Aufgaben für die sklavin trockene möse

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Jetzt da es an Ihr war die Einwilligung zu unterzeichnen sah man, dass sie sehr blass um die Nase war. Mit zitternder Hand, aber ohne zu zögern willigt sie in die Behandlungen ein. Der Doc klingelte nach seinen Assistenten. Kurze Zeit später kam ein jüngerer Arzt und eine attraktive kleine Asiatin in das Zimmer. Der Arzt nahm Martina am Arm und führte sie durch eine Hintertür hinaus.

Sie wird Ihnen während ihres Aufenthaltes hier als persönliche Leibsklavin zur Verfügung stehen. Lian kann von Ihnen entsprechend Ihrer Vorstellungen benutzt werden — ich bitte Sie nur sie nicht dauerhaft zu beschädigen. Auf dem Weg zu meiner Suite erklärte mir Lian was derzeit mit Martina passierten würde. Das Spielzimmer war einer mittelalterlichen Folterkammer nachempfunden. Die Beleuchtung war durch — elektrische — Fackeln an den Wänden realisiert. Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden.

Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden. In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben.

Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung. Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten.

Sie war nur ca. Das musste ich mir genauer ansehen. Tatsächlich — vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen. Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet. Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen.

Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können. Wie kam es zu dieser Entscheidung? Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft.

Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen.

Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben. Sie machte mich unheimlich scharf. Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen.

Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen. Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden. In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer. Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel.

Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert. Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze.

Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen. Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen.

Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen.

Der Arzt wand sich an mich: In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca. Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren. Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird.

Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt? Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen.

Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche.

Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte.

Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt. Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu. Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr.

Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe. Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte. Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen.

Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg — sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können — ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen. Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Die Zeit verging schnell — pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir.

Wir gingen in das Spielzimmer. Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke. In einer Schublade fand ich eine Augenbinde — jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen. Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen — nein das war ehr ein streichen als schlagen. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig.

Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie — immer mehr Lust mischte sich darunter. Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt. Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient — nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt — und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen.

Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus. Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel. Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit. Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten.

Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl. Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot.

Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler. Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund.

Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen. An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte. Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob.

Ich konnte ihn sogar ca. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen. Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet — wie war es aber mit der Breite? Ich fing mit einem Dildo von ca. Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre — genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen. Der Zylinder war ca. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil.

Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück — wurde der Unterleib gedehnt.

Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht.

Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen — die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten — nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten. Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte.

Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern. Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor.

Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund. Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm. Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert.

Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien. Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer. Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab. Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen.

Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war. Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos. Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby.

Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte. Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben — sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte. Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten.

Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung. Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden. Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte.

Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten. Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht — ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen.

Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher. Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin. Ihr komplett haarloser Schädel war ein ungewohnter und zugleich erregender Anblick.

Pia begann sich zu winden, öffnete ihre Schenkel noch weiter und drängte sich der Hundeschnauze entgegen. Noch ganz benommen taumelte Pia hinter Rashid her, der sie einfach an den Haaren gepackt hatte und zum Hintereingang des Herrenhauses zug.

Dort übergab er sie einer schwarzen Dienstmagt die sie in einen Waschraum brachte um sie von ihrem Schmutz zu befreien. Dazu wurde sie erst von oben bis unten mit kaltem Wasser abgespritzt, festsitzender Dreck mit einer groben Bürste entfernt. Dann begann die Schwarze wortlos mit einem scharfen Rasiermesser alle Haare unterhalb ihres Gesichtes zu entfernen.

Kaum war die Rasur beendet und alle Haare durch nochmaliges Abspritzen mit dem Wasserschlauch beseitigt, erschien Rashid wieder und brachte sie in den ersten Stock des Hauses. Hier war Pia noch nie gewesen, denn eine Feldsklavin wie sie durfte niemals das Herrenhaus betreten. Rashid öffnete eine Tür und Pia zögerte einzutreten. Sie war geblendet von der prachtvollen Ausstattung des Raumes die sie nach den Jahren in den dunklen und stinkenden Sklavenställen tief beeindruckte.

Und noch etwas lies sie zaudern: Pia dagegen schämte sich plötzlich wieder ihrer Nacktheit; da sie jetzt auch noch ohne ihre Schamhaare als letzter Blickschutz ihrer Rivalin präsentieren musste wäre sie am liebsten im Boden versunken. Steh auf, Hände hinter den Nacken und Beine spreizen!

Pia schämte sich entsetzlich aber sie hatte keine Wahl. Sie gehorchte und stellte sich in der geforderten Position vor Ricardo auf. Wenn sie gehofft hatte damit wenigstens ihrem geliebten Herren zu gefallen und der Feindin zu entkommen, so wurde sie herb enttäuscht. Sogar deine Schamhaare haben sie dir auf meinen Befehl entfernt damit ich und alle Welt deine nichtsnutzige Sklavenfotze ungehindert betrachten kann! Als sie ihre Finger wieder herauszog waren sie nass von ihren Körpersäften.

Zuerst verspürte sie ein leichtes Würgen, doch schnell gewöhnte sie sich an den ungewohnten Geschmack. Kauf dieses Stück Geilfleisch! Etwas schamloseres wirst du auf die Schnelle nicht finden!

Lediglich einmal durfte Pia den göttlichen Speer ihres Herrn verwöhnen und sein Sperma aufsaugen, bevor er sie an seine Füsse befahl und einschlief. Pia konnte lange nicht einschlafen, zu aufwühlend waren die letzten Stunden gewesen. Hoffentlich würde ihr geliebter Ricardo sie morgen abkaufen, sie wollte nur noch ihm dienen mit Haut und Haaren…. Pia blieb selbstverständlich völlig nackt und folgte ihrem Herrn wie ein Hündchen zum Frühstück. Auch Hakim war anwesend und so wurde der Verkauf der Sklavin besiegelt.

Damit sie nicht zuviel Aufsehen erregten durfte sich Pia ein leichtes Sommerkleid überstreifen, musste aber barfuss bleiben. So betraten sie zu dritte das Konsulat und wurden auch gleich beim deutschen Konsul persönlich eingelassen.

Lediglich Pia musste vor der Tür des Büros warten. Nach einiger Zeit wurde sie hereingerufen und der Konsul begann seine Befragung. Pia unterschrieb ohne das Dokument weiter zu lesen und gab es dem Konsul zurück.

Entkleiden Sie sich also bitte sofort und stellen sie sich zur Fleischbeschau mitten in den Raum. Hände hinter den Nacken und Beine spreizen! Pia war ein bischen geschockt aber aus Liebe zu Ricardo gehorchte sie sofort und stellte sich nackt in die Mitte des Büros um sich begutachten zu lassen.

Während sie nackt da stand legte ihr der Konsul noch ein eisernes Halsband an und verriegelte es mit einem Vorhängeschloss. Dabei fuhr er fort: Der Konsul nahm es und las es sich durch bevor er seine Gültigkeit mit seinem Stempel besiegelte. Ich rate ihnen aber, der Sklavin ein Brandzeichen auf den Sklavinnenarsch zu brennen, damit sie nicht immer ihr Berechtigungsdokument mitführen müssen!

Ricardo habe ich nur vorgeschickt, damit du hier die Formalia alle schön freiwillig erledigst. Er ist schwul und will nichts von dir! Aber ich, ich habe dich jetzt ganz in meiner Hand. Ich will dich demütigen, quälen, oh es wird ganz wunderbar für mich werden! Pia durfte wieder ihr knappes Sommerkleidchen anziehen um unnötige Verzögerungen durch Gaffer und Grapscher zu vermeiden.

Lediglich beim Security-Check musste sie es ablegen, weil der Metalldetektor wegen des Halsbandes natürlich laut piepste. Das Pia sämtliche Koffer von Sonja schleppte, während ihre Herrin voraus schritt ist selbstverständlich.

Im Flugzeug nahm Sonja Platz und rügte Pia als sie sich neben sie setzen wollte: Los, her mit dem Kleid und dann runter auf die Knie! Leck mir den Staub von den teuren Stiefeln!

Sonja bemerkte ihre Scham und als Pia auf die Knie fallen wollte befahl sie: Plötzlich tauchte der Pilot auf und fragte was da vor sich gänge. Er dachte dass Pia eine Exhibitionistin wäre und wollte sie ermahnen, als er aber das frische Brandzeichen sah, sagte er alles wäre in Ordnung, tätschelte noch kurz Pia den Pobacke und ging an seinen Arbeitsplatz zurück. Runter mit dir und mach sie ja ordentlich sauber!

Der Flug selbst ging ohne Zwischenfälle vorüber, beim Aussteigen in München bekam Pia ihr Kleidchen wieder und musste auch wieder die Koffer schleppen. Der ist absolut schalldicht damit ich dir dein Willkommensgeschenk geben kann ohne dass unsere Nachbarn in ihrem Mittagschlaf gestört werden! Pia glaubte zerrissen zu werden, brüllte in den Knebel, aber mehr als ein leises Wimmern und ein zischendes Ein- und Ausatmen war nicht zu hören. Sie wand sich ab sie schaffte es über dem Sessel zu bleiben.

Noch immer trug Pia den bleiernen Knebel in ihrem Mund. Nach alledem, was du mir damals angetan hast, du elendes Biest. Nachdem du mir Christian weggenommen hast, du kleine Nutte!

Sonjas Augen blitzten gefährlich, als Pia langsam ihren Kopf schüttelte. Wenn die Dinge zuvor für sie schon schlecht gestanden hatten, so waren sie in diesem Moment beinahe aussichtslos. Erneut schüttelte Pia ihren Kopf. Wie sollte sie eine solche Frage beantworten? Vorsichtig nickte sie mit dem Kopf.

Los schon, dreh' dich um und zeig' ihn mir! Den Kopf nach unten, Hände auf den Boden und den Hintern nach oben! Unsagbares Flehen sprach aus Pias Augen. Dann wurde es von Resignation abgelöst, bevor sie sich auf dem Hocker umdrehte und ihr Hinterteil auf genau die Weise ausstreckte wie es Sonja wünschte. Du hast eine ordentliche Tracht Prügel bekommen" Pia seufzte schwer und beugte ihren Kopf noch tiefer.

Ich werde mir etwas ganz Besonderes für sie ausdenken müssen, meinst du nicht auch? Sie lächelte, als sie sah, wie Pias Pobacken leise zitterten. Wieder schüttelte Pia langsam ihren Kopf. Für einen Augenblick blieb Pia still, dann nickte sie ganz sacht. Sonja lachte laut auf. Ein hübscher junger Mann war er. Oh ja, ich bin mir sicher, du hast es geliebt! So haben wir dich damals genannt, erinnerst du dich?

Oh, was für ein schüchternes Mädchen du warst! Aber ganz gleich, du konntest nicht schnell genug deine Beine breit machen, als Christian dir seinen Schwanz zeigte! Pia gehorchte, während sich ihre Wangen vor Scham röteten. Und sie sah sie in sadistischer Vorfreude glänzen. Sonja ging zu der Kommode hinüber und füllte sich einen doppelten Whisky mit Eis in ein Glas. Sie trug ein kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide und halbhohe Stiefel — aus poliertem dunkelrotem Leder — mit sehr hohen Absätzen.

Ihre schlanken Schenkel hoben sich elfenbeinfarben von dem kurzen Kleid ab. Vollkommene Unterwerfung und absoluter Gehorsam. Ich will beides von dir, Pia. Weil ich dich besitze, werde ich persönlich Hand an dich legen: Eine grausame Vorstellung löste die vorhergehende ab, während sich ihre schreckliche Zukunft Seite für Seite aufblätterte: Eine schwere Stille breitete sich aus, als Sonja ihren Zigarillo beendete und ihr Glas leerte.

Dann erhob sie sich, öffnete ihr kurzes Hauskleid und legte es ab. Darunter trug sie nur einen knappen BH und einen Slip in derselben dunkelroten Farbe wie ihre Stiefel. Ihre Figur konnte sich sehen lassen — auch wenn Pia wesentlich hübscher war als sie. Das hatte sie schon immer geärgert. Sie stellte sich breitbeinig vor Pia und stemmte ihre Fäuste in die Seiten.

Selbstverständlich nur, weil es meinen eigenen Zwecken diente, es ging mir nicht um ihn. Ich mochte ihn nicht; auf jeden Fall nicht so sehr, wie du ihn mochtest. Sie bedeuten mir nichts. Meine Vorlieben liegen anderswo. Das war schon immer so Es scheint, als hättest du mich immer falsch eingeschätzt, Pia.

Ich war damals nicht aus sexuellen Gründen wütend auf dich, als du mir Christian wegnahmst. Nicht allein deshalb jedenfalls. Vielleicht war es mein Stolz, der verletzt war — wie auch immer: Pia brauchte eine Weile für ihre Antwort.

Ihr Mund schien ausgetrocknet zu sein und ihre Stimmbänder schienen auf seltsame Weise nicht mehr zu funktionieren. Sie fühlte sich, als würde sie alles geben, nur um ihn nicht wieder hineingesteckt zu bekommen. Sonja setzte wieder ihr boshaftes Lächeln auf.

Jeden Zentimeter von ihnen. Sie fühlte sich gut. Sie fühlte sich sehr gut. Ein Augenblick, den sie wirklich auskostete. Obwohl sie auch schon früher ihre Macht gegenüber anderen Sklavinnen demonstriert hatte, so war es doch niemals so aufregend und tief befriedigend gewesen wie mit Pia. Sicher lag es an der früheren Beziehung, die sie miteinander hatten.

Diese Gestalt ist vollkommen meinem Willen unterworfen, dachte sie. Bei dem Gedanken daran begann ihr Puls, heftiger zu schlagen. Der Dienst, den Pia ihr zur Zeit erwies, war nur das Vorspiel für eine weitaus intimere Aufgabe, die sie ihr geben würde!

Dann wirst du mir den BH und den Slip ablegen Und sie fühlte sich mehr als zufrieden. Langsam richtete sich Pia auf und machte sich mit zitternden Fingern an ihre Aufgabe. Volle runde Brüste mit dunklen festen Brustwarzen kamen zum Vorschein. Dann zog sie ihr zögernd den dunkelroten Slip aus Niemals, dachte Pia mit einer Spur Selbstmitleid, das ihr wie ein Messer ins Herz stach, hatte diese Frau auch nur eine Ahnung des Schmerzes kennengelernt, den eine Peitsche auf ihrem weichen Fleisch verursachte.

Sie spürte Pias Blicke auf ihrem festen, trainierten Körper und auf ihrer makellosen Haut. Sie lächelte ein böses und grausames Lächeln. Du dagegen musst immer völlig nackt und haarlos dein Intimstes herzeigen! Haha, und ich bin nur nackt wenn ich es wünsche, du hingegen…hast jedes recht auf Kleidung aufgegeben und musst dich allen präsentieren. Jetzt wirst du mir wirklich einen Gefallen tun, Sklavin", sagte sie mit derselben tiefen sanften Stimme.

So, wie ich es wünsche. Das Zittern ihres Körpers verstärkte sich, ihre Augen blickten nervös hin und her, und sie verlor beinahe die Kontrolle über sich selbst. Offensichtlich war sie hin und her gerissen zwischen der Panik vor den Konsequenzen, wenn sie den Befehl verweigerte, und der Furcht davor, ihn zu befolgen!

