Bdsm erotik geschichten frauen versohlen

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Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken.

Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio. Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte.

Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut. Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat.

Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden?

Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde.

Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus!

Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte.

Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf. Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren?

Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune.

Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte. Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune.

An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit. Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte.

Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen. Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte. Das sah diesen Leuten ähnlich.

Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen.

Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte. So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte.

Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre. Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik.

Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut.

Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen! Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte.

Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück! Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem Hieb hatte sie genug.

Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war. Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte.

Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust. Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können. Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war.

Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob. Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte.

Darauf erwiderte Christine lieber nichts. Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe. Er schien gar nicht mehr böse zu sein.

Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen. Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen.

Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte. Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte.

Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf. Und selbst wenn ich nicht gekündigt werde, dachte sie, so war es doch oberpeinlich, dass Herr Reuter nun von meinen heimlichen Neigungen erfahren hat.

Zum Glück war der Chef sehr verschwiegen, sodass sie sicher sein konnte, dass er niemandem von dieser Entdeckung erzählen würde. Es war kurz nach zwölf, als sie sich auf den Weg in die Pause machte. Gerade als sie an der Türe des Chefbüros vorbeigehen wollte, kam Dr. Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen.

Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen. Der Nachmittag verging unendlich langsam. Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus.

Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen.

Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte. Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen.

Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte. Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren.

Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren.

Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen.

Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte. Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern.

Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können?

Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen.

Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören?

Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft.

Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor. Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft. Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand.

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Gerade als sie an der Türe des Chefbüros vorbeigehen wollte, kam Dr. Reuter mit dem wichtigen Mandanten heraus. Dass Michaela bei ihrem Mittagsspaziergang keinen klaren Gedanken fassen konnte, ist unschwer nachzuvollziehen. Sie brachte auch keinen Bissen ihres Vespers herunter, denn all ihre Gedanken kreisten nur um ihr Missgeschick und die möglichen Konsequenzen.

Der Nachmittag verging unendlich langsam. Wenn nur schon Dienstschluss wäre, dachte sie sich, doch üblicherweise waren die Angestellten bis 17 Uhr im Haus.

Der Chef verbrachte manchmal sogar sie halbe Nacht in der Kanzlei. Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte.

Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte.

Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch.

Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips.

Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt.

Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können?

Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich.

Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher!

Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor.

Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte. Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft. Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen. Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen. Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus.

Wer konnte schon wissen, wem sie bei der Ankunft begegnen würde. Ein guter Eindruck zählte viel. Sie war besser auf alles vorbereitet. Mit solch einer Hitze hatte aber niemand gerechnet, nicht einmal die hochbezahlten Idioten vom Wetterdienst. Fast mechanisch registrierte sie die zahllosen Ortsnamen, aber hier wollte sie jedenfalls nicht tot über dem Zaun hängen. Was glotzte der Kerl auf dem Trecker, den sie gerade überholte?

Hatte der noch nie eine Frau im Cabrio gesehen? Und mitten in der Pampa auch noch eine rote Ampel! Vermutlich die Einzige im Umkreis von Kilometern. Jetzt stand der Trecker auch noch neben ihr. Wo starrte der Typ denn hin? Eigentlich sah er ja ganz gut aus, vielleicht 30, kräftig und braun gebrannt, naja, wer auf den rustikalen Typen steht Er sagte irgendetwas, das Christine nicht verstand.

Mein Gott, was für ein Dialekt. War sie überhaupt noch in Deutschland? Christine wurde plötzlich klar, dass die Augen des Treckerfahrers fest auf ihre Beine gerichtet waren. Von seinem erhöhten Sitz hatte er einen grandiosen Blick in ihren flachen Wagen, den er auch anzüglich grinsend genoss. Offenbar gefiel dem Mann, was er sah. Christine gab Gas, PS reichten, um sich fürs erste von dem neugierigen Landmann abzusetzen, aber nach 50 Metern lauerte schon die nächste Ampel.

Es war zum verrückt werden. Langsam kam der Trecker wieder heran. Ein anerkennender Pfiff war trotz des Motorenlärms deutlich zu vernehmen. Zu spät kam Christine die Erkenntnis, dass Turnschuhe zum Fahren besser gewesen wären, aber sie musste ja unbedingt auch noch die neuen italienischen Sandaletten mit den hohen, den sehr hohen Absätzen anziehen. Die in ihrer Ruhe aufgeschreckte Landbevölkerung schüttelte nur fassungslos die Köpfe über die Hektik des weiblichen Stadtmenschen und wandte sich dann wieder ihrem Bier zu.

