Analplug mann poloch geschichten

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Analverkehr mit einem anderen Menschen dauerhaft zu haben ist allerdings nur schwer möglich. Daher greifen viele Menschen auf gewisse Sextoys zurück, die eine anale Stimulation auch kontinuierlich ermöglichen. Bei diesem Plug handelt es sich um einen dildoförmigen Körper, den man direkt in den Po einführt und der dort stecken gelassen werden kann.

Ein Plug im Arsch kann dabei nicht nur beim Sex zu Hause getragen werden, sondern auch unterwegs. Einen richtigen Kick gibt einem der Plug im Arsch in der Disko. Wir haben hier einmal zusammengestellt, wie man richtig losgeht mit einem Plug im Arsch. Ob beim Tanzen, beim gemeinsamen Trinken mit Freunden oder beim Flirten: Geht man mit einem Plug im Arsch in die Disko, kommt zu den Vorzügen der Disko noch das anregende Gefühl, ständig etwas im Po stecken zu haben.

Bettina 29 aus Berlin beschreibt dieses Gefühl wie folgt: Und wenn ich Lust habe, gehe ich kurz auf die Toilette und fingere mich selbst. Das geht mit so einem Plug gleich viel besser. Hinzu kommt bei vielen auch der Kick dadurch, dass jemand eventuell entdecken könnte, dass man mit einem Plug im Arsch in der Disko unterwegs ist.

Dieses Gefühl erinnert viele Frauen zum Beispiel daran, sich ohne Höschen in der Öffentlichkeit aufzuhalten. Ann-Christin 21 aus Leipzig bestätigt: Auch wenn mein Plug schön klein und handlich ist, kann er bei genauem Hinschauen schon entdeckt werden, je nachdem, was ich gerade anhabe. Aber gerade diese leichte Gefahr finde ich unheimlich spannend, wenn ich in die Disko gehe. Einziger Nachteil, wenn man mit einem Plug im Arsch in die Disko geht sei, dass man manchmal aufpassen muss, wie man sich genau hinsetzt.

Dass der Plug im Arsch aber insgesamt eine schöne Erfahrung ist, wird von allen Frauen einhellig bestätigt, mit denen wir hierzu in Kontakt standen.

So kann ein Paar zusammen in die Disko gehen, bei dem einer der Partner oder sogar beide einen Plug im Arsch tragen. Martin und Sabrina aus Koblenz bestätigen, wie aufregend es sich anfühlt, wenn beide einen Plug im Arsch tragen und genau das vom anderen wissen: In der ersten Stunde in der Disko waren wir auch ziemlich aufgeregt. Was wäre, wenn es jemand bemerken würde? GeilheitEines Morgens verliess ich meine Wohnung und ging zur naechsten Strassenbahnhaltestelle und wartete dort auf die Bahn.

Es war Sommer und ich hatte eine hellblaue Radlerhose, weisse Turnschuhe und ein hellblaues Netzshirt an. Nach wenigen Minuten kam die Bahn und ich stieg ein. Nach 2 oder 3 Haltestellen stieg ein Mann in die Bahn ein, er trug eine knatschenge geschnuerte schwarze Lederhose, schwarze Springerstiefel und sein Oberkoerper war bis auf eine silberfarbene Kette nackt,was bei dieser Witterung nichts besonderes war, denn es sollte auch an diesem Tag wieder sehr heiss werden.

Genau dieser Typ setzte sich mir genau gegenueber. Ich wurde natuerlich gleich auf ihn aufmerksam, er hatte einen muskuloesen Oberkoerper, der auf der Brust braun behaart war. Aber auch der Typ musste bemerkt haben, dass ich eine Delle in meiner Hose hatte. Auf einmal spuerte ich seine Hand auf meinem Oberschenkel und sie wanderte in Richtung meines Schwanzes. Er streichelte ihn und ich merkte wie mein Schwanz pochte und fast zersprang.

Ich hatte einen fuerchterlichen Kloss im Hals und nickte nur. Er gab mir seine Adresse und verliess die Bahn. Den ganzen Tag konnte ich an nichts anderes denken und als dann endlich der Abend da war war es dann soweit. Gerade eben habe ich geklingelt und die Tuer oeffnete sich, vor mir stand er nun wieder, genau so wie ich ihn heute Morgen in der Strassenbahn gesehen hatte.