Langsam öffnete sie ihre schlanken Schenkel Kriech' zu deiner Herrin. So, wie sie es wünscht Ihre Schultern hoben sich ebenso, als sie auf Händen und Knien zum Sofa hinüber kroch. Ihre Augen leuchteten vor grausamer Freude. Das würde die Vorstellung noch weit interessanter machen! Pia konnte keine Antwort auf Sonjas Frage finden. Noch immer kauerte sie auf Händen und Knien und flehte nun Sonja mit tränengefüllten Augen an.

Irgendetwas schien in Pia einzuschnappen. Wenn sie antwortete, provozierte sie ebenso eine Bestrafung, wie wenn sie nicht antwortete! Ahnungslos war sie in Sonjas Falle gelaufen. Bei der Liebe Gottes, bitte nicht das! Diese Frau, die einmal ihre beste Freundin gewesen war, würde doch sicherlich verstehen! Sie trat Pia mit der Spitze ihres rechten Stiefels in den Bauch und erhob sich.

Unter sehr ernsten Umständen noch dazu. Pia erhob sich langsam und am ganzen Körper zitternd. Eine logische Folge meiner falschen Einschätzung deines Charakters. Pias Verstand rebellierte gegen eine solche Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Bis ich mit ihr fertig war, habe ich bisher noch jede dahin gebracht, sich vollkommen zu unterwerfen und absoluten Gehorsam zu zeigen.

Und so wird es auch geschehen, Sklavin. Wir werden das hier erledigen. Sie zog wieder ihr kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide an. Und dieses Gefühl mischte sich nun mit der Panik vor dem, was unweigerlich geschehen würde. Mit schwingenden Hüften ging Sonja zu einer mit Edelholz verzierten Kommode hinüber. Pia konnte mit einem kurzen Blick erhaschen, welche Strafinstrumente sich in der obersten Schublade befanden, bevor sie vor Schreck die Augen abwandte.

Und wieder fand sie sich auf Knien bettelnd und flehend. Das ist der Punkt! Selbstverständlich hast du deinen Standpunkt unverzüglich geändert, nachdem dir die Konsequenzen klar wurden.

Ihre Augen fixierten eine nach der anderen. Dann blieben sie an einer Rute hängen, die sich rechts von den anderen befand, und sie traf ihre Entscheidung.

Es bestand nicht aus einem Weidenzweig, sondern aus mehreren flexiblen Walknochensplittern, ein jeder von ihnen so dünn wie eine normale Stricknadel. Es gab fünf von diesen Splittern — deshalb auch der Name des Instruments - , und sie waren an dem Ende, an dem man sie hielt, durch einen feinen Silberdraht miteinander verbunden und fixiert.

Die vielen Windungen des Drahtes formten den Griff. Pia wich zurück, als sie sah, welche Wahl Sonja getroffen hatte. Sie hielt ihre Hände vor den Körper, als wollte sie sich schützen. Zusätzlich legte ihr Sonja ein ledernes Halsband an. Und genau diese Position war es, für die Sonja sich entschieden hatte. Das Leder fühlte sich an ihrer nackten Haut kalt an. Ihre Augen waren auf den Sitz gerichtet.

Als Folge spannte sich die Haut über ihrem Hinterteil sich zu einer leicht gewölbten glatten Rundung. Sonja nahm die Rute aus Walknochen auf: Vor allem, wenn ihr Opfer auf besondere Weise hübsch war, erregte es sie um so mehr. Aber am besten gefiel ihr, dass es Pia war an der sie nun Rache nehmen konnte. Ein seltenes böses Lächeln kam über Sonjas schmale Lippen, und der Ausdruck ihres gewöhnlich ausdruckslosen Gesichts verriet den Eifer, mit dem sie sich dieser Angelegenheit widmete.

Dann sauste sie nieder, die flexiblen dünnen Walknochensplitter teilten sich und bissen sich einzeln in das wehrlose Fleisch. Striemen, die sich über das gesamte Hinterteil zogen. So schrecklich ihre Qualen auch waren, sie konnte sich in ihrem Schmerz kaum bewegen, so straff war sie über der Rückenlehne des Sessels fixiert.

Plötzlich und in einem winzigen Augenblick war der Schmerz entstanden, aber die Striemen brannten unaufhörlich weiter.

Pias Heulen wandelte sich zu einem spitzen schrillen Schrei. Ohne Eile bewegte sich Sonja auf die rechte Seite ihres Opfers. Erneut heulte Pia vor Qualen auf. Ein beinahe unmenschlicher Ton erfüllte den Raum. Sonja stellte sich wieder auf Pias linke Seite. Kurze Zeit später traf die fünfteilige Rute die empfindlichste Stelle Auch wenn man es nicht für möglich hielt, so verstärkte sich doch Pias unbändiges Heulen und Schreien.

Und auf dieselbe Weise reagierte sie, als der rechte Oberschenkel von der furchterregenden Rute getroffen wurde! Zehn Hiebe waren in weniger als einer Minute gefallen und hatten fünfzig Striemen auf Pias weichem Fleisch hinterlassen. Jeder von ihnen hätte ausgereicht, ihr unendliche Qualen zu bereiten. Manche von ihnen begannen sich bereits zu verfärben. Pias Schultern bewegten sich leicht, während sie noch immer wimmerte und stöhnte.

Fünf Minuten vergingen, und Sonja sprach kein Wort. Pia atmete schwer und brach von Zeit zu Zeit in Tränen aus.

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Und so wird es auch geschehen, Sklavin. Wir werden das hier erledigen. Sie zog wieder ihr kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide an. Und dieses Gefühl mischte sich nun mit der Panik vor dem, was unweigerlich geschehen würde. Mit schwingenden Hüften ging Sonja zu einer mit Edelholz verzierten Kommode hinüber. Pia konnte mit einem kurzen Blick erhaschen, welche Strafinstrumente sich in der obersten Schublade befanden, bevor sie vor Schreck die Augen abwandte.

Und wieder fand sie sich auf Knien bettelnd und flehend. Das ist der Punkt! Selbstverständlich hast du deinen Standpunkt unverzüglich geändert, nachdem dir die Konsequenzen klar wurden.

Ihre Augen fixierten eine nach der anderen. Dann blieben sie an einer Rute hängen, die sich rechts von den anderen befand, und sie traf ihre Entscheidung.

Es bestand nicht aus einem Weidenzweig, sondern aus mehreren flexiblen Walknochensplittern, ein jeder von ihnen so dünn wie eine normale Stricknadel. Es gab fünf von diesen Splittern — deshalb auch der Name des Instruments - , und sie waren an dem Ende, an dem man sie hielt, durch einen feinen Silberdraht miteinander verbunden und fixiert. Die vielen Windungen des Drahtes formten den Griff.

Pia wich zurück, als sie sah, welche Wahl Sonja getroffen hatte. Sie hielt ihre Hände vor den Körper, als wollte sie sich schützen.

Zusätzlich legte ihr Sonja ein ledernes Halsband an. Und genau diese Position war es, für die Sonja sich entschieden hatte. Das Leder fühlte sich an ihrer nackten Haut kalt an. Ihre Augen waren auf den Sitz gerichtet. Als Folge spannte sich die Haut über ihrem Hinterteil sich zu einer leicht gewölbten glatten Rundung. Sonja nahm die Rute aus Walknochen auf: Vor allem, wenn ihr Opfer auf besondere Weise hübsch war, erregte es sie um so mehr.

Aber am besten gefiel ihr, dass es Pia war an der sie nun Rache nehmen konnte. Ein seltenes böses Lächeln kam über Sonjas schmale Lippen, und der Ausdruck ihres gewöhnlich ausdruckslosen Gesichts verriet den Eifer, mit dem sie sich dieser Angelegenheit widmete. Dann sauste sie nieder, die flexiblen dünnen Walknochensplitter teilten sich und bissen sich einzeln in das wehrlose Fleisch.

Striemen, die sich über das gesamte Hinterteil zogen. So schrecklich ihre Qualen auch waren, sie konnte sich in ihrem Schmerz kaum bewegen, so straff war sie über der Rückenlehne des Sessels fixiert. Plötzlich und in einem winzigen Augenblick war der Schmerz entstanden, aber die Striemen brannten unaufhörlich weiter. Pias Heulen wandelte sich zu einem spitzen schrillen Schrei. Ohne Eile bewegte sich Sonja auf die rechte Seite ihres Opfers. Erneut heulte Pia vor Qualen auf.

Ein beinahe unmenschlicher Ton erfüllte den Raum. Sonja stellte sich wieder auf Pias linke Seite. Kurze Zeit später traf die fünfteilige Rute die empfindlichste Stelle Auch wenn man es nicht für möglich hielt, so verstärkte sich doch Pias unbändiges Heulen und Schreien. Und auf dieselbe Weise reagierte sie, als der rechte Oberschenkel von der furchterregenden Rute getroffen wurde! Zehn Hiebe waren in weniger als einer Minute gefallen und hatten fünfzig Striemen auf Pias weichem Fleisch hinterlassen.

Jeder von ihnen hätte ausgereicht, ihr unendliche Qualen zu bereiten. Manche von ihnen begannen sich bereits zu verfärben. Pias Schultern bewegten sich leicht, während sie noch immer wimmerte und stöhnte. Fünf Minuten vergingen, und Sonja sprach kein Wort. Pia atmete schwer und brach von Zeit zu Zeit in Tränen aus. Der Schmerz brannte sich in jede Faser ihres Körpers und in ihren Verstand. Jetzt war sie eine Sklavin Sonja drehte sich in ihrem Sessel um und schaute auf die nackte und zitternde Gestalt hinunter, deren letzten Willen sie soeben gebrochen hatte.

Sklavinnen sind nun einmal bestimmten Regeln unterworfen. Es hat keinen Sinn, dagegen zu rebellieren! Vielleicht meinst du, das Schicksal hat es hart mit dir gemeint. Es bleibt dir nur, es zu akzeptieren. Du bist eine Sklavin, deren einziger Zweck es ist, anderen zu dienen, sie zufriedenzustellen und zu befriedigen Gott hat dich so geschaffen, akzeptiere das! Er hat dich mit zwei wundervollen Brüsten ausgestattet, die sich sehen lassen können.

Warum solltest du all dies verbergen? Bereitet es dir keine Freude, dich in deiner ganzen Nacktheit zu zeigen? Du wirst dies auf sehr unterschiedliche Weise noch viele Male in den Wochen, Monaten und Jahren die vor uns liegen, tun. Hast du mich verstanden? Denke immer daran, Pia. Diene mir, deiner Herrin, bis zu den Grenzen deiner Möglichkeiten Was auch immer ich von dir verlange! Sonja lächelte zufrieden und wies Pia an, aufzustehen. Unter einigen Schwierigkeiten erhob sich Pia.

Sie stöhnte und ächzte vor Schmerz. Sie schwankte und griff nach der Kante des Sessels, um nicht umzufallen. Danach sorgte eine kühlende und heilende Creme es war eine besonders schnell und effizient wirkende für Linderung, auch wenn sie nur zeitlich begrenzt war.

Denn jetzt schien ihre Wirkung nachgelassen zu haben. Das Lächeln gefror auf Sonjas Gesicht. Sie lehnte sich in die weichen Sofakissen zurück und spreizte ihre schlanken Schenkel. Das erhebende Gefühl der Macht und ihre wachsende Erregung strömten spürbar durch ihre Adern.

Pia drehte sich um. Sie kroch an das Sofa heran, lehnte sich auf dessen Sitzfläche und schob ihren Kopf zwischen Sonjas gespreizte Schenkel. Vor ihr sah sie die pinkfarbenen Lippen, die von einem dichten Busch dunkler Haare umgeben waren. Gierig schienen sie bereits zu warten. Verzweifelt kämpfte Pia ihre natürlichen, so gefährlichen, Widerstände nieder.

Der schwarzhaarige Kopf bewegte sich. Beim ersten Kontakt rann ein sanfter Schauder über Sonja. Das, dachte sie, ist Pia. Der Gedanke erregte sie noch stärker und bereitete ihr eine angenehme Gänsehaut. Wieder wurde Sonja von einem langen wohligen Schauer heimgesucht, und sie stöhnte leise. Nach einigen Momenten erklang ihre Stimme, leise und atemlos.

Ohne Unterbrechung; und immer in Bewegung. Schon bald stöhnte Sonja lauter und keuchte vor Erregung. Niemals zuvor, so schien es Sonja, hatte sie solche Lust empfunden. Immer heftiger ging ihr Atem, bis sie in Pias schwarze Haare griff, als hätte sie Angst, ihre Sklavin könnte ihr entkommen. Dabei war dies schon deshalb nicht möglich, weil sie ihren Kopf mit ihren Schenkeln fest umklammerte.

Halb erstickend und vor Anstrengung schwitzend bemühte sich Pia, Sonjas warmfeuchte Spalte weiter mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Und sie akzeptierte es. Sonja stöhnte und keuchte, ihr Mund war halboffen, ihre Augen geschlossen. Vielleicht würde sie Pia in einer Viertelstunde Auch wenn es keinen Staub gab, Sonja duldete keinen Widerspruch, wenn sie Anweisungen erteilte.

Sie wollte Pia lediglich für eine Weile beschäftigen, um ihr in Ruhe zusehen zu können. Wie unschuldig sie doch mit ihrem dunklen Haar und dem mädchenhaften Gesicht aussah, dachte sie bei sich. Beinahe wie eine Novizin. Sie war eine geborene Sadistin Und danach war sie an eine ganze Reihe von Sklavenhaltern wie Hakim vergeben worden, die eine so hübsche junge Frau sicher nicht unberührt gelassen hatten, von den Aufsehern und Mitsklaven mal ganz abgesehen.

Mit dicken Bäuchen und Doppelkinn. Sonja spürte, wie ein Schauer sie überkam. Sie selbst war bisexuell. Sie liebte kräftige junge Männer ebenso wie den schönen Körper einer hübschen Frau. Wie den von Pia. Sonja spürte, wie ihr erneut ein Schauer über den Rücken lief. Noch dazu, wenn man so schüchtern war wie Pia. Sie lief ja schon bei der kleinsten unzüchtigen Bemerkung rot an. Würde man sich je daran gewöhnen können? Aber wie war es vor Gästen, fremden Männern und Frauen?

Oder gar alten Bekannten? Sonja schüttelte sich vor Abscheu. Der Graben zwischen dem Leben einer Herrin und dem einer Sklavin war unüberwindbar. Sonja liebte es, andere Menschen ihre Macht spüren zu lassen. So unerträglich sie die Vorstellung von der Erniedrigung einer Sklavin auch fand, sie erfüllte Sonja zugleich mit einer grausamen Freude. Denn sie war es, deren Wünsche Pia ohne Zögern zu erfüllen hatte.

Darin lag ihre Macht. Und der kleine Unterschied. Sie nippte an einem Glas Orangensaft und blätterte in ihrer Zeitschrift. Die niedlichen kleinen Nippel ihrer runden und festen Brüste standen aufrecht wie kleine Türmchen. Sonja fragte sich, ob sie selbst auch so gelassen mit ihrer Situation umginge, wenn sie die Sklavin und Pia die Herrin wäre. Die nackte Sklavin legte sofort den Unterrock beiseite, den sie gerade zusammenlegen wollte, und eilte zu Sonja, um sich vor ihr niederzuknien.

