stolpern oder irgendwo gegen zu laufen.

Mein Meister hatte vorher meine Hand gegriffen und nun merkte ich, wie er sie nicht nur hielt, sondern auch vorsichtig streichelte. Ich glaube, er ahnte, was durch meinen Kopf ging. Anita erreichte Ihren Meister und drehte sich zu uns um. Dann drehte er sich zu Anita um. Er nahm das Mikrofon und stellte das Stativ so ein, dass es direkt vor dem Mund von Anita war. Leise aber doch laut genug fing Anita nun an zu sprechen. Sie bedankte sich für die Geduld und Zeit, die Peter in sie investiert hatte.

Als nächstes zitierte sie eine erhebliche Anzahl an Regeln, die sie scheinbar Wort für Wort auswendig gelernt hatte. Bei über Stück angekommen, versprach sie diese immer und jederzeit zu beachten und sich selbst bei ihrem Meister anzuzeigen, sollte sie einmal gegen diese Regeln verstossen haben. Dann wiederholte sie nochmal ihre Bitte: Ich erwarte, dass Du die zitierten Regeln immer und überall befolgst und mich dadurch ehrst.

Als Zeichen deines Status schenke ich Dir diesen Ring. Dann wurde Anita durch zwei andere Männer abgeholt und Peter übergab dem einen die kleine Schatulle mit dem Ring. Ich wollte aufstehen weil langsam meine Beine anfingen einzuschlafen, aber mein Meister hielt mich fest.

Wenige Augenblicke später wurde die Tür wieder geöffnet und Anita wurde wieder hereingeführt. Und deutlich konnte man den Ring sehen, den Peter ihr geschenkt hatte. Doch war dieser nicht an ihren Fingern. Viel mehr hatte man ihn als Nasenpiercing mitten durch Ihre Nasenscheidewand geführt. Und dort hing und leuchtete er nun für jeden sehr deutlich. Und wieder klatschten die Meister Beifall. Als der Beifall sich gelegt hatte, standen die Meister auf und wir Sklavinnen folgten Ihnen.

Hanna lächelte mich an und fragte mich, wie es mir gefallen habe. Aber dadurch, dass meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren konnte ich nicht antworten. Wir unterhielten uns noch eine Weile — zumindest die anderen und ich hörte Geduldig zu. Ich lernte noch einige andere Paare kennen und fand alles ziemlich aufregend.

Langsam lehrte sich der Raum und auch Klaus und Hanna verschwanden ohne sich zu verabschieden. Ich war etwas wütend, aber J. Sie sind im Moment nur beschäftigt. Dann ging sie voran und J. Ich war etwas verdutzt aber da ich eh nichts erwidern konnte, folgte ich einfach. Wir gingen ins Obergeschoss, betraten ein Zimmer und die Sklavin schloss hinter uns die Tür. Ich erwiderte seine Küsse und ehe ich es mich versah, hatte J.

Wieder presste er sehr heftig meine Brüste, dann befahl er mir: Du hast Dinge getan, die ich Dir nicht befohlen habe, wo Du aber bemerkt hast, was ich von Dir erwartete.

Darum werde ich Dich nun benutzen und belohnen. Er ging zu einer kleinen Kommode und nahm von dort eine Gerte. Damit kam er zu mir. Er hatte schon früher mir mal den einen oder anderen Klapps gegeben. Aber nun nahm er die Gerte, und schlug mir damit leicht aber doch bestimmt auf meine Brüste. Ich erschrak etwas, aber als der erste Hieb mich traf, da durchzuckte mich nicht nur ein leichter Schmerz, sondern ich merkte förmlich, wie meine Muschi nass wurde.

Er gab mir noch ein paar weitere Schläge und ich windete mich halb um den Schlägen auszuweichen und halb, um die Schläge so zu bekommen, wie den ersten um die Geilheit in mir weiter aufsteigen zu lassen.

..


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  • Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen.
  • Ich schloss die Tür wieder hinter mir, cremte den Dildo gut mit dem Gleitmittel ein und vorsichtig führte ich mir den Dildo ein.
  • Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte.
  • Wir unterhielten uns noch etwas soweit es ging auch mit anderen Paaren Hanna und J.
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Denn immer wieder gingen sie rein und wieder raus. Und plötzlich war dort auch ein vierter Forscher, der ebenfalls immer wieder in die Grotte wanderte um dann schnell kehrt zu machen und mit den anderen drei die Grotte wieder zu verlassen. Ich hatte schon lange die Augen geschlossen und die ganze Geilheit von gestern Abend war schlagartig wieder da.

