After dehnen gebrauchte nylons

Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um. Meine Schwester stand langsam auf und trat näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun sass ich mit einem irrsinnig erregen Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoss und sollte nun aufstehen.

Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, das war das Wort. Am liebsten wäre ich auch gerannt , zur nächsten Unterhose. Aber ich bin gerade erregt und ich weiss nicht Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie hatte ich sie ein Wort über Sex reden hören. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit.

Ich begann sie zu beneiden, wenn sie erregt war, konnte man das äusserlich nicht mitbekommen Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück. Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. Zusammen gingen wir in die Küche. Deckt ihr schon mal den Tisch.

Ich komme sofort wieder. Während Anna und ich den Tisch deckten, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer meiner Eltern.

Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch, allerdings nicht in diesem Aufzug. Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schafft ich es nicht mehr meinen harten Penis zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel.

Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen? Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich Brote zu schieren. Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen.

Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem Schrank. Plötzlich griff mir eine Hand über die Schulten und bewegte auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Aber ich spüre wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste. Ich spürte ihren heissen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoss diesen Moment und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen um ihre Hüften wie zufällig zu berühren.

Sie merkte, dass ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloss die Augen und vergass nun völlig, dass die Frau hinter mir meine Mutter war. Ich genoss nur noch den Augenblick meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitte immer tiefer und berührten schliesslich die Eichel meines Penis.

Sie nahm meinen Penis und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. Hat Anna das auch bei dir gemacht? Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinen Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, dass ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf, meine harten Schwengel zu kneten.

Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoss herunter und lutschte gierig an meinem Ständer. Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Schon spritzte ich ihr mein Lebenselexier in den Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus, so dass meine Schwester erschrocken zusammenfuhr.

Meine Mutter liess von mir ab und lächelte mich süss mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weissen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an. Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich vor sie und gab ihr überraschend einen Kuss, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da Mutter sie fest umarmte.

Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich, umarmte Mutter nun auch und erwiderte den Kuss. Mutter hatte noch mein ganzes Sperma im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des küssen von Mund zu Mund und floss teilweise aus ihren Mundwinkeln.

Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder waren über und über mit zäher, weisser Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch die Nasen und kosteten das von mir gespendete Sperma. Erst als ihre Münder total verklebt waren, liessen sie von einander ab und schauten mich beide an.

Mutter kam auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten aus der Küche, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weg geblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen.

Das erste Mal mit der Mutter Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich sogleich auf das grosse Doppelbett.

Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit auf das Ehebett. Doch zum schlafen legten wir uns keinesfalls hin.

Keiner dachte jetzt ans Schlafen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag nun genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Sie beugte sich über mich, so dass ihre grossen , wohlgeformten Zipfel über meinem Gesicht baumelten.

Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr ihr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze. Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. Zum ersten mal bumste ich meine Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte. Sie bestimmte das Tempo und hopste wie von Sinne auf mir herum. Schon nach wenigen Stössen drohte sie zu kommen.

Sie hielt für einen kleine Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. Ja, fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Dann schoss mein Heisse in ihr Innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch reglos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse. Auch sie war mit mir gekommen.

Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine grosse Schublade. Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge betrug ca. Als sie sich ungefähr die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zu einander und begannen nun ihren Unterleib kreisen zu lassen.

Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt.

Dann kam auch sie unter einen spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtet nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben. Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein Der nächste Tag Erst spät am Nachmittag erwachte ich.

Anna lag noch immer nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei. Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit uns vor? Nach einem besonders guten Essen sprachen wir drei über den gestrigen Abend.

Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, dass es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam, mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte. Schliesslich gestand sie uns , dass sie schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könne, wie sie wolle. Sie gab zu, dass sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treibe. Sie lächelte und schaute mir tief in die Augen.

Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie. Wir standen gemeinsam auf und gingen aus dem Zimmer, um uns aus zu ziehen. Mutter liess währenddessen schon mal warmes Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne.

Hierbei ist zu sagen, dass wir eine grosse Sitzwanne besitzen, in der gut Leute auf einmal Platz finden. Als sie in der Wanne sass, betraten mein Schwester und ich ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr.

Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur halb gefüllt, so dass die beiden Frauen brustfrei in der wann sassen. Das hat sie bestimmt mit Absicht gemacht, überlegte ich grinsend. Mutter Drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an ihren wunderschönen Rücken einzuweichen.

Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine Stelle auslassend. Kannst du auch genauso gut massieren? Anna schaute dem Treiben belustigt zu. Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührte ihren Rücken und knetete diesen eine Weile kräftig durch.

Ich spielte mit ihr, berührte ihre Seiten und strich immer, wie zufällig, an ihrer Brustaussenseite vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her.

Ich fasste ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen. Danach knetete ich ihre Brüste so richtig durch. Mit aller Kraft drückte ich zu, bis leise aufschrie. Ich merkte, dass ihr das sehr gefiel und spielte etwas mit ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen.

Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt von ihrer Brust herunter in Richtung Möse. Ich strich über ihre weiche Pflaume und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich, als ich ihn berührte schreckte sie zusammen und drückte gegen meinen Pint. Ich berührte in leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger.

Ich ertastet ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit denen von Anna waren sie Riesig. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit. Diese tat was ihr befohlen wurde. Ich wunderte mich selber über meine ordinäre Redeweise.

Aber es gefiel mir im Mittelpunkt zu stehen. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war inzwischen nur noch eine einzige, übergrosse, lebende Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben. Immer schnelle fickte ich sie mit meinem Finger. Ihr Möse war verdammt gut geschmiert, das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloss ich ihr noch mit meinem Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu fahren. Dieses Mal gingen meine nun in zwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte.

Aber ich schaffte es schliesslich doch noch und begann aufs Neue immer wieder rein und raus zu schieben. Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um Mutters Brüste.

Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum. Meine Schwester steckte mir dabei unbewusst ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen die Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Während dessen befriedigte ich Mutter mit meinen drei Fingern. Nur noch zwei Finger, dann ist meine Hand ganz drin Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter, diese schaute mich nur verwirrt an.

Während Anna immer noch Mutters Brüste bearbeitete, streckte ich meine Finger weit aus und setzte sie meiner Mutter an die Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen.

Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um später wieder nach vorn, gegen meine Hand, zu rutschen. Langsam schob ich vier Finger ihn ihre erregte Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme. Ich setzte ihn ebenfalls an und drehte langsam meine Hand hin und her, während ich sie behutsam weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, gerade so als wolle sie jeden Augenblick losschreien. Aber aus ihrem Rachen kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender Schrei.

Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schliesslich meine ganze Hand bis zum Handgelenk in ihrem Innersten verschwand. Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an, wie als würde am in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast 17 Jahren schlüpfte. Während ich all dies in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Annas Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element. Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und leicht ihre Venushügel.

Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte und tropfte in meine Hand. Dieses verrieb ich auf die Brüste von Mutter, feucht glänzten nun ihre Titten, die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand, es schmeckte wirklich toll, süsslich, einfach geil. Also hielt ich ihr meine Hand vors Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem köstlichen Nass bei meiner Schwester besorgt hatte.

Mutter schleckte alles genüsslich ab. Nun wollte ich, dass Anna auch mal ihren Vergnügen haben sollte. Ich wusste ganz genau, dass dies ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen. Anna nickte indes nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig über Mutter, die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das musste ich mir genauer ansehen, aber dazu musste ich erst mal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen.

Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als ob sie ein Kind bekäme. Ein riesen Orgasmus riss sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell in ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken. Anschliessend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meine Schwester.

Anna machte es wohl auch Spass geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, liefen langsam meiner Mutter übers Gesicht und tropften dort vom Kinn auf ihre Brüste. So viele Säfte, wie hier in der Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollt auch Anna kommen.

Auf Annas Orgasmus brauchte ich nicht lange zu warten, Mutter hatte eine flinke Zunge, die Annas Möse spielend zum überlaufen brachte. Annas Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Annas Unterleib zuckte und schluckte immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter leckte.

Meine Schwester bückte sich wieder und begann zu pressen, doch nichts geschah. Mutter zog Annas Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte, das Anna die nötige Entspannung und ihre Blase liess nun allen freien Lauf. Die gelbe Flüssigkeit lief im Mutters Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, dass sie nicht alles schlucken konnte. Und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare.

Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzten sie die beiden wieder in die Wanne, wo sich die beiden Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf vom Hacken an der Wand und brauste beide ab. Während ich mit der andern Hand ihre Körper kräftig rieb.

Es nimmt kein Ende Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unseres Körpers vergassen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab. Anna Begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorn weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien das sichtlich zu geniessen.

Ich näherte mich langsam der Möse meiner Mutter und küsste sie sanft, sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken. Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken.

Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer.

Wir legten uns aufs Bett. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, dass es ihr schmeckte. Sie schlürfte es mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge. Bei den sanften Küssen blieb es allerdings nicht sehr lange.

Nervös rutschte Mutter hin und her, anscheinend machte Anna ihre Sache sehr gut. Heftig küsste mich Mutter, währen ihr Becken Annas Zunge entgegendrängte. Mit einem Mal blieb sie reglos liegen und wagte sich nicht mehr zu bewegen. Aber Anna hörte nicht auf zu lecken, im Gegenteil, sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. Hör bitte nicht auf.

Danach verkrampfte sie sich und brüllt wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus. Ich blickt an ihr herab und sah wie nass kam.

Sie hatte wohl einen Mega Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so dass sie nun urinierte. Wahre Fluten gelber Flüssigkeiten ergossen sich über Annas Hand. Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon.

Nahm wieder etwas davon, rutschte an meiner Mutter hoch und liess das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien Lauf. Anna küsste Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschliessend wieder an ihr herab. Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutters Oberkörper.

Langsam glitt sie wieder an ihr hoch und rieb ihren Körper an Mutters Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich im Urin. Meine Schwester rollte sich von Mutter herunter.

Mit grossen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern. Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Penis, setzte ihn an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. Jetzt begriff ich langsam. Sie wollte es auf die harte Tour. Daraufhin stiess ich in unregelmässigen Abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spiesste sie kurze Zeit später mit voller wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel.

Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnässt. Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen.

Das machte das zustossen nur noch schöner. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Willst du das du kleine Schlampe? Ich will spüren, wie du in meine Pussi spritzt", erwiderte sei stöhnend. Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte.

Sie hielt mir ihr Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heissen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft liess ich meinen halbsteifen Penis aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in sie hineingepumpt hatte. Jetzt möchte ich, dass du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äusserte Mutter. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken? Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen.

Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer Zeit stand er wieder und war für neue Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich. Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Penis an ihrer Pussi an und stiess zu.

Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchdrängte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar.

Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stiess sie ihr Hinterteil mir entgegen. Versuch es doch auch einmal, Richard". Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verliess. Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war.

Mutter merkte dies, stiess mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze. Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und spuckte diesen auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort. Mich empfing eine unheimliche Enge.

Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schliesslich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so stiess, machte ich mir gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde. Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich stiess, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Penis immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand.

Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es solch einen Spass machen könnte. Auch meiner Schwester machte es Spass.

Hart hämmerte sie ihren Hintern, meinem Pint entgegen. Bei jedem harten stoss, japste sie lauter und lauter. Mutter, die die ganze Zeit nur zugesehen hatte, legte sich nun auf den Rücken und kroch unter die geil vibrierende Anna. Meine Schwester und meine Mutter lagen nun in der Stellung Nun konnte Mutter, meine kleine Schwester ihrerseits nochmehr aufgeilen, indem sie Anna's Kitzler mit ihrer Zunge verwöhnen konnte, was gar nicht so einfach war, denn ihr Unterleib flog bei meinen Stössen nur so hin und her.

Dazu musste meine Schwester allerdings ihr Becken etwas senken. Ich merkte, wie sich Anna's Rosette noch mehr verengte und es mir immer schwerer viel, sie zu bearbeiten. Aber ich tat mein bestes und machte fleissig weiter. Allerdings in einem langsameren Tempo, dass mir es noch länger ermöglichte, meine kleine Schwester von Hinten zu ficken, ohen dass es mir nach den nächsten paar stössen kommen würde.

Fleissig züngelte wärenddessen meine Mutter weiter. Dabei schlürfte, schmatzte und trank sie Anna's Säfte, die aus der Möse flossen. Ich will, dass du mir alles in meinen Arsch pumpst!

Danach brachte sie nichts mehr heraus. Sie legte ihren Kopf seitlich auf Mutters Venushügel und Schrie laut im tackt, jedesmal, wenn ich sie stiess. Mein Hoden verkrampfte sich, zog sich zusammen und mein Samen sprudelte durch mein Glied um dieses dann, durch die Eichel zu verlassen.

Unter lautem aufschreien, entlud ich mich in Anna's heissen Darm. Spritz weiter, du geiler Bock. Langsam zog ich meinen Pint aus ihrer Rosette. Spermafäden zogen sich lang und aus ihrem Loch quoll mein verschossener Saft nach draussen und lief richtung Scheide, an den Schenkeln herunter. Diese Beziehung läuft nun schon über 2 Jahre und ich hoffe, mein Vater kommt nie dahinter. Zum Glück ist er häufig auf Geschäftsreise und lässt meine Mutter häufig zu Hause allein Wenn er wüsste, was wir drei so alles miteinander Treiben!!!

Als das Ganze begann waren sie fünfzehn Jahre alt und lebten mit ihren Eltern in einer sehr kleinen Mietwohnung. Petra und Martin hatten keine Probleme damit, denn zum einen kamen sie sehr gut miteinander aus und zum anderen kannten sie es gar nicht anders.

Ohne das Licht anzumachen, die Laterne vor ihrem Fenster warf genug Licht ins Zimmer, griff sie nach der Leiter des Etagenbettes und stieg hinab. Seltsam verwirrt ging sie in die Küche, trank ein Glas Saft und kehrt ins Zimmer zurück.

Martin hatte sich keinen Millimeter bewegt und wegen seines leichten Schnupfens schnarchte er leise vor sich hin.