Dabei öffnete sie die Schenkel, wie man es ihr beigebracht hatte, legte ihre Hände mit der Handfläche nach oben auf ihnen ab und beugte demütig ihren Kopf. Ganz gleich, was sie sagen würde, ihre Antwort war ohnehin nicht von Bedeutung. Es war nur ein Spiel, das sie erniedrigen sollte. Sie betrachtete ihr Opfer mit einem steinernen Blick.

Die Vorstellung, dieser grausamen Person vollkommen ausgeliefert zu sein, jagte ihr einen kalten Schauer über den Rücken. Es war ein langsames, falsches und böses Lächeln. Ich halte es kaum aus, immer nackt zu sein. Sie stellte sich wie eine Gouvernante vor Pia und verschränkte die Arme.

Ich tue alles, was Sie von mir verlangen! Als sie wieder erscheint heist es nur: Vor einer Goldschmiede machen sie kurz halt: Ich gehe einkaufen und du wirst Beringt! Die Knie zittern, unsicher und aufgegeilt betritt Pia das Geschäft des Goldschmieds. Eine junge Frau namens Monika kommt aus den hinteren Räumen, sonst ist niemand da. Setz dich auf den Hocker.

Nackt nur mit dem Hundehalsband präsentiert sich Pia im Laden. Monika betrachtet ihren knackigen Körper: Alles ist sehr gut verheilt. Dein Erziehungsfeld kann somit neu bearbeitet werden. Dein Fell ist nachgewachsen und bedeckt. Ich werde dich enthaaren. In Zukunft musst du dies selber tun. Deine Herrin will dies so. Als Sklavin hast du eine jungfräulich enthaarte mädchenhafte Pflaume. Sie soll matschig sein! Dein Zottelhaar darf deine dreckige Spalte nur umsäumen, wenn deine Herrin dir dies befiehlt.

Ich muss dich zur Beringung vorbereiten. Ich werde dir die Augen verbinden und dir deinen Fotzenflaum rauben. Da du zeigefreudig gedrillt bist, wird es dir nichts ausmachen! Leg dich über den Ladentisch, Hände nach vorne. An den Händen wird sie nach vorne gezogen, die Ledermanschetten zusammengehakt. Sie wird in die Ledermanschetten gehakt. Sofort trifft sie ein überaus kräftiger Hieb auf dem Po.

Vor Schmerz springt sie hin und her, soweit es die angekettete Stellung erlaubt. Monika fährt sie an: Langsam steigt totale Geilheit in ihr auf. Sie steht vor einem Orgasmus wie damals als Ricardo sie im Hof des Sklavenhalters auspeitschte. Ihre Bein- und Bauchmuskeln zittern, der Unterleib vibriert. Sehnsüchtig erwartet sie den nächsten Hieb. Sie erlebet einen wahnsinnigen Höhepunkt.

Ihr Körper krampft und windet sich im Glück der Wollust hin und her. Hieb auf Hieb trifft ihren nichtsnutzigen Körper. Endlich erlebt sie wieder einen herrlichen Orgasmus durch die Peitsche. Sie ist ihr eine Freundin der Lust! Alle Zweifel sind ganz plötzlich vollkommen verschwunden. Ja sie braucht das. Ja, sie will so behandelt werden. Es ist so richtig für sie. Ihre Hände werden losgekettet. Langsam beruhigt sich ihr Körper. Die Nachbeben werden schwächer. Sie hat diese Hiebe gebraucht.

Sie befestigt die Leine an ihrem Halsband. Wenn du angesprochen wirst, hast du einen einzigen Wunsch frei. Überlege dir gut, was du dir wünschst. Will sie sich so benutzen und erniedrigen lassen, will sie so kniefällig sein? Pia hat keine andere Wahl. Die Stimme des Goldschmieds: Ich hoffe, es hat Ihnen Freude bereitet diese bockige Ziege richtig abzustrafen.

Ich freue mich, dass Sie den Augenblick nicht verpassen wollen, wo diese nichtsnutzige Dreckfotze zur Sklavin wird. Erhören Sie bitte meine Bitte. Erlauben Sie mir bitte Ringe in den Schamlippen und meinen Brustwarzen zu tragen als Zeichen meines Sklavinnendaseins. Bitte beringen Siemeine dreckige Fotze und meine Hängetitten! Sie wird hochgehoben und auf etwas Hartes gelegt. Ketten werden in die Ledermanschetten der Hände eingehackt und befestigt. Sie kann die Hände nicht mehr bewegen.

Ketten rasseln und werden gezogen und festgehakt. Hände machen sich an ihren Schamlippen zu schaffen. Sie spürt, wie ein Ring eingezogen wird. Es wird ungemein warm. Kaltes Handwerkszeug wird auf ihren Bauch gelegt. Dann kommen ihre Brustwarzen an die Reihe. Sie sind deutlich empfindlicher wie die Schamlippen und es Schmerzt ordentlich. Endlich sind alle sechs Ringe eingezogen. Der zweite — und wesentlich schwierigere Teil würde mehr Zeit in Anspruch nehmen.

Auch hierbei half mir das liebe gute alte Internet und die darin auffindbaren Foren der dunklen Liebeskünste und Leidenschaften. In der kommenden Woche nutzte ich jede freie Minute damit alles Notwendige zur organisieren. So sehr mich meine prallen Eier auch drückten — ich verkniff es mir zu Martina zu fahren und sie zu meiner Erleichterung zu benutzen. Ich schickte ihr lediglich eine Nachricht, dass sich am Freitag um Phase des Planes knüpfte ich Kontakt mit verschiedenen SM Clubs im Land und besuchte auch ein paar näher gelegene davon um mir den Richtigen auszusuchen.

Am Donnerstag hatte ich dann endlich das richtige Etablissement gefunden, dem ich meine Sklavin zur professionellen Erziehung anvertrauen wollte. Am Freitag fuhr ich zur Sklavin und ging in die Wohnung. Ich ging ohne ihr Beachtung zu schenken in das Schlafzimmer. Sie hatte anscheinend schon angefangen ihre Sachen zu packen. Da sie in der Klinik nichts brauchen würde, war das Packen schnell erledigt.

Mit eiskalter Stimme befahl ich ihr den langen Mantel anzuziehen und mir zu folgen. Wir stiegen ins Auto und ich fuhr los. Lange Zeit sagte ich kein Wort zu ihr. Ich konnte spüren wie sie immer unruhiger wurde — sie merkte, dass etwas nicht stimmte. Ihr Meister war ganz offensichtlich nicht gut auf sie zu sprechen. Nach einer guten Stunde Fahrt richtete ich dann das Wort an Martina.

Kannst du dir vorstellen warum das so ist? Bitte zeigt mir meine Verfehlungen auf — ich kann mir das nicht erklären! Aber das werde ich dir schon noch austreiben!

Du hast wohl gedacht, dass ich in meiner Abwesenheit nicht alles was du so treibst mitbekommen würde. Da hast du dich aber gründlich getäuscht. Du hast wohl vergessen, dass ich über die Kameras alles sehen kann was du tust oder nicht tust. Du hast dir deine verdammte Fotze seit unserem Besuch beim Tätowierer nicht rasiert — erst als du mit meiner Rückkehr gerechnet hast hieltest du es für nötig dich wieder an die Regeln zu halten!

Du hast mit voller Absicht versucht mich zu täuschen indem du die Kameras lahm legen wolltest um dann deine Tochter als Besuch empfangen zu können. Leider habe ich viel mehr Möglichkeiten um alles über dich und dein tun in Erfahrung bringen zu können, als du dir ausmalen kannst. Ich musst selbst erst einmal die aufgestaute Wut bändigen — und was würde sich dazu besser eigenen als die kleine Sklavin — die Grund meiner Wut — etwas zu quälen und ihr dann meinen dicken Schwanz in die Ficklöcher zu rammen.

Ich fuhr also die nächst beste Abfahrt von der Autobahn herunter und suchte mir dann den nächsten Waldweg in dem wir einige Zeit ungestört sein würden. Ich hielt den Wagen an und zog Martina recht unsanft aus dem Auto. Mit den Händen zog sie ihre Arschbacken auseinander und legt so ihre beiden Ficklöcher offen. Da ich die Schlampe bestrafen wollte rammte ich ihr meinen Schwanz ohne Rücksicht in das trockene Arschloch herein.

Mit der anderen Hand schlug ich immer wieder fest auf den schwabbelnden Arsch bis mir die Hand weh tat. Kurz bevor ich kam zog ich mich aus dem Arsch zurück und schob eroberte die — inzwischen klatschnasse — Fotze.

Da ich merkte wie kurz Martina vor einem Orgasmus stand und ich ihr den nicht erlauben wollte, schlug ich mit der flachen Hand einmal richtig fest auf das Fickfleisch um sie wieder auf den Boden der Tatsachen zu bringen. Nachdem Martina sich kurz gesammelt hatte und sich wieder neben mich gesetzt hatte, fuhr ich zurück auf die Autobahn und weiter in Richtung Klinik. Den Rest der Fahrt sprachen wir kein Wort miteinander. Wenn du jetzt nein sagst werde ich dir normale Kleidung besorgen und dir Geld für eine Zugfahrt nach Hause geben — wir werden uns danach nie wieder sehen!

Der erste Teil deiner Strafe wird auf deiner mangelnden Hygiene begründet und dafür sorgen, dass du diesen Fehler nie wieder machen wirst. Ich hab beschlossen dich von all deinen Haaren zu befreien. Wir sind hier in einer speziellen Schönheitsklinik die — neben den normalen Angeboten — auch für Leute mit unseren speziellen Neigungen besondere Dienste anbietet. Ich habe für dich dort einen Termin gemacht. Nachdem wir hier wieder wegfahren werden, werden dir in den nächsten zehn Jahren kein einziges Haar mehr am Körper wachsen.

Zum Arbeiten und in der Öffentlichkeit werde ich dir künstliche Haare, Wimpern und Augenbrauen geben. Dort wirst du von erfahrenen Meistern und Meisterinnen gezüchtigt und in Demut und Gehorsam ausgebildet. Du wirst dich dort allem unterwerfen müssen was man von dir verlangt und dich jedem zur Verfügung stellen der es möchte. Ich werde jetzt in die Klinik gehen und ein Vorgespräch mit dem Klinikleiter führen. Wenn du unser Arrangement weiterführen möchtest, hast du innerhalb von 15 Minuten im Büro zu erscheinen.

Andernfalls werde ich wieder heraus kommen und ich zum Bahnhof bringen. Die Empfangshalle der Klinik vermittelte ehr den Eindruck in einem Palast denn in einer medizinischen Einrichtung zu sein. Durch das hohe Eingangsportal betrat man eine weitläufige Halle die von einer breiten Steintreppe dominiert wurde. Zu dieser Augenweide ging ich nun und meldete mich an. Herr Doktor Wollenschläger empfing mich in einem geräumigen und modern eingerichteten Büro.

Bevor die Empfangsdame wieder ging, bat ich sie Martina umgehend zu uns zu bringen, falls diese in die Klinik kommen würde. Nachdem wir an einem eleganten Schreibtisch Platz genommen hatten, erklärte ich dem Klinik Leiter die momentane Situation. Er schlug vor mir einen kurzen Überblick über die Behandlungsschritte zu geben während wir auf Martina warteten. Während er mir anhand von einigen Fotos von bereits erfolgten Komplettenthaarungen die Behandlung erklärte klopfte es an der Tür, mit gesenktem Haupt wurde Martina von der Empfangsdame in das Büro geführt.

Ungehalten schnauzte ich sie an warum das so lange gedauert hätte. Der Doktor trat hinter seinem Schreibtisch hervor und ging einige Male um sie herum. Er befahl ihr die Arme zu heben und die Beine weiter auseinander zu stellen.

Mit kundigem Blick und geübten Händen prüfte er die gegebenen Voraussetzungen. Die Enthaarung sollte nicht allzu aufwendig werden — die allgemeine Körperbehaarung ist ja nur recht leicht ausgeprägt. Da werden wir mit einem Durchgang auskommen — nur am Kopf, den Achseln und im Intimbereich werden wir etwas intensiver vorgehen müssen. Da wir so einiges an Zeit sparen können ist es im Bereich des Möglichen Ihren Besuch hier bei uns auch noch für andere Leistungen zu nutzen.

Die Titten werde ich in einem langsamen Prozess noch weiter zum hängen bringen — da hilft mir die gute alte Schwerkraft. Des Gleichen werden wir mit den Schamlippen umgehen. Ohne die Eierstöcker könnten Probleme wie Monatsblutungen und Wechseljahre verhindert werden.

Ein etwas weiter gehender Schritt wäre die Umarbeitung der Gebärmutter. Man würde dabei den Eingang zur Gebärmutter so erweitern, das dieser Raum für lustvolle Spiele aller Art genutzt werden können.

Für mich hörte sich das ganze sehr interessant an. In meinem Kopf sprudelten bereits die Ideen was man dann für weitere Möglichkeiten hätte. Im Gegenteil würde es sogar in gewissem Sinne die Gesundheit schützen, da die Gefahr von Infektionen der Eierstöcke und Eileiter praktisch verschwinden würde und auch die Gefahr von Verletzungen und damit verbundenen Blutungen des Muttermundes bei zu massiven Spielen deutlich verringert würde.

Martina hatte während des ganzen Gesprächs nur zu Boden geschaut und kein Wort gesagt. Jetzt da es an Ihr war die Einwilligung zu unterzeichnen sah man, dass sie sehr blass um die Nase war. Mit zitternder Hand, aber ohne zu zögern willigt sie in die Behandlungen ein. Der Doc klingelte nach seinen Assistenten.

Kurze Zeit später kam ein jüngerer Arzt und eine attraktive kleine Asiatin in das Zimmer. Der Arzt nahm Martina am Arm und führte sie durch eine Hintertür hinaus. Sie wird Ihnen während ihres Aufenthaltes hier als persönliche Leibsklavin zur Verfügung stehen. Lian kann von Ihnen entsprechend Ihrer Vorstellungen benutzt werden — ich bitte Sie nur sie nicht dauerhaft zu beschädigen.

Auf dem Weg zu meiner Suite erklärte mir Lian was derzeit mit Martina passierten würde. Das Spielzimmer war einer mittelalterlichen Folterkammer nachempfunden. Die Beleuchtung war durch — elektrische — Fackeln an den Wänden realisiert. Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden. Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden. In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben.

Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung. Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten. Sie war nur ca. Das musste ich mir genauer ansehen. Tatsächlich — vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen. Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet. Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen.

Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können. Wie kam es zu dieser Entscheidung? Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft. Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen.

Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben. Sie machte mich unheimlich scharf. Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen.

Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen. Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden. In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer. Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel.

Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert. Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze.

Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen.

Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt. Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen. Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt.

Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen. Der Arzt wand sich an mich: In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca. Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren.

Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird. Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt? Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen.

Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche. Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen. Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte.

Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt. Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu.

Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr.



aufgaben für die sklavin trockene möse

Unzählige Folterinstrumente hingen an den Wänden, ein Andreaskreuz, ein Strafbock und eine Streckbank waren dort zu finden. Auch ein gynäkologischer Stuhl war zu meiner Freude dort zu finden. In dem Raum würde ich bestimmt meine Freude mit der kleinen Asiatin haben. Für den Moment stand mir der Sinn aber ehr nach etwas Entspannung. Ich befahl Lian alles für eine Ganzkörpermassage vorzubereiten. Sie war nur ca. Das musste ich mir genauer ansehen. Tatsächlich — vor mir öffnete sich das kleine Asiafötzchen.