Und auch bei J. Denn nun wurden die 4 Forscher verdrängt durch Ihn. Ihn, den ich den ganzen Abend und die ganze Nacht so sehnlich erwartet hatte.

Ihn der mir auch vorenthalten wurde, als wir am Morgen wieder im Hotelzimmer ankamen. Doch nun war Er da. In voller Schönheit und Härte. Hart und tief drang er in mich ein. Spaltete nun endgültig meine Liebesgrotte und nahm in Besitz, was ihm schon lange gehörte. Die erste Party — Ich fing an, manches zu verstehen. Wir lachten, machten eine Kissenschlacht, liebten uns wieder und kuschelten miteinander. Doch irgendwann war es zu feucht im Bett. Wir gingen duschen und zogen uns an.

Zumindest hatte ich das vor. Doch als ich aus dem Badezimmer kam, hielt mir mein Meister bereits wieder das Puder und frische Latexkleidung hin. Danach zog ich mir auch noch einen BH an. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass etwas fehlte. Gestern Abend hatte ich es geschafft, ohne Nervenzusammenbruch mit Latex das erste Mal in die Öffentlichkeit zu gehen.

Aber da war es dunkel und es waren auch nur wenige Meter in der Öffentlichkeit. Wir wollten zum Frühstück gehen und ich traute mich nicht. Deutlich würde man zumindest meine Beine sehen, die in schwarzes Latex gehüllt waren. Schnell nahm ich die beiden Kleidungsstücke und zog sie über. Zumindest meine Beine waren nun verhüllt. Aber das ebenfalls schwarze Korsett und der genauso schwarze BH waren durch den leichten Blusenstoff gut zu erkennen. Dann nahm er mich an die Hand und zog mich aus dem Zimmer.

Ich konnte mir gerade noch im vorbei gehen einen Pullover greifen, der über einem Stuhl hing und ihn mir über die Schultern hängen. So war das Latex zumindest von Hinten nicht mehr zu sehen. Aber dabei viel mein Blick auch auf den Dildoslip, der noch auf dem anderen Stuhl lag.

Und nun wusste ich, was mir oder in mir fehlte. Wir gingen zum Lift, warteten, und fuhren dann mit ihm runter in die Lobby. Bei jedem Stockwerk wurden meine Knie weicher. Und als im Erdgeschoss die Türen aufgingen zitterten meine Knie so entsetzlich, dass mein Meister mich schon fast stützen musste. Ich machte einen Schritt vor die Tür, die sich gleich hinter mir wieder schlossen. Nun gab es kein zurück mehr.

Ich machte einen weiteren Schritt, aber da niemand mich angaffte, niemand mit dem Finger auf mich zeigte, wurden meine Schritte nun langsam wieder sicherer. Meine Absätze klapperten über die Marmorfliesen und eine Gruppe von Männern schauten mir hinterher. Aber die Blicke waren nicht anders, als die, die ich sowieso auf mir spürte. Und damit konnte ich umgehen.

Im Gegenteil, ich genoss sie, denn wie die meisten Frauen war und bin auch ich sehr eitel. Wir gingen vor die Eingangstür und warteten auf Klaus und Hanna. Wenige Minuten später fuhren sie vor. Wir stiegen ein und fuhren zusammen in ein kleines Cafe, wo wir in Ruhe frühstückten.

Und auch Klaus und Hanna machten keine Bemerkung über mein Aussehen. Im Gegenteil, fast wäre mir eine Bemerkung für Hanna rausgerutscht. Sie hatte ein schwarzes Kleid an und deutlich konnte man Ihre Nylonstrümpfe mit Naht sehen. Aber das war für sie eigentlich normal. Mich aber wunderte vielmehr dieser dicke Halskragen, den sie um ihren zarten Hals gelegt hatte. Er schien aus Leder zu sein und verhinderte jede Bewegung des Kopfes. Nun hatte ich ja auch bereits Lederhalsbänder kennen gelernt.

Aber in dieser Stärke waren sie mir fremd. Wir frühstückten aber in dem Beisein der beiden Meister traute ich mich nicht zu fragen. Wir lachten, probierten alles Mögliche vom Buffet und meine Scheu, so mit meiner Kleidung in die Öffentlichkeit zu gehen, wurde immer kleiner.