Petra überlegte nicht lange. Sie hatte sowieso nur zwei Möglichkeiten. Mit dem Nachthemd über Martins Hand hängend. Petra zog ihr Nachthemd hoch und hängte es über Martins Finger. Dann trat sie noch näher und versuchte ein weiteres mal wieder in ihr Bett zu kommen. Martins Finger berührten wieder ihren Slip und genau wie beim ersten Mal trafen sie eine sehr empfindliche Stelle. Eigentlich hatte sie im Moment genau das, wovon sie schon seit langem träumte. Ein Junge berührte sie zwischen ihren Beinen, oder zumindest fast.

Vorsichtig bewegte sie ihre Hüften und rieb über Martins ausgestreckte Hand. Schnell spürte sie, wie ihre Fotze feucht wurde und sich ein altbekanntes, aber immer wieder herbeigesehntes Gefühl in ihrem Unterleib ausbreitete. Hastig sprang Petra wieder einen Schritt zurück und versuchte Martins Gesicht zu erkennen. War er etwa wach geworden? Martin war tatsächlich wach geworden, als Petra ihre Bewegungen verstärkte. Regungslos blieb er liegen und spähte durch seine halb geöffneten Augen. Petra war hin und her gerissen.

Natürlich hätte sie sich in ihrem Bett selbst befriedigen können, aber das machte sie ja jeden Abend. Das hier war etwas ganz anderes. Aber wenn sie schon dieses Risiko einging, dann wollte sie es auch gleich richtig machen. Schnell schlüpfte sie aus ihrem feuchten Slip und warf in auf ihr Bett. Dann hob sie ihr Nachthemd an und ging langsam auf Martins Hand zu. Normalerweise hätte Martin in dem schwachen Laternenschein nicht sehr viel gesehen, aber Petra stand ja nur wenige Zentimeter von seinem Kopf entfernt.

Und das, was er nicht sehen konnte, die glitzernden Tropfen auf ihren Schamhaaren, spürte er an seinen Fingern. Martins Schwanz stand so steil aufgerichtet, wie die Laterne vor dem Fenster und war auch ebenso hart. Vorsichtig tastete er mit seiner freien Hand danach und fing an, ihn leise und vorsichtig zu reiben.

Langsam rieb sie ihren Kitzler über die warme Haut ihres Bruders. Martin zuckte zusammen und konnte einen leisen Ausruf nicht mehr unterdrücken. Martin bewegte sich als Erster. Aber nicht so, wie Petra gedacht hatte, sondern er stellte seinen Daumen in ihrer Fotze senkrecht auf und bewegte ihn kreisend hin und her.

Petra konnte nicht anders, als sich seinen Bewegungen anzupassen und ihre Hüften in seinem Takt zu bewegen. Immer schneller und schneller rotierten sie und Petras Atemzüge wurden schwerer und lauter.

Petra zögerte einen Moment. Tastend suchte sie an der Wand nach dem Lichtschalter und machte das Deckenlicht an. Unsicher und mit roten Wangen hob Petra ihr Nachthemd wieder an. Zum ersten Mal konnte Martin nun einen Blick auf ihre dunklen, lockigen Schamhaare werfen und fasziniert beobachtete er das Glitzern der kleinen Tröpfen daran. Petra gewann langsam Oberwasser. Vorsichtig tastete Martin über die weiche Haut und die im Gegensatz dazu steinharten Brustwarzen.

Petra seufzte leise, als er seine Fingerspitzen darüber rieb. Vorsichtig schob er seinen Daumen wieder zwischen die dick geschwollenen Schamlippen und fing wieder langsam an, sie damit zu ficken. Das laute Schmatzen ihrer bebenden Fotze erregte sie mindestens ebenso wie ihren Bruder und erst nach fast einer Minute klangen die Orgasmuswellen langsam wieder ab.

So ist es richtig Ein weiter landete auf ihrem Arm und dann quollen die letzten Tropfen aus der zuckenden Schwanzspitze und liefen zäh über Petras Hand, die unermüdlich weiter pumpte.

Was machst du denn sonst damit? Das kann ich doch wieder abwischen. Ich fand's sogar toll. Können wir das öfter machen? Petra gönnte ihm beim Hinaufsteigen noch einen letzten Blick unter ihr Nachthemd und dann streckte sie sich ebenfalls aus und löschte das Licht.

Kurze Zeit später schliefen sie wieder tief und fest. Erstaunlicherweise waren sie am nächsten Morgen ausgeschlafen und ihrer Mutter, die ihnen das Frühstück schon vorbereitet hatte, merkte nichts.

Petra und Martin fuhren zur Schule und ihre Mutter zur Arbeit. Für gewöhnlich machten sie sich nach der Schule immer ein paar Brote, warmes Essen gab es Abends, wenn ihre Eltern von der Arbeit kamen, aber an diesem Tag hatten beide keinen richtigen Hunger. Sie wollten beide nur da weitermachen, wo sie in der Nacht aufgehört hatten, aber es traute sich keiner von ihnen, das offen auszusprechen.

Um nicht nur dumm im Flur herumzustehen nahmen sie ihre Schultaschen und gingen in ihr Zimmer um ihre Hausaufgaben zu machen. Können wir nicht jetzt Ich meine, jetzt sind wir ungestört. Aber das ist doch jetzt völlig egal. Lachend warfen sie sich dann auf Martins Bett und streichelten sich zaghaft. Martin hätte auch so weitergemacht, aber Petras Aufforderung machte ihn mutiger.

Nach einer Weile rutschte er tiefer und seine Lippen wanderten langsam über Petras Bauch. Zögernd, um erst einmal den Geschmack zu testen, glitt seine Zunge durch die Schamlippen. Martin fand nichts Unangenehmes und machte weiter.

Martin war begeistert und schlürfte jeden Tropfen begeistert auf. Martins Zunge wirbelte über den pochenden Knubbel. Kreuz und quer, rauf und runter und im Kreis herum. Wie bist du denn auf die Idee gekommen? Willst du sie mal sehen? Neugierig blätterten sie sie gemeinsam durch und mit jedem Bild wurden sie geiler und geiler, bis endlich die Fotoserie erschien, die Martin seiner Schwester unbedingt zeigen wollte.

Martin grinste und Petra sah ihn gespielt vorwurfsvoll an. Dann öffnete sie ihren Mund weit und stülpte ihre Lippen langsam über die Schwanzspitze. Sie drehte ihren Kopf hin und her und versuchte es immer wieder. Wieder unternahm sie einen Versuch, die dicke rote Eichel ganz tief in ihren Mund zu nehmen, als es dann passierte. Ihr Kopf sank noch tiefer und als Martin stöhnend die letzten Tropfen aus seinem Schwanz spritzte, leckte Petras Zunge gierig über die straff gespannte Haut seines Hodensackes.

Was ist, wenn Mama oder Papa herein kommen? Das machen sie doch sonst auch nicht. Für den Moment befriedigt zogen sie sich wieder an und arbeiteten weiter an ihren Hausaufgaben.

Nach dem Abendessen verstrich die Zeit unglaublich langsam. Das Fernsehprogramm, das ihre Eltern an diesem Abend auswählten, eine alte Filmschnulze, gab ihnen endlich einen Grund dafür. Martin stand als Erster auf. Während sie ihm die Schlafanzughose abstreifte schob sie ihn gleichzeitig hinter das Etagenbett und beugte sich dann zu seinem Schwanz hinunter. Schluckst du wieder alles? Sie zog ihren Bruder an seinen Arschbacken zu sich heran, versenkte seinen Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Hals und schluckte und schluckte.

Stöhnend hielt er sich dann am Bett fest und lehnte sich an die Wand, um nicht umzufallen. Petra stand auf und leckte sich die Lippen ab. Als sie es gar nicht mehr länger aushielt nahm sie sich ihr Kissen und schrie ihre ganze Geilheit hinein. Aber da der nächste Tag ein Freitag war und sie damit das ganze Wochenende vor sich hatten, verzichteten sie darauf.

Immerhin war es noch Spätsommer und sie hatten herrliches Wetter. Sie warf ihre Schultasche in die Ecke und überlegte, womit sie sich die Zeit vertreiben könnte. Lange brauchte sie nicht nachzudenken und neugierig ging sie ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber. Als Erstes nahm sie sich die Pornohefte ihres Vaters aus seinem Nachttisch und blätterte sie nochmals durch. Dann sah sie sich weiter um und wurde in der Wäschekommode ihrer Mutter fündig, einem Ort, auf den Martin nie gekommen wäre. Säuberlich gefaltet lagen in der untersten Schublade verschiedene Wäschestücke in allen Farben und Formen.

Mit glänzenden Augen holte Petra die schwarze Korsage heraus und sah sie sich genauer an. Passende Strümpfe brauchte Petra nicht lange zu suchen, denn sie lagen direkt daneben, aber bis sie herausgefunden hatte wie sie befestigt wurden verging eine Weile.

Nicht wegen der feinen roten Spitzen, das war für sie nichts Besonderes mehr, sondern weil sie darunter einen dicken, langen Vibrator entdeckte. Selbst wenn Petra noch nie etwas von Vibratoren und Dildos gehört hätte, den Zweck dieses Exemplars hätte sie sofort erraten, denn er hatte Naturform und sogar einen Hodensack mit zwei harten Kugeln darin. Petra nahm ich heraus und drehte an dem Schalter, der sich am unteren Ende befand.

Brummend erwachte der Gummischwanz in ihrer Hand zum Leben und erschrocken hätte ihn Petra fast fallengelassen. Entschlossen stapelte sie die Wäsche wieder zurück und ging mit dem Vibrator in ihr Zimmer hinüber. Martins Bus würde in wenigen Minuten kommen und mit der Korsage und dem Vibrator würde sie ihn bestimmt überraschen können.

Um nicht sofort alles zu verraten schob sie den Gummischwanz unter Martins Bettdecke und streifte sich eines ihrer wenigen Kleider über. Noch einmal betrachtete sie sich im Spiegel und lief, als sie Martin bereits im Treppenhaus hörte, in ihr Zimmer und setzte sich mit einem Buch an den Tisch. Das meine ich doch gar nicht. Lachend stand sie auf und zog sich das Kleid über den Kopf. Ordentlich legte sie es über den Stuhl und drehte sich dann langsam einmal um ihre Achse.

Sie hat eine ganze Schublade voll davon. Aber immer wieder hob er den Kopf und bewunderte seine halbnackte Schwester. Damit sich Petra nicht zu sehr beklagte fickte er sie dabei mit den Fingern und rieb, statt mit seiner Zunge, mit dem Daumen über ihren dicken Kitzler.

Der war auch in der Kommode, oder? Er nahm den dicken Gummischwanz entgegen und rieb ihn ein paarmal durch Petras klatschnasse Spalte, bevor er die Spitze langsam zwischen die Schamlippen schob.

Schnell schob er den Vibrator tiefer. Das ist zu schnell. Ich sage dir schon, wenn du ihn tiefer schieben kannst Und schalte ihn ein. Als der Gummischwanz kräftig losbrummte lachte er auf und bewegte ihn langsam hin und her.

Petras rotierenden Hüften erledigten den Rest. Schon bald steckte er bis zum Anschlag in ihrem Leib und nun konnte es richtig losgehen.

Dann schob er ihn wieder bis zum Anschlag hinein und drückte noch einmal kräftig nach, als Petras Hüften hoch zuckten. Beruhigt nahm er seine Arbeit wieder auf. Letzteres erschien ihm dann aber doch reizvoller und er nahm seine linke Hand zur Hilfe, um die Schamlippen etwas auseinander zu spreizen und das glitzernde, rote Innere besser sehen zu können. Petras dick angeschwollener Kitzler stach ihm ins Auge und versuchsweise rieb er mit den Fingerspitzen darüber.

Petra beruhigte sich nur langsam wieder und obwohl sie sich nur noch ganz sachte bewegte, zitterte sie hin und wieder unter den Nachbeben des heftigen Orgasmus.

Diesmal schaffte sie es auf Anhieb ihn tief in ihren Hals zu saugen. Und da seine Krümmung nun auch richtig in ihre Kehle zielte tauchte er sogar noch ein Stückchen tiefer ein. Petra nahm das als Aufforderung und fing an, regelrecht auf Martins Schwanz herumzukauen.

Martins Stöhnen wurde immer lauter und er versuchte ihn immer noch ein Stückchen tiefer in ihren Mund zu rammen. Petras Geilheit wuchs ebenfalls von Sekunde zu Sekunde. Mit einem raschen Griff zwischen ihre Beine schaltete sie den Vibrator wieder ein und stöhnte dankbar auf, als Martin sie wieder damit fickte. Eine Stunde später, als ihr Vater auch Zuhause war, gab es Abendessen. Morgen fahren wir doch nach Holland zum Einkaufen.

Ich komme nicht mit. Aber wir kommen erst spät zurück. Der Abend verging für Petra und Martin nur sehr langsam, aber sie warteten geduldig und legten sich sogar sehr früh ins Bett, da sie am nächsten Morgen keine Minute versäumen wollten. Petra schlief nicht so fest wie ihr Bruder und sie hörte, wie ihre Eltern am nächsten Morgen sehr früh aufstanden und sich fertig machten.

Sicherheitshalber wartete sie noch ein paar Minuten und sprang dann auf. Martin schlief immer noch und erst als seine Schwester ungeduldig an seiner Schulter rüttelte schlug er verschlafen die Augen auf.

Bist du jetzt endlich wach? Worauf warten wir eigentlich noch? Sie gingen ins Schlafzimmer ihrer Eltern hinüber und Martin steuerte zielstrebig die Aktentasche seines Vaters an. Petra und Martin setzten sich nebeneinander auf die Bettkante und Martin blätterte langsam eine Seite nach der anderen um.

Petra sah sich alle Bilder ganz genau an und doch hätte sie es beinahe übersehen. Das will ich ausprobieren. Dabei kann ja nichts passieren. Oder willst du nicht? Das hätte er sich nie zu träumen gewagt. Wie auf dem Bild zu sehen kniete sich Petra auf alle Viere und streckte ihre runden Arschbacken hoch in die Luft.