Weiterhin wurde mir meine Gebärmutter in eine verlängerte Vagina umgearbeitet. Meine Herren können somit sämtliche Spielarten mit ihrer unwürdigen Sex-Puppe erleben. Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass auf Grund dieser Veränderungen meine Sklavenfotze geweitet wurde und Ihnen nicht mehr die Stimulation bieten kann wie normale Fotzen. Für den normalen Verkehr mit meinen Herren steht daher meine Arschfotze zur Verfügung. Es scheint du wirst nie mehr ein normales Leben führen können.

Wie kam es zu dieser Entscheidung? Geburtstag zusammen mit meiner kleinen Schwester Tia aus meinem Heimatdorf in Thailand entführt und über Umwege hier her verkauft. Mein Gebieter, Herr Doktor Wollenschläger machte mir dann ein Angebot für Tia zu sorgen, Ihr eine gute Ausbildung und eine sicher Zukunft zu bieten, wenn ich mich entscheiden würde ihm ohne Bedingungen lebenslang als Sklavin zu dienen.

Da ich meine Schwester mehr als alles andere in der Welt liebe hat ich mich in die Hände meines Gebieters begeben. Sie machte mich unheimlich scharf. Lian zeigte mir meine Gabe in ihrem Mund bevor sie sie gehorsam schluckte. Im Anschluss ging ich in das Bad um mit Lian zu duschen und mich von Ihr vom Massageöl reinigen zu lassen. Es war jetzt Zeit nach meiner eigenen Sklavin zu schauen.

Bald sollte die Enthaarungsbehandlung beginnen. Lian führte mich von meiner Suite zu den Behandlungsräumen im Keller der Klinik. Eine Mitarbeiterin der Klinik war grade dabei mit einer Schere die Kopfhaare grob abzuschneiden. In den Augen meiner Sklavin glitzerte eine Träne — sonst hielt sie sich aber bisher tapfer.

Der Anblick dieses kurz geschorenen Schädels war schon extrem geil — ich stellte mich hinter meine kleine Asia-Sklavin, drückte meinen steifen Schwanz gegen ihren Arsch und zwirbelte dabei ihre mega Nippel.

Inzwischen war man dabei meiner Martina mit Pinzette die Augenbrauen und Wimpern zu entfernen. Dafür war der Kopf an einer Kopfstütze des Stuhls festgeschnallt. Wirklich — viel war nicht zu fühlen als ich den Schwanz rein und raus schob — zumindest war er jetzt gut geschmiert.

Schnell zog ich mich wieder zurück und trieb meinen Pfahl rücksichtlos in die Arschfotze. Das war ein herrlich enges und warmes Gefühl. So konnte sie sich nicht mehr führen. Der junge Arzt, der bisher schweigend in einer Ecke des Raumes gestanden hatte, schloss Martina an einen Überwachungsmonitor an um Ihre Vitalwert während des Enthaarungsbades zu überwachen. Über die Augen wurden mit Gel gefüllte Kappen geklebt.

Damit war nur noch der Mund offen um Luft zu bekommen. Um auch dort das Eindringen des Enthaarungsmittels zu verhindern wurde ein Mundstück mit einem Beatmungsschlauch eingesetzt. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr an mich halten und kam in einem heftigen Orgasmus im Arsch von Lian. Sofort nachdem ich ihren Arsch verlassen hatte ging sie auf die Knie und begann meinen erschlaffenden Schwanz mit ihrem Maul sauber zu lutschen.

Der Arzt wand sich an mich: In dieser Zeit werden alle Haarwurzeln deaktiviert. Wie sie ja bereits wissen wird dies für ca.

Leider ist diese Tauchkur nicht sehr angenehm. Das Objekt wird ein starkes Brennen der Haut spüren. Wir werden auf jeden Fall ihre Vitalfunktionen überwachen und gegebenenfalls eingreifen falls es zu heftig wird. Wenn ich richtig informiert bin ist für morgen Früh die OP für die Zusatzbehandlung angesetzt? Ich bedankte mich und verabschiedete mich von dem Arzt. Lian zog ich an der Leine hinter mir her — zurück in meine Suite. Ich bestellte mir erst einmal etwas zu Essen beim Zimmerservice und lümmelte mich einige Zeit vor dem Fernseher herum um mich zu entspannen.

Lian bekam die Reste meines Abendessens vorgesetzt und wartet dann brav in einer Ecke hockend auf weitere Wünsche. Ich beschloss dann recht bald zu Bett zu gehen.

Ich befahl Lian meinen Schwanz die ganze Nacht über in ihrem Mund zu behalten während ich schlief. Dann setzte sie sich auf mich, pfählte sich selbst den Hintereingang mit meinem Schwanz und bat mich um die Bestrafung ihrer Titten da sie im Laufe der Nacht meinen Schwanz für einige Minuten aus dem Maul verloren hatte. Ich erfüllte ihr den Wunsch nur zu gerne und schlug ihr abwechselnd mit der flachen Hand auf die Titten während sie meinen Schwanz ritt.

Je heftiger sie ritt, umso heftige schlug ich zu. Völlig unerwartet für sie griff ich mir die hinteren Stäbchen in ihren Nippeln und drehte sie um Grad. Ein kurzer heftiger Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund bevor sie sich wieder unter Kontrolle hatte und vor Schmerz ihre Lippe zerbiss als ich noch etwas weiter an den Nippeln drehte — ein Laut entwand sich ihr jedoch nicht mehr.

Nachdem ich fertig war erlaubte ich ihr von mir herunter zu steigen. Du hast fünf Minuten Zeit und danach sorgst du für eine Frühstück während ich duschen gehe. Nach knapp vier Minuten kam Lian mit lautem Stöhnen und eine wahre Fontäne spritzte aus ihr heraus als sie den Höhepunkt ihrer Lust erreicht hatte.

Als sie fertig war und alles blitz blank geleckt war ging ich ins Badezimmer um mich frisch zu machen. Nach einem ordentlichen Frühstück schickte ich Lian für den Rest des Vormittages weg — sie sollte sich waschen und auch etwas erholen können — ihre Dienste wollte ich erst am späten Nachmittag im Spielzimmer meiner Suite wieder in Anspruch nehmen.

Bis dahin erledigte ich einiges für meinen Job damit ich den zusätzlichen Tag hier in der Klinik wieder reinarbeiten konnte. Die Zeit verging schnell — pünktlich zur verabredeten Zeit erschien Lian bei mir. Wir gingen in das Spielzimmer. Zur Einstimmung band ich ihr die Hände zusammen und befestigte sie an einem Haken an der Decke.

In einer Schublade fand ich eine Augenbinde — jetzt konnte sie nicht mehr sehen was auf sie zukommen würde. Ich wählte als erstes eine Peitsche mit vielen schmalen Lederriemen. Jede Stelle an ihrem Körper bedachte ich mit leichten Schlägen — nein das war ehr ein streichen als schlagen. Bei den kleinen Titten angekommen erhöhte ich die Kraft der Schläge und peitschte die kleinen Halbkugeln ausgiebig.

Ihr Stöhnen war nicht nur Schmerz und Agonie — immer mehr Lust mischte sich darunter. Die Feuchtigkeit ihrer Möse lief schon auf den Innenseiten ihrer Schenkel herunter, da ja auf Grund ihrer angepassten Anatomie kein Hindernis die Flüssigkeit zurück hielt. Die Quelle der Feuchtigkeit hatte sich nun die Entsprechende Aufmerksamkeit verdient — nur noch schnell ein paar Gewichte mit Klemmen an den Titten befestigt — und schon konnte es mit geänderter Bewaffnung losgehen.

Ich wählte einen klassischen Bambusstock aus. Mittelfeste Schläge zeichneten ein wunderbares Streifenmuster auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Dann traf der erste Schlag den Damm zwischen Möse und Arschloch. Lian wand sich in ihrer Fesselung vor Schmerz und Geilheit. Als ich dann mit gut gezielten und harten Schlägen auf den Kitzler hieb, dauerte es nicht lange und Lian erreichte ihren ersten Höhepunkt, spritzte wieder gewaltig ab und hing dann matt in den Seilen die sie fesselten.

Ich band sie los und trug sie auf den Gynäkologen Stuhl. Dort fesselte ich sie und fuhr mir den Stuhl in eine Position die mir den bequemen Zugang zu dem Scheunentor, das sie Möse nannte, bot. Ich nahm als erstes eine Klemme und befestigte sie an dem langen Kitzler. Tränen schossen Lian in die Augen und ein gellender Schmerzensschrei entwand sich ihrem Mund. Schnell war ein Ballknebel gefunden und damit das Maul verschlossen. Nun konnte ich meinen Plan weiter verfolgen. An der Klemme befestigte ich ein dünnes Seil der, über eine Umlenkrolle an der Decke, mit einem Gewicht verbunden war und somit einen beständigen Zug auf den Kitzler ausübte.

Als nächstes erkundete ich die wahre Tiefe der Fotze in dem ich meinen Arm hinein schob. Ich konnte ihn sogar ca. Wenn ich meine Hand nun in ihr bewegte, konnte ich die Bewegung durch die Bauchdecke sehen.

Die Tiefe hatten wir nun ausgelotet — wie war es aber mit der Breite? Ich fing mit einem Dildo von ca. Der glitt ebenso widerstandslos in sie hinein wie meine Faust zuvor. Darin befanden sich eine Handpumpe und ein ca. Offensichtlich war es eine Art Absperrvorrichtung für Abwasserrohre — genau das Richtige um die Möse von Lian so richtig zu füllen. Der Zylinder war ca. Allein der Anblick der Möse, die sich eng um den Zylinder und die Edelstahlplatte mit den 8 Schrauben an der Stirnseite schloss, war unbeschreiblich geil.

Ich schloss die Pumpe an und begann den Zylinder mit Luft zu füllen. Anfangs sah man keine Veränderung, doch dann - Stück für Stück — wurde der Unterleib gedehnt. Lian wand sich in ihren Fesseln, Tränen des Schmerzes glitzerten in den leichten Schlitzaugen mit den dunklen Pupillen. Offensichtlich hatte ich das maximal möglich erreicht. Man konnte deutlich sehen, das die inneren Schamlippen — die die Stirnseite des Zylinders anfangs eng umschlossen hatten — nun zu jeder Seite annähernd 3 cm Platz hatten.

Als nächstes wollte ich sehen was man alles mit den Kanülen anstellen konnte. Als vorerst letzten Schritt wollte ich mich ein bisschen um das bisher sträflich vernachlässigte Arschloch kümmern. Die Enge in Lian war atemberaubend. Ich genoss das Gefühl und drang sehr langsam in sie vor. Ein Aufbäumen ging durch den zarten Körper und ein dumpfes Stöhnen entwand sich dem genebelten Mund.

Auch ich konnte mich angesichts dieser Stimulation nun nicht mehr zurück halten und ergoss mich in ihren Darm. Lian sackt in sich zusammen, der Orgasmus hatte sie in eine Ohnmacht katapultiert. Nachdem ich mich einen Moment erholt hatte begann ich die Nadel aus ihrem Körper zu ziehen, die Luft aus dem Gummizylinder abzulassen und sie von ihren Fesseln zu befreien. Behutsam nahm ich die zierliche Gestalt die so viel ausgehalten hatte auf meine Arme und trug sie ins das Badezimmer.

Dort legte ich sie in die Badewanne und wusch ihr das Blut aus den kleinen Stichwunden ab. Am nächsten Tag wollte ich die Umgegend der Klinik erkunden und verbrachte somit den ganzen Tag mit normalen Beschäftigungen eine Touristen. Am Morgen des letzten Tages des Klinikaufenthaltes ging ich in die Zelle meiner Sklavin um zu sehen wie es ihr ergangen war.

Sie lag nackt auf einer Pritsche, vollkommen haarlos. Ich fuhr mit der Hand die glatten Beine hinauf, dann weiter über den fetten Bauch über die Titten, den Hals bis hinauf zum glatten Schädel meines Spielzeuges. Die Haut fühlte sich trotz ihres Alters fast so seidig an wie bei einem Baby. Ich fand schon jetzt, dass sich die Behandlung gelohnt hatte.

Die Fotze konnte ich leider noch nicht befühlen, da hier noch Verbände von der OP den Zugang behinderten. Neben dem Bett lag schon die Perücke für das öffentliche Leben — sie war gut gearbeitet es würde kaum auffallen das sich die Frisur verändert hatte.

Nach dem Gespräch verbrachte ich den Rest des Tages noch mit einigen Spielen mit der kleine Lian bis dann endlich meine Martina zu mir gebracht wurde und wir den Heimweg antreten konnten. Ich brachte mein Spielzeug in ihre Wohnung. Dort sollte Sie sich den Rest der Woche von den Anstrengungen des Wochenendes erholen und mit den neuen Gegebenheiten ihres Körpers abfinden. Für das kommende Wochenende kündigte ich ihr einen weiteren Besuch bei unserem Tätowierer an. Durch die Videoüberwachung wusste ich, dass Martina sich an meine Anweisungen gehalten hatte.

Sie hatte sich geschont, dabei jedoch ihre Pflichten als Sklavin in Punkto Körperpflege, Nacktheit in der Wohnung oder der Vorschrift ihre Hauptmahlzeit aus einem Napf am Boden zu fressen gut eingehalten. Ich hatte für Heute einen Termin bei dem Tätowierer gemacht — ich wollte ihr ein Dauermakeup stechen lassen. Auf diese Idee war ich bei meiner Suche nach falschen Augenbrauen gekommen. Als ich unangekündigt in die Wohnung kam lag Martina auf dem Sofa vor dem Fernseher.

Als sie mein Kommen bemerkte ging sie sofort auf allen Vieren in den Flur und kniete sich mit demütig gesenkte Blick, hinter dem Rücken verschränkten Armen und leicht geöffneten Schenkeln vor mich hin. Ihr komplett haarloser Schädel war ein ungewohnter und zugleich erregender Anblick. Ein Gefühl von Macht durchströmte mich und brachte meinen Phallus augenblicklich zum Anschwellen.

Ich ging in das Wohnzimmer und wartete bis Martina hinter mir her gekrabbelt kam. Bei jedem Schritt baumelten ihre dicken Hängetitten hin und her — genau wie der Speckring ihres Bauches — und die Arschbacken wabbelten im Takt mit.

Bei mir angekommen befahl ich ihr mich zu entkleiden. Nun musste sich das Ficktierchen auf den Rücken legen und mir mit gespreizten Beinen ihre Fotze präsentieren.

Ich schon vier Finger meiner Hand in das Fickloch hinein — noch war es recht eng aber das würde ich in der Zukunft ändern. Mit dem Daumen meiner Hand massierte ich die Liebesperle meiner Sau bis ich den fast erreichten Höhepunkt anhand des Stöhnens bemerkte.

Noch zwei, drei Schläge und aus dem lustvollen Stöhnen wurden Schmerzenslaute und Tränen stahlen sich in die Augenwinkel. Ich nahm nun etwas Gleitmitteln zu Hand und rieb mir damit meinen Hand und den Unterarm ein. Langsam aber kraftvoll schob ich ihr nun meine Hand in die Lusthöhle hinein. Wie gern hätte ich ihn mit meinem Mund aufgefangen. Dann wanderte ihr Finger weiter zu ihrer Rosette, sie fuhr mit ihm ein wenig herum. Chin-Chen stöhnte leicht auf, aber ihr Oberkörper fuhr nach vorn und verkrampfte sich.