Dröhnend tuckerte der Trecker vorbei, der Fahrer lachte aus vollem Hals. Dazu machte er noch eine zweideutige Handbewegung. Der beleibte Wirt brachte ihr die dünne, abgegriffene Speisekarte, doch die junge Frau konnte beim besten Willen nichts entdecken, was ihr geschmeckt hätte. Auch italienisches Mineralwasser suchte sie vergebens. Wie alleine schon die Karte aussah! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen.

Christine musterte ihre Umgebung. Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht. Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen.

Gestalten wie aus der Geisterbahn. In Uniform zum Saufen gehen! Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte.

Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk. Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit.

Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto. Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause?

Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging. Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau.

Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige. Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um. In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel.

Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber.

In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren. Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend.

Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio.

Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg.

Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut.

Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham.

Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen. Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren.

Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen. Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen!

Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine. Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder.

Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken. Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf. Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort.

Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock. Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war.

Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen. Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen.

Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune. Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte.


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Vorsichtig klopfte sie an der Türe des Büros und wartete geduldig, bis sie herein gerufen wurde. Minuten bangen Wartens vergingen, bis der Rechtsanwalt aufblickte und sie durch seine Brille durchdringend anblickte. Sie war einfach viel zu nervös, um einen vollständigen Satz über die Lippen zu bringen. Der Chef trommelte ungeduldig mit den Fingern auf dem Schreibtisch, was ihre Nervosität zusätzlich steigerte.

Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte. Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren.

Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel. Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren.

Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs. Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch.

Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt. Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste!

Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte. Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern.

Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können? Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand!

Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest.

Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden. Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen.

Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen. Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft.

Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor.

Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte. Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft.

Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche. Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb!

Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po. Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand.

In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen. Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen. Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde.

Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr. Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen. Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen. Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander. Das Rezept war einfach: Das hatte ihr nicht nur Freunde eingebracht, aber Christine war überzeugt davon, dass ihr Weg der Richtige war.

Hart und gnadenlos, gegen sich selbst und gegen ihre Mitarbeiter. Die Höchstleistungen, die sie erbrachte, verlangte sie auch von ihren Untergebenen. Fehler tolerierte sie nicht. Das wäre ein Zeichen von Schwäche gewesen und Christine hasste nichts mehr als Schwäche. Rache war ein Lieblingssport.

Wer sich einmal mit ihr angelegt hatte, konnte sicher sein, dass sie sich revanchieren würde. Auf menschliche Probleme Rücksicht zu nehmen, konnte sie sich in ihrer Position ohnehin nicht leisten. Und sie wollte weiter kommen. Karriere war ihr einziges Ziel, dem sie alles unterordnete. Fast alle ihre Kollegen, Vorgesetze wie Untergebene, unterschätzen Christine. Jedenfalls beim ersten Zusammentreffen. Christine war zwar keine makellose Schönheit, aber ausgesprochen hübsch.

Nur bei einem genaueren Hinsehen trübten die meist hart blickenden Augen den angenehmen Eindruck. Christine wusste, wie sie ihre körperlichen Vorzüge zur Geltung brachte und sie hatte nie gezögert, diesen Vorteil gegenüber ihren männlichen Kollegen auch gnadenlos auszunützen. Die leitenden Beamten ihrer Behörde waren ausnahmslos ältere Männer und sie war eine junge Frau.

Christine trug nur Röcke, nicht so kurz, wie sie es sich hätte leisten können, aber kürzer, als in der verstaubten Verwaltung üblich. Viele hatten den Fehler gemacht, sie für ein brünettes Dummchen zu halten, das leicht aufs Kreuz zu legen war.

Ein fataler Irrtum, denn Christine ging über Leichen. Mit den Ersatzteilen, die ihr täglich über den Weg liefen, gab sie sich gar nicht erst ab. Anschauen ja, aber nicht berühren. Der Mann, der ihr das Wasser reichen konnte, musste erst noch geboren werden. Das hatte nun gerade noch gefehlt. Jetzt dauerte die Fahrt bestimmt noch zwei Stunden länger. Die Nachmittagssonne brannte in den offenen Wagen. Das dünne, geblümte Sommerkleid klebte mittlerweile auf Christines gebräunter Haut.

Sie fluchte leise, weil sie sich heute morgen tatsächlich auch noch für Strümpfe entschieden hatte. Hauchdünne schwarze, halterlose Strümpfe. Christine trug eigentlich immer Strümpfe. Sie machten auf jeden Fall ein schöneres Bein und sahen unter einem kurzen Kleid einfach klasse aus. Wer konnte schon wissen, wem sie bei der Ankunft begegnen würde. Ein guter Eindruck zählte viel. Sie war besser auf alles vorbereitet.