Martin kniete sich hinter sie. Wir brauchen ein Schmiermittel. Noch einmal zog er ihn heraus und gab etwas mehr Spucke darauf, bevor er ihn ganz langsam wieder hinein schob. Langsam fing Petra an, ihre Hüften gegen seine Finger zu bewegen.

Martin kniete sich wieder hin, verrieb sicherheitshalber noch etwas Spucke über seine Schwanzspitze und setzte sie wieder an Petras Arschloch an. Diesmal drang sie zunächst ganz leicht ein, aber als sie plötzlich mit einem Ruck verschwand und der trockene Teil seines Schwanzes stecken blieb ächzte Petra wieder auf. Martin sah die Chance seines Lebens vor sich und geduldig zog er seinen Schwanz wieder heraus und verteilte nochmals Spucke darüber.

Für Martin war es herrlich. Erst ihr einsetzendes Stöhnen holte ihn in die Wirklichkeit zurück. Wenn man sich einmal dran gewöhnt hat Ist das nicht schlecht Jetzt wollte Martin es wissen. Schmatzend glitt sein frisch geschmierter Schwanz in Petras Arsch. Er griff nach Petras Hüften und zog sie hart an sich. Sie hatte noch keinen Blick auf den Spiegel geworfen und Martin griff zu ihrem Kopf und drehte ihn in die richtige Richtung. Ein letztes Mal rammte er seinen Schwanz tief in Petras Arsch und spritzte dann stöhnend ab.

Ich meine, bis Mama und Papa wieder da sind? So ging es den ganzen Winter hindurch. Ohne lästige Fragen stellen und mich selbst outen zu wollen, denke ich darüber nach, welches Leben die beiden Damen führen, wenn sie nicht gerade shoppen. Nun denn, auf zum noblen Kaufhaus am Ende der Passage. Dort angekommen lotse ich die Mädels zur Rolltreppe, die uns in die Exquisitabteilung des Hauses nach oben befördern soll.

Vor der Rolltreppe löst sich Nathalie freiwillig und begeht als Erste die Rolltreppe. Ich starre für einen Augenblick auf die Stiefel von Nathalie und folge ihren Beinen soweit ich kann bis zum Rockansatz.

Obwohl der Jeansrock nicht allzu wertig und durch seine enge Form nicht modisch seriös wirkt, macht er an ihr eine tolle Figur. Susanne lächelt, als sie meinen Blick bemerkt und ich hoffe insgeheim, dass Nathalie sich ganz bewusst vor mir auf die Rolltreppe gestellt hat.

Die festen Beine sind stramm und gewichtig, ohne dick zu wirken. Die Proportionen stimmen für eine junge Frau, die ganz sicher um die cm an Körperlänge und nicht weniger als 75 Kilos Weiblichkeit aufweisen kann.

Oben angekommen wartet Nathalie mit aufgeknöpftem Sakko und gerazu herausspringender Oberweite, die von einem engen hellbraunen Pullover mit V-Ausschnitt gehalten wird, auf uns beide, um sich dann gleich wieder bei mir einzuhaken, als ob wir drei schon lange gute Freunde wären. Vorbei an der Wäscheabteilung erspähe ich am Ende des Flures die exklusive Kleiderabteilung des Hauses, in der das reduzierte Abendkleid angeboten werden soll, welches die jungen Ladies zuvor im Internet ausfindig gemacht hatten.

Ich kann mir noch nicht so recht vorstellen, dass die beiden tatsächlich etwas finden, was preislich in deren Budget liegt, da ich sie aufgrund ihrer Kleidung eher in das untere bis mittlere Preissegment einstufe. Susanne steuert jedoch zielstrebig mit mir und Nathalie im Schlepptau eine Ständerreihe direkt am Hauptflur an.

Es ist ein schlichtes, elegantes ärmelloses Trägerkleid in einem cremefarbenen Ton. Geschmack scheinen die beiden doch zu haben und ich bin ganz verblüfft der Antwort auf die Frage, für welchen Anlass es denn sei.

Augenzwinkernd antwortet mir Nathalie, dass es für eine Hochzeit sei, zu der beide eingeladen seien. Susanne hält das stilvolle Kleid vor sich und mustert sich selbst dabei im Spiegel. Ich lobe ihren Entschluss für dieses tolle Kleid und denke nur insgeheim, wie nuttig sie wohl mit ihren blondgefärbten schulterlangen Haaren und ihrer übertrieben aufgetragenen Kosmetik aussehen wird.

Dennoch bin ich ziemlich erregt bei dem Gedanken, sie in diesem Kleid sehen zu dürfen. Innerlich schon erhitzt bei dem Gedanken, die beiden nun gleich nach meinem Geschmack einkleiden und anschauen zu dürfen, enteile ich in Richtung Damenschuhabteilung zurück, um dort ein paar klassische Pumps zu suchen.

Auf dem Weg dorthin passiere ich wieder die Wäscheabteilung und registriere aus den Augenwinkeln eine reizende Dame, die mir bekannt vorkommt. Die Besorgungen der Schuhe bereits als in meinem Kopf erledigt abgehakt schaue ich der Dame nach, die an einem der Wäscheständer herumwerkelnd, mir so bekannt vorkommt. Als ich nun zwischen den Wäscheständern durchschaue und auf ihrer Höhe angekommen ihre Beine sehen kann, wird es mir klar.

Die Dame, die dort nach Wäsche sucht und sich ihres langen Pelzmantel entledigt hat, ist jene Dame, die ich zuvor mit Einkaufstaschen behangen aus dem Modehaus kommen sah. Schade, jetzt habe ich spontan allen Mut gefasst und blitze ab.

Ohne einen Schritt gemacht zu haben, erfahre ich Neugier und Begeisterung der Dame für die Schuhe, die ich nun sichtbar für sie hinter meinem Rücken halte. Wohl wissend, dass die Schuhe für Nathalie und Susanne gedacht sind, die ganz sicher gerade ihre Kleider anprobieren, halte ich sie der Dame auf Hüfthöhe positionierend vor den Körper.

Ich locke sie wie ein Kätzchen mit Leckerlies durchfährt es mich intuitiv. Sie hat angebissen, der Bann ist gebrochen. Selbstsicher halte ich ihr das kleinere Schuhpaar demonstrativ hin und überlasse es ihren funkelnden Augen, sie zu begutachten. Dabei denke ich vielmehr, dass ich gerne beim Ausziehen behilflich wäre. Der halblange schwarze Rock, der ihre Knie bedeckt und die enge, schwarze Bluse sind definitiv zu viel Stoff an dieser Frau für meinen Geschmack.

Ich knie mich vor den Stuhl und hoffe bei dem Gedanken daran, was jetzt folgen würde, nur inständig, dass kein echter Verkäufer auftauchen wird. Sanft rutscht ihre Ferse aus dem edlen Modell aus feinem Wildleder, das fast ungetragen wirkt. Dabei halte ich den Schuh so, dass sie selbst mit ausgestrecktem Bein nicht hineingleiten kann und etwas auf dem Stuhl nach vorne rutschen muss. Unbeeindruckt verharre ich und erwarte, dass sie meinem Wunsch gehorcht.

Erahnend meiner Gedanken und an Lebenserfahrung reich gesättigt willigt sie nach einer Gedenksekunde meinem Wunsch mit einem mürrischen Gesichtsausdruck ein und rutscht etwas nach vorne. Majestätisch zieht sie etwas beide Seiten ihres Rockendes hüftwärts, sodass nun ihre Knie und der erste Ansatz ihrer Obenschenkel zum Vorschein kommen.

Ihre Handgelenke zieren schwere Goldketten mit etlichen verschiedenen Anhänger, bei denen jeder ein Unikat zu sein scheint. An der linken Hand trägt sich einen goldenen, sehr auffälligen Ring, der ganz bestimmt mit echten Diamanten besetzt ist. Ihre Ohrringe sind im Vergleich zum restlichen trendigen Schmuck etwas konservativ gehalten und lassen ihre Ohrläppchen ihrem Alter entsprechend hängen. Eine Frau in den goldenen Jahren könnte man denken bei so viel güldenem Geschmeide.

Hätte sie noch eine Kosmetikerin konsultiert und nicht mit vermutlich etwas zittriger Hand selbst zur Verschönerung beigetragen, dann wäre ihr Antlitz perfekt. So makellos ihre Haut scheint, ohne jegliche Unreinheit, ohne eine einzige Falte Ihrer Haut, die ihr wahres Alter preisgeben könnte.

Selbst ihre Hände mit den fein manikürten Fingernägeln, dezent in rosa lackiert, wirken wie die einer höchstens Vierzigjährigen. Ihr schweres Parfum umgibt mich und holt mich in die Gegenwart zurück. Ich frage mich nur, ob ich die Laune dieser fast schon mürrisch wirkenden Dame verbessern kann und erfreue mich selbst daran, als ihre Ferse mit einem sanften Ruck im Schuhbett Platz nimmt.

Ohne eine Regung zu zeigen steht sie auf und bewundert sich selbst im Spiegel. Ich schmeichle ihr und gebe ihr zu verstehen, dass die Form und Farbe des Schuhs wie für sie gemacht sei.

Jetzt riskiere ich alles und biete ihr meine Beratung zum passenden Wäschestück an. Ohne zu zeigen, wie sehr sie augenblicklich meine Fantasie beflügelt, wende ich mich von ihr ab und suche demonstrativ ein passendes Negligee, ohne ihre Reaktion abzuwarten.

Die Dame betrachtet sich noch kritisch im Standspiegel und dreht sich, um sich von allen Seiten zu begutachten.

Vielmehr betrachtet sie ihre sportlich, schlanke Figur, zieht dabei ihren nicht vorhanden Bauch ein und streckt ihren ebensowenig runden Po heraus. Fast schon dünn wirkt sie, zierlich und ein wenig fragil. Ganz im Gegensatz zu den Damen, die ich noch zuvor in der Passage gesehen hatte. Kaum eine Millisekunde um nachzudenken, fährt es spontan und mit der gebietenden zurückhaltenden Höflichkeit aus mir heraus: Ich erwarte ein Nachfragen zu meinem Vorgesetzten oder gar schlimmeres.

Aber ihre Reaktion lässt mich beinahe jubilieren, als sie auf ihren am Wäscheständer hängenden Pelzmantel und die Taschen zeigt und mir deutet, ihr zur Anprobe zu folgen. Kundenfreundlich folge ich ihr in einem Strudel von schwerem Parfum und kann keinen klaren Gedanken fassen. An den Umkleidekabinen angekommen öffne ich mit einem Arm schwungvoll den schweren Samtvorhang der Kabine, während mein anderer Arm angewinkelt den schwarzen flauschigen Pelzmantel würdevoll hält.

In der Entfernung mache ich Nathalie und Susanne aus, wie sie mit sich selbst beschäftigt sind und mich offensichtlich noch nicht vermissen. Zurück an der Umkleide angekommen höre ich das metallische Klimpern der Kleiderbügel und vermute, dass die akurate Dame gerade ihre Bluse aufgehangen hat. Wie gerne würde ich jetzt den Vorhang zur Seite schieben und meine Augen befriedigen.

Ich schwitze innerlich und hoffe noch immer, dass meine Tarnung nicht auffällt, als eine zierlich Hand, umgeben von edlem Schmuck, meinen Arm erfasst und mich sanft an die Kabine zieht. Es betont ihren geraden Körper und hebt ihre Brüste ordinär an. Sie quellen geradezu obszön über den engen Stoff und die schmalen Trägerriemchen heraus. Ihre Haut ist solargebräunt und tatsächlich makellos und wird nur unterhalb ihrer Brüste bis zu ihrem fantastischen Venushügel mit diesem durchsichtigen Stoff bedeckt.

Auf dem Hocker liegt ordentlich abgelegt ihre Strumpfhose, ebenso wie ihre schwarze Bluse und ihr Rock. Ihre schwarzen Haare, die am Hinterkopf zusammengesteckt sind, glänzen im Licht der Kabine. Meine Augen trauen sich fast nicht, an ihrem Körper nach unten zu fahren. Aber es geht ja um die Schuhe. Meine gierigen Augen verharren an jener weiblichen Körperstelle, die das weicheste Fleisch beherbergt. Eine dunkle kleine Naht aus wenigen gestutzten Härchen ziert ihren Venushügel unterhalb des knappen Negligees und wirkt trotz aller Offenheit überhaupt ordinär.

Eher verspielt, fast schon jugendlich wirkt ihre verschlossene und glatte kleine Erhebung. Ich schaue weiter an ihr herab, so als wäre das die ganz normale Kundenberatung und reiche ihr den beigen Lacklederpumps. Ihre Wadenmuskel spannen sich in den hochhackigen Schuhen und ich betrachte ihr Spiegelbild von hinten.

Ihr zierlicher Po ist ein kleines Meisterwerk und bestens für mich im Spiegel zu betrachten. Als ob ich sie fernsteuern könnte, dreht sie sich auf der Stelle tippelnd um, sodass ich jetzt direkt ihre Rückansicht vor mir habe.

Der Abschluss des Hemdchens betont auch die Rückseite ihres Körpers fantastisch. Ihre Pohälften sind etwas länglich und dennoch noch fabelhaft rund. Der Po teilt sich mit wunderschönem Schlitz und endet in zwei weichen Rundungen. An den Seiten unterhalb der Hüften sind nur wenige Dehnungsfalten sichtbar, die durch die dezente Solariumbräune betont werden. Meine pochenden Juwelen und mein errigiertes Zepter schmerzen in meiner engen Unterhose.

Jetzt erst stelle ich meine eigene Erregung fest. Wie ein errötender Hitzeschwall fährt es in mir hoch und ich spüre nun noch mehr brodelndes Blut in meinen Adern. Etwas weiter hinten erspähe ich einen Hersteller sündhaft teurer Luxuswäsche. Einige winzige Unikate werden hier dekorativ auf einem Tisch dargeboten. Ich entscheide mich für einen winzigen schwarzen Body mit transparenter Spitze unterhalb der Körbchen und eile zurück zu den Umkleidekabinen. Dort angekommen zucke ich schreckhaft zusammen, als ich gerade Nathalie vernehme, wie sie mit einem Kleid in der Hand eine andere Kabine betritt.