Ich werde meinen Finger langsam in dich reinschieben. Andrea massierte ihn leicht, was von Chin-Chen mit leichten Stöhnern quittiert wurde, aber es ging nicht weiter. Sofort begann ich an ihren Kitzler zusaugen und knabbern. Sie schmeckte geil, etwas nach Zimt. Als sie meinen Schwanz bemerkte nahm sie ihn gleich in den Mund und liebkoste meine Eichel mit ihrer Zunge.

Ein Stückchen war Andrea weitergekommen aber ihr Finger steckte immer noch fest. Ganz schob sie ihn nicht rein, nach der Vierten Kugel hielt sie inne denn Chin-Chens Hintertürchen sollte sich erstmal an seinen neuen Gast gewöhnen. Die andere Hand war mittlerweile mit Chin-Chens Kitzler beschäftigt. Immer schneller fuhr der Stab rein und raus. Ich kniete mich neben Andrea, sie zog den Stab ganz raus.

Chin-Chens Poloch stand leicht geöffnet und aufnahmebereit vor meinen Schwanz. Mit einem Ruck drückte ich ihn ihr hinten rein.

Andrea hatte meine alte Stellung unter Chin-Chen eingenommen und leckte sie wie eine Wilde. Plötzlich stand Andrea auf "Chini bleib noch einen Moment so" sie nahm einen Analplug und steckte ihn Chin-Chen in den Anus "der bleibt bis Morgen drin, damit sich den Po an Gäste gewöhnt.

Deine Schläge vorhin auf meinen Po und der "Entjungferungsschmerz" noch dazu, haben mich zum Orgasmus getrieben. Nein, ich glaub nicht das die uns was gegeben haben. Ich in der Mitte und in jedem Arm eine schöne Frau, was kann es Besseres geben. Als ich wach wurde war ich allein im Bett, fast 9 Uhr war es auf dem Wecker, ich duschte schnell und hoffte noch einen Kaffee zu bekommen. Schon beim runtergehen hörte ich Kichern aus der Küche.

Da standen die Beiden, natürlich nackt, und waren dabei Salate für den Abend vorzubereiten, Andrea hatte eine dicke Salatgurke in der Hand "die ist viel zu Schade zum zerschneiden, die könnte "frau" besser gebrauchen. Ich stellte mich zwischen sie und gab beiden einen Klaps auf den Po.

Chin-Chen zuckte leicht zusammen und sagte: Bei einem Kaffee besprachen wir was noch zu tun sei, viel war es nicht mehr, meine Aufgabe war mich um die Getränke zu kümmern und den Grill herzurichten. Gegen Mittag kam der junge Mann von vorgestern und wollte den Rest der bestellten Lebensmittel vorbeibringen Andrea sah ihn kommen und sagte: Chin-Chen ging dem jungen Mann entgegen, bei dem sich sofort eine Beule in seiner Hose bildete als er die nackte Frau sah.

Sie griff ihn gleich an seine Beule und sagte: Schnell waren die Lebensmittel ausgeladen und verstaut und Uwe wollte sich verabschieden da rief Chin-Chen: Schon lange hatte sie nicht mit einem Mann gefickt der in seinem Intimbereich einen Urwald hatte. Ihre Hände spielten mit seinem Schamhaar und sie sagte: Schon bald war es soweit, beide schrieen ihren Höhepunkt laut heraus. Chin-Chen kniete sich auf allen Vieren vor ihn hin und fordert: Dieser animalische Anblick machte ihn geil, er stellte sich vor, das da eine Stute stand die vom ihm gedeckt werden wollte.

Uwe schaute auf die Uhr: Sehen wir uns wieder? Hatten die uns doch was gegeben? Chin-Chen war sofort voll dabei, hatte sie doch eben ihren zweiten Orgasmus nur knapp verfehlt, sie drückte Andreas Kopf gegen ihren Kitzler und stöhnte ihre Erregung laut heraus: Ich koch uns erstmal einen Kaffee und dann müssen wir uns fertig machen, die ersten Gäste werden bald kommen.

Wir Mädchen in Japan werden sehr streng erzogen, ich war ja damals noch Jungfrau, und dann wurden wir mehr oder weniger vergewaltigt, eine normale Frau zieht sich doch dann, was das Sexuelle betrifft zurück, aber bei mir war das als ob ein Schalter umgelegt wurde, ich denk fast nur noch an das eine, harten, schmerzhaften Sex. Das kann doch nicht normal sein? Denk dran, von der anderen Kette werden deine Brustwarzen noch nach unten gezogen.

Mit einem Ruck stand sie auf und die Ketten spannten sich, ihre Brustwarzen wurden nach unten und ihr Kitzler nach oben gerissen und in die Länge gezogen. Kaum waren wir wieder unten da klingelte es an der Tür, es waren Birgitt und Bob.

Chin-Chen zog die beiden gleich nach oben in ihr Zimmer, wo sie sich ausziehen und ihre Klamotten verstauen konnten. Kaum das die Tür zu war fing Chin-Chen an zu erzählen: Bob du kannst mich endlich in den Arsch ficken! So bot sie sich ihm da: Chin-Chen lief der Saft in Strömen die Schenkel herunter. Ohhhh issst dasss geillll jjjjaaaa festeeerrr jaaaa ihrrrr maaacht michhh ffertiggg ichhhh koommmeee mmmeee jaaaaaaaa.

Auch sie bekam noch ein paar Schübe seines Spermas in ihre Möse "injiziert". So wie die zwei Mädels dastanden war es ein Bild für die Götter, breitbeinig, abgestützt an einer Anrichte und der Schleim lief ihnen die Schenkel herunter.

Inzwischen waren Beate, Gipsy und Jens gekommen und hatten alles abgelegt. Die Frauen hatten sich in eine Ecke zurückgezogen und man hört nur kichern und wir Männer in einer anderen. Jens erzählte, es sei Elektriker und wie er Gipsy und Beate kenngelernt hatte: Beate stand neben ihm, in Augenhöhe meines besten Stücks, meine Arme waren oben an der Lampe als Beate plötzlich meinen Hosenschlitz öffnete und meinen Penis in ihren Mund sog.

Ratzfaz lagen wir auf einer Liege und hatten Geschlechtsverkehr. Gipsy hat mich nicht rangelassen, nur lecken und fingern, aber seit vorgestern ist sie richtig Schwanzgeil, sie will nur noch vögeln, als ob jemand einen Schalter umgelegt hätte.

Wer das wohl war, dachte ich bei mir??? Bob kam zu uns, er machte einen etwas abgespannten Eindruck, er hatte es ja auch eben seinen "zwei Frauen" besorgt, vom Typ machte er einen südländischen Eindruck, er hätte Grieche, Spanier oder Araber sein können.

Mir war aufgefallen das er auch ein Branding auf seiner Scham hatte und zwar in der Mitte über seinem Penis, einen Halbmond ohne irgend etwas herum. Weiter kamen wir nicht, es klingelte schon wieder an der Tür.

Andrea öffnete die Tür, ich hörte Bertram mit seiner Frau Gaby, auch sie war eine alte Klassenkameradin von mir, wir waren auch mal kurz zusammen, aber mehr als Petting war aber damals nicht. Nach wenigen Minuten kam sie wieder und rief Beate und Gipsy zu sich.

Gaby und Bertram schüttelten verneinend den Kopf. Nun nahm Beate seinen Schwanz in die Hand und drückte ihn gegen den Bauch um seinen Sack besser sehen zu können und meinte: Bertram stöhnte laut auf und Gaby wollte protestieren, aber Gipsy hielt sie zurück und begann mit ihrem Kitzler zu spielen, der sich schon recht hart anfühlte. Der Sex mit ihm war bei ihr in den vergangen Monaten zur Pflichtübung geworden, sehr oft hatte sie ihm einen Orgasmus vorgetäuscht, aber sie liebte ihn. Gipsy hatte Gaby in den Arm genommen und sie schauten dem ihnen dargebotenen Schauspiel gebannt zu.

Schnell waren die beiden rasiert, Bertram ganz blank und Gaby behielt einen dünnen Strich auf der Scham. Gaby stellte sich vor Bertram, es sah gut aus, fand sie, strich mit ihrer Hand über seine nackten Sack hoch zu seinem Schwanz, zog ihn mit den Worten: Es war schon spät geworden, nur Olli fehlte da beschlossen Andrea und ich mit dem Grillen anzufangen. Ich verteilte Papierschürzen, damit "edle Körperteile" nicht verletzt werden.

Bertram, mein alter Schulkumpel, half mir beim grillen, als plötzlich ein Typ mit knatternden Motorrad in unseren Hof einfuhr, ein bärtiger Rocker. Und richtig, er war es, sie stellte ihn uns vor und dann verschwand sie mit ihm in der Waschküche damit er "ablegen" konnte. Sein ganzer Körper war übersät von Tattoos, nur Kopf und Intimbereich waren ausgespart. Nun spreizte er ihre Oberschenkel über die Tischecken, dadurch rutschte ihr Körper nach vorn und ihre Möse befand sich genau an der Tischkante.

Olli steckte seinen Daumen in ihre Möse und begann ihren G-Punkt zu massieren, gleichzeitig streichelte sein Zeigefinger ihre Klitoris. Der Schmerz der gespreizten Oberschenkel, die Massage ihrer empfindlichsten Stellen und das ruckartige Ziehen Ollis an ihren Ketten war zu viel für Andrea, sie warf ihren Kopf hin und her und knetete fest ihre Brüste. Sie bekam einen, bei Frauen sehr seltenen "feuchten" Orgasmus, in ihr verkrampft sich alles und sie ejakulierte in Schüben ihren Saft auf Ollis Hand.

Wie eine Maschine rammte er seinen Luststab, immer schneller werdend in ihre Grotte. Erst als sie ihn bis auf den letzten Tropfen ausgelutscht hatte war sie zufrieden. Olli stärkte sich erstmal mit einem Steak. Meine alte Schulfreundin Gaby stand neben mir am Grill und wir unterhielten uns über alte Zeiten, die noch nicht so lange her waren. Ich durfte ihr alles ausziehen, nur ihr Höschen nicht, ich durfte sogar ihr Pfläumchen nur durch ihr Höschen streicheln. Also wir machten nur Petting, sie wichste mich, das hatte sie sich nach guten Zureden getraut und ich spritzte ihr Bett voll.

Na ja, Hausarrest, wir zogen weg und dann verloren wir uns aus den Augen. Du betrügst ihn doch nicht, das hier ist beruht doch alles auf Gegenseitigkeit oder was war das vorhin beim rasieren? Aber da sind wir verführt worden! Mit wie vielen Männer und Frauen hast du denn bisher geschlafen?

Nur mit Bertram und dieser Gipsy. Streichelte ihr Brüste, ihre Brustwarzen waren steinhart, mit der andere Hand fuhr ich Richtung ihres Schatzkästchen, sie war schon recht feucht. Mit meinem Zeigefinger und Daumen knetete ich ihren steifen Kitzler, dann drückte ich ihre Brüste und saugte an ihren Zitzen, ihr Stöhnen wurde lauter. Nun kniete ich mich vor ihr hin und fuhr mit meiner Zunge durch ihre Spalte bis zu ihrem Kitzler.

Ihn sog ich in meinen Mund und knabberte an ihm. Plötzlich vergrub sie ihre Hände in meinen Haaren, ihr Körper verkrampfte sich und sie kam und kam. Wir legten uns ins Heu und begannen uns zu streicheln. Ihr Körper zitterte in Erwartung meines Schwanzes.

Nachdem ich meinen letzten Spermaschub in sie hineingepumpt hatte viel sie vorn über ins Heu. Ich habe eben Stellen in meiner Möse kennengelernt, die kannte ich vorher noch nicht. Am Montag schick ich Bertram gleich zum Arzt, das Hütchen kommt ab!

Ich hab heute Abend mehr Orgasmen gehabt wie im ganzen letzten Jahr und was für welche und ich hoffe es geht noch weiter so und wenn ich morgen einen Muskelkater in meiner Pussy habe!

Im Schlafzimmer setzt ich mich vor den Schlafzimmerspiegel, machte einen Klecks Vaseline auf meinen Zeigefinger und schob in langsam und vorsichtig in meinen Anus.

Es war nicht das erstemal das ich was in meinem Poloch hatte, in Afrika sogar Männerschwänze, aber dazu wurde mehr oder weniger gezwungen, ja man kann auch sagen ich bin vergewaltigt worden. Mein Finger kam an den empfindlichen Punkt, was mich erregte, da sah ich einen von Andreas Dildos, warum das ganze nicht etwas weiten?

Ich nahm so ein Teil und schob es in meinen, schon leicht geweitetes Poloch. Und das wollte ich jetzt auch, ich hörte auf und ging wieder runter, ein Schwanz wird sich doch finden, dachte ich. Der erste der mir unten begegnete war Bob. Seine Hände spielten mit meinen Brustwarzen, nach einer Weile spürte ich eine seiner Hände an meinem Sack, sie spielte mit meinen Eiern, mal sanft, mal drückte er sie fest.

Mein Schwanz war mittlerweile steinhart geworden als er meinen Kopf mit einer gewissen Autorität runter an seinen Schwanz drückte. Dabei warf er seinen Kopf in den Nacken und begann laut zu Stöhnen an. Nur mit Mühe konnte ich ein Würgen unterdrücken. Verdammt, so hatte ich mir das nicht vorgestellt, ich wollte einen Schwanz in meinen Arsch und nicht in meinen Hals.

Auf einmal wurden meine Pobacken auseinandergerissen und ich hörte Andrea: Von vorn und von hinten wurde ich jetzt benutzt, ein geiles Gefühl.

Plötzlich wurde mein Schwanz von einem Mund eingesogen und gekonnt geblasen, ein Hand drückte fest meine Eier, so wie ich es liebte, ich vermutete Andrea. Das war zuviel für mich, mein Saft stieg auf und ich spritzte in Andreas Mund, bei jedem Zucken meines Gliedes drückte Andrea meine Eier schmerzhaft zusammen und dieser Lustschmerz machte mich rasend.

Andrea kroch unter mir hervor und sagte: Bobs Schwanz steckte immer noch immer in meinen Mund "Sauberlecken, auch die Eier! Ohne Widerworte leckte ich seine riesige Stange und Eier sauber. Er legte sich auf mich, setzte sein riesiges Teil an mein Poloch und führte es langsam in mich ein. Es schien mir als ob er meinen Schmerz auskosten wollte. Ich hatte das Gefühl mein Darm würde umgestülpt obwohl er ja schon von Jens vorgedehnt war. Mit den Worten "War ganz nett mit dir.

Andrea war gerade dabei unsere Gäste einzusammeln, sie wollte ihnen unseren "Hobbykeller" vorstellen. Staunend folgten unsere Gäste Andrea in den Keller, hier und da wurden Vorschläge gemacht und es wurde auch gefragt ob sie denn auch mal den "Hobbykeller" nutzen dürften. Ihr Mädels greift euch den Jungen der euch am nächsten ist und wichst ihn. Natürlich wird Andrea die Kolben dann noch sauberlecken. Andrea wurde von uns auf einer Bank, mit weit gespreizten Beinen gefesselt.