Er bat mich herein und dann setzten wir uns in das Wohnzimmer und unterhielten uns sehr angerregt. Wir tranken etwas und wurden dadurch etwas entspannter, ich hatte einen ganz schoenen Bammel gehabt, wer denn nun den Anfang machen wuerde. Nach einer Stunde, ich wusste mittlerweile das er Tom hiess begann ich endlich ihm ueber seine Beule in der Lederhose zu streicheln.

Sein Schwanz wuchs in meiner Hand zu unglaublichen maassen an und er fing an wohlig zu stoehnen. Sein bestes Stueck mahlte sich in der engen Lederhose ab und ich streichelte und rieb immer intensiver.

Dann wollte ich seinen Schwanz aus dem engen Behaeltnis befreien. Ich oeffnete ihm erst seinen Guertel und dann machte ich mich vorsichtig an seinem Reissverschluss zu schaffen. Vorsichtig zippte ich den Verschluss nach unten und befreite sein bestes Stueck aus der engen Hose. Er schnellte nach draussen und stand weit ab.

Nun stand er auf und ich streifte ihm die Hose ab und da stand er nun vor mir, ich schaetzte seine Laenge auf bestimmt 24 cm und er trug einen Cockring. Seine Eichel federte vor meinen Augen auf und ab und ich nahm seinen superlangen Schwanz in die Hand und massierte ihn kraeftig.

Tom legte sich nun neben mich auf die Couch und ich nahm mich seines Schwanzes sofort wieder an. Ich nahm seine Eichel in den Mund und saugte gierig daran. Auch versuchte ich vergeblich seinen ganzen Schwanz in meinem Mund aufzunehmen, und ich gab mich erst einmal seiner Eichel hin. Mit der Hand massierte ich kraeftig seinen Stamm und mit der Zunge verwoehnte ich den dick angeschwollenen oberen Bereich seines Prachtstueckes. Auch ich wollte nun aus meinen Klamotten heraus und Tom zog mir die Hose und das Shirt aus und kuemmerte sich sogleich um meinen Schwanz, der wieder zum bersten angeschwollen war.

Tom nahm meinen Schwanz in den Mund und wir machten erst einmal einen 69 er. Ich setzte mich dann richtig auf die Couch, die Beine gespreizt, Kopf zurueckgelehnt, schwer atmend, Tom zwischen meinen Beinen streichelnd und saugend mit meinem Schwanz beschaeftigt. Es war wirklich ein erregender Anblick, zwei super geile Typen!!!

Ich begann zu schwitzen, was bei dieser Hitze ja auch kein Wunder war, dass Wasser lief mir ueber die Stirn an meinem geoeffneten Mund vorbei ueber meinen Hals und ueber die Brust, die sich hob und senkte bis zum Schwanz.

Dort lutschte Tom, auch er schwitzte. Dann wechselten wir die Stellung, ich stellte mich hin und Tom rieb sich seine riesige erregte Wurzel mit Vaseline ein und natuerlich meinen Arsch. Aber als seine Eichel drin war ging langsam der Schmerz vorrueber und wich einer geilen Vorahnung. Langsam schob er cm um cm nach bis ich seine Eier an meinem Arsch spuerte.

Ich fuehlte mich total aufgespiesst und schrie vor lauter geilen Gefuehlen. Dann begann Tom seinen Schwanz erst langsam und dann immer schneller vor und zurueck zu bewegen.

Meine anfaengliche Verkramftheit wich und ging ueber in ein gluecksgefuehl und ich konnte nicht genug bekommen von Toms Fickpruegel. Ich drehte meinen Kopf und auch in Toms schoenen braunen Augen war zu erkennen, dass es ihm sehr gut tat. Tom bewegte sich immer angestrengter dann umklammerte er mich mit seinen kraeftigen Armen um die Brust.