Mit solch einer Hitze hatte aber niemand gerechnet, nicht einmal die hochbezahlten Idioten vom Wetterdienst. Fast mechanisch registrierte sie die zahllosen Ortsnamen, aber hier wollte sie jedenfalls nicht tot über dem Zaun hängen. Was glotzte der Kerl auf dem Trecker, den sie gerade überholte? Hatte der noch nie eine Frau im Cabrio gesehen? Und mitten in der Pampa auch noch eine rote Ampel! Vermutlich die Einzige im Umkreis von Kilometern. Jetzt stand der Trecker auch noch neben ihr.

Wo starrte der Typ denn hin? Eigentlich sah er ja ganz gut aus, vielleicht 30, kräftig und braun gebrannt, naja, wer auf den rustikalen Typen steht Er sagte irgendetwas, das Christine nicht verstand.

Mein Gott, was für ein Dialekt. War sie überhaupt noch in Deutschland? Christine wurde plötzlich klar, dass die Augen des Treckerfahrers fest auf ihre Beine gerichtet waren. Von seinem erhöhten Sitz hatte er einen grandiosen Blick in ihren flachen Wagen, den er auch anzüglich grinsend genoss. Offenbar gefiel dem Mann, was er sah. Christine gab Gas, PS reichten, um sich fürs erste von dem neugierigen Landmann abzusetzen, aber nach 50 Metern lauerte schon die nächste Ampel.

Es war zum verrückt werden. Langsam kam der Trecker wieder heran. Ein anerkennender Pfiff war trotz des Motorenlärms deutlich zu vernehmen. Zu spät kam Christine die Erkenntnis, dass Turnschuhe zum Fahren besser gewesen wären, aber sie musste ja unbedingt auch noch die neuen italienischen Sandaletten mit den hohen, den sehr hohen Absätzen anziehen. Die in ihrer Ruhe aufgeschreckte Landbevölkerung schüttelte nur fassungslos die Köpfe über die Hektik des weiblichen Stadtmenschen und wandte sich dann wieder ihrem Bier zu.

Dröhnend tuckerte der Trecker vorbei, der Fahrer lachte aus vollem Hals. Dazu machte er noch eine zweideutige Handbewegung. Der beleibte Wirt brachte ihr die dünne, abgegriffene Speisekarte, doch die junge Frau konnte beim besten Willen nichts entdecken, was ihr geschmeckt hätte.

Auch italienisches Mineralwasser suchte sie vergebens. Wie alleine schon die Karte aussah! Also begnügte sie sich damit, eine Diät-Cola zu ordern und hoffte, der Wirt würde das Glas nicht länger als nötig anfassen.

Christine musterte ihre Umgebung. Das Gasthaus war nicht mehr das allerneueste. Das allersauberste wohl auch nicht. Über den üblichen Küchendünsten lag der kräftige Geruch von Landluft. Etwas weiter verbrachten drei junge Burschen ihren Feierabend lautstark mit Kartenspiel und Bier. Die neugierigen Blicke, die ihr zugeworfen wurden, quittierte Christine nur mit einem verächtlichen Grinsen. Gestalten wie aus der Geisterbahn. In Uniform zum Saufen gehen!

Sie ärgerte sich, dass die anderen Gäste unverhohlen zu ihr herüber gafften. Komme ich vom Mars? Habe ich grüne Antennen auf dem Kopf? Ein lauter Aufschlag unterbrach ihre Gedanken. Der Wirt knallte ihr einen mit Cola gefüllten Bierkrug auf den Tisch und erkundigte sich, ob sie nun etwas essen wollte.

Christine lehnte dankend ab und bezahlte sogleich ihr Getränk. Und wenn die Küche genauso aussah, wie der Wirt, verging ihr ohnehin der Appetit. Nur ihren Durst wollte sie stillen. Am Besten wäre es, danach schnell wieder aufzubrechen. So zügig es ging, trank sie aus und machte sich auf den Weg zu ihrem Auto.

Christine spürte, dass man ihr nachsah. Kein Wunder, wenn schon die Typen hier derartig grob gestrickt waren, was hatten die dann erst für Frauen zu Hause? Christine musste grinsen und zeigte beim Einsteigen in den flachen Wagen besonders viel Bein. Die armen Kerle sollten ruhig mal sehen, was ihnen hier entging.

Diese Rast hätte sie sich auch schenken können. Warum musste man das Zeug hier auch literweise verkaufen? Mist, ich hätte vorhin doch noch zur Toilette gehen sollen, dachte sie im Stillen. In die Büsche zu gehen war ihr eigentlich ein Gräuel, aber bei dem Gedanken an das schmuddelige Wirtshaus verdrängte sie ihre Bedenken und hielt nach einer geschützten Stelle Ausschau.