Ich strich meine Eichel noch mit Vaseline ein und dann stellten wir uns 5 Pärchen um Andrea herum. Birgitt stellte sich zwischen Andreas Beine, steckte ihr drei Finger in ihre Möse. Andrea stöhnte kurz auf, dann folgten die anderen Finger. Als Birgitt begann ihre Hand zu einer Faust zu formen versuchte Andrea ihre Beine noch weiter zu spreizen um sie besser aufnehmen zu können.

Gaby war damit als zweite und Beate als dritte für die Fickmaschine "qualifiziert". Auuaa fick mmich" Andreas Möse hatte sich wohl an die Faust gewöhnt oder sie fand Gefallen an dem Dehnungsscherz. Nun begann sie mit der anderen Hand ihren Kitzler zu reiben. Sie sah ziemlich fertig aus, so wie sie dalag mit einer weit aufklaffenden Möse und über und über mit Sperma besudelt. Als alles eingestellt war fragte ich sie: Aus ihrer Möse liefen kleine Tropfen ihres Geilsaftes.

Da kam mir eine Idee, Andrea lutschte gerade den Schwanz von Bob sauber. Ihr hübscher Knackpo ragte einladend in die Höhe, aber sie war zu fertig um noch gezüchtigt zu werden. Ich machte sie los und brachte sie nach oben in die ehemalige Altenteilwohnung wo schon das Bad mit Whirlpool eingerichtet war. Ich schaltete die Maschine ab und Bertram half mir die leise vor sich hin wimmernde Birgitt zu Andrea in den Whirlpool zu bringen.

Andrea ging es schon wieder etwas besser und konnte sich um sie kümmern. So langsam löste sich die Party auf und alle schliefen irgendwo allein oder mit irgend jemand. Am nächsten Tag trafen wir uns alle am Grillplatz zum Frühstück. Es war zwar früher Nachmittag, aber alle brauchten es fertig zu kommen. Alle halfen uns noch beim Aufräumen, einige zwar etwas breitbeinig aber schon wieder geil.

Alle brachen dann schnell auf, Andrea lud sie noch zu ihrer Geburtsparty in 2 Wochen ein, auf der wir dann auch hoffentlich schon in unseren fertigen "Hobbykeller" feiern konnten. Apropos Geburtstag, ich wollte ja noch mal zu dieser Susanne und für Andrea einen Dildo von meinen Schwanzabdruck machen lassen.

Das durfte ich nicht vergessen, Morgen am Montag war Besprechung wegen Ausbau unseres Hobbykellers, also nahm ich mir vor das gleich am Dienstag zu erledigen. Wir legten uns also in die Sonne und ich döste so vor mich hin als ich von Andrea gestört wurde: Andrea legte sich gleich über den Bock und forderte mich auf ihr endlich den Fickbolzen einzuführen. Ich hatte mir das Handbuch der Fickmaschine genommen und blätterte es durch. Kommen sie zu ungeahnten Lustempfinden mit der Elktro-G.

Sie werden noch nie erlebte Höhepunkte erreichen. Wäre das nichts für dich? Nun befestigte ich je eine Elektrode auf ihren Brustwarzen und Kitzler dann kamen noch jeweils drei an die Innenseiten ihrer Oberschenkel.

Zu allerletzt schob ich Andrea noch ein kleines Metallei in ihren Mokkakanal. Schon beim justieren des Dildos fing sie an zu stöhnen und verband die Kabel mit dem Stimulator. Mit Andreas Einverständnis fixierte ich sie mit den Gurten auf der Liege. Es gab vier Einstellung, schwach, normal, stark und extrem, zusätzlich konnte man die Frequenz verändern. Ich begann mit der schwachen Einstellung.

Man konnte sehen, das dies Andrea gefiel denn ihr Lusthonig lief ihr in Strömen aus ihrem Döschen. Nun stellte ich das Gerät auf normal, ihre Muskeln fingen leicht an zu zucken. Ich wäre gleich gekommen. Schnell war Andrea wieder auf aber eben nur auf der letzte Kick fehlte. Wild stöhnend lag sie auf der Liege. Dann hatte ich eine Idee, ich schaltete das Gerät auf extrem.

Ich schaltete das Gerät aus. Andrea brauchte eine Weile um wieder zu sich zu kommen. Auch als ich sie von den Kabeln befreit und rüber ins Bett getragen hatte war sie immer noch in einer anderen Welt. Als ich am nächsten Morgen wach wurde schlief Andrea noch tief und fest. Sie lag wie ein kleines Kind eingekuschelt in ihrem Bett. Ich ging runter und machte Frühstück, als ich mit den Sachen hoch kam war Andrea schon wach.

Ich fühle mich so als ob ich hundert Hummeln in meiner Gebärmutter habe, du kannst dir gar nicht vorstellen wie weh das tut! Oh ich kann mich kam bewegen, meine Pussy hat nen Muskelkater. Ich hab da eine bessere Idee. Nach einiger Zeit kam ein Ruf von Andrea aus dem Badezimmer: Mich würde interessieren ob Andere Männer dies auch haben.

Dann kam ein neuer Befehl: Pünktlich um 15 Uhr klingelte es unten an der Haustür. Ich ging runter und öffnete die Tür, vor mir stand ein Mann um die vierzig. Als er alles gesehen hatte setzten wir uns bei Kaffee und Kuchen in unseren Garten und er fing an: Wir besprachen noch die Einzelheiten der Ausstattung und er versprach uns unter der Bediendingung, das wir nur angezogen rumliefen, insbesondere Andrea, wenn seine Leute da waren, bis zu ihrem Geburtstag fertig zu werden.

Ich verabschiedete von Andrea: Die Arbeit war ätzend, endlich war Pause und ich meldete mich ab und log das ich heut auch nicht wiederkommen würde weil ich noch einen Auswärtstermin hätte, was eigentlich auch stimmte. Ich fuhr zu dem Laden der die Dildos herstellte. Auf mein klingeln öffnete mir eine etwa 25 jährige Blonde mit guter Figur die Tür. Sie stellte sich als Susanne vor und konnte sich noch an unser Telefonat erinnern.

Susanne fragt mich was ich denn haben wollte, ich antwortete ihr das ich gern ein Vib in Form meines Penis und einen Keuschheitsgürtel mit innen liegenden Vib hätte. Soll ich dir vielleicht helfen? Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und blies mich fast so gut wie gestern Andrea. Mein Speer rutschte ohne Widerstand in ihre warme Höhle.

Wie eine Maschine rammte ich meinen Lustspeer in Susannes überlaufende Honiggrotte. An ihren geschwollenen Schamlippen lief ihr Honig in kleinen Bächen herunter. Von hinten sah noch verführerischer aus. Er glitt mit einen Schmatzen in ihre Möse rein. Ein Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskeln kündigte mir ihren nahenden Orgasmus an.

Ich erhöhte das Ficktempo und schon bald spürte ich meine Sahne aufsteigen. Ermattet brachen wir zusammen, eine Weile blieb ich noch auf ihr liegen, dann rollte ich mich zur Seite. Der ist ja schon wieder steif! Aber Danke das du mich verführt hast, so ein geiles Sexerlebnis hatte ich noch nie, andere Männer werden es ab jetzt schwer bei mir haben, ich werde sie mit die vergleichen.

Zu Hause angekommen, waren die Arbeiten schon in vollen Gang. Andrea war züchtig angezogen und bereitete gerade eine Erfrischung für die Handwerker zu.

Plötzlich ging die Tür zum Badezimmer auf und Andrea kam herein, sie brabbelte wie ein Wasserfall über die Bauarbeiten und dann sah meine Kratzer auf meiner Rückseite. Du freust dich ja bestimmt auch wenn Chini kommt? Und auf Chini freute ich mich natürlich auch schon. Gegen 15 Uhr kam ich am Donnerstag nach Hause.

Peter kannst du mal ins Schlafzimmer gehen, da hab ich noch eine kleine Überraschung für dich. Sie hatte Mittlerweile Gefallen an dieser Sexart gefunden.

Rüber zu den Anderen gingen wir nicht mehr, wir kuschelten noch ein wenig und schliefen dann ein. Zwei Frau beim Sex zuzusehen finde ich immer wieder geil. Die Handwerker waren am nächsten Morgen irgendwie besser drauf, lag es an der Belohnung Banker würden es Boni nennen die sie gestern bekommen hatten? Sie wollten sogar übers Wochenende arbeiten, vielleicht hofften sie ja auf noch eine "Prämie". Am nächsten Tag nahm ich noch Chini mit und brachte sie zum Bahnhof, auf dem Bahnsteig verabschiedeten wie ein altes Ehepaar, aber wir würden uns schon in einer Woche zu Andreas Geburtstag wiedersehen.

Ich will damit nicht sagen das mir das alles nicht gefällt aber ich hätt da jetzt Bock drauf. Nach einer Weile widmete ich meine Aufmerksamkeit der Innenseiten ihrer Oberschenkel, ich arbeitete mich langsam zu ihrer Honigschnecke empor. Vorsichtig führte ich meinen Zeigefinger in ihr Honigtöpfchen ein und massierte sanft ihren G-Punkt und mit meinen Daumen spielte ich mit ihrem Kitzler.

Ihr Becken fing langsam an zu kreisen. Ich versenkte langsam meinen Schwanz in ihr gierendes Loch. Sie blieb noch eine ganze Weile mit meinem Schwanz in sich auf mir liegen und wir schmusten noch eine ganze Zeit lang. Ich hab mir auch noch ein Dildo von deinem Schwanzabdruck gemacht, du hast doch nichts dagegen. Aber das Original ist weitaus besser? So eine Einladung konnte ich mir doch nicht entgehen lassen.

Sie sahen ziemlich erschöpft aus. Als zurückkam war unser Besuch schon weg. Bald folgte ich Andrea, sie war noch im Bad. Ich legte mich schon mal nackt ins Bett und wartete auf sie. Als wir fertig waren gab ich ein kleines Päckchen mit dem Vib. Sie packte es aus und sah ein wenig enttäuscht aus.

Den probiere ich gleich aus. Jetzt gab ich ihr die Schachtel mit dem Keuschheitsgürtel. Nach einer Stunde versuchte sie das Höschen wieder auszuziehen. Nachdem alle Gäste da waren verteilte die Muffins mit Worten: Ich erklärte allen das Spiel: Übrigens sie ist schon seit fast zwei Tagen keusch und geladen ist sie zusätzlich noch, also kommt auf die Gewinner was zu.

Ich hab mir Vorsichtshalber kein Muffin genommen denn wenn ich gewinnen würde, würde sie mir bestimmt meine Eier abschneiden. Andrea hatte sich auch schon wieder etwas abgeregt, denn es kam nur noch ein: Andrea wurde auf eine Liege gelegt und ihr das Höschen ausgezogen.

Die Drei legten eine tolle Schow hin, bevor die beiden Gewinner zu weit waren, war Andrea schon zweimal gekommen. Ich zog mich mit Chini und Gaby in eine Zelle zurück, die beiden fesselten mich und verwöhnten sich erstmal gegenseitig. Gaby machte das so geschickt das ich nicht kam, dann wechselten die beiden. Auf einmal stand Andrea mit einer Gerte in dem Raum. Sie kam auf mich zu nahm meine Eier fest in die Hand und sagte: Chini fing an meinen Schwanz zu blasen und meine Eier zu kraulen, aber kurz vorm abspritzen hörte sie auf.

Zwei mal tat sie das, ich flehte die beiden an mich kommen zu lassen und dann erhörten sie mich. Chini und Gaby leckten meinen Schwanz noch sauber dann banden sie mich los. Plötzlich stand ein Araber neben Bob, darf ich vorstellen sagte er: Er hat euch für mich gefunden. Bindet den Sklaven und die Sklavin über den Bock! Mit weitgespreizten Beinen und in die Höhe gestreckten Arsch inspizierte uns Ali.

Ali hatte immer eine kurze Peitsche mit dicken Kauf bei sich, er fuhr mit der Peitsche langsam durch meine Kerbe. An meinem Arschloch hielt er inne und drückte sie ein wenig hinein.

Ihr habt damals etwas in euer Essen bekommen das euch sexuell Enthemmt und euch Dauerrossig macht. Mittlerweile verfüge ich über ein Mittel das noch besser wirkt, es besteht aus einem Cocktail Gentechnisch manipulierter Hormone.

Bei Gaby, die an ein Andreaskreuz gebunden war blieb er stehen. Ohne Vorwarnung schlug er sie mit der Peitsche auf ihre Brüste und Schenkel. Wie hast du ihn befriedigt und ist es dir gekommen? Jetzt rammte er, ohne Erbarmen, sein dickes, langes Teil bis zur Wurzel in sie hinein und begann sie sogleich an zu ficken. Nur am Rande nahm sie die anderen Beiden, die sich an ihr befriedigten war. Ali trat nun an sie heran und öffnete seinen Umhang "Los Sklavin befriedige mich.

Dir wird die Ehre zuteil meinen Samen schlucken zu dürfen.

...

Bei dem Gedanken daran begann ihr Puls, heftiger zu schlagen. Der Dienst, den Pia ihr zur Zeit erwies, war nur das Vorspiel für eine weitaus intimere Aufgabe, die sie ihr geben würde! Dann wirst du mir den BH und den Slip ablegen Und sie fühlte sich mehr als zufrieden. Langsam richtete sich Pia auf und machte sich mit zitternden Fingern an ihre Aufgabe. Volle runde Brüste mit dunklen festen Brustwarzen kamen zum Vorschein. Dann zog sie ihr zögernd den dunkelroten Slip aus Niemals, dachte Pia mit einer Spur Selbstmitleid, das ihr wie ein Messer ins Herz stach, hatte diese Frau auch nur eine Ahnung des Schmerzes kennengelernt, den eine Peitsche auf ihrem weichen Fleisch verursachte.

Sie spürte Pias Blicke auf ihrem festen, trainierten Körper und auf ihrer makellosen Haut. Sie lächelte ein böses und grausames Lächeln. Du dagegen musst immer völlig nackt und haarlos dein Intimstes herzeigen! Haha, und ich bin nur nackt wenn ich es wünsche, du hingegen…hast jedes recht auf Kleidung aufgegeben und musst dich allen präsentieren.

Jetzt wirst du mir wirklich einen Gefallen tun, Sklavin", sagte sie mit derselben tiefen sanften Stimme. So, wie ich es wünsche. Das Zittern ihres Körpers verstärkte sich, ihre Augen blickten nervös hin und her, und sie verlor beinahe die Kontrolle über sich selbst.

Offensichtlich war sie hin und her gerissen zwischen der Panik vor den Konsequenzen, wenn sie den Befehl verweigerte, und der Furcht davor, ihn zu befolgen! Langsam öffnete sie ihre schlanken Schenkel Kriech' zu deiner Herrin. So, wie sie es wünscht Ihre Schultern hoben sich ebenso, als sie auf Händen und Knien zum Sofa hinüber kroch.

Ihre Augen leuchteten vor grausamer Freude. Das würde die Vorstellung noch weit interessanter machen! Pia konnte keine Antwort auf Sonjas Frage finden. Noch immer kauerte sie auf Händen und Knien und flehte nun Sonja mit tränengefüllten Augen an. Irgendetwas schien in Pia einzuschnappen.