Uns durchstiegen immer kraeftigere Lustgefuehle und kurz bevor er seinen Orgasmus bekam, zog er seinen Schwengel aus meinem Arsch und ich drehte mich um. Ich massierte Toms harten und erregten Schwanz in die Haende und nahm ihn wieder in den Mund. Nun war ich an der Reihe, Tom legte sich mit dem Bauch auf die Couch und ich legte mich oben auf. Ich setzte ihm meine Eichel auf die Rosette und fuehrte ihn langsam ein.

Ich vernahm ein zufriedenes Grunzen und stoehnen und fickte Tom so richtig nach herzenslust durch. Meine fickbewegungen wurden immer schneller und ich spuerte wie mir der Saft in die Wurzel schoss. Ich zog meinen Schwanz vorher raus und spritzte ihm die gesamte Ladung auf den Ruecken. Als ich alles ausgesprueht hatte, verrieb ich ihm alles auf dem Ruecken und legte mich auf Tom, so blieben wir noch eine ganze Weile liegen.

Wir verabredeten uns aber wieder, denn wir wollten uns noch viel oefters sehen. Fitness-Club Sie hiess Tina, sie rasierte sich nicht, hatte dichtes schwarzes Haar ueberall, bis in die Arschfalte hinauf. Wir waren im gleichen Fitnessclub, ich kannte sie vom Sehen. Sie war die kleine Schlampe mit dem engen Turnzeug, mit dem duennen Strich Stoff zwischen ihren Beinen.

Ihre Schamhaare traten an den Seiten hervor, wenn sie ihre Uebungen machte, der Stoff zeigte hauteng die Form ihrer juckenden Pflaume, und sie schien es so zu wollen. Sie war scharf, und sie liess es mich wissen. Nach meinem Training ging ich oft in die Sauna, sie hatten kleine Kabinen, in denen man alleine sein konnte. Ich war ihr gegenueber an einem der Geraete, und alles, was sie tat, war mich anzulaecheln und zwei Gewichte mit ihren Schenkeln auseinander zu druecken.

Wenn sie ihre Beine ganz gespreizt hatte, schnitt der Stoff in ihre Spalte ein, und ich konnte fast ihre nackte, dunkelbehaarte Fotze sehen. Bald hoerte ich auf und ging in die Sauna. Ich legte mich einfach auf die Pritsche und doeste etwas, waehrend mir der Schweiss ueber den Koerper rann. Ich rief mir ihr Bild ins Gedaechtnis, kriegte sofort einen Steifen und drehte mich dann auf den Ruecken. Ich hatte keine Ahnung, dass Tina die Besitzer sehr gut kannte und, wenn sie wollte, ueberall Zutritt hatte.

Ich lag mit meinem Staender auf der Saunapritsche und bemerkte nicht, wie jemand reinkam, sondern wichste mir den Schwanz und dachte an Tinas schwarzhaarige Spalte.

Es war Tina, ihre Augen meinem stocksteifen Pimmel zugewandt. Sie selber war auch laengst nackt, nun konnte ich ihren ueppigen Koerper betrachten, ihre vollen, festen Titten, ihr einladendes Becken und ihr tiefschwarzes, dichtbehaartes Dreieck zwischen ihren Schenkeln. Selbst unter ihren Achseln schimmerte ein Busch schwarzer Haare.

Sie steckte sich vor mir ihren Zeigefinger in die schwarzhaarige Spalte. Ich hatte bis jetzt noch gar nichts gesagt, aber sie sah das Zucken meines Pimmels und grinste. Ich setzte mich auf, meinen steifen Pimmel zwischen den Beinen, meinen prallen Sack. Sie grinste und setzte sich auf eine Bank unter mir. Ihr schwarzer Lockenkopf war direkt zwischen meinen Beinen, ich sah es nicht, aber ich spuerte, wie sich ihre Zunge auf meiner Eichel zu vergnuegen begann, wie sie an meinem Pimmel zu blasen begann.

Ihre Haende griffen nach meinem Sack, sie schob mir mit den Fingerspitzen die Vorhaut ganz nach hinten und saugte fest an meinem Pimmel rum, wichste ihn zwischendurch, wollte ihn noch haerter und steifer.