Zumal ja Hanna die war, die alle Blicke und vor allem die Lüsternen auf sich zog. Nach gut 2 Stunden wurde aber mein Meister ernst. Er drehte seinen Kopf zu mir und fing an zu erzählen: Und auch jetzt trägst Du mir zu Liebe wieder Latex. Es gibt aber Menschen, die akzeptieren noch bei weitem mehr, als nur für jemanden eine besondere Kleidung zu tragen. Und neben der Party gestern Abend hat unser Besuch auch einen weiteren Hintergrund.

Entweder alleine in einer Zweierbeziehung, oder aber auch mit mehreren, mit anderen Paaren zusammen. Das niemand dabei zu schaden kommt. Das ist die oberste Richtlinie von dem Stammtisch. Du hast gestern Peter und Anita kennen gelernt.

Auch sie sind Mitglieder unseres Stammtisches. Und die Party gestern war unter anderem auch die Abschiedsparty von Anita. Doch mein Meister fuhr fort mit seinen Erklärungen. Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt.

Ich hatte so viele Fragen. Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln: Es wird ihr gut gehen. Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen.

Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig. Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde.

Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm. Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte. Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus. Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten.

Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen.

Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen. Ich erschrak bei Ihrem Anblick. Mein Meister spürte meine Reaktion. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet. Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen?

Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs. Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen.

Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern. Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt. Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte.

Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt. Ich holte nochmal tief Luft. Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden. Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde. Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen.

Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter. Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an. Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu. Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister. Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt.

Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte. Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten. Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben. Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst.

Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war. Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren. Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah.

Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen.

Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich. Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen. Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet.

Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte. Hast Du das verstanden? Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus. Denn gleich darauf sagte HP: Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte.

Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar. Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen: Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen.

Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist. Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht. Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt. Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt. Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen. Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben.

Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien. Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte. Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten.

Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden. Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex. Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten.

Daneben kam ich mir mickrich vor. Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden. Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war.

Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte. Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden. Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer. Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war.

Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren. Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden.

Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen. Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte.

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Sie wird nicht länger die einfache Sklavin und Novizin, also die Auszubildenden von Peter sein. Und von diesem Augenblick endet ihr bisheriges Leben und sie verspricht, nun nur noch nach den Regeln zu leben, die Ihr Meister ihr vorgibt. Ich hatte so viele Fragen. Was darf sie nun nicht mehr. Aber mein Meister lächelte mich an, zog mich zu sich ran, gab mir einen Kuss und meinte nur mit seinem spitzbübischen Lächeln: Es wird ihr gut gehen.

Darauf achtet Peter und darauf wird auch der Stammtisch achten. Aber über alles andere wirst Du Dich überraschen lassen müssen. Denn auch ich werde nun die neuen Regeln von Anita zum ersten Mal kennen lernen. Also mit anderen Worten für immer und ohne Unterbrechung. Aber eins ist noch wichtig.

Ich vertraue Dir, denn ich liebe dich über alles. Aber du musst mir versprechen, dass du über alles was du nun erfahren wirst und über alle Leute die du von nun an kennen lernen wirst, mit niemanden sprechen darfst. Wir gingen die Stufen zur Haustür hoch und bei jedem Schritt merkte ich, wie nervöser ich wurde. Mein Meister merkte das und liebevoll nahm er mich in seinen Arm. Als wir klingelten machte uns dieses Mal ein Mann die Tür auf, den ich gestern auf der Party kennen gelernt hatte.

Wir wurden freudig begrüsst und traten in das Haus. Als die Tür geschlossen war, klatschte der Mann einmal in die Hand und wenige Augenblicke später erschien seine Partnerin von gestern Abend. Allerdings trug sie dieses Mal kein elegantes Abendkleid sondern war nur gekleidet in einem Lederkorsett mit angesetztem BH und Höschen, extrem hochhackigen Highheels, und Arm und Beinmanschetten aus Leder die einen stabilen Metallbügel hatten.

Durch alle Metallbügel war eine ebenso massive Metallkette gezogen worden, die mit einem noch massiveren Vorhängeschloss gesichert war. Dadurch konnte die Frau entweder die Arme senken und dann kleine Schritte machen, oder sie hob etwas die Arme an und konnte dann nach etwas greifen. Nur wurde dann die Kette so kurz, dass sie keine Möglichkeit mehr hatte, Ihre Füsse zu bewegen. Ich erschrak bei Ihrem Anblick.

Mein Meister spürte meine Reaktion. Sie entspricht den Kleidungsvorschriften des Stammtisches. Denn diese verlangen von den Sub eine angemessene Kleidung, die sie immer und jederzeit als Sub und Sklavin kennzeichnet.