Wenn sie antwortete, provozierte sie ebenso eine Bestrafung, wie wenn sie nicht antwortete! Ahnungslos war sie in Sonjas Falle gelaufen. Bei der Liebe Gottes, bitte nicht das! Diese Frau, die einmal ihre beste Freundin gewesen war, würde doch sicherlich verstehen! Sie trat Pia mit der Spitze ihres rechten Stiefels in den Bauch und erhob sich. Unter sehr ernsten Umständen noch dazu. Pia erhob sich langsam und am ganzen Körper zitternd.

Eine logische Folge meiner falschen Einschätzung deines Charakters. Pias Verstand rebellierte gegen eine solche Ungerechtigkeit und Unmenschlichkeit. Bis ich mit ihr fertig war, habe ich bisher noch jede dahin gebracht, sich vollkommen zu unterwerfen und absoluten Gehorsam zu zeigen.

Und so wird es auch geschehen, Sklavin. Wir werden das hier erledigen. Sie zog wieder ihr kurzes Hauskleid aus schwarzer Seide an. Und dieses Gefühl mischte sich nun mit der Panik vor dem, was unweigerlich geschehen würde. Mit schwingenden Hüften ging Sonja zu einer mit Edelholz verzierten Kommode hinüber.

Pia konnte mit einem kurzen Blick erhaschen, welche Strafinstrumente sich in der obersten Schublade befanden, bevor sie vor Schreck die Augen abwandte.

Und wieder fand sie sich auf Knien bettelnd und flehend. Das ist der Punkt! Selbstverständlich hast du deinen Standpunkt unverzüglich geändert, nachdem dir die Konsequenzen klar wurden. Ihre Augen fixierten eine nach der anderen. Dann blieben sie an einer Rute hängen, die sich rechts von den anderen befand, und sie traf ihre Entscheidung.

Es bestand nicht aus einem Weidenzweig, sondern aus mehreren flexiblen Walknochensplittern, ein jeder von ihnen so dünn wie eine normale Stricknadel. Es gab fünf von diesen Splittern — deshalb auch der Name des Instruments - , und sie waren an dem Ende, an dem man sie hielt, durch einen feinen Silberdraht miteinander verbunden und fixiert.

Die vielen Windungen des Drahtes formten den Griff. Pia wich zurück, als sie sah, welche Wahl Sonja getroffen hatte. Sie hielt ihre Hände vor den Körper, als wollte sie sich schützen. Zusätzlich legte ihr Sonja ein ledernes Halsband an. Und genau diese Position war es, für die Sonja sich entschieden hatte. Das Leder fühlte sich an ihrer nackten Haut kalt an. Ihre Augen waren auf den Sitz gerichtet.

Als Folge spannte sich die Haut über ihrem Hinterteil sich zu einer leicht gewölbten glatten Rundung. Sonja nahm die Rute aus Walknochen auf: Vor allem, wenn ihr Opfer auf besondere Weise hübsch war, erregte es sie um so mehr.

Aber am besten gefiel ihr, dass es Pia war an der sie nun Rache nehmen konnte. Ein seltenes böses Lächeln kam über Sonjas schmale Lippen, und der Ausdruck ihres gewöhnlich ausdruckslosen Gesichts verriet den Eifer, mit dem sie sich dieser Angelegenheit widmete. Dann sauste sie nieder, die flexiblen dünnen Walknochensplitter teilten sich und bissen sich einzeln in das wehrlose Fleisch. Striemen, die sich über das gesamte Hinterteil zogen.

So schrecklich ihre Qualen auch waren, sie konnte sich in ihrem Schmerz kaum bewegen, so straff war sie über der Rückenlehne des Sessels fixiert. Plötzlich und in einem winzigen Augenblick war der Schmerz entstanden, aber die Striemen brannten unaufhörlich weiter. Pias Heulen wandelte sich zu einem spitzen schrillen Schrei. Ohne Eile bewegte sich Sonja auf die rechte Seite ihres Opfers.

Erneut heulte Pia vor Qualen auf. Ein beinahe unmenschlicher Ton erfüllte den Raum. Sonja stellte sich wieder auf Pias linke Seite. Kurze Zeit später traf die fünfteilige Rute die empfindlichste Stelle Auch wenn man es nicht für möglich hielt, so verstärkte sich doch Pias unbändiges Heulen und Schreien.

Und auf dieselbe Weise reagierte sie, als der rechte Oberschenkel von der furchterregenden Rute getroffen wurde! Zehn Hiebe waren in weniger als einer Minute gefallen und hatten fünfzig Striemen auf Pias weichem Fleisch hinterlassen. Jeder von ihnen hätte ausgereicht, ihr unendliche Qualen zu bereiten. Manche von ihnen begannen sich bereits zu verfärben.

Pias Schultern bewegten sich leicht, während sie noch immer wimmerte und stöhnte. Fünf Minuten vergingen, und Sonja sprach kein Wort. Pia atmete schwer und brach von Zeit zu Zeit in Tränen aus. Der Schmerz brannte sich in jede Faser ihres Körpers und in ihren Verstand. Jetzt war sie eine Sklavin Sonja drehte sich in ihrem Sessel um und schaute auf die nackte und zitternde Gestalt hinunter, deren letzten Willen sie soeben gebrochen hatte. Sklavinnen sind nun einmal bestimmten Regeln unterworfen.

Es hat keinen Sinn, dagegen zu rebellieren! Vielleicht meinst du, das Schicksal hat es hart mit dir gemeint. Es bleibt dir nur, es zu akzeptieren.

Du bist eine Sklavin, deren einziger Zweck es ist, anderen zu dienen, sie zufriedenzustellen und zu befriedigen Gott hat dich so geschaffen, akzeptiere das! Er hat dich mit zwei wundervollen Brüsten ausgestattet, die sich sehen lassen können. Warum solltest du all dies verbergen?

Bereitet es dir keine Freude, dich in deiner ganzen Nacktheit zu zeigen? Du wirst dies auf sehr unterschiedliche Weise noch viele Male in den Wochen, Monaten und Jahren die vor uns liegen, tun. Hast du mich verstanden? Denke immer daran, Pia. Diene mir, deiner Herrin, bis zu den Grenzen deiner Möglichkeiten Was auch immer ich von dir verlange!

Sonja lächelte zufrieden und wies Pia an, aufzustehen. Unter einigen Schwierigkeiten erhob sich Pia. Sie stöhnte und ächzte vor Schmerz. Sie schwankte und griff nach der Kante des Sessels, um nicht umzufallen.

Danach sorgte eine kühlende und heilende Creme es war eine besonders schnell und effizient wirkende für Linderung, auch wenn sie nur zeitlich begrenzt war.

Denn jetzt schien ihre Wirkung nachgelassen zu haben. Das Lächeln gefror auf Sonjas Gesicht. Sie lehnte sich in die weichen Sofakissen zurück und spreizte ihre schlanken Schenkel. Das erhebende Gefühl der Macht und ihre wachsende Erregung strömten spürbar durch ihre Adern.

Pia drehte sich um. Sie kroch an das Sofa heran, lehnte sich auf dessen Sitzfläche und schob ihren Kopf zwischen Sonjas gespreizte Schenkel. Vor ihr sah sie die pinkfarbenen Lippen, die von einem dichten Busch dunkler Haare umgeben waren. Gierig schienen sie bereits zu warten. Verzweifelt kämpfte Pia ihre natürlichen, so gefährlichen, Widerstände nieder. Der schwarzhaarige Kopf bewegte sich. Beim ersten Kontakt rann ein sanfter Schauder über Sonja. Das, dachte sie, ist Pia.

Der Gedanke erregte sie noch stärker und bereitete ihr eine angenehme Gänsehaut. Wieder wurde Sonja von einem langen wohligen Schauer heimgesucht, und sie stöhnte leise. Nach einigen Momenten erklang ihre Stimme, leise und atemlos. Ohne Unterbrechung; und immer in Bewegung.

Schon bald stöhnte Sonja lauter und keuchte vor Erregung. Niemals zuvor, so schien es Sonja, hatte sie solche Lust empfunden. Immer heftiger ging ihr Atem, bis sie in Pias schwarze Haare griff, als hätte sie Angst, ihre Sklavin könnte ihr entkommen.

Dabei war dies schon deshalb nicht möglich, weil sie ihren Kopf mit ihren Schenkeln fest umklammerte. Halb erstickend und vor Anstrengung schwitzend bemühte sich Pia, Sonjas warmfeuchte Spalte weiter mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Und sie akzeptierte es. Sonja stöhnte und keuchte, ihr Mund war halboffen, ihre Augen geschlossen.

Vielleicht würde sie Pia in einer Viertelstunde Auch wenn es keinen Staub gab, Sonja duldete keinen Widerspruch, wenn sie Anweisungen erteilte. Sie wollte Pia lediglich für eine Weile beschäftigen, um ihr in Ruhe zusehen zu können. Wie unschuldig sie doch mit ihrem dunklen Haar und dem mädchenhaften Gesicht aussah, dachte sie bei sich. Beinahe wie eine Novizin. Sie war eine geborene Sadistin Und danach war sie an eine ganze Reihe von Sklavenhaltern wie Hakim vergeben worden, die eine so hübsche junge Frau sicher nicht unberührt gelassen hatten, von den Aufsehern und Mitsklaven mal ganz abgesehen.

Mit dicken Bäuchen und Doppelkinn. Sonja spürte, wie ein Schauer sie überkam. Sie selbst war bisexuell. Sie liebte kräftige junge Männer ebenso wie den schönen Körper einer hübschen Frau.

Wie den von Pia. Sonja spürte, wie ihr erneut ein Schauer über den Rücken lief. Noch dazu, wenn man so schüchtern war wie Pia.

Sie lief ja schon bei der kleinsten unzüchtigen Bemerkung rot an. Würde man sich je daran gewöhnen können? Aber wie war es vor Gästen, fremden Männern und Frauen? Oder gar alten Bekannten? Sonja schüttelte sich vor Abscheu. Der Graben zwischen dem Leben einer Herrin und dem einer Sklavin war unüberwindbar. Sonja liebte es, andere Menschen ihre Macht spüren zu lassen.

So unerträglich sie die Vorstellung von der Erniedrigung einer Sklavin auch fand, sie erfüllte Sonja zugleich mit einer grausamen Freude. Denn sie war es, deren Wünsche Pia ohne Zögern zu erfüllen hatte. Darin lag ihre Macht. Und der kleine Unterschied. Sie nippte an einem Glas Orangensaft und blätterte in ihrer Zeitschrift. Die niedlichen kleinen Nippel ihrer runden und festen Brüste standen aufrecht wie kleine Türmchen. Sonja fragte sich, ob sie selbst auch so gelassen mit ihrer Situation umginge, wenn sie die Sklavin und Pia die Herrin wäre.

Die nackte Sklavin legte sofort den Unterrock beiseite, den sie gerade zusammenlegen wollte, und eilte zu Sonja, um sich vor ihr niederzuknien.

Dabei öffnete sie die Schenkel, wie man es ihr beigebracht hatte, legte ihre Hände mit der Handfläche nach oben auf ihnen ab und beugte demütig ihren Kopf. Ganz gleich, was sie sagen würde, ihre Antwort war ohnehin nicht von Bedeutung. Es war nur ein Spiel, das sie erniedrigen sollte. Sie betrachtete ihr Opfer mit einem steinernen Blick.

Die Vorstellung, dieser grausamen Person vollkommen ausgeliefert zu sein, jagte ihr einen kalten Schauer über den Rücken. Es war ein langsames, falsches und böses Lächeln.

Ich halte es kaum aus, immer nackt zu sein. Sie stellte sich wie eine Gouvernante vor Pia und verschränkte die Arme. Ich tue alles, was Sie von mir verlangen! Als sie wieder erscheint heist es nur: Vor einer Goldschmiede machen sie kurz halt: Ich gehe einkaufen und du wirst Beringt!

Die Knie zittern, unsicher und aufgegeilt betritt Pia das Geschäft des Goldschmieds. Eine junge Frau namens Monika kommt aus den hinteren Räumen, sonst ist niemand da.

Setz dich auf den Hocker. Nackt nur mit dem Hundehalsband präsentiert sich Pia im Laden. Monika betrachtet ihren knackigen Körper: Alles ist sehr gut verheilt.

Dein Erziehungsfeld kann somit neu bearbeitet werden. Dein Fell ist nachgewachsen und bedeckt. Ich werde dich enthaaren. In Zukunft musst du dies selber tun. Deine Herrin will dies so. Als Sklavin hast du eine jungfräulich enthaarte mädchenhafte Pflaume. Sie soll matschig sein! Dein Zottelhaar darf deine dreckige Spalte nur umsäumen, wenn deine Herrin dir dies befiehlt. Ich muss dich zur Beringung vorbereiten. Ich werde dir die Augen verbinden und dir deinen Fotzenflaum rauben.

Da du zeigefreudig gedrillt bist, wird es dir nichts ausmachen! Leg dich über den Ladentisch, Hände nach vorne. An den Händen wird sie nach vorne gezogen, die Ledermanschetten zusammengehakt. Sie wird in die Ledermanschetten gehakt. Sofort trifft sie ein überaus kräftiger Hieb auf dem Po. Vor Schmerz springt sie hin und her, soweit es die angekettete Stellung erlaubt.

Monika fährt sie an: Langsam steigt totale Geilheit in ihr auf. Sie steht vor einem Orgasmus wie damals als Ricardo sie im Hof des Sklavenhalters auspeitschte. Ihre Bein- und Bauchmuskeln zittern, der Unterleib vibriert.

Sehnsüchtig erwartet sie den nächsten Hieb. Guest es verlangt keinet das du das hier lesen tust. Vieles ist wohl einer Fantasie entsprochen aber alle hier zu krastrieren du spinnst doch.

Lass sie dinge machen dir ihr unangenehm sind. Eine frau für sex ficken zu lassen ist für die meisten frauen sehr erniedrigend. Du selbst kannst um sie zu erniedrigen alles mit ihr tun was dir gefällt. Von banalem arsch versohlen, würgen, ohrfeigen, anspucken, voll pissen ist nahezu alles möglich..

Erlaubt ist nur was beiden spas und lust bereitet. Sprich deine freundin sollte für die härteren und brutaleren sachen auch eine dementsprechen devote und unterwürfige art haben.. Seit mich mein Ehemann beim Blasen an einer Gloryhole auf frischer Tat ertappt hat, werde ich von ihm fast täglich gedemütigt.

Er hat sich einen Gynäkologenstuhl und eine mechanische Fickmaschine bei Ebay gekauft. Er fesselt mich breitbeinig auf dem Stuhl und montiert einen dicken Doppeldildo an die Maschine. Manchmal lässt er mich bis zu drei Stunden gleichzeitig in meine Fotze und meinen Arsch ficken. Mein Freund spielt dabei mit seinem Schwanz und geilt sich richtig auf. Kurz vor dem Abschalten der Maschine rammt er mir seinen steifen Schwanz in meinem Mund und verpasst mir noch zusätzlich einen brutalen Kehlenfick.