Und wenn sie mit ihrer Faust nicht gerade meinen pulsierenden Sack massierte, fingerte sie sich immer an ihrer Muschel rum, die einen nassen Fleck auf der Holzbank hinterliess. Mit meiner Eichel spielte sie an ihren aufrechten, harten Nippeln, sie nahm meinen Schaft zwischen ihre vollen Titten und gab ihm damit ein paar Wichsbewegungen, schnappte ihn sich dabei immer wieder zwischen ihre Lippen, bis es mir fast gekommen waere.

Sie tat es sofort, mir kam ihr draller, runder Arsch entgegen. Jetzt erst sah ich, dass ihr die Schamhaare bis auf die Oberschenkel reichten, ihre ganze Arschfalte war voll davon. Um ihren Schlitz herum waren die Locken klatschnass und klebten an ihrem erhitzten Koerper.

Aus ihrer Fotze spritzte es nur so, ich trank den Saft und leckte sie tief mit meiner Zunge zwischen ihren dunklen Schamlippen. Sie wichste mir dabei meinen Pimmel immer noch, wartete, bis der Schleim aus meiner Eichel trat und beugte sich nach vorne, lutschte ihn mir ab.

Ich hatte meine Nase an ihrem Arschloch, eine tiefbraune, runde Rosette hatte sie, leicht erhoben, es sah herrlich geil aus. Aber ich leckte und fingerfickte immer noch ihre klatschnasse Fotze zwischen ihren schwarzen Haaren.

Und waehrend ich ihre Moese mit meinen Haenden weit auseinanderspreizte und meine Zunge auf ihren Kitzler trommeln liess, knetete sie mir den Sack und genoss meine Schleckerei, bis sie das erstemal kam. Schneller, tiefer, leck mich! Ich steckte ihr zwei Finger in ihre enge Spalte und leckte mit meiner Zungenspitze ihren Kitzler ganz hoch, ich liess sie noch einmal kommen, ihre Moese zog sich zuckend um meine Finger zusammen, sie knetete ihre grossen Titten und stoehnte laut auf.

Mir geht einer ab, oh ist das gut! Ich betrachtete ihren drallen, auseinandergespreizten runden Arsch, den Ansatz ihrer nassen Pflaume zwischen ihren Schenkeln vor mir.

Ich hatte meine Nase gegen ihr geiles Arschloch gedrueckt, ich leckte ihre Arschfalte aus, hielt ihre drallen Backen fest gespreizt, und drueckte ihr dann einen Kuss auf ihren zuckenden, hervorstehenden Schliessmuskel, leckte ihn ihr ganz feucht. Sie stoehnte laut auf. Ich habe das noch nie gemacht, mein Arschloch ist doch viel zu eng fuer deinen dicken Pruegel!

Ihr Schliessmuskel weitete sich langsam, zuckte aber immer mehr. Aber dein Pimmel, der ist so gross, fick mir doch in meine Spalte, die braucht das so! Ich kruemmte meinen Finger in ihrem warmen Arsch etwas. Du hast mich die ganze Zeit scharfgemacht, mir deine Punze gezeigt, deine Titten wackeln lassen. Und hierher kamst du doch um endlich von mir durchgevoegelt zu werden, und jetzt kriegst du es auf meine Weise, in dein zuckendes behaartes Arschloch! Ihr Hinterloch hatte sich dabei weit geoeffnet, ihre kleine Rosette zuckte nur allzu verfuehrerisch.

Jetzt stand ihr Loechlein noch etwas staerker nach aussen, bereit fuer meinen Pimmel. Ich kniete mich hinter sie, mein praller Schwanz zielte zwischen ihre gespreizten Arschbacken. Ich steckte ihn zuerst kurz in ihre nasse Moese, und als er genug mit ihrem Saft geschmiert war, spreizte ich ihr die Backen weit auseinander und setzte meine Eichel an ihrer Rosette an.

Tina hielt mir ihren Arsch einfach hin, ihr Arschloch entspannte sich schneller als ich erwartet hatte, und bald steckte ihr mein ganzer Pint bis zum Sack im Hintern.