Mein Herz pocht vor Aufregung. Oder ist es Erregung? Anscheinend eine Mixtur aus beidem, wohl wissend das mit meinen Erlebnissen heute gleich mindestens drei Feiertage auf einen Termin fielen.

Ich schleiche mich an die Kabine der wartenden Dame heran und reiche ihr das schwarze Nichts wortlos neben dem schweren Vorhang vorbei. Ihre Figur und ihre Nacktheit treiben mich gerade zum Wahnsinn. Ich würde sie am liebsten direkt nehmen. Erotische Geschichten selbst geschrieben Ihre dunklen Schamlippen bieten leicht geöffnet in dieser Position nicht nur dem Auge ein hocherotisches Bild.

Mein Schwanz pocht wir irre. Sie ist so klein und zierlich, dass ich mich stark herunterbeugen muss, um sie zu küssen. Kurzerhand umfasse ich ihre Hüften, ziehe sie hoch vom Stuhl und hebe sie auf den Hocker. Etwas irritiert zunächst wackelt sie mit den Lackpumps auf der weichen Sitzfläche, während ich sie spontan mit meinen Händen an ihren Hüften umfasse und ihr einen zaghaften Kuss aufdrücke.

Bereitwillig öffnet sie ihren Mund ohne zu zögern und lässt ihre Zunge in meinen Mund gleiten. Ich lutsche ihre Zunge und spiele, aufgeputscht von meiner eigenen Erregung, etwas heftig mit ihr.

Wir stöhnen zeitgleich etwas verhalten und lecken unsere Lippen. Ihre sind weich und schmecken nach Lippenstift. Sie umfasst meine Handgelenke stabilisierend und stöhnt nochmals etwas lauter. Ich löse meine Hände von ihren Hüften und streiche zielstrebig nach oben. Unterhalb ihrer Brüste angekommen, umfasse ich sie beide jeweils in einer Hand wiegend und küsse sie sanft um den Warzenhof. Ihre Brustwarzen ziehen sich schlagartig noch mehr zusammen.

Ich lecke und sauge sie genüsslich, während ich ihre Brüste sanft in meinen Händen wiege. Sie presst ihr Becken etwas hervor, das ich gegen meine Brust reibend spüre. Ich möchte ihre Wärme spüren und prüfen, wie weit ich gehen kann. Langsam taste ich mich mit meinen Handflächen weiter nach unten hinab zu ihrem weich anmutenden Venushügel. Meine Lippen saugen und lutschen dabei weiter an ihren harten Knospen, die so keck über dem engen Stoff abstehen.

Meine Handflächen drücke ich auf ihre Oberschenkelinnenseiten und gebe ihr zu verstehen, dass sie ihre Beine spreizen möge. Es scheint sie anzustrengen, so wie ihre Muskeln im Po und den Oberschenkeln jetzt zittern. Ich reibe mit einer Handfläche ganz sanft nach oben an ihrer Schenkelinnenseite bis ich den Ansatz ihrer Schamlippen erfühle, löse mein Gesicht von ihren glänzend nassgeleckten Brüsten und beuge mich herunter. Ihre reife Möse duftet frisch. Ich lege beide Hände auf ihren zart behaarten Hügel und öffne mit etwas Druck der beiden Daumen ihre Spalte.

Sie lässt es geschehen und atmet einmal schwer durch ohne zu stöhnen. Meine gierige Zunge ertastet zeitgleich ganz sanft ihre Klitoris und versucht, sie langsam und ohne jeglichen Druck zu umrunden. Wie ein kleiner Penis stellt sie sich unter meinen Zungenberührungen auf und tritt deutlich zwischen den Schamlippen hervor, die ich jetzt mit den Daumen fixierend gespreizt halte. Ein mir bekannter weiblicher Duft entweicht ihrer weichen Spalte.

Es glitzert in ihr durch die Feuchtigkeit, die nun mehr und mehr Besitz ergreift. Meine Zunge rotiert nun fordernder und umkreist mit mehr Druck ihre dicke Klitoris, die sie mir ähnlich wie ein Mann beim Pinkeln im stehend, nach vorne drückend ins Gesicht hält. Meine Erregung ist am Siedepunkt angelangt. Ich vermute erste selbstständige Erregungstropfen in meinem Slip, der sich feucht anfühlt. Vielleicht ist es aber auch nur die Hitze.

Nein, sie knetet sie fest und zieht sie immer wieder abwechselnd hoch, um sich selbst in die harten Nippeln zu beissen. Sie lässt mich bis jetzt mit allem gewähren und zuckt mit rhythmischen Hüftbewegungen, die ihre Brüste zum Wackeln bringen. In Gedanken habe ich sie längst auf meinen steifen Luststab gehoben und sie im Galopp auf mir reiten lassen.

Aber jetzt will ich es wagen. So weit wie ich gegangen bin. Das Finale steht kurz bevor. Ich nestele an meinem Reissverschluss, lecke weiter ihre nun cremige Spalte und höre in diesem Moment die Stimme von Susanne, wie sie an unserer Kabine vorbeiläuft. Wahrscheinlich bringt sie Nathalie ein Kleidungsstück oder möchte selbst etwas anprobieren. Ich erstarre für einen Moment und schliesse den Reisverschluss sogleich.

Die Dame inmitten ihrer Lust bemerkt von alledem nichts und windet sich, so gut sie kann auf dem Stuhl unter meinen Leckbewegungen. Sie ist so vertieft, dass ich ihren Höhepunkt schon bald erwarte. Sie zieht meinen Kopf an den Haaren zu sich heran und presst mein Gesicht ganz fest auf ihre Spalte. Mit meiner Zungenspitze spüre ich, wie sich ihre Nässe an ihrem Anus sammelt. Sie läuft nun regelrecht aus, was ich deutlich schmecken kann.

Ich muss immer wieder regelrecht befreien, um Luft zu schnappen, um sie dann wieder mit fordernder Zunge auszulecken.

Ich schiebe sie ihr spitz herausgestreckt bis zum Anschlag zwischen in ihr weiches Fleisch und massiere dabei ihr nasses Loch. Wieder höre die Stimme von Susanne, die ihre Freundin Nathalie offenbar sucht und dabei alle Kabinen prüft.

Ich verkrampfe vor Lust und hoffe nun auf ein schnelles Finale meiner reifen Dame vor mir. Ich lutsche ihren wulstigen Kitzler mit saugenden Bewegungen meiner Wangen zwischen meinen Lippen. Er ist so unglaublich dick und obszön. Ich spüre ihren Höhepunkt herannahen und lasse meine rechte Hand mit ausgestrecktem Zeige-und Mittelfinger in sie hineingleiten.

Weich und warm umgibt mich ihr cremiges Fickfleisch und schmiegt sich mit schmatzendem Geräusch um meine Finger. Es pulisert heftig, es wird plötzlich noch nasser an meinem Handrücken, den ich zusätzlich gegen ihre saftigen Schamlippen drücke. Ihr stockt der Atem für einige Sekunden. Heftiges Zucken ihres Beckens, ihre linke Hand meinen Nacken zu sich ziehend und die rechte Hand abstützende an der Kabinenwand, verhindert, dass sie vom Hocker stürzt.

Sie bewegt sich bebend so heftig, dass sie in ihren Schuhen ins Straucheln gerät. Instinktiv umklammere ich mit meinem rechten Arm ihre Hüften und hebe sie mit einem beherzten Griff vom Hocker. Meine linke Hand kann ich nicht lösen, sodass sie noch bis zur Fingerwurzel in ihr steckt.

Sie zuckt noch immer heftig. Ihr Orgasmus scheint lange und heftig zu sein. Benommen sackt sie auf dem Hocker zusammen. Breitbeinig lehnt sie sich mit dem Rücken an die Kabinenwand. Ich schaue auf ihr senkrechtes Lächeln, das sich offen und glänzend darbietet. Diese kleine Dame hat mich soeben benutzt. Susanne steht eine Kabine neben der unseren und sucht nun für sich selbst ein freie Kabine. Mein Gesicht klebt noch vom Saft der reifen Dame. Alles riecht nach ihr. Ich wische mir derb übers Gesicht und erreiche die Kabine, in der ich Nathalie vermute.

Und wie geil denke ich nur. Ich bin gefangen zwischen mindestens drei Frauen und meiner eigenen Lust, die jetzt und hier sofort befriedigt werden muss, bevor ich platze. Und schon öffnet sich der Vorhang und Nathalie steht in engem Kleid und eben diesen cappuccinofarbenen Lackpumps vor mir.

Drall wie ich es vermutet hatte. Die riesige Oberweite nur mit Mühe in das enge Kleid gepresst.

...

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So etwas lasse ich aber nur zu, wenn ein Geschäft in trockenen Tüchern ist. Ich muss erwähnen, dass sie gebunden war, dass berührte mich ein wenig positiv, weil in der Regel keine Komplikation im Eheleben zu erwarten sind. Ich war zu früh und es kreisten erstaunlicherweise Schmetterlinge im Bauch. Die Zeit vertrieb mir die genüsslich mit der Vorstellung über die nächste Stunde. Erst wollte mich meine Hose öffnen und eine Generalprobe meines Ph. Derartiges half mir bei I.

Dates, nicht gleich beim Anblasen abzuspritzen. Während meine Gedanken so kreisten sah ich sie mit ihrem neuen Auto auf mich zu fahren. Plötzlich blieb sie stehen, wandte mir ihr Gesicht zu und wir küssten uns lange und innig. Dabei zerriss mir fast meine Hose, so gut ging es mir, dessen Ursache wohl auch an den zärtlichen Berührungen unser Unterkörper Bewegungen entstand.

Während wir aber noch vollständig angekleidet waren, so erreichten wir dann das Auto und wir machten es uns nach dem Austausch dieser Zärtlichkeiten bequem. Ein wenig zögerlich begannen wir uns zu öffnen, ich durfte ihr die fast flauschig weiche Lederjeans vorsichtig und langsam gänzlich ausziehen.

Inzwischen fehlte mir auch meine Bekleidung und mein doch schon kräftiger Körper war nackt. Ich beugte mich über sie und wir liebkosten uns zärtlich, Körper war frei zum Gefecht. Nun spürte ich wie sie bald meinen Schwanz wichste und dieser so viele neues nicht klaglos heraus zögern konnte.

Als sie meine Ungeschicklichkeit beim Öffnen des Body spürte, gab sie mir Hilfestellung und lenkte dabei meinen Samen auf ihren Busen. Vor Geilheit hielt ich die Luft an und war ein wenig weg. Wieder bei Sinnen begann ich durch den inzwischen geöffneten Body ihre Muschi zu verwöhnen. Diese war so wundervoll rasiert, alles lag blank und schön fürs Auge da drüber ein Busch herrlichster Schamhaare.

Ich begann sie mit 2 Fingern zu wichsen, nach und nach wurde sie feuchter und bat mit mehr Fingern behutsam ihre Scheide zu verwöhnen, während sie die Klitoris rieb, welche dabei ansehnlich wuchs. Als ich erschrocken nach einiger Zeit bemerkte, dass schon vier Finger ihre herrliche Muschi verwöhnte, belohnte sie es mit rhythmischen Bewegungen ihres Unterleibes und wohligem Stöhnen.

Das Ejakulat entwich ihr stossweise in einem sanften Bogen, dabei stöhnte sie wohlig laut. Als sie wieder ruhiger atmete, räkelten wir uns so, dass ich sie lecken konnte.

Angenehm und sehr erregend war zu spüren, wie ihre Muschi beim Lecken zuckte. Nur sie hatte schon wieder eine Idee mich zu verführen, sie nahm eine Hand von mir und ich musste sie wieder fingern, ganz langsam alle Finger und zum Schluss die Hand gänzlich in die inzwischen völlig geöffnete Muschi geben.

Dann musste meine Hand in ihr einen Wahnsinnsorgasmus wichsen. Ihr Unterbauch bebte, sie schrie dabei laut weiter so und nun nahm dabei abwechselnd eine Brustwarze in den Mund lutschte sich selber. Erschrocken und doch ein wenig stolz fickte ich sie mit meiner Faust zum absoluten Höhepunkt. Zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes öffnete ich eine Flasche Perlwein, leider war er durch die Heizung im Auto etwa so warm wie unsere Körperflüssigkeiten.

Dennoch eine Köstlichkeit, zumal ich aus ihrem Mund mehrere volle Perlweinküsse bekam. Weibliches Abspritzen und fisten ist eher selten für mich, aber es hat mich absolut erfüllt. Als wir wieder fit und locker waren wichste sie meinen Ph. Es war wie ein anatomisches Wunder, sie setzte sich mit ihrer Muschi rittlings auf mich und fickte mich bis zum Abspritzen.

Ihre Muschi hatte sich nach dem Dehnen wieder derart verengt, dass mein Ph. Ein wenig schmerzhaft ist es für mich wenn kurz nach dem Abspritzen noch weiter gewichst oder gefickt wird. Diesmal war es nur geil. Wir erfrischten uns noch genüsslich mit dem Perlwein, welcher den Flüssigkeitsverlust schnell aus glich. Ich musste noch aus ihrer Muschi noch vom Ficksaftgemisch schlecken.

Fürsorglich, natürlich, aber etwas unsexi hüpfte sie aus dem Auto und lies in der Hocke alle Flüssigkeiten ab. Inzwischen wurde es fast dunkel und ich machte das Innenlicht an, wir küssten uns schon wieder. Ich machte endlich den Motor aus, sie lies eine Tür auf um Sauerstoff her einzulassen.

Das Anziehen und die damit für den Moment beginnende Trennung fiel uns schwer. Wir trennten uns ungern, aber es gab sporadische Wiederholungen. Mach Heute so wunderbar, dass Gestern neidisch wird! Lustknabe Profil Beiträge anzeigen. Hübsche Beine in hohen Schuhen und die eine oder andere geöffnete Jacke mit hervorblitzender Weiblichkeit einer Frau, die ebensolche Frühlingsgefühle hegt, das ist mein heimlicher Wunsch für heute. Wenn dann noch ein Date für das kommenden Wochenende herausspringt, dann bin ich ein König.