Sollte ich nun etwa auch so rumlaufen? Und als wenn mein Meister meine Gedanken ahnen würde, nahm er mich bei der Hand und zog mich in eine Ecke des Flurs.

Und darum lasse ich es dir auch frei dich selbst zu entscheiden. Bist du bereit, auch dich weiter zu entwickeln? Bist du bereit, mir zu vertrauen? Dann folge bitte Hanna und der Sklavin. Du musst nicht anderes machen, als deine Jeans und deine Bluse ablegen. Deine Latexunterwäsche ist hier und jetzt eine deutliche Bekennung als Sub und Novizin. Aber du würdest mich damit sehr stolz und glücklich machen. Sollte es dir aber nicht möglich sein, so werde ich dich weiterhin lieben und es würde sich zwischen uns nichts ändern.

Wir müssten aber dann jetzt dieses Haus verlassen und dürfen der Zeremonie nicht bei wohnen. Doch es wäre mir leichter gefallen, wenn du es mir vorhin schon gesagt hättest, was auf mich zu kommt. Hanna holte aus Ihrer Handtasche zwei Armmanschetten, legte sie sich um und verschränkte die Arme auf dem Rücken und die andere Sklavin verband die Manschetten mit einem stabilen Schloss, das Hanna ihr vorher gegeben hatte.

Sie drehte sich um und wollte gehen. Doch ich blieb stehen und fragte nur wortlos: Also habe ich vorsichtshalber noch ein zweites Paar eingesteckt.

Ich holte nochmal tief Luft. Dann drehte ich mich vor der anderen Sklavin um, verschränkte auch meine Arme auf dem Rücken und als das Schloss zuschnappte merkte ich, wie meine Knie wieder weich wurden.

Aber ich merkte auch, wie ich innerlich grösser wurde. Ja, ich würde meinen Meister immer stolz und glücklich machen wollen. Vorsichtig gingen wir die Treppe wieder herunter. Jeder Schritt viel mir schwer. Denn bei jedem Schritt hatte ich wieder das Gefühl, alle starten nur mich an.

Und tatsächlich schauten uns ein paar andere Paare interessiert zu. Aber ich schaffte die Treppe ohne zu stolpern und endlich stand ich bei meinem Meister. Er lächelte mich aufrichtig an. Und als er die Armmanschetten auf meinem Rücken sah, nahm er mich wieder in die Arme, küsste mich und laut genug, dass es auch Klaus und Hanna hören konnten, sagte er zu mir: Ich war in diesem Augenblick die glückliste Frau auf der ganzen Welt.

Dann gingen wir in den grossen Raum, wo gestern die Party auch stattgefunden hatte. Und wieder folgten uns einige Gesichter. Allerdings stellte ich schnell fest, dass diese Gesichter vor allem Hanna folgten.

Ihre Brüste wirkten in der Kleidung einfach noch riesiger. Denn der BH den sie trug, unterstütze und drückte sie noch weiter nach oben. Als wir in den Raum kamen, wurden unsere Meister von einigen anderen Männern und auch zwei Frauen freudig begrüsst.

Alle hatten eine Person an ihrer Seite. Und tatsächlich konnte man durch deren Kleidung aber auch zum grossteil auch deren Haltung sehr deutlich erkennen, wer der Dom und und wer der Sub Part war. Gerade als auch ich jemand begrüssen wollte und meine Hand ausstrecken wollte, wurde ich prompt daran erinnert, dass meine Hände im Moment ohne Funktion waren.

Weiterhin bemerkte ich aber auch, wie Hanna bei jeder Begrüssung Ihren Kopf leicht nach vorne neigte und niemanden direkt in die Augen sah. Ich überlegte einen kleinen Augenblick und bei der nächsten Begrüssung machte ich es ihr nach. Aus den Augenwinkeln sah ich aber, wie mein Meister wieder zufrieden lächelte. Scheinbar war mein Verhalten das, was er von mir erwartet hatte, ohne es mir vorher anzuweisen.

Und wieder wuchs ich ein kleines Stück mehr innerlich. Bei einer weiteren Begrüssung wurde ich dann aber direkt durch den Meister angesprochen. Schön, dass ich sie nun endlich einmal kennen lerne. Klaus hatte mir schon einiges von ihr erzählt und auch Peter hatte gestern Abend sehr wohlwollend von ihr berichtet.