Ich konnte mir gar nicht vorstellen, dass sie sich noch nie in ihren Arsch hatte ficken lassen, ihr Schliessmuskel war so entspannt, gleich bis zu den Eiern schob ich ihn rein. Ich grinste und stiess sie nun mit schnellen, tiefen Stoessen, langsam taute die Kleine auf.

Jetzt gefaellt es mir, mich juckt es ueberall! Und als sie kam, schloss sich ihr Schliessmuskel eng um meinen Steifen, kreischte sie laut auf vor Lust. Ihr geiles Gestoehne machte mich noch schaerfer, ich stiess tief in ihren engen Arsch, bis meine Eier gegen ihre Backen klatschten und fing sie ganz tief in ihren Schliessmuskel zu ficken an.

Ihr dunkles Arschloch stuelpte sich nach innen und nach aussen, wenn ich ihr meinen Schaft reindrueckte und rauszog.

Ich voegelte ihr den Arsch wie ein heisser Hund, der seinen Hundepimmel wie einen Kolben hin und her stiess. Tina griff sich an die Hinterbacken und zog sie weit auseinander.

Ich zog sie hoch, griff mir ihre vollen Titten und voegelte sie dann im Stehen weiter, massierte ihre runden Titten und leckte ihren Nacken aus. Sie war richtig gut, sie liess ihren Schliessmuskel spielen, melkte meinen Pimmel richtiggehend und wichste sich wie toll an ihrer nassen Spalte rum. Die Kunst des Arschfickens beherrschte sie von Anfang an gut, und sie hatte jetzt auch geilen Spass daran, sich ihr Hinterloch pudern zu lassen, das immer heftiger zu zucken begann. Die Kleine kam noch einmal, ich fickte sie tief durch.

Mir kommt es gleich, oh du arschgeile Ficksau, mach, stoss mich noch haerter, ja, fester, ohja, ohja! Ihr enges Arschloch wichste bei jedem Stoss meinen Pint, ich liess es auch mir kommen, spritzte ihr tief in ihren versauten Arsch. Sie drehte sich zu mir hin und griff sich nach hinten zwischen die Arschbacken. Ich wichs dir deinen Schwanz schon wieder hoch, keine Angst, und ich bin heiss und nass!

Tina schnappte sich meinen Schwanz und massierte mir mit festem Druck meine Eier. Ihre Moese duftete wunderbar, ich kuesste sie ihr, mit zwei Fingern zog sie ihre Schamlippen auseinander.

Als ich ihr meine Zunge hineinsteckte, zuckten ihre Schamlippen, begann Tina leise zu stoehnen. Ihr Kitzler war hart und steif, sie wippte etwas auf und ab, wollte meine Zunge so tief wie moeglich spueren, in ihrer ganzen Moese. Mit ihren Fingerspitzen rieb sie ihren Kitzler und belohnte mich mit ihrem Saft.

Ihr Gesicht gegen mich ritt sie auf meinem Schwanz, kuesste mich nass und gab sich ganz hin. Ich streichelte ihre festen Hinterbacken, zog sie ihr auch auseinander, genoss das Gefuehl meines Pimmels in ihrer nassen, engen Moese.

Mir gefiel die Rundung ihres herrlichen Arsches, die Rundungen ihrer beiden Hinterbacken. Sie gab mir ein paar tiefe Stoesse mit ihrem Becken, ihre Moese zuckte wild und zog sich eng um meinen Pimmel zusammen. Zwischen den Arschbacken fanden meine Finger ihren zweiten Eingang, den ich ihr zu streicheln und zu kitzeln begann. Sie fasste nach unten, spuerte meinen steifen Schaft und streichelte ihn.

Ich spielte mit meinen Fingern immer noch an ihrem kleinen Arschloch, das bei jeder meiner Beruehrung leise zuckte. Ihre Arschbacken hatten sich geoeffnet, zwischen ihren Schenkeln schimmerte feucht und offen ihre suesse Moese.