Ich liebe es geradezu, mir für meinen fotografischen Blick und meine voyeuristische Begeisterung etwas Zeit zu nehmen. Gerne beobachte ich die Menschen. Dabei ist es mir völlig gleichgültig, ob ich selbst beobachtet werde. Und ich habe mich noch nicht richtig auf einer Holzbank direkt neben dem dekorativen Springbrunnen im Zentrum der Einkaufspassage niedergelassen, da werden meine neugierigen Augen auch schon belohnt.

Irgendwie zieht es die Menschen magisch aus ihren Häusern und Wohnungen. Die Wintermüdigkeit- und Lethargie steckt mir noch in den Knochen, als ich so vor mich hinträume. Vorwiegend Damen mit weiblichen Proportionen fallen mir zunächst ins Auge. Vielleicht ist der wärmende Winterspeck und die über den Winter zugelegten Pfunde schuld für meine ersten Phantasien, in denen die an mir vorbeiflanierenden Damen plötzlich unglaublich erotisch wirken.

Starke Waden in filigranen Schuhen, üppige Oberweiten unter den geöffneten Jacken, dralle Rundenungen an Po und Hüften, so präsentieren sich die ersten mir ins Auge fallenden Exemplare, die ich mit Genuss betrachte.

Dann die erste wirklich faszinierende Dame: Sie tippelt hektisch aus der gläsernen Schwingtür des Modehauses gegenüber. Was mochte wohl in den hochwertigen Einkaufstaschen sein?

Wieviel Geld hatte die Dame bereits ausgegeben? Ihr eigenes, schwer verdientes Geld? Womit hatte sie sich selbst belohnt? Oder war ihr Mann vielleicht vermögend und Ihr Job bestand darin, sein Geld für schöne Dinge auszugeben?

Um ihm zu gefallen? Oder waren es Geschenke für jemand anderen? Schnell verwerfe ich meine Gedanken und meine Augen tasten ihre drahtigen Unterschenkel ab, die in schwarzen hohen Wildleder-Peeptoes stecken, mit durchsichtigen, braunen Nylons bestrumpft und von einem leider zu langen schwarzen Mantel bedeckt sind. Den Mantel gerade mit einer Hand zuknöpfend und in der anderen Hand den Lederhandschuh der anderen Hand haltend, tippelt sie mit unzähligen Einkaufstaschen in der Armbeuge in Richtung des nächsten Modehauses.

Das Label verrät mir, dass sie hier bereits fündig geworden war. Was mochte sie wohl noch suchen? Sie verschwindet schon mit ihren hochgesteckten schwarzen Haaren und ihrem sexy Tippelschritt hinter der nächsten gläsernen Automatiktür, da verschwimmen meine Gedanken zurück zur Frage, was wohl in den Taschen war.

Ich werde es nicht erfahren. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass ich nie erfahren werde, welche Frau sich unter diesem pelzigen, langen, schwarzen Mantel verbirgt. Dennoch wäre ich gerne ein junger Stilberater an diesem Nachmittag gewesen und hätte sie bei ihrem Shoppingtrip begleitet. In meinem sportlichen Outfit in engen, verwaschenen Jeans, modisch rustikalen Schnürstiefeln und lachsfarbenem Designerhemd, hätte sie mich jedoch zunächst bestimmt nicht als Stilberater akzeptiert.

Noch in Gedanken an diese reife Dame, mustere ich zwei unschlüssige Damen Mitte 40, die in überstyltem Outfit und viel zu starkem Make up etwas x-beinig vor der Eingangstür des Modehauses diskutieren.

Irgendwie lustig sehen die beiden Mädels aus. Übertrieben auf auf Teenager gestylt, nicht billig aber zu viel von allem. Das Sakko schlägt einige Falten um ihre Brust. Schade nur, dass ihr Schal meiner Fantasie und meinen Augen Einhalt gebietet. Wahrscheinlich diskutieren sie darüber, ob sie sich das noble Kaufhaus leisten oder zumindest anschauen wollen oder nicht.

Sie stehen so dicht an der Eingangstür, dass das warme Gebläse zeitweise immer wieder ihre blondgefärbten Mähnen mit Spängelchen gehaltenen Föhnwellen durcheinanderwirbeln, sobald die sich öffnende Schwingtür den Luftstrom verwirbelt. Ohne darüber nachzudenken oder etwas an der lästigen Situation verändern zu wollen, stehen die jungen Damen dort für einen ganzen Moment lang, ehe sie dann doch kehrt machen und eine freie Bank suchen.

Unauffällig lasse ich für einen Moment mit meinen Augen von ihnen ab und suchte mir ein neues Ziel, um meinen Blick daran zu heften.

Ich spüre, dass sie auf meine Bank zukommen und dann, als ich mich wieder mit meinem Blick ihnen zuwnde, an einer Bank schräg gegenüber Platz nehmen. Während die Kleinere noch immer auf ihrem Handy herrumtippt, kramt die andere in ihrer am Arm hängenden Handtasche und quatscht noch immer. Sie wird fündig und hält einen Lippenstift in der Hand, den sie sogleich zu ihrem Mund führt, um nochmals über die bereits vollständig mit Lippenstift bedeckten Lippen zu streichen.

Viel hilft viel, dachte ich. Für ihr mittleres Alter würde ich ihnen gerne etwas weniger kreischendes empfehlen. Vor allem weniger Kosmetik, weniger Blond und eine ihrem Alter angemessenere Frisur. Sie zupft an ihrem Sakko und ihrem Schal, während sie versucht, weiter nach vorne zur Kante der Bank zu rutschen. Wie gerne würde ich einen Blick zwischen ihre Beine erhaschen.

Wahrscheinlich würde er sich im Dunkel des engen Jeansrocks verfangen. Womöglich haben sie meine Gedanken anhand einer Gedankenblase über meinem Kopf sehen können.

Ohne Erröten zu wollen schaue ich mit einem charmvollen Lächeln herüber und bekomme es tatsächlich erwidert. Die Kleinere lächelt verhohlen über ihr Handy hinweg ganz schüchtern, um dann wieder ohne Unterbrechung darauf mit ihrem hektischen Daumen und voll konzentriert herumzutippen. Feminin wirken beide, wobei, wie gesagt, ich auch hier gerne Stilberater wäre. Zögerlich und doch schon fast arrogant und sich ihrer Sache anscheinend ziemlich sicher, winkt mich die Kleinere zu sich herüber.

Einem angelnden Zeigefinger gehorchend stehe ich zunächst etwas unsicher auf, schreite dann jedoch zielstrebig und lässig zu den beiden Girls hinüber. Meine samt volumig klingende Stimme lässt für eine Sekunde beide Ladies verharren und aufschauen. Ich selbst durchbreche den Moment und lasse mir ihr Handy geben.

Bereitwillig reicht sie mir das handwarme Handy, während sie noch nachschiebt: Ohne auf das Display zu schauen nehme ich das Handy und frage, wonach sie denn suchen.

Nathalie antwortet als erste mit piepsiger Stimme, die ich von solch einer stattlichen Frau nicht erwarte hätte, dass sie Schnäppchenjägerinnen seien und im Internet ein Angebot gesehen hätten, welches sie nun im Geschäft anprobieren wollten.

Ich gebe mich mit etwas Witzigkeit und Ironie in der Stimme als Stilberater zu erkennen, der an seinem freien Tag gerne mal zwei hübschen Ladies helfen würde. Etwas dick aufgetragen denke ich, als ich meine Komplimente in betontem Tonfall verteile, aber sie landen einen Volltreffer.

Susanne die Kleinere, aber anscheinend Dominantere der beiden springt regelrecht auf, zieht sich mit windenden Bewegungen den engen Jeansrock über die Hüften nach unten und hakt sich bei mir ein. Verblüfft gebe ich ihr das Handy zurück und Nathalie erhebt sich zeitgleich, um sich ebenfalls einzuhaken. Wow, denke ich, als sich Nathalie aufrichtet, nachdem sie ebenfalls in leicht nach vorn gebeugter Haltung ihren Jeansrock heruntergezogen hat.

Sie misst sogar noch etwas mehr als meine 1,82 Meter. Ohne die hohen Absätze der Lederstiefel wären die beiden Ladies sicherlich um einige Zentimeter kleiner, aber Nathalie stellt auch bestimmt ohne Absätze eine ganze Frau dar, überlege ich. Ein lustiges Gespann sind wir, oder weshalb schauen uns die Leute so an? Ich mit meinen Designerjeans, lässig getragenen Stiefeletten und dem farbkrachenden Hemd und die grell geschminkten Mädels, die mit ihrem Modemix einer Jugendmodenschau entsprungen scheinen.

Ohne lästige Fragen stellen und mich selbst outen zu wollen, denke ich darüber nach, welches Leben die beiden Damen führen, wenn sie nicht gerade shoppen. Nun denn, auf zum noblen Kaufhaus am Ende der Passage. Dort angekommen lotse ich die Mädels zur Rolltreppe, die uns in die Exquisitabteilung des Hauses nach oben befördern soll.

Vor der Rolltreppe löst sich Nathalie freiwillig und begeht als Erste die Rolltreppe. Ich starre für einen Augenblick auf die Stiefel von Nathalie und folge ihren Beinen soweit ich kann bis zum Rockansatz. Obwohl der Jeansrock nicht allzu wertig und durch seine enge Form nicht modisch seriös wirkt, macht er an ihr eine tolle Figur. Susanne lächelt, als sie meinen Blick bemerkt und ich hoffe insgeheim, dass Nathalie sich ganz bewusst vor mir auf die Rolltreppe gestellt hat.

Die festen Beine sind stramm und gewichtig, ohne dick zu wirken. Die Proportionen stimmen für eine junge Frau, die ganz sicher um die cm an Körperlänge und nicht weniger als 75 Kilos Weiblichkeit aufweisen kann. Oben angekommen wartet Nathalie mit aufgeknöpftem Sakko und gerazu herausspringender Oberweite, die von einem engen hellbraunen Pullover mit V-Ausschnitt gehalten wird, auf uns beide, um sich dann gleich wieder bei mir einzuhaken, als ob wir drei schon lange gute Freunde wären.

Vorbei an der Wäscheabteilung erspähe ich am Ende des Flures die exklusive Kleiderabteilung des Hauses, in der das reduzierte Abendkleid angeboten werden soll, welches die jungen Ladies zuvor im Internet ausfindig gemacht hatten.

Ich kann mir noch nicht so recht vorstellen, dass die beiden tatsächlich etwas finden, was preislich in deren Budget liegt, da ich sie aufgrund ihrer Kleidung eher in das untere bis mittlere Preissegment einstufe. Susanne steuert jedoch zielstrebig mit mir und Nathalie im Schlepptau eine Ständerreihe direkt am Hauptflur an. Es ist ein schlichtes, elegantes ärmelloses Trägerkleid in einem cremefarbenen Ton.

Geschmack scheinen die beiden doch zu haben und ich bin ganz verblüfft der Antwort auf die Frage, für welchen Anlass es denn sei. Augenzwinkernd antwortet mir Nathalie, dass es für eine Hochzeit sei, zu der beide eingeladen seien. Susanne hält das stilvolle Kleid vor sich und mustert sich selbst dabei im Spiegel. Ich lobe ihren Entschluss für dieses tolle Kleid und denke nur insgeheim, wie nuttig sie wohl mit ihren blondgefärbten schulterlangen Haaren und ihrer übertrieben aufgetragenen Kosmetik aussehen wird.

Dennoch bin ich ziemlich erregt bei dem Gedanken, sie in diesem Kleid sehen zu dürfen. Innerlich schon erhitzt bei dem Gedanken, die beiden nun gleich nach meinem Geschmack einkleiden und anschauen zu dürfen, enteile ich in Richtung Damenschuhabteilung zurück, um dort ein paar klassische Pumps zu suchen. Auf dem Weg dorthin passiere ich wieder die Wäscheabteilung und registriere aus den Augenwinkeln eine reizende Dame, die mir bekannt vorkommt.

Die Besorgungen der Schuhe bereits als in meinem Kopf erledigt abgehakt schaue ich der Dame nach, die an einem der Wäscheständer herumwerkelnd, mir so bekannt vorkommt.

Als ich nun zwischen den Wäscheständern durchschaue und auf ihrer Höhe angekommen ihre Beine sehen kann, wird es mir klar. Die Dame, die dort nach Wäsche sucht und sich ihres langen Pelzmantel entledigt hat, ist jene Dame, die ich zuvor mit Einkaufstaschen behangen aus dem Modehaus kommen sah.

Schade, jetzt habe ich spontan allen Mut gefasst und blitze ab. Ohne einen Schritt gemacht zu haben, erfahre ich Neugier und Begeisterung der Dame für die Schuhe, die ich nun sichtbar für sie hinter meinem Rücken halte. Wohl wissend, dass die Schuhe für Nathalie und Susanne gedacht sind, die ganz sicher gerade ihre Kleider anprobieren, halte ich sie der Dame auf Hüfthöhe positionierend vor den Körper.

Ich locke sie wie ein Kätzchen mit Leckerlies durchfährt es mich intuitiv. Sie hat angebissen, der Bann ist gebrochen. Selbstsicher halte ich ihr das kleinere Schuhpaar demonstrativ hin und überlasse es ihren funkelnden Augen, sie zu begutachten.

Dabei denke ich vielmehr, dass ich gerne beim Ausziehen behilflich wäre. Der halblange schwarze Rock, der ihre Knie bedeckt und die enge, schwarze Bluse sind definitiv zu viel Stoff an dieser Frau für meinen Geschmack. Ich knie mich vor den Stuhl und hoffe bei dem Gedanken daran, was jetzt folgen würde, nur inständig, dass kein echter Verkäufer auftauchen wird.

Sanft rutscht ihre Ferse aus dem edlen Modell aus feinem Wildleder, das fast ungetragen wirkt. Dabei halte ich den Schuh so, dass sie selbst mit ausgestrecktem Bein nicht hineingleiten kann und etwas auf dem Stuhl nach vorne rutschen muss.