Mit jedem Kilometer wurde der Druck stärker, aber weit und breit keine Sträucher oder ein Wäldchen. Christine blickte sich um. Kein Mensch in Sicht. Christine atmete erleichtert auf und erledigte das dringend Notwendige. Als sie wieder zu ihrem Wagen ging, sah sie sich noch einmal zu den Bäumen hinter ihr um.

In den Zweigen leuchteten herrliche rot-gelbe Äpfel. Als Christine die reifen Früchte verführerisch in den Bäumen hängen sah, meldete sich ihr ungestillter Appetit zurück. Unsicher stöckelte sie zu den Bäumen hinüber. In dem hohen Gras waren ihre Stilettos genauso unpassend wie beim Fahren.

Sie musste aufpassen, dass sie nicht in das Fallobst trat, das überall herum lag. Christine streckte sich mühsam zu den höheren Ästen hinauf und erwischte glücklich einen besonders schönen Apfel. Gierig biss sie hinein. Sie hatte ganz vergessen, dass sie seit dem Morgen nichts mehr gegessen hatte. Hmmm, wirklich lecker, dachte Christine kauend.

Da nehme ich mir ein paar für die Weiterfahrt mit. Sie ging zurück zum Auto, um aus dem Kofferraum eine leere Tüte zu holen. Aber so einfach, wie Christine sich die Sache gedacht hatte, war es nicht. An den unteren Ästen war kein einziger Apfel mehr zu entdecken. Unverrichteter Dinge wollte sie aber auch nicht zurück. Christines Ehrgeiz war geweckt. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in einen der Bäume zu klettern. Christine war ausgesprochen sportlich, zwei Mal die Woche ging sie ins Fitnessstudio.

Es fiel ihr daher nicht schwer, sich von der Kiste auf einen kräftigen Ast zu schwingen und vorsichtig noch etwas höher zu steigen. Christine hatte schnell eine Stelle erreicht, von der aus sie mühelos die schönsten Äpfel erreichen konnte. Bald war ihre Tüte gefüllt und sie machte sich an den Abstieg. Christine spürte einen kühlen Luftzug auf ihrem Po, als ein sanfter Sommerwind ihr dünnes Kleid aufhob. Auf ihrem schwitzenden Körper bildete sich Gänsehaut.

Christine schloss für einen Moment die Augen. Erschrocken sah Christine hinunter. Ein Brecher von einem Menschen stand unter ihr und blickte wütend zu ihr hinauf. Und der Mann konnte unter ihr Kleid sehen, was er auch unverholen tat. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen.

Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können. Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht.

Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen.

Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht. Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen.

Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen.




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Inständig hoffte sie, dass der Chef diese Lüge nicht enttarnen würde, denn es war bei ihr schon zur festen Gewohnheit geworden, während der Arbeitszeit ihre private Korrespondenz zu erledigen. Erneut wurde Michaela rot im Gesicht und schämte sich in Grund und Boden. Er vollendete seinen Satz nicht, doch die Angestellte verstand sehr wohl, was ihr Vorgesetzter sagen wollte.

Geht es vielleicht auch etwas lauter? Zugleich keimte die Hoffnung in ihr auf, ihren Arbeitsplatz nicht zu verlieren. Herr Reuter zog sein Sakko aus, lockerte die eng sitzende Krawatte und krempelte seinen rechten Ärmel hoch. Er ging in die Mitte seines Büros, setzte sich auf einen der Besucherstühle und zeigte auffordernd auf seinen linken Oberschenkel.

Michaela stockte der Atem. Hat er das wirklich ernst gemeint? Eigentlich war es genau das, wovon sie immer geträumt hatte: Doch nun, da ihr genau dieses bevor stand, konnte sie sich nicht von der Stelle rühren. Zögerlich näherte sich Michaela dem wartenden Herren, der immer noch ungeduldig auf sein Bein wies. Hauptsache die Sache ist erledigt und ich verliere meinen Job nicht, dachte sie sich, holte noch einmal tief Luft und legte sich über das Bein ihres Chefs.

Hui, der hat aber eine Handschrift, durchfuhr es ihre Gedanken und schon klatschte ein weiterer Hieb auf ihren Po. Mit entschlossenem Griff streifte er ihr das Kostüm über den Po hoch. Rot glühend erstrahlten die Hinterbacken an den Rändern ihres Slips. Michaela stöhnte und schloss die Augen. Hunderte Male hatte sie das schon in Spanking-Filmen im Internet gesehen. Hunderte Male hatte sie davon geträumt.