Seinen Schleim spritzt er mir hierbei tief in meine Speiseröhre. Danach muss ich ihm noch eine zeitlamg an seiner Eichel saugen. Wenn er seinen Schwanz aus meinem Mund nimmt, und trotzdem noch ein Tropfen von seinem Sperma läuft, erhalte ich wegen schlechter Leistung noch eine Ohrfeige.

Nach seiner Demütigung bin ich in der Regel ziemlich fertig mit der Welt. Seit 2 Wochen benutzt mich mein Ehemann als Nutte. Ich werde gezwungen, sämtliche Kundenwünsche zur vollsten Zufriedenheit zu erfüllen. Die meisten Ficker nehmen mich hierbei als Dreilochstute. In der Regel erhalte ich von meinem Ehemann aus Kostengründen pro Tag eine feste aber ausgiebige warme Mahlzeit.

Ansonsten erwartet er von mir, dass ich mich von dem Sperma dieser geilen Kerle ernähre. Mit dem täglich verdienten Geld kommen wir eigentlich sehr gut über die Runden. Wenn ich völlig abgefickt zum Schlafen ins Bett falle, muss ich meistens noch meinem Ehemann die Beine breit machen.

Er fickt mich meistens noch einmal wie ein Tier und spritzt mir seinen Samen in meinen Mund. Zum Glück konnte ich mich bisher während der Nacht erholen. Am liebsten würde ich mir einmal einen Ruhetag gönnen. Mein Mann hat mich auch schon gedemütigt und das erste war mir eigentlich nur sehr peinlich.

Mein Mann war auf unserer Terrasse und rief mich. Ich dachte wir sind allein und ging so raus und er sofort rein und Tür hinter sich zu. Oh war mir das peinlich, beide standen genau vor mir und musterten mich von oben bis unten und ich in solchen Omasachen.

Nach 3 Minuten kam mein Mann wieder raus und ich schnell rein unter den Vorwand, ich müsse auf Toilette. Wir haben ein sehr tolles Verhältnis mit unseren Nachbarn aber ich ging beiden eine Woche aus dem Weg.

Nach einer Woche, ich auf der Terasse kam Kira und brachte gleich Kaffee mit. Ich wurde rot und sie erzählte weiter.

Ihrem mann hat das gefallen und sie musste sich auch solche U-Wäsche besorgen. Ich sagte nur, ist mir sehr peinlich und möchte nicht darüber reden. Zu Glück hakte sie nicht mehr nach und das zweite schreibe ich euch bald. Es war ein warmer Sommertag, Sonntag nach dem Mittagessen sagte mein Mann zu mir, ab ins Bett, ich werde dich heute zärtlich verwöhnen und es dir gnadenlos besorgen.

Er gab mir mein Handy mit Hörer und sagte, mach dir Musik an, heute darfst du nur fühlen. Ich Musik an, er fesselte meine Hände rechts und links ans Bett, mit Handschellen und verband meine Augen.

Es passierte nichts, ich hörte Musik und dachte so, nun holt er Dildos und Gel und plötzlich fühlte ich Hände auf meinen Bauch. Ganz zärtlich streichelten sie meinen ganzen Körper, nunkam eine Zunge dazu. Saugten meine brüste, knabberten an meinen Zitzen und eine Hand gleitete zwischen meine Beine. Ich bekam Gänsehaut und spreizte meine Beine. Die Zunge gleitet über meinen Bauch, spielt mit meiner Klitti, ich halte es nicht mehr aus und mir kommt es.

Jetzt werden meine beiden Brüste massiert, immer wieder an meinen Nippeln gesaugt und wieder fast eine Hand zwischen meine Beine. Ich fühle, sie ist etwas schmierig vom Gel, wieder spreize ich meine Beine und ein paar Finger gleiten in mich. Sielen in meinem Fickloch, eine Hand reibt meine Klitti, Finger raus und ich fühle, jetzt wird meine ganze Möse eingeschmiert.

Ein geiles Gefühl, mehrere Finger spielen vor meinem Loch und suchen Eingang. Oh ja, mein Loch spannt sich, viele Finger bohren sich rein, plötzlich ein Ruck, ich stöhne laut auf, so viel hatte ich noch nie drin, aber Geil.

Andere Finger reiben meine Klitti und ich fühle es wieder kommen. Wie von Sinnen erlebe ich den Orgasmus, ich mache alles nass und nach einer gefühlten Ewigkeit klingt mein Orgasmus ab. Mein Körper entspannt sich, ich bin total kaputt. Jetzt fühle ich, wie die Hand aus meinem Loch gezogen wird, mein Eingang schmerzt nochmal kurz und sie ist raus. Glücklich erschöpft sage ich zu meinem Mann, so Geil hast du mir es noch nie gemacht und jemand fängt an mich zu knutschen.

Das ist nicht mein Mann, kleiner zärtlicher, schmeckt aber. Plötzlich fühle ich vier Hände und der verband löst sich von meinen Augen.

Carmen, die lesbische Kollegin von meinem Mann lächelt mich an. Ist mir peinlich aber auch sie ist nackt. Lange haare, tolle Figur und rasiert fragt sie auch noch, ob es geil für mich war. Klar war es Geil, sehr Geil sogar aber ich wollte nie was mit einer Frau. Mein Mann löst die Handschellen, ich ziehe mir einen Bademantel über und carmen verschwindet im Bad.

Mein Mann bringt sie noch zur Tür, auch nackent und mit einen riesigen steifen Schwanz. Er kommt zurück und ich bin sauer mit ihm, denn er bettelte schon lange, ich soll mal mit einer Frau. Ich will doch aber nicht, hatte kein Interesse an Frauen aber Geil war es dennoch für mich. Eine Stunde zickte ich mit ihm rum und er entschuldigte sich tausend mal. Träumen oh ja, vielleicht muss mein Mann das ganze wiederholen, aber er traut sich nicht. Nächste mal aber ohne Handschellen, will auch fühlen, sehen, schmecken …….

Oh Julia36, wenn ich das so lese, rutscht mir eine Hand in meinen Slip. Das mit deinen Nachbarn ist sehr geil, wenn du so vor mir stehst, würde ich dich vernaschen. Sieht ja auch echt unschuldig altmodisch aus und ich gewöhne mich auch daran, wenn ich mich im Spiegel sehe. Habe mich jetzt auch mit Kira drüber unterhalten, kommen uns vor wie Jungfern, die verführt werden wollen und echt ich werde nass dabei.

Habe auch erst mit zwei Jungs Sex gehabt, mit den einen war es schön. Mutti hat auch solche Schlüpfer und trägt sie, wenn Papa da ist, er steht wohl auch drauf. Habe mal Montags einen gefunden, der war noch warm und richtig schleimig nass. Sie haben auch viele Pornofilme aber nur Lesbenfilme und welche wo es sich Frauen selber machen. Schöne Lesbenfilme, deshalb würde ich gerne mal mit einer Frau …. Bei Mutti bin ich mir auch nicht so sicher, sie geht oft mit Kolleginnen, Freundinne weg.

Sagt zwar immer, wir gehen Essen und ins Kino, ich gönne es ihr, besser als immer selber machen, was sie oft in der Woche macht. Nur wenn sie von solchen Abenden kommt, dann ist sie Müde, kaput und schläft gleich. Wenn ich lese, du hattest eine ganze Hand drin, mein Dildo hat 3cm und das ist echt genug für mich.

Ich liebe es zärtlich, kuschlig und oft reicht mir auch ein Finger. Ich halte meine Freundin fest und lasse sie von Fremden von hinten ficken fürn 20er. Sie kriegt die Typen nicht zu sehen. Nur die Schwänze knallen immer hinten in ihre Fotze mit abspritzen. Das sind auch so alte Knacker dabei die sier erst mit dem Mund fickfertig machen muss. Sie macht das nicht gern aber wir brauchen das Geld.

Dann sagste, dass du endlich was gefunden hast, wofür sie gut ist.. Ich ficke seit längerem mit einem beschnittenen Kurden. Ich nehme vorher immer Drogen, damit ich geiler werde. Ichhabe immer alles total geheim gemacht. Nun ist es aufgeflogen. Sie nennen mich jetzt billige Türkenmatraze oder auch billiger Spermabehälter für Türkenwichse. Der Kurde fickt mich in alle Löcher abwechseln. Zum Schluss muss ich immer seinen Schwanz sauber lecken. Ich bin oft krank, wegen dem wechselnden Arsch- und dann Fotzenfick.

Hab oft eine Blasenentzündung wegen der Bakterien, die ich im Arschloch habe. Ich gebe offen zu, ich bin eine billige Drecksau.

Seit Jahren findet bei uns zu Hause am Silvester eine Party statt. Hierbei handelt es sich um eine reine Männerfete mit 20 bis 25 Kerlen, wobei ich als einzige Frau nur geduldet bin. Meine Aufgaben bestehen darin, dass ich unsere Gäste mit Getränken versorge und ihnen meinen Mund zum Abspritzen öffne.

Das erste Glas Sekt wird mir erst im neuen Jahr gegönnt. Bei dieser Party wird grundsätzlich nicht gefickt, dafür spritzt mir jeder Kerl zwischen 2 und 3 Mal an diesem Abend in meinen Mund. Ich muss danach alles schlucken, ansonsten erhalte ich meine Strafe durch Schläge auf meinen nackten Po. Je länger der Abend geht bzw.

In den frühen Morgenstunden habe ich dann endlich meine Ruhe. Schlage deinen Gästen doch eine Sperma Bowle vor.

Erst wichsen alle in einen Bowletopf, dann mit etwas Sekt und Früchte aufgefüllt. Du hast sofort ein leckeres Getränk und kannst zum Dank alle Schwänze blasen und komplett aussaugen. Bei den 20 bis 25 Kerlen bist Du die erste Adresse zum Abspritzen. Nur in den Mund spritzen lassen ist im Grunde wirklich wenig. An Silvester findet bei uns immer eine Sexparty statt.

Wir sind zwei Frauen und ca. Diese Situation wiederholt sich bis kurz vor Jahreswechsel noch zwei Mal. Im Schnitt haben die Männer jeweils 3 Mal an diesem Abend abgespritzt. Nach dem Feuerwerk wird dann die Hure von den Männern gewählt. Als Preis wird die Hure eine Stunde lang am ganzen Körper geleckt. Während die Hure geleckt wird, wird die Verliererin eine Stunde lang zur Strafe angepisst. Habt ihr Frauen eigentlich keinen Stolz mehr? Sich von unzähligen Kerlen ficken zu lassen, Sekt mit Sperma trinken, sich anpissen lassen bzw.

Schläge zu ertragen, wenn man nicht die Unmengen von Sperma komplett schluckt. Warum sagt ihr zu euren Ehemänner nicht einfach, dass ihr euch hierfür zu Schade seit und das ihr das nicht machen möchtet.

Ich denke, dass ihr Volljährig seit und einen Willen selbständig artikulieren könnt. Ich habe jedoch das Gefühl, dass ihr im Grunde diese Demütigungen selbst braucht. Dafür seid ihr aber da, blonde Melanie. Das hört sich bei dir alles so an als wärs schlimm. Dein Mann hat das mit dir doch auch alles gemacht und du hast dich nie beschwert. Ich glaub du brauchst ein Gangbang mit 10 Männern die dir deinen Verstand wieder zurückficken.

Wenn du gerade mit ihr schläfst, die Stimmung richtig romantisch und einfühlsam ist, sagst du folgendes: Man, bist du weit unten rum. Du riechst ganz schön streng. Meine Ex hat das aber besser gemacht. Du bist ganz schön hässlich.

Wann lässt du dir endlich die Titten machen? Schade, dass ich dich noch nicht kannte als du jung und knackig warst. An ihrem Geburtstag im Winter habe ich ihren vollständigen Namen mit meiner Pisse und meinem Kot auf dem Rasen gemalt, so dass es alle Mieter lesen konnten.

Meine ex kam sich immer erniedrigt vor, wenn ich nicht mit ihr schlafen wollte, sie aber aufgewacht ist und bemerkt hat ich hole mir einen runter. Dann wenn sie sich wibdet steckst du ihr beide Zeigefinger in die Mokkapflaume und malst ihr zwei ringe um die Augen. Noch kein Verdacht Ihr schaut irgendeinen Film. Dann trinkt trinkt ihr irgendwelche Cocktails aber Sie wird abgefüllt!

Wenn sie schön beschwippst ist machst du sie scharf das sie nen schönen Fick will! Dann wird sie ausgezogen, die Augen verbunden und in Posi gebracht. Ab diesen Moment schlägt die Std 0 ihr alle bumst ihr Maul das sie kotzt, fickt ihren Arsch das er wund Wird, poppt ihr die Muzz trocken spritzt pisst kackt und furzt sie an. Ich hab meiner damaligen Fickfreundin immer ins Gesicht gespuckt, dann angepisst und angeschissen.

Dann hab ich sie angebrüllt sie solle sich schön die scheisse einreiben bis ihr Körper Schokobraun war. Manchmal hab ich ihr in den Mund gekotzt. Dann hab ich sie doggy style in den Arsch gefickt und an den Haaren gezogen. Dabei schrei ich sie an dass sie eine stinkende ekelhafte Fickhure ist, die nur lebt um in alle Löcher durchgefickt zu werden. Am Ende spritz ich ihr mein Sperma in ihre kackeverschmierte und pissestinkende Fresse. Sollst mal sehen wie die puppe dabei ab geht funktioniert fast immer nur bei brustamputierten krebs frauen die finden das nicht lustig ,weil die haben ja keine titten mehr und die durchschauen oft den TRICK.

Ohrfeigen vom Chef und dann gefickt werden und dann abspritzen inden Mund. Das ist schlimm genug, sich immer den stinkenden Saft wegwischen zu müssen ausdem Gesicht.

Mein kurdischer Ficker kommt momentan nicht mehr. Endlich habe ich mal Rueh in meinem Arsch. Der hat immer so gebrannt und lange ist mir das stinkende Kurdensperma aus dem Arsch geflossen. Das war immer peinlich, wenn es bei der Arbeit nach Kurdensperma gestunken hat, weil es mir aus dem Arsch lief.

Sie hat bereits ein Kind von einem, den hat sie erst 6 Wochen gekannt, dann war sie schon schwanger. Hoffentlich hatte der kein Aids.

Jetzt kann es ab gehen, mit grossen Negerschwänzen, ich freue mich so und bin schon ganz feucht. Im englischen Garten in Müncehn abends öffentilich durchficken, dann 10 Euro von jedem weiteren Stecher abkassieren. Nachher schwimmt sie im Samen. Wer von euch steht auf Frauen die brutal sind, egal ob beim Sex oder im Alltag?

Hilfe - Wo kann ich erfahrene SM Opas kennenlernen? Hat meine Freundin Sex an ihrer Schule? Wie kann ich Männer am meisten demütigen? Fickt meine Freundin ihren Chef? Wer lässt sich filmen beim Ficken meiner Freundin 27? Wer geht mehr fremd, Frauen oder Männer? Was ist ein Lochschwager? Bin ich ein Arsch oder nicht? Mehr zu den Themen: Freundin , sadomaso , verletzung. Fick sie einfach so heftig du kannst und gehe nicht auf ihre Wünsche ein. Was spürt ihr, wenn ihr im Arsch gespritzt werdet?

Von fremden Männern als Fickstück AO benutzen lassen? Welche Ehefrau hatte schon Sex mit Frauen oder gar einer Lesbe?


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