Unbeeindruckt verharre ich und erwarte, dass sie meinem Wunsch gehorcht. Erahnend meiner Gedanken und an Lebenserfahrung reich gesättigt willigt sie nach einer Gedenksekunde meinem Wunsch mit einem mürrischen Gesichtsausdruck ein und rutscht etwas nach vorne. Majestätisch zieht sie etwas beide Seiten ihres Rockendes hüftwärts, sodass nun ihre Knie und der erste Ansatz ihrer Obenschenkel zum Vorschein kommen. Ihre Handgelenke zieren schwere Goldketten mit etlichen verschiedenen Anhänger, bei denen jeder ein Unikat zu sein scheint.

An der linken Hand trägt sich einen goldenen, sehr auffälligen Ring, der ganz bestimmt mit echten Diamanten besetzt ist. Ihre Ohrringe sind im Vergleich zum restlichen trendigen Schmuck etwas konservativ gehalten und lassen ihre Ohrläppchen ihrem Alter entsprechend hängen. Eine Frau in den goldenen Jahren könnte man denken bei so viel güldenem Geschmeide. Hätte sie noch eine Kosmetikerin konsultiert und nicht mit vermutlich etwas zittriger Hand selbst zur Verschönerung beigetragen, dann wäre ihr Antlitz perfekt.

So makellos ihre Haut scheint, ohne jegliche Unreinheit, ohne eine einzige Falte Ihrer Haut, die ihr wahres Alter preisgeben könnte. Selbst ihre Hände mit den fein manikürten Fingernägeln, dezent in rosa lackiert, wirken wie die einer höchstens Vierzigjährigen. Ihr schweres Parfum umgibt mich und holt mich in die Gegenwart zurück. Ich frage mich nur, ob ich die Laune dieser fast schon mürrisch wirkenden Dame verbessern kann und erfreue mich selbst daran, als ihre Ferse mit einem sanften Ruck im Schuhbett Platz nimmt.

Ohne eine Regung zu zeigen steht sie auf und bewundert sich selbst im Spiegel. Ich schmeichle ihr und gebe ihr zu verstehen, dass die Form und Farbe des Schuhs wie für sie gemacht sei. Jetzt riskiere ich alles und biete ihr meine Beratung zum passenden Wäschestück an. Ohne zu zeigen, wie sehr sie augenblicklich meine Fantasie beflügelt, wende ich mich von ihr ab und suche demonstrativ ein passendes Negligee, ohne ihre Reaktion abzuwarten.

Die Dame betrachtet sich noch kritisch im Standspiegel und dreht sich, um sich von allen Seiten zu begutachten. Vielmehr betrachtet sie ihre sportlich, schlanke Figur, zieht dabei ihren nicht vorhanden Bauch ein und streckt ihren ebensowenig runden Po heraus. Fast schon dünn wirkt sie, zierlich und ein wenig fragil. Ganz im Gegensatz zu den Damen, die ich noch zuvor in der Passage gesehen hatte. Kaum eine Millisekunde um nachzudenken, fährt es spontan und mit der gebietenden zurückhaltenden Höflichkeit aus mir heraus: Ich erwarte ein Nachfragen zu meinem Vorgesetzten oder gar schlimmeres.

Aber ihre Reaktion lässt mich beinahe jubilieren, als sie auf ihren am Wäscheständer hängenden Pelzmantel und die Taschen zeigt und mir deutet, ihr zur Anprobe zu folgen.






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Gemütlich ging ich in Richtung Bad und schritt vergnügt durch die Türe. Tja , wie ich schon sagte, ich war erst gerade aufgestanden und deshalb noch nicht ganz wach und dachte nicht mehr an meine 16 jährige Schwester, die halb nackt vor dem Waschbecken stand. Sie drehte sich erschrocken um und grinste mich nur an, Warum verstand ich erst nach ein paar Sekunden, denn ich hatte völlig vergessen, mir meine Unterhosen an zuziehen. Nun stand ich mit halb erregtem Glied in der Türangel und wusste nicht , was ich sagen sollte.

Erst einmal Rückzug in mein Zimmer. Während ich zurück in mein Zimmer rannte, hörte ich, wie meine Schwester, Anna, hinter mir her lachte. Den ganzen Tag musste ich immer wieder über mein Unglück nachdenken. Leider schaffte ich es nicht immer , meiner Schwester aus dem Weg zu gehen. Jedes mal, wenn sie mir über den Weg lief, sah sie mich so merkwürdig an. Das ging den ganzen Tag so, bis ich mir so Gedanken über Anna machte und auf das Ergebnis kann, dass ich ihr doch auch einmal so einen Schock bereiten könnte.

Abends schmiedete ich mir einen Plan, um ihr eines auszuwischen. Den nächsten Tag sollte diesmal einen Reinfall für sie werden. Morgens stand ich ganz früh auf und schlich mich leise zu ihrem Zimmer.

Ich lauschte an ihrer Tür und hörte in diesem Augenblick ihren Wecker rappeln. Ich grinste schon innerlich, als ich versuchte mir ihr Gesicht vorzustellen, wie es in ein paar Minuten dreinblickte. Noch immer wartete ich und vernahm nun das rauschen ihrer Bettdecke. Da stand sie nun, splitternackt, wie Gott sie schuf, mit dem Rücken zu mir. Erst jetzt fiel mir auf, wie ungeheuer gut sie aussah. Dunkles Haar, mit einem leichten Rotstich, schlanke Figur und einen knackigen Hintern.

Ich vergass plötzlich alle Gedanken an Rache und schloss leise die Tür, während ich rausging. Sie sollte aber nicht lange geschlossen bleiben, denn auf einmal flog sie auf und schon lag ich am Boden, meine Schwester, nackt über mir.

Kennst du mich denn nicht mehr? Ich blicke in ihre schönen Augen und für einen Augenblick öffnet sie ihre Schenkel für mich, während sie auf dem Boden sass und die Arme nach hinten stützte. Nur flüchtig erkannte ich ihren Pelz. Zu kurz zeigte sie mir ihr Geheimnis. Woher hast du denn solch Ausdrücke her? Dann können wir uns weiter unterhalten. Langsam ging ich in die Küche, denn meine Kehle war nach diesem aufregenden Erlebnis wie ausgetrocknet. Einige Minuten später tauchte auch Anna in der Küche auf.

Sie hatte ein schwarzes, hautenges T-Shirt an und eine dunkle Jeans. Anna setzte sich zu mir an den Frühstückstisch und lächelte mich freundlich an. Meine Hose hatte in zwischen schon eine etwas auffällige Beule. Das glaub ich dir nicht, woher hast du die denn? Peng - Getroffen und versenkt. Diese Luder konnte auch fragen stellen, wie es sogar ein Psychiater nicht besser hätte tun können. Zu meiner eigenen Schwester? Bin ich Überhaupt noch zu retten? Hier zu sitzen, einen Harten in der Hose und immer meine kleine Schwester angaffend.

Wie würde das noch enden? Du willst mir wirklich zu sehen, wie ich an mir rummache? Noch nie hatte ich mit einer Frau so offen über Sex geredet.

Und sitz ich hier und bin drauf und dran mit meiner Schwester um die Wette zu Wichsen. Ich überlegte einen Augenblick lang und willigte ein. Der Abend mit Anna Der Tag verging viel zu langsam. Ich hatte inzwischen schon mehrmals daran gedacht, meinem kleinen Freund die Hand zu schütteln, aber ich wollte mich beherrschen.

Die Ereignisse von heute morgen liessen mich nicht in Ruhe. Wie würde das nur noch enden? Doch irgend wann ging der Tag auch vorbei und ich wurde immer nervöser.

Ich sollte mir einen runter holen, vor den Augen meiner Schwester. Anna hatte sich einen schwarzen Minirock und dazu eine gleichfarbige Bluse angezogen. Einen BH hatte sie nicht an. Denn ihre Brustwarzen stiessen gegen das hautenge Oberteil. Sie sah einfach verführerisch aus.

Etwas Kuschelrock oder so. Dabei beugte sie sich weit nach vorne und streckte mir ihren wohl geformten Hintern entgegen. Sie bewegte ihn langsam hin und her, als die Musik zu spielen begann. Am besten über dich. In der Schule habe ich viele Freundinnen Den Rest kennst du ja. Während unseres Gesprächs, sass sie mir gegenüber auf meinem Drehstuhl und spreizte dabei unbewusst ihre Beine, so dass ich ihr unter den Rock sehen konnte.

Sie hatte keinen Slip an. Alles was ich sah, war nur blanke, weisse Haut - weisse, blanke Haut? Hatte ich heute morgen nicht noch einen wuscheligen Pelz gesehen? Tatsächlich, sie hatte sich für mich rasiert.

Ich malte mir in Gedanken aus, wie sie sich geil an ihrer Muschi reibt, bis es ihr kommt. Der Gedanke daran, wie es ihr kommen würde, machte mich heisser den je. Das merkte sie wohl auch, sie riss mich aus meinen Träumen und deutete auf die Beule in meiner Hose. Immer zu musste ich an Stripper denken und wie sie sich wohl dabei fühlten, sich vor Frauen auszuziehen.

Ich streifte meine enge Jeans ab und warf sie lässig in eine Ecke. Jetzt war die Unterhose dran. Annas Augen wurden immer grösser und sie starrte nur noch gebannt auf die Stelle, wo mein Schwanz gleich auftauchen würde. Ich lüftete meine Unterhosen und mein kleiner Freund sprang heraus, um nach dem Rechten zu sehen.

So ganz hart war aber noch nicht, da ich ziemlich nervös war. Langsam setzte ich mich aufs Bett und beobachtet Anna genau. Ihr Blick wich nur selten von meinem Penis ab. Sie sass einfach nur da und war baff. Ich nahm klein Richard in die Hand und fing langsam an ihn zu massieren. Aber ich brachte ihn irgendwie nicht auf die richtige Grösse, da ich mich irgendwie beobachtet fühlte. Ehe ich etwas zu meiner Schwester sagen konnte, stand sie auf und streifte sich ihren Minirock herunter. Sie hatte tatsächlich keinen Slip an.

Aber so kahl, wie sie vor mir stand, gefiel mir nur noch besser. Im Schein der kleinen Nachttischlampe glänzte ihre Muschi, die inzwischen schon ganz feucht war. Ihre süssen Säfte flossen schon aus dem Innern.

Mit beiden Händen griff sie ihr T-Shirt und zog es über den Kopf. Ihre wunderschönen Brüste kamen zum Vorschein und spannten sich. Bein diesem Anblick konnte mein Penis nicht anders und machte einen langen Hals. Während ich immer heftiger meinen Schwanz massierte sah ich Anna zu, wie sie mit ihrer Hand zu ihrer Scheide wanderte und sie dort hin und her bewegte.

Ihre Mösensäfte flossen zwischen ihren Fingern nur so hindurch. Immer lauter keuchte sie mit mir um die Wette. Ab und zu führte sie sich ihren Mittelfinger ein und fickte sich selber. Auch mein Stöhnen wurde immer lauter und ich merkte, dass ich gleich abspritzen müsste. Hastig legte sie sich rücklings aufs Bett. Ich rollte mich auf die Seite und wichste nur so was das Zeug hielt, bis ich heftig und heiss alles über ihre geschwollenen Schamlippen spritzte. Sie schaute mir die ganze Zeit zu und fing nun an den Liebessaft auf ihrer Muschi zu verreiben.

Dabei vermischte sich ihr und mein Saft zu einer milchigen Flüssigkeit. Durch ihr heftiges reiben gab es schmatzende, ungeheuer erotische Geräusche, die meinen Pint wieder anwachsen liessen. Ich merkte, wie Anna neben mir langsam begann zu zucken. Ich beobachtet sie genau dabei, wie sich ihre Möse verkrampfte, um dann sich erneut zu entspannen. Dabei stöhnte, nein, schrie sie ihren Orgasmus heraus. Aus ihren Schamlippen schoss eine durchsichtige Flüssigkeit und landete auf ihren Schenkeln.

Gleich darauf flog noch ein Schwall hinterher. Sie spritzte richtig ab. Ihre Hand war inzwischen schon von oben bis unten nass glänzend und ein geiler Duft erfüllte die Luft. Noch nie hatte ich gesehen, das eine Frau abspritzen kann. Ich war echt überrascht und immer noch total geil. Wie sie so da lag konnte ich nicht anders und musste sie küssen. Ich gab ihr einen langen Kuss und liess meine Zunge in den Mund meiner Schwester fahren.

Ich nahm ihre Brüste in meine Hände und knetete sie durch, während ich mich Anna näherte. Ich küsste die beiden Zipfel und knabberte an ihnen. Lustvoll begann meine Schwester zu stöhnen, was mir verriet, dass ich auf dem richtigen Weg war. Also machte ich weiter, womit ich begonnen hatte. Noch ehe ich verstand, rutschte sie vom Bett und griff hastig nach meinem Glied, um es sogleich in ihren Mund zu schieben. Es war ein phantastisches Gefühl.

Nass und schön heiss. Sie machte mich total scharf. Sie verstand sofort und liess meinem kochenden Penis eine kurze Verschnaufpause. Ich möchte das du meinen Samen schluckst. Diesmal wollte ich kommen, sie sollte zum erstenmal in ihrem Leben Männlichkeit schmecken. Mein Samen schoss in ihre Mundfotze. Meine Schwester schluckte und schluckte, während sie immer weiter meinen Penis lutschte. Denn ich war erst ein mal Matt gesetzt. Gemeinsam gingen wir in die Küche und plünderten gemeinsam den Kühlschrank.

Danach zogen wir uns ins Wohnzimmer und setzten uns splitternackt vor den Fernseher. Ich weiss nicht mehr, aber irgend wann schliefen wir beide umarmt vor dem Fernseher ein. Spät Nachts erwachte ich, als irgend etwas mich berührte.

Sie musste wohl aufgewacht sein und machte sich nun wieder an meinem Glied zu schaffen. Sie war einfach unersättlich. Mit ihrer Hand massierte sie meinen Pint wie eine Profiprostituierte.