Doch das hier war real! Sie war es, die ihre Kehrseite den strengen Händen ihres Chefs ausliefern musste! Sie war es, deren Po immer heftiger zu brennen begann! Dem Chef fiel auf, dass Michaela einen kleinen Schmetterling auf rechten Pobacke tätowiert hatte.

Eigentlich war überhaupt kein Freund von Tattoos, doch es belustigte ihn schon sehr zu sehen, wie die zuckenden Pobacken den Eindruck erweckten, als wolle der Schmetterling flattern. Die Hiebe des Juristen brannten nun noch stärker auf den deutlich gezeichneten Hinterbacken, die bei jedem Treffer wild zu tanzen begannen. Wenn du nicht still hältst, bekommst du deine Tracht auf den nackten Hintern! Oh wie das brannte!!! Wie sollte sie da noch still halten können?

Sie musste sich eingestehen, dass ihr Chef sein Handwerk wirklich verstand! Mit aller Kraft bemühte sie sich Po und Beine still zu halten, doch schon nach wenigen Minuten konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Hoffentlich hab ich es bald hinter mir, dachte sie flehentlich. Ihr Blick wanderte zu der Wanduhr hinter dem Schreibtisch. Oje, er haut mich ja schon seit über 10 Minuten durch, stellte sie erschrocken fest. Wird das denn niemals aufhören? Reuter dachte nicht im Geringsten daran, die Bestrafung zu beenden.

Je länger er Michaelas Po versohlte, desto mehr Gefallen fand er an dieser Art, Mitarbeiterprobleme unbürokratisch und nachhaltig zu lösen. Er würde ihr eine kräftige Lektion erteilen; das war sicher! Es schien als wollte der Schmetterling jeden Moment davon fliegen. Der Rechtsanwalt nahm sein Bein zurück und bedeutete seiner Angestellten aufzustehen.

Wie von der Tarantel gestochen sprang sie auf, rieb ihren glühenden Po und schnappte nach Luft. Sie wollte gerade ihre Kleidung in Ordnung bringen, als ihr der Chef mitteilte, dass er mit ihr noch nicht fertig sei. Sie glaubte, nicht richtig gehört zu haben. Der Chef ging langsam zu einem Schrank und holte ein sehr langes Holzlineal hervor. Los, beuge dich über den Schreibtisch! Ihr war nun alles egal. Herr Reuter schlug ihr wieder das Kostüm hoch, um ihre Erziehungsfläche freizulegen, der er nun noch eine besondere exekutive Rechtshandlung angedeihen lassen wollte.

Das tut ja höllisch weh! Krampfhaft klammerten sich ihre Hände an die Kanten des Schreibtisches, doch ihre Beine wedelten wie wild in der Luft. Eilig erhob sich die Gepeinigte vom Schreibtisch und rieb sich heftig die brennende Erziehungsfläche.

Wenn du es wagst, loszulassen oder aufzustehen, beginne ich noch einmal beim ersten Hieb! Widerstandslos gehorchte sie und schon klatschten weitere Hiebe auf ihren nackten Po.

Erst jetzt wurde ihr bewusst, in welch peinlicher Situation sie sich befand. In dieser Stellung gab es für eine Frau nichts mehr zu verheimlichen. Ihr Chef hatte ungehinderten Einblick in ihre intimsten Körperstellen. Oh Mann, was ist das peinlich, dachte die junge Frau. Nicht nur, dass sie sich so zeigen musste, sondern vor allem auch, weil ihr Chef nun ungehindert sehen konnte, dass sie von der Züchtigung sehr erregt wurde. Halb ohnmächtig vor Scham spürte sie die restlichen Hiebe kaum mehr.

Waren Minuten vergangen oder gar Stunden? Sie wusste es nicht und sie wollte es auch nicht wissen. Sie wollte es nur noch hinter sich bringen.

Dankbar nahm sie das angebotene Taschentuch entgegen, um sich die Tränen abzutrocknen. Als Michaela fragen wollte, ob sie nun Heim gehen dürfe, trafen sich die Blicke der beiden und verharrten für einige Sekunden ineinander. Ich hoffe, es hat Ihnen geholfen! Zuhause angekommen betrachtete sie zuerst ihren brennenden Po im Spiegel. Rot wie eine Tomate, dachte Michaela, doch nirgendwo ein blauer Fleck oder gar eine offene Stelle.

Michaelas Gefühle fuhren Karussell. Christine wurde rot vor Wut und Scham. Sie versuchte vergeblich dem eisernen Griff des Bauern zu entkommen, ohne dabei vom Baum zu stürzen.