Der Präsident unseres Stammtisches. Wann immer er dir etwas sagt, wirst du es genauso befolgen, als wenn ich es dir gesagt hätte. Hast Du das verstanden? Ich versuchte auch zu lächeln, aber irgendwie kam das wohl ziemlich schief raus.

Denn gleich darauf sagte HP: Ich werde zukünftig immer nach den Regeln und den Tabus deines Meisters handeln, wenn ich dir eine Anweisung geben sollte. Dann lächelte er mich noch einmal an und ging mit seiner Sklavin zu dem nächsten Paar. Irgendwie verstand ich es immer noch nicht, aber bevor ich meinen Meister fragen wollte, kam nun der Meister, der uns die Tür geöffnet hatte in den Raum, klopfte mit einer Art Doppelpaddel ein paar mal und als alle Anwesenden verstummt waren, fing er an zu sprechen: Wer noch etwas zu trinken wünscht, möge sich das gerne nehmen.

Ansonsten bittet er euch, Platz nehmen. Wobei Stuhlreihe nicht ganz richtig ist. Aber vor jedem Stuhl lag ein recht dickes Kissen. Und auf diesen Kissen durften wir Subs Platz nehmen. Als sich ein Paar neben uns setzte, staunte ich allerdings nicht schlecht. Die Sklavin war ebenfalls wie wir an den Armen gefesselt. Allerdings trug Sie nur einen BH und ein Slip. Ansonsten war sie komplett nackt. Auch setzte sie sich nicht auf das Kissen, sondern kniete sich viel mehr auf das Kissen.

Dann knickte sie im Becken nach vorne und legte Ihren Oberkörper auf ihre Beine und die Arme daneben. Dann legte sie noch ihren Kopf nach vorne. Nur war das Kissen nicht gross genug dafür. Denn nun hing Ihr Kopf zum Teil in der Luft und mit der Stirn berührte sie den Boden, was sie aber nicht zu stören schien. Noch mehr schien es sie nicht zu stören, als ihr Meister seine Füsse einfach auf Ihren Rücken stellte.

Ich schaute mich weiter im Raum um und stellte dabei fest, dass viele Paare die unterschiedlichsten Arten von Kenntlichmachung hatten. Es gab Paare, da war die Sub ebenfalls gefesselt wie Hanna incl. Andere hatten zum Teil ein Halsband um an dessen eine Leine befestigt war, an der sie durch Ihre Meister geführt wurden.

Auch war die Kleidung sehr unterschiedlich. Mange trugen Stoffdessous, andere trugen Kleidung aus Leder und andere wiederum vermutlich Kleidung auch aus Latex. Auch konnte man sehr deutlich erkennen, dass nicht nur bei Hanna die Brüste extrem vergrössert worden waren. Es waren einige Frauen, die sehr grosse Brüste hatten. Daneben kam ich mir mickrich vor. Und es gab auch ein paar wenige männliche Sklaven, die ebenso von Ihren Herrinnen geführt wurden.

Aber eins stimmte tatsächlich: Durch den Kleidungsunterschied war wirklich sehr einfach zu erkennen, wer Dom und wer Dev war. Doch dann wurde das Licht gedämmt und Peter trat aus einem Seitenzimmer nach vorne, wo man ein Mikrofon inklusive Stativ aufgebaut hatte.

Er begrüsste uns auch noch einmal und bedankte sich dafür, dass wir dieser Zeremonie nun beiwohnen würden. Dann klatschte er zweimal in die Hände und wieder wurde die Tür geöffnet und Anita trat in das Zimmer.

Offensichtlich hatte sie ein schwarzes Lederkleid an, dass extrem eng geschnitten war. Als mein Blick weiter nach Oben wanderte, bemerkte ich, wie auch Ihre Arme auf dem Rücken gefesselt worden waren. Allerdings hatte man dafür einen Monohandschuh gewählt, in dem Ihre Arme bis zu den Schultern komplett drin verschwanden.

Gesichert war der Handschuh durch die Schnürung und durch zwei Gurte, die über Anitas Schultern liefen. Aber dort wo eigentlich das Kleid am Hals aufhörte, hatte man Anita eine Art Kragen angezogen, der sich auf Ihren Schultern abstützte und nach oben bis über das Kinn reichte. Nur war das Kinn nicht mehr auf normaler Höhe. Der Kragen war vorne so hoch, dass das Kinn von Anita weit nach oben gedrückt wurde.