Schon bald schwoll mein Glied wieder beträchtlich an. Ehe ich etwas erwidern konnte, sprang sie auch schon auf und setzt sich auf meinen harten Penis. Ganz langsam liess sie sich nieder und mein Glied glitt vorsichtig in ihre jungfräuliche Möse. Nach wenigen Zentimetern ging es nicht mehr weiter glaubte ich. Während dessen drückte sie ihr Becken immer weiter herunter, bis sie schliesslich mit einem Ruck ganz auf mir sass. Das selbe dachte sie bestimmt jetzt auch.

Egal ob Schwester oder nicht. Ich wollte nun endlich vögeln, wie noch nie ein Mensch gevögelt hat. Also hob und senkte ich mein Gesäss unter ihr. Nach einigen Stössen blieb ich ruhig liegen und deutete ihr an, sie könne das Tempo bestimmen. Das tat sie dann auch und legte sogleich los.

Erst langsam und dann immer schneller. Ihre Möse lief nur so über. Alles total nass und roch nach Sex. Die Schamlippen von ihr klafften zur Seite und ihr heisses Inneres würgte regelrecht meinen Schwanz. Sie war einfach gut gebaut. Es machte Spass sie zu vögeln. Nie im Leben werde ich diesen erotischen Moment vergessen.

Nun war Anna in ihrem Element. Sie stöhnte unter meinen Stössen. Ihre Geilheit war nicht zu überhören, nein, ich spürte regelrecht, wie Wasserfälle aus ihrem Innern strömten.

Als ich spürte, dass sie gleich wieder kommen würde, verlangsamte ich ihre Reitbewegung, in dem ich ihre Hüften ergriff und sie durch leichtes Herunterdrücken bremste. Sie verstand sofort und tat es auch sogleich. Ihr Stöhnen ging nach wenigen Stössen in laute, spitze Schreie über. Sie war nur noch wenige Augenblicke vom Orgasmus entfernt. Auch bei mir war es fast soweit. Langsam hob und senkte meine Schwester ihre Hüften. Dann war es endlich soweit.

Mit einem kurzen, aber heftigen Stoss, schob ich mein Glied bis zum Anschlag in ihr Inneres, wobei ich ihren Muttermund mit meiner Eichel berührte. Sie schrie laut auf und blieb regungslos auf mir sitzen. Ihre Scheide verkrampfte sich und begann unter ständigem Zucken meinen Penis zu melken, der ihr dann auch sofort heisse Milch zu schlucken gab, während ich mit meinem Daumen ihren Kitzler rieb.

Anna flippte nun völlig aus, streckte ihren Rücken und schob ihr Gesäss noch weiter nach vorne, als wolle sie meinen harten Pint noch tiefer in sich spüren. Sie pumpte dabei unaufhörlich Liebessäfte aus ihrem Innersten an meinem Glied vorbei, so dass nach wenigen Zuckungen ihrerseits, mein Schoss überschwemmt wurde.

Dabei vermischte sich mein heisses Sperma mit ihren Säften und wurde aus ihrer Muschi heraus gespült. Erschöpft entspannte sich Anna wieder und sackte in sich zusammen. Wir blieben noch eine Zeitlang so liegen und hörten unserem Atem zu.

Keiner von uns sagte etwas. Wir registrierten nichts weiter, ausser unseren immer noch heissen Geschlechtsteilen. Unsere Herzen blieben regelrecht stehen, als wir in der Tür plötzlich eine Gestalt erblickten, die nun langsam näher auf uns zu kam. Als sie ins Licht des Fernsehgerätes trat, zuckten wir beide erschrocken zusammen. Denn mit unserer Mutter hatte keiner von uns gerechnet!

Die unbekannten Seiten meiner Mutter Sofort liess meine Schwester von mir ab und sprang vom Sofa auf. Nun stand Anna vor dem Sofa, splitternackt, sich mit der einen Hand ihre Brüste bedeckend, was ihr nur halb gelang und der anderen Hand auf der Muschi ruhend. Dabei konnte sie nicht verhindern, dass dabei ihr Mösensaft aus ihrer Scheide an ihren Beinen herunter lief.

Da bin ich einfach schon alleine zurück gefahren und habe euch hier so vorgefunden. Wie lange treibt ihr es denn schon hinter meinem Rücken?

Anna war den Tränen nahe und wollte aus dem Zimmer rennen. Anna schniefte und setzte sich zu mir aufs Sofa. Mutter kam nun näher und setzte sich zwischen uns und sagte erst einmal nichts mehr, sondern wischte meiner Schwester eine Träne aus von der Wange. Danach gab sie ihr einen Kuss auf die von ihr getrocknete Stelle.

Anna lächelte sie an und nahm ihre Hände von ihren erogenen Zonen um Mutter zu umarmen. Mutter legte ihren Arm um ihre Tochter und begann Annas Rücken sanft zu streicheln.

Nach einer schier endloser Zeit liessen sie von einander ab und lehnten sich ins Sofa zurück. Wobei Mutter ihre Hand auf Annas rechten Schenkel legte, der immer noch nass glänzte. Ich beobachtete die beiden genaustens und bekam langsam wieder einen Ständer. Meine Mutter schaute nun nach rechts zu mir und lächelte mich an und legte nun ihre andere Hand auf mein linkes Bein und begann ihren Daumen sanft zu bewegen.

Ich das Kissen, das auf meiner Schoss lag, immer mehr nach unten zu drücken, damit sie ja nicht meine Latte zu sehen bekam. In Gedanken sah ich mich schon, wie ich mit meiner Mutter auf dem Sofa liegend und wild am Bumsen.

Ich betrachtete meine Mutter nun etwas genauer. Sie war eine reife Frau, Anfang 30, langes, glattes, blondes Haar, grosse feste Büste, irre lange Beine, die unauffällig an ihrem schlanken Körper angepasst waren. Kein Mann hätte einen solch gutaussehende Frau von der Bettkante werfen wollen. Und jetzt heizt du dich schon mit Gedanken an deiner Mutter selber an? Stand auf und ging dabei langsam zur Tür, blieb stehen und drehte sich lächelnd um.

Meine Schwester stand langsam auf und trat näher, während sie kurz zu mir herüber blickte. Nun sass ich mit einem irrsinnig erregen Glied auf dem Sofa, ein Kissen im Schoss und sollte nun aufstehen. Es ist doch viel schöner so nackt nach dem Geschlechtsverkehr herum zu rennen. Rennen, das war das Wort.

Am liebsten wäre ich auch gerannt , zur nächsten Unterhose. Aber ich bin gerade erregt und ich weiss nicht Die wohl anständigste Frau überhaupt. Noch nie hatte ich sie ein Wort über Sex reden hören. Meine Schwester grinste schon die ganze Zeit.

Ich begann sie zu beneiden, wenn sie erregt war, konnte man das äusserlich nicht mitbekommen Ich nahm das Kissen und warf es aufs Sofa zurück.

Die beiden starrten auf meinen harten Pint und lächelten. Zusammen gingen wir in die Küche. Deckt ihr schon mal den Tisch. Ich komme sofort wieder. Während Anna und ich den Tisch deckten, dachte ich immer wieder an die letzten Minuten zurück. Nach wenigen Minuten vernahm ich ein Geräusch aus dem Schlafzimmer meiner Eltern. Darauf folgten langsame, leise Schritte. Ich schaute zur Tür und erwartete meine Mutter jeden Augenblick zurück. Dies geschah auch, allerdings nicht in diesem Aufzug.

Ich erschrak, denn sie hatte nichts an ihrem wunderschönen Körper. Sie sah fabelhaft aus. Noch nie zuvor sah ich meine Mutter nackt vor mir stehen. Nun schafft ich es nicht mehr meinen harten Penis zu beruhigen. Zwei nackte Frauenkörper waren einfach zuviel. Meine Schwester war schockiert. Sie stand sprachlos, mit offenem Mund mitten in der Küche und verstand die Welt nicht mehr. Was würde weiter geschehen? Sie ging langsam auf den Küchentisch zu und setzte sich hin und begann selbstverständlich Brote zu schieren.

Ich kümmerte mich nicht weiter darum und ging zu den Hängeschränken, um noch etwas Marmelade zu holen. Leider fand ich sie nicht auf anhieb und stand etwas ratlos vor dem Schrank.

Plötzlich griff mir eine Hand über die Schulten und bewegte auf eine Reihe von Gläsern zu. Ich drehte meine Hüfte etwas und bemerkte meine Mutter hinter mir. Aber ich spüre wie sie ihre Brüste gegen meinen Rücken presste. Ich spürte ihren heissen Atem in meinem Nacken. Ihre Brustwarzen waren spitz und hart. Verdächtig lange stand sie so hinter mir. Auch ich genoss diesen Moment und begann nun langsam meine Hände nach hinten zu bewegen um ihre Hüften wie zufällig zu berühren.

Sie merkte, dass ich kapiert hatte und senkte langsam ihren Arm und legte ihn auf meinen Bauch, um nun immer tiefer zu gleiten. Ich schloss die Augen und vergass nun völlig, dass die Frau hinter mir meine Mutter war. Ich genoss nur noch den Augenblick meiner Erregung, die nun immer härter wurde. Die Hände meiner Mutter glitte immer tiefer und berührten schliesslich die Eichel meines Penis.

Sie nahm meinen Penis und begann langsam aber sicher meinen Pint zu massieren. Hat Anna das auch bei dir gemacht? Sie hatte schon Übung darin, merkte ich schnell. Wie oft sie wohl meinen Vater so beglückt hatte? Bestimmt schon sehr oft. Sie merkte wohl an meinem Stöhnen, dass ich gleich kommen würde und hörte abrupt auf, meine harten Schwengel zu kneten. Verdutzt setzte ich mich auf die kalte Spüle und wartete ab, was nun geschehen würde. Sie öffnete ihren Mund und beugte sich zu meinem Schoss herunter und lutschte gierig an meinem Ständer.

Dabei schnaufte sie laut und bewegte rhythmisch ihren Kopf hoch und runter. Schon spritzte ich ihr mein Lebenselexier in den Mund, worauf sie nur noch schneller saugte. Ich schrie meinen Orgasmus förmlich heraus, so dass meine Schwester erschrocken zusammenfuhr. Meine Mutter liess von mir ab und lächelte mich süss mit ihrem spermaverschmierten Mund an. Sie stand wieder auf und leckte sich mit ihrer nun weissen Zunge das restliche Sperma von ihren Lippen und sah mich dabei ununterbrochen an.

Dann ging sie zu meiner Schwester, stellte sich vor sie und gab ihr überraschend einen Kuss, mitten auf den Mund. Anna versuchte sich im ersten Augenblick von ihr zu lösen, was ihr aber nicht gelang, da Mutter sie fest umarmte. Anna gab nach, wurde ganz ruhig und zärtlich, umarmte Mutter nun auch und erwiderte den Kuss.

Mutter hatte noch mein ganzes Sperma im Mund und führte es nun meiner Schwester zu. Die Milch ging während des küssen von Mund zu Mund und floss teilweise aus ihren Mundwinkeln. Ich beobachtete die beiden Frauen gespannt, hörte ihre Lippen schmatzen und sah ihre Zungen miteinander kämpfen. Ihre Münder waren über und über mit zäher, weisser Milch verschmiert. Sie schnauften laut durch die Nasen und kosteten das von mir gespendete Sperma.

Erst als ihre Münder total verklebt waren, liessen sie von einander ab und schauten mich beide an. Mutter kam auf mich zu, nahm mich bei der Hand, schnappte mit der anderen meine Schwester und wir drei schritten aus der Küche, Richtung Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was gleich auf mich zukommen würde. Alle meine Bedenken waren wie weg geblasen. Die Vernunft war besiegt, die Lust hatte gewonnen. Das erste Mal mit der Mutter Wir betraten das Schlafzimmer. Anna legte sich sogleich auf das grosse Doppelbett.

Mutter legte sich genau in die Mitte und zog mich mit auf das Ehebett. Doch zum schlafen legten wir uns keinesfalls hin. Keiner dachte jetzt ans Schlafen. Mutter rollte sich etwas zur Seite und lag nun genau über mir. Sie setzte sich breitbeinig auf meinen Bauch. Sie beugte sich über mich, so dass ihre grossen , wohlgeformten Zipfel über meinem Gesicht baumelten. Sanft begann ich diese zu lecken. Ich fuhr ihr mit der Zunge langsam um ihre Brustwarze.

Sie begann zu stöhnen und zu keuchen. Zum ersten mal bumste ich meine Mutter. Aber es machte mir jetzt schon fast nichts mehr aus. Über mir ritt eine Frau, die Befriedigung brauchte, die ich ihr geben konnte.

Sie bestimmte das Tempo und hopste wie von Sinne auf mir herum. Schon nach wenigen Stössen drohte sie zu kommen. Sie hielt für einen kleine Moment inne und legte dann sogleich wieder los. Dabei gab sie mir immer verbale, obszöne Kommandos. Ja, fick mich richtig durch. Ich bin geil auf deinen Schwanz. Dann schoss mein Heisse in ihr Innerstes. Ich spritzte förmlich meine letzten Kräfte aus mir. Ich war total erledigt und lag nur noch reglos unter ihr und spürte noch ihre zuckende Möse.

Auch sie war mit mir gekommen. Sie stand auf, ging zum Schrank, öffnete diesen und griff in eine grosse Schublade. Zum Vorschein kam ein langer Gummischwanz mit einer Eichel auf jeder Seite. Das Ding war beweglich und sah aus, als wären zwei Vibratoren an jedem Ende. Die Länge betrug ca. Als sie sich ungefähr die Hälfte einverleibt hatte, schaute sie Anna an. Anna rutschte zu ihr herüber und führte sich den Rest ein. Nun lagen beide mit ihren Genitalien zu einander und begannen nun ihren Unterleib kreisen zu lassen.