Gleichzeitig bemühte sie sich, ihr Kleid zu richten, um so dem Mann unter ihr die verlockende Aussicht zu nehmen. Die Äpfel kollerten über den Boden. Als wäre sie selbst ein Apfel, pflückte der Bauer sie förmlich vom Baum. Das musste ja so kommen. An der Hand zerrte er sie in Richtung zu einem hinter der Plantage gelegenen Bauernhof.

Nirgendwo war ein Mensch, der ihr hätte helfen könnte. Nur ganz in der Ferne sah sie einige Arbeiter, die offensichtlich mit der Ernte beschäftigt waren. Viel zu weit, als dass die Christines Protest hätten hören können.

Ich bezahle Ihnen die Äpfel ja! Daran hatte Christine überhaupt nicht gedacht. Als Beamtin bei einem Diebstahl erwischt werden? Dann konnte sie ihre Karriere vergessen. Die Kollegen würden sich totlachen. Selbst das verzweifelte Angebot, den doppelten Preis zu entrichten, besänftigte den Bauern nicht.

Immer näher rückte das Haus, von wo aus er die Polizei verständigen würde. Hilflos musste sie hinter dem Bauern hertrippeln, der ihr Handgelenk mit eisernem Griff umklammert hielt und keine Anstalten machte, sie loszulassen. Plötzlich hatte sie die rettende Idee. Wenigstens jetzt zahlten sich die hohen Absätze aus! Während der Bauer noch schimpfend auf seinem schmerzenden Bein herum humpelte, war Christine schon wieder unterwegs zu ihrem Wagen.

Hastig rannte sie zwischen den Bäumen davon, gefolgt von dem fluchenden Mann. Nie im Leben hätte sie diesem Fettsack zugetraut, dass er so schnell rennen könnte. Und dann diese verdammten Stilettos! Keine Zeit, die Schuhe auszuziehen! Den Ast auf dem Boden hatte sie übersehen. Sie konnte den Sturz gerade noch abfangen, als sie schon den eisernen Griff des Bestohlenen in ihrem Nacken spürte. Er packte sie, hob sie hoch und klemmte sie wie ein kleines Mädchen zwischen seine Beine.

Kaum dass sich Christine ihrer misslichen Lage bewusst geworden war, klatschte schon die kräftige Hand des Bauern auf ihrem Hinterteil nieder. Diese Drohung schien ihn nicht weiter zu beeindrucken.

Er schob ihr Kleid nach oben und verharrte kurz bei dem ihm sich nun darbietenden Anblick: Die Körperstellen, welche nicht von ihren Strümpfen oder dem Höschen bedeckt waren, wiesen bereits die feuerroten Abdrücke seiner fünf riesigen Finger auf. Kurz entschlossen zog er ihr auch noch den schmalen Slip herunter und setzte die Bestrafung fort. Der Bauer hielt sie zwischen seinen Knien fest wie in einem Schraubstock.

Oh, wie das brannte! Das Taschengeld war schon ausgegeben, als die Scheibe in den Charts auftauchte. Hätte ich mich nur daran gehalten, schluchzte sie nun innerlich. Statt dessen musste sie, eine erfolgreiche und selbstbewusste Frau, sich von einem fremden Mann den nackten Hintern versohlen lassen, als wäre sie noch immer ein ungezogenes Mädchen.

Diese Demütigung schmerzte fast noch mehr, als die Schläge. Die Züchtigung schien kein Ende nehmen zu wollen. Mit der Gründlichkeit bodenständiger Landarbeit klatschten seine Hände auf ihren nackten Po, der schon so lange nicht mehr in den Genuss einer solchen Behandlung gekommen war. Tränen des Schmerzes und der Wut liefen ihr über das Gesicht und ihr Hintern fühlte sich an, als würde die Haut beim nächsten Schlag unweigerlich platzen.

Für einen Augenblick lockerte er die Umklammerung, Christine rappelte sich auf, zog eilends ihr Höschen hoch und rannte durch die Hecke zu ihrem Wagen. Es spielte jetzt wirklich keine Rolle mehr, ob ihre Garderobe darunter litt. Nur weg von hier! Atemlos sprang sie in das Fahrzeug und griff zum Lenkschloss. Doch wo war der Schlüssel? Sie hatte ihn vorhin doch stecken lassen? Eine böse Vorahnung keimte in ihr auf, als sie verzweifelt zurück blickte.

Da stand der Bauer noch immer an der selben Stelle und winkte breit grinsend mit ihrem Schlüsselbund. Wieder zurück kehren und vielleicht noch mal Hiebe riskieren? Christine hatte das dumpfe Gefühl, als wäre das noch nicht alles gewesen. Jetzt spürte sie plötzlich wieder ihr brennendes Hinterteil und verfluchte sich für ihre Dummheit. Gelassen schlenderte der Bauer zurück zum Hof und verschwand in einer Scheune.