So, dass ihr Blick nur Richtung der Decke ging. Vorsichtig schritt sie den Weg lang, um sich neben ihren Meister zu stellen. Aber man merkte förmlich, wie angestrengt sie war, in dieser Kleidung ohne wirkliche Sicht wohin sie ging und das auf ziemlich hohen Highheels nicht zu stolpern oder irgendwo gegen zu laufen. Mein Meister hatte vorher meine Hand gegriffen und nun merkte ich, wie er sie nicht nur hielt, sondern auch vorsichtig streichelte.

Ich glaube, er ahnte, was durch meinen Kopf ging. Anita erreichte Ihren Meister und drehte sich zu uns um. Dann drehte er sich zu Anita um. Er nahm das Mikrofon und stellte das Stativ so ein, dass es direkt vor dem Mund von Anita war. Leise aber doch laut genug fing Anita nun an zu sprechen. Sie bedankte sich für die Geduld und Zeit, die Peter in sie investiert hatte. Als nächstes zitierte sie eine erhebliche Anzahl an Regeln, die sie scheinbar Wort für Wort auswendig gelernt hatte.

Bei über Stück angekommen, versprach sie diese immer und jederzeit zu beachten und sich selbst bei ihrem Meister anzuzeigen, sollte sie einmal gegen diese Regeln verstossen haben. Dann wiederholte sie nochmal ihre Bitte: Ich erwarte, dass Du die zitierten Regeln immer und überall befolgst und mich dadurch ehrst.

Als Zeichen deines Status schenke ich Dir diesen Ring. Dann wurde Anita durch zwei andere Männer abgeholt und Peter übergab dem einen die kleine Schatulle mit dem Ring. Ich wollte aufstehen weil langsam meine Beine anfingen einzuschlafen, aber mein Meister hielt mich fest. Wenige Augenblicke später wurde die Tür wieder geöffnet und Anita wurde wieder hereingeführt. Und deutlich konnte man den Ring sehen, den Peter ihr geschenkt hatte. Doch war dieser nicht an ihren Fingern. Viel mehr hatte man ihn als Nasenpiercing mitten durch Ihre Nasenscheidewand geführt.

Und dort hing und leuchtete er nun für jeden sehr deutlich. Und wieder klatschten die Meister Beifall. Als der Beifall sich gelegt hatte, standen die Meister auf und wir Sklavinnen folgten Ihnen.

Hanna lächelte mich an und fragte mich, wie es mir gefallen habe. Aber dadurch, dass meine Hände auf dem Rücken gefesselt waren konnte ich nicht antworten. Wir unterhielten uns noch eine Weile — zumindest die anderen und ich hörte Geduldig zu. Ich lernte noch einige andere Paare kennen und fand alles ziemlich aufregend.

Langsam lehrte sich der Raum und auch Klaus und Hanna verschwanden ohne sich zu verabschieden. Ich war etwas wütend, aber J. Sie sind im Moment nur beschäftigt.

Dann ging sie voran und J. Ich war etwas verdutzt aber da ich eh nichts erwidern konnte, folgte ich einfach. Wir gingen ins Obergeschoss, betraten ein Zimmer und die Sklavin schloss hinter uns die Tür. Ich erwiderte seine Küsse und ehe ich es mich versah, hatte J. Wieder presste er sehr heftig meine Brüste, dann befahl er mir: Du hast Dinge getan, die ich Dir nicht befohlen habe, wo Du aber bemerkt hast, was ich von Dir erwartete.

Darum werde ich Dich nun benutzen und belohnen. Er ging zu einer kleinen Kommode und nahm von dort eine Gerte. Damit kam er zu mir. Er hatte schon früher mir mal den einen oder anderen Klapps gegeben. Aber nun nahm er die Gerte, und schlug mir damit leicht aber doch bestimmt auf meine Brüste. Ich erschrak etwas, aber als der erste Hieb mich traf, da durchzuckte mich nicht nur ein leichter Schmerz, sondern ich merkte förmlich, wie meine Muschi nass wurde.

Er gab mir noch ein paar weitere Schläge und ich windete mich halb um den Schlägen auszuweichen und halb, um die Schläge so zu bekommen, wie den ersten um die Geilheit in mir weiter aufsteigen zu lassen. Und das verstand ich nicht.

Mein Meister schlug mich und ich fand es Geil? Ehe ich weiter darüber nachdenken konnte, zog mein Meister mich vom Bett hoch, zog mich zu einem Holzklotz, wo er mich Bäuchlings drüber warf.

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