Sie steckte sich einen ihrer schlanken Finger hinein und wippte mit ihrem Hintern. Ich presste mein Gesicht gegen ihren Arsch, zog ihre Backen auseinander und begann, ihre ganze Arschfalte auszulecken, bis meine Zunge gegen ihr enges Hinterloch stiess. Sie war immer noch feucht von ihrem Moesensaft, ich leckte ihr Hinterloch, drueckte sanft meine Zunge immer staerker dagegen.

Dann nahm ich meinen Finger, tauchte ihn zuerst tief in ihre nasse Spalte und drueckte ihn dann langsam in ihren Hintern. Tina stoehnte kurz auf und zog ihren Arsch zusammen, aber ich hatte meinen Finger schon in ihrem engen, warmen Loechlein und stiess ihn hin und her.

Mit meinem Finger stiess ich tief zu. Mit der anderen Hand rieb ich meinen steifen Pint. Sie entspannte sich, ich zog meinen Finger raus und setzte dafuer meinen Pimmel von hinten an ihr Arschloch, rieb ihn daran und begann ihn reinzustossen. Tina half selber nach, indem sie mit ihrer freien Hand ihren Arsch spreizte.

Ich lag auf ihr und hatte meinen Pruegel bald ganz in ihrem geilen, engen Arsch. Meine Moese juckt wie toll, ich glaube, mir geht einer allein vom Arschficken ab, uuh!

Sie war klatschnass, ich spuerte ihre Finger, die in ihrem Schlitz hin und her fuhren. Endlich konnte ich anfangen, ihren geilen Arsch durchzuvoegeln, sie war jetzt ganz entspannt, fand immer mehr Gefallen daran.

Ihr Hintern war eng wie die Moese einer Jungfrau, sie presste manchmal ihre Arschbacken zusammen, wollte jetzt aber so tief wie nur moeglich gestossen werden. Irgendwann wollte sie mich reiten, setzte sich mit ihrem Ruecken zu mir auf den Schoss. Meine Eier klatschten gegen ihren Hintern, sie wichste sich immer noch ihre nasse Muschel, ich knetete ihre ueppigen, festen Titten. Es kam ihr schneller, als ich erwartet hatte, sie zerdrueckte mir fast den Pimmel, so fest presste sie ihren Hintern zusammen.

Und dann ging ihr wieder ein Furz ab, aber das kuemmerte sie gar nicht, und mich auch nicht, ich konnte ihr meinen Schwanz nur noch tiefer reinstossen. Ans Aufhoeren aber dachte sie noch nicht, wir legten uns auf die Seite, ich fickte sie gemaechlich weiter in ihren herrlich engen Arsch, leckte ihre behaarten Achselhoehlen aus und spielte an ihren harten Nippeln. Diesmal in deinen Mund! Mein Staender rutschte aus ihrem Arschloch, und ehe ich mich versah, stopfte sie ihn sich schon in den Mund, blies und lutschte ihn gierig.

Gab mir auch ein paar harte und schnelle Wichsstriche mit ihrer Faust, bevor ich mich nicht mehr zurueckhalten konnte und abspritzte.

Sie hatte den Mund geoeffnet und wichste meinen Pimmel so lange weiter, bis wirklich nichts mehr kam, leckte ihn mir danach noch ganz sauber. Die Aufloesung ihrer aufgestauten Spannungen erschoepften Megan. In den letzten Zuckungen ihres Orgasmus fiel sie in Ohnmacht. Etwas spaeter zog Mona die Bettdecke ueber die friedlich schlafende Megan und verliess auf Zehenspitzen das Schlafzimmer.

Megan brauchte Schlaf … und Sorgen brauchte sie sich keine mehr zu machen. Es war fast schon dunkel, als Megan erwachte. Sie fuehlte sich schuldbewusst, dass sie den ganzen Tag im Bett verbracht hatte und noch mehr schuldig ueber den Traum, den sie gehabt hatte. Er hatte was mit ihrer Freundin zu tun — sie hatte mit ihr ungeheuerliche Sache getrieben. Fast war es noch lebendiger als ein Traum gewesen.

Natuerlich haette so etwas Perverses nie passieren koennen — in Wirklichkeit. Sie entschied, dass es besser sei, niemandem ueber den Traum zu erzaehlen, weil er so absurd war.

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