Schweren Herzens entschloss sich Christine, ihm zu folgen. Es blieb ihr ja auch nichts anderes übrig, wenn sie ihre Schlüssel zurück erhalten wollte. Vorsichtshalber sammelte sie unterwegs die verstreuten Äpfel wieder auf und stellte die Tüte neben einen Verkaufsstand direkt neben der Scheune. Zu blöd, einen Genitiv richtig zu schreiben, mokierte Christine sich spontan. Drinnen war es dunkel. Nur ein wenig Sonnenlicht drang durch ein paar undichte Stellen im Dach. Nirgendwo eine Spur von dem Mann, der ihr noch vor wenigen Minuten den blanken Hintern zum Glühen gebracht hatte.

Langsam, jeden Schritt mit Bedacht setzend, erkundete sie die Scheune. An altem Fachwerk hingen riesige Spinnweben. Es roch nach Heu und Maschinenöl. Neben allerhand Gerümpel standen hier etliche Landmaschinen und Werkzeuge herum. Als sich ihre Augen an die Dunkelheit gewöhnt hatten, erregte hinter einem alten Leiterwagen ein seltsames Gerät Christines Aufmerksamkeit.

Verwundert musterte sie das Gewirr aus Rohren und einem riesigen kupfernen Kessel, das ihr merkwürdig bekannt vorkam und in seinem sauberen Glanz nicht zu dem anderen Müll passte. Während ihrer Ausbildung hatte Christine so etwas zum letzten Mal gesehen.

Normalerweise stand solch eine Vorrichtung aber in einer Art Küche und nicht in der Scheune, wo Hitze beim Brennen leicht ein Feuer auslösen konnte.

Das sah diesen Leuten ähnlich. Logisch, bei all den Äpfeln. Dann entdeckte sie ihren Schlüsselbund auf einer Kiste neben allerhand Reit-Utensilien. Hastig streckte Christine ihre Hand danach aus, doch plötzlich tauchte der Bauer wie aus dem Nichts hinter ihr auf und band ihr blitzschnell die Hände mit einem Ledergurt zusammen. Christine schrie erschrocken auf, aber noch in selben Moment wurde sie über einen Balken gezogen, welcher in knapp einem Meter Höhe eine nicht mehr genutzte Stallung abtrennte.

So konnte sie weder nach hinten entweichen noch nach vorne, wo sie sonst schmerzhaft auf die Nase gefallen wäre. Christine erschrak, denn es war ihr nicht bewusst, dass sie so fest zugebissen hatte. Allmählich bekam sie es mit der Angst zu tun. Vorsichtig hob er das Kleid hoch und nicht weniger behutsam streifte er Christine den dünnen Slip bis auf die Knie hinunter. Genüsslich strichen seine rauen Hände über die hochempfindlich gewordene Kehrseite der jungen Beamtin, als wolle er fühlen, ob ein Ferkel schon fett genug wäre.

Christine erschauerte unter der Berührung. Was hatte der Mann vor? Sie war völlig wehrlos und ihrem Peiniger ausgeliefert. Die Angst wich Panik. Resigniert gab die junge Frau auf, biss die Zähne zusammen und hoffte, dass die Bestrafung schnell vorüber gehen würde. Ein langer dünner Striemen bildete sich schnell auf der bereits geröteten Haut. Christine holte zischend Luft. Sie hatte überhaupt keine Gelegenheit gehabt, ihre Backen zusammen zu kneifen, so schnell hatte der Bauer zugeschlagen!

Ihr Po fühlte sich an, als ob er zerschnitten würde. Und das sollte sie noch 24 Mal aushalten? Ihr Po zuckte wild, als er den Kuss der Reitpeitsche zum dritten Mal spürte. Fast wäre Christine vornüber gekippt. Der Bauer sah diese Gefahr und band ihr nun auch noch die Beine am unteren Balken fest. Christines Stolz war es zu verdanken, dass sie nicht um Gnade bettelte und erst beim fünften Hieb zu Schreien begann, ohne jedoch auch nur die geringste Strafmilderung zu erreichen. Fast sehnte sie sich schon nach den Händen des Mannes zurück!

Mein Gott, tat das weh! Schlag wurde Christine erneut gefragt. Noch immer weigerte sie sich, ihre Verfehlung zuzugeben. Erst nach dem Hieb hatte sie genug. Fünf weitere Schläge folgten. Es war ein völlig neues, erregendes Gefühl, nicht mehr die Kontrolle zu haben. In ihrer Hilflosigkeit lag ein Reiz, der ihr in den Jahren als strenger und rücksichtsloser Vorgesetzter verloren gegangen war.

Sie begriff, dass sie diese Strafe verdient hatte und es ihre Pflicht war, sie anzunehmen. Sie hatte ihren Widerstand aufgegeben und ihr Po war eine glühende Masse geworden, die sie der Reitgerte gierig entgegen reckte. Jeder Hieb verursachte eine neuen Welle der Lust.

Immer heftiger wurden Christines Bewegungen, immer stärker stieg die Hitze in ihr auf, bis sie glaubte, es nicht mehr lange aushalten zu können.

Dann hörten die Schläge auf. Christine kam langsam wieder zu sich. Sie war nicht sicher, ob sie vor Schmerzen oder vor Enttäuschung stöhnte. Zu heftig waren ihre Gefühle gewesen. So etwas hatte sie schon lange nicht mehr empfunden, und jetzt, kurz bevor sie soweit war Christine bemerkte leicht verstört, dass sie beinahe enttäuscht war.

Ihre Strafe hatte sie erhalten, die Belohnung, die sie zum Schluss ersehnt hatte, dagegen nicht. Schwer atmend erhob sie sich von dem Balken. Breit grinsend verfolgte ihr Zuchtmeister das Schauspiel, bevor er den auf dem Boden liegenden Tanga aufhob. Schon wollte er Christine das verschmutzte Wäschestück erstaunlich galant zurück geben, als er es sich anders überlegte und ihr Höschen in die Brusttasche seines verschwitzten Hemdes stopfte. Darauf erwiderte Christine lieber nichts.

Ihr schwirrte sowieso der Kopf. Sie konnte nicht begreifen, was da eben mit ihr passiert war. Vor der Scheune reichte ihr der Bauer noch die Tüte mit den Äpfeln und bemerkte, dass sie diese ja nun üppig bezahlt habe.

Er schien gar nicht mehr böse zu sein. Christine wusste zwar nicht warum, aber sie tat etwas, das sie seit ihrer Kindheit nicht mehr getan hatte: Dann stammelte sie einen flüchtigen Dank und machte sich mit weichen Knien auf den Weg zu ihrem Wagen, nicht fähig ihre Gedanken zu ordnen.

Die Sommersonne hatte die schwarzen Ledersitze aufgeheizt wie einen Grill und unter ihrem Kleid war sie, bis auf BH und Strümpfe, völlig nackt! Das Höllenfeuer, welches ausgehend von ihrem Hintern noch immer in ihrem Unterleib tobte, wollte partout nicht nachlassen. Nach kurzer Fahrt hielt sie auf einem einsamen Rastplatz an, um ihre Reiseapotheke nach dem Rest der Creme zu durchwühlen, mit welcher sie vor Kurzem eine Prellung behandelt hatte.

Mit zusammen gebissenen Zähnen salbte sie ihre verstriemte Erziehungsfläche ein und gönnte sich hinter einem Busch noch eine halbe Stunde Pause, die sie auf dem Bauch liegend verbrachte. Diesmal ging sie aber auf Nummer Sicher, was ihren Ruheplatz betraf. Aus ihrem Koffer suchte sie halbwegs bequeme Wäsche, dann wechselte sie das verschmutzte Kleid und die zerrissenen Strümpfe.

Bei der Ankunft sollte man ihr nichts anmerken. Liebend gerne hätte sie allerdings das Kleid gegen Shorts eingetauscht, aber sie hatte für Notfälle nur ein Paar ausgesprochen enge Jeans dabei und so wie sich ihr Po noch immer anfühlte, verzichtete sie lieber darauf.

Endlich richtete sie noch ihre Haare und das Make-up auf ihrem verheulten Gesicht, bevor sie ihre Fahrt fortsetzte. Unglaublich, dass sie sich von diesem Landei derartig ins Bockshorn hatte jagen lassen. Er hatte sie einfach nur überrumpelt.

Nur ihrem Schrecken hatte er es zu verdanken, dass er so leichtes Spiel mit ihr hatte. Zorn stieg in ihr auf, als sie an ihre Erniedrigung dachte. Und bedankt hatte sie sich auch noch! Für die paar lumpigen Äpfel? Pah, die sollte er selber fressen! Oder für den Verzicht auf die Polizei?

Oder gar für die Bestrafung? Verwirrt fuhr sich Christine bei diesem Gedanken durchs Haar. Doch die Wut auf den Bauern und auch auf sich selbst, weil sie sich nicht hatte beherrschen können, gewann schnell wieder die Oberhand. Ihr Schuldeingeständnis wurmte sie besonders.