Geil schaute ich ihrem Treiben zu. Es war unglaublich, die beiden Frauen bumsten sich gegenseitig. Nur Mutter legte jetzt erst richtig los. Anna drohte in Ohnmacht zu fallen. Mutter wurde immer wilder und fickte Anna nur so, was das Zeug hielt. Dann kam auch sie unter einen spitzen Aufschrei. Erschöpft blieben beide liegen. Keiner unterbrach die Stille. Ich beobachtet nur ihre Brüste, wie sie sich schnell senkten und hoben.

Mutter hatte Anna total geschafft. Völlig fertig schliefen wir drei ein Der nächste Tag Erst spät am Nachmittag erwachte ich. Anna lag noch immer nackt neben mir im Bett. Mutter hörte ich in der Küche arbeiten. Es roch nach Hähnchen, Kartoffeln und sonstigen allerlei.

Ich vermutete schon richtig. Wir sollten uns für die nächste Nacht stärken. Was hatte Mutter nur weiter mit uns vor? Nach einem besonders guten Essen sprachen wir drei über den gestrigen Abend. Wir lachten und scherzten miteinander. Wir redeten solange über Sex, dass es mir schon gar nicht mehr so schlimm vorkam, mit meiner Mutter zu schlafen, wie ich immer dachte.

Schliesslich gestand sie uns , dass sie schon seit längerer Zeit auf der Suche nach einem erotischen Abenteuer sei, da Vater nicht mehr so könne, wie sie wolle. Sie gab zu, dass sie etwas Bi wäre, es also auch mit Frauen treibe. Sie lächelte und schaute mir tief in die Augen. Dabei legte sie ihre Hand auf mein Knie.

Wir standen gemeinsam auf und gingen aus dem Zimmer, um uns aus zu ziehen. Mutter liess währenddessen schon mal warmes Wasser ein und zog sich nach getaner Arbeit ebenfalls aus und stieg in die Wanne.

Hierbei ist zu sagen, dass wir eine grosse Sitzwanne besitzen, in der gut Leute auf einmal Platz finden. Als sie in der Wanne sass, betraten mein Schwester und ich ebenfalls das Bad und gesellten uns zu ihr. Lustig planschten wir im Wasser herum. Mutter hatte die Wanne nur halb gefüllt, so dass die beiden Frauen brustfrei in der wann sassen. Das hat sie bestimmt mit Absicht gemacht, überlegte ich grinsend.

Mutter Drehte sich mit dem Rücken zu mir und senkte entspannt ihre Schultern. Ich nahm einen Schwamm und fing an ihren wunderschönen Rücken einzuweichen. Sehr langsam bewegte ich meine Hand hin und her, ja keine Stelle auslassend. Kannst du auch genauso gut massieren? Anna schaute dem Treiben belustigt zu.

Automatisch gingen meine Hände tiefer, berührte ihren Rücken und knetete diesen eine Weile kräftig durch.

Ich spielte mit ihr, berührte ihre Seiten und strich immer, wie zufällig, an ihrer Brustaussenseite vorbei. Unruhig planschte sie im Wasser hin und her. Ich fasste ihr von hinten an die Brüste und reizte mit meinen Daumen ihre beiden Brustwarzen. Danach knetete ich ihre Brüste so richtig durch.

Mit aller Kraft drückte ich zu, bis leise aufschrie. Ich merkte, dass ihr das sehr gefiel und spielte etwas mit ihren Warzen. Sie setzte sich nun etwas zurück, bis meine Latte ihren Po berührte und sie sich gegen mich lehnen konnte, um entspannter zu sitzen. Langsam begann meine rechte Hand zu wandern. Sie glitt von ihrer Brust herunter in Richtung Möse.

Ich strich über ihre weiche Pflaume und suchte ihren Kitzler. Er wartete schon regelrecht auf mich, als ich ihn berührte schreckte sie zusammen und drückte gegen meinen Pint. Ich berührte in leicht und drückte etwas meine Finger zusammen. Ihr Becken hob und drehte sich im Kreis. Sie stöhnte immer unruhiger. Ich ertastet ihre Schamlippen mit meiner Hand. Im Vergleich mit denen von Anna waren sie Riesig. Sie gehorchte auf der Stelle, drehte sich herum und machte ihre Beine breit.

Diese tat was ihr befohlen wurde. Ich wunderte mich selber über meine ordinäre Redeweise. Aber es gefiel mir im Mittelpunkt zu stehen. Sie schaute mich mit einem wahnsinnig geilen Blick an, den ich nie mehr vergessen werde. Sie war inzwischen nur noch eine einzige, übergrosse, lebende Vagina, die Erleichterung brauchte und die wollte ich ihr nun geben.

Immer schnelle fickte ich sie mit meinem Finger. Ihr Möse war verdammt gut geschmiert, das machte meine Arbeit um so leichter. Also beschloss ich ihr noch mit meinem Zeige- und Ringfinger zu Gemüte zu fahren. Dieses Mal gingen meine nun in zwischen drei Finger schon etwas schwerer in ihre Grotte. Aber ich schaffte es schliesslich doch noch und begann aufs Neue immer wieder rein und raus zu schieben.

Während ich meine Mutter so fingerte, kümmerte sich meine Schwester um Mutters Brüste. Sie rutschte zu ihr herüber, leckte zärtlich ihre Brustwarzen und kaute abwechselnd auf ihnen herum.

Meine Schwester steckte mir dabei unbewusst ihren Hintern entgegen. Ich griff ihr mit meiner linken Hand von hinten zwischen die Beine und bewegte meine Finger durch ihre Schamlippen, was sie mit einem langen Stöhnen quittierte. Während dessen befriedigte ich Mutter mit meinen drei Fingern. Nur noch zwei Finger, dann ist meine Hand ganz drin Schon zog ich meine Finger aus der Fotze meiner Mutter, diese schaute mich nur verwirrt an.

Während Anna immer noch Mutters Brüste bearbeitete, streckte ich meine Finger weit aus und setzte sie meiner Mutter an die Möse. In diesem Augenblick verstand sie, was ich vorhatte und wollte schon meiner Hand ausweichen. Aber sie war wie versteinert und wich nur ein kleines Stück aus, um später wieder nach vorn, gegen meine Hand, zu rutschen. Langsam schob ich vier Finger ihn ihre erregte Grotte. Beim Daumen hatte ich allerdings einige Probleme.

Ich setzte ihn ebenfalls an und drehte langsam meine Hand hin und her, während ich sie behutsam weiter einführte. Mutter öffnete weit ihren Mund, gerade so als wolle sie jeden Augenblick losschreien.

Aber aus ihrem Rachen kam nur ein langsamer, langer aber dafür um so lauter werdender Schrei. Langsam weitete sich ihre Scheide, bis schliesslich meine ganze Hand bis zum Handgelenk in ihrem Innersten verschwand.

Alles in ihr fühlte sich warm und glitschig an, wie als würde am in einen Pudding greifen. Nur dies hier war eine kochende, überlaufende Fotze, durch die ich vor fast 17 Jahren schlüpfte. Während ich all dies in ihr ertastete, verschmierte ich mit der anderen Hand Annas Fotzenschleim. Anna war in ihrem Element.

Also legte ich meine Hand auf ihre Schamlippen und leicht ihre Venushügel. Sofort quoll etwas aus ihrer Grotte und tropfte in meine Hand. Dieses verrieb ich auf die Brüste von Mutter, feucht glänzten nun ihre Titten, die Anna sofort abschleckte. Anscheinend schmeckte ihr ihr eigener Saft sehr gut. Also schleckte ich auch etwas von meiner Hand, es schmeckte wirklich toll, süsslich, einfach geil. Also hielt ich ihr meine Hand vors Gesicht, nachdem ich mir abermals etwas von diesem köstlichen Nass bei meiner Schwester besorgt hatte.

Mutter schleckte alles genüsslich ab. Nun wollte ich, dass Anna auch mal ihren Vergnügen haben sollte. Ich wusste ganz genau, dass dies ein zum Scheitern verurteiltes Unternehmen war. Meine Schwester konnte man nicht trocken legen.

Anna nickte indes nur, stand lächelnd auf und stellte sich breitbeinig über Mutter, die Möse vor ihrem Gesicht plaziert. Das musste ich mir genauer ansehen, aber dazu musste ich erst mal meine Hand aus der Möse meiner Mutter entfernen.

Langsam zog ich meine Hand zurück. Schnell und kurz japste meine Mutter nach Luft, gerade so, als ob sie ein Kind bekäme. Ein riesen Orgasmus riss sie weit weg. Ich schaute ihr nur ins Gesicht, sie hatte die Augen geschlossen und ihr ganzes Gesicht verzerrte sich, als hätte sie Todesschmerzen. Dieser Gesichtsausdruck ging allerdings sehr schnell in ein entspanntes Gesicht über. Immer wieder spürte ich ihre Möse zucken. Anschliessend leckte meine Mutter durch die Schamlippen und über den Kitzler meine Schwester.

Anna machte es wohl auch Spass geleckt zu werden. Ihre Säfte quollen schon zwischen ihren Schamlippen hervor, liefen langsam meiner Mutter übers Gesicht und tropften dort vom Kinn auf ihre Brüste. So viele Säfte, wie hier in der Wanne, mit diesen beiden tollen Frauen, hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Mein Pint konnte es schon fast nicht mehr aushalten und wollte gewichst werden. Aber erst einmal sollt auch Anna kommen. Auf Annas Orgasmus brauchte ich nicht lange zu warten, Mutter hatte eine flinke Zunge, die Annas Möse spielend zum überlaufen brachte. Annas Mösensäfte spritzten Mutter förmlich ins Gesicht. Annas Unterleib zuckte und schluckte immer jedesmal leicht gegen das Gesicht meiner Mutter, die unaufhaltsam immer weiter leckte.

Meine Schwester bückte sich wieder und begann zu pressen, doch nichts geschah. Mutter zog Annas Schamlippen auseinander und sog an ihrer Grotte, das Anna die nötige Entspannung und ihre Blase liess nun allen freien Lauf.

Die gelbe Flüssigkeit lief im Mutters Mund, worauf sie heftig zu schlucken begann. Es war natürlich klar, dass sie nicht alles schlucken konnte. Und mehr als die Hälfte wieder aus ihren Mundwinkeln rann, zwischen ihren Brüsten und durch ihre Schamhaare.

Als Anna fertig gepinkelt hatte, setzten sie die beiden wieder in die Wanne, wo sich die beiden Frauen zärtlich aneinander kuschelten. Ich nahm den Brausekopf vom Hacken an der Wand und brauste beide ab.

Während ich mit der andern Hand ihre Körper kräftig rieb. Es nimmt kein Ende Geduscht hatten wir drei erst einmal genug. Nur ich war bis jetzt noch nicht auf meine Kosten gekommen. Das wollte ich erst einmal nachholen. Gegenseitig trockneten wir uns ab. Keine Stelle unseres Körpers vergassen wir. Anna und ich trockneten zuerst Mutter ab.

Anna Begann an ihrem Rücken und arbeitete sich langsam nach vorn weiter, während ich mich vor ihr hinkniete und das Wasser behutsam von ihren Beinen entfernte. Mutter schien das sichtlich zu geniessen. Ich näherte mich langsam der Möse meiner Mutter und küsste sie sanft, sog ihren wunderbaren Duft ein und versank in Gedanken.

Wir drei bewegten uns wie in Trance, genossen nur unsere gesäuberten Körper, gefüllt mit Lebenssaft, diesen bereitwillig verschenken zu wollen. Meine Erregtheit stieg von Sekunde zu Sekunde. Ich wollte den beiden Frauen meinen Liebessaft schenken. Aber nicht hier und nicht jetzt, sondern im Schlafzimmer, im Bett, die ganze Nacht bis in die frühen Morgenstunden. Ich ergriff die Hände der beiden Frauen und führte sie ins Schlafzimmer.

Wir legten uns aufs Bett. Anna nickte nur und wendete sich auch schon Mutter zu. Sie rutschte zwischen ihre Beine und kostete den glänzenden Mösenschleim. Man sah ihr an, dass es ihr schmeckte. Sie schlürfte es mit aller Hingabe und züngelte ihren Kitzler. Ich hingegen begann sanft ihre Brüste zu kneten. Dabei küsste ich sie sanft auf den Mund und spielte mit ihrer Zunge.

Bei den sanften Küssen blieb es allerdings nicht sehr lange. Nervös rutschte Mutter hin und her, anscheinend machte Anna ihre Sache sehr gut. Heftig küsste mich Mutter, währen ihr Becken Annas Zunge entgegendrängte.

Mit einem Mal blieb sie reglos liegen und wagte sich nicht mehr zu bewegen. Aber Anna hörte nicht auf zu lecken, im Gegenteil, sie nahm noch zwei Finger hinzu und fingerte sie wild. Nun konnte Mutter nicht mehr ruhig liegen und wälzte sich geil im Bett hin und her. Hör bitte nicht auf. Danach verkrampfte sie sich und brüllt wie ein Löwe ihren Orgasmus heraus.

Ich blickt an ihr herab und sah wie nass kam. Sie hatte wohl einen Mega Orgasmus, der ihre Blase wohl entkrampft hatte, so dass sie nun urinierte. Wahre Fluten gelber Flüssigkeiten ergossen sich über Annas Hand.

Meine Schwester senkte ihren Kopf und trank etwas davon. Nahm wieder etwas davon, rutschte an meiner Mutter hoch und liess das extravagante Getränk über ihrem Gesicht freien Lauf. Anna küsste Mutter noch einmal auf ihren Mund und rutschte anschliessend wieder an ihr herab.

Mit beiden Händen fing sie die letzten Reste der Flüssigkeit auf und verrieb sie auf Mutters Oberkörper. Langsam glitt sie wieder an ihr hoch und rieb ihren Körper an Mutters Körper. Brust an Brust lagen sie aufeinander und wälzten sich im Urin. Meine Schwester rollte sich von Mutter herunter. Mit grossen Augen betrachtete ich ihren sexy Hintern.

Irgendwie zog er mich magisch an. Ich nahm meinen harten Penis, setzte ihn an Mutters Möse an und schob ihn langsam hinein. Ganz sanft begann ich sie nun zu Vögeln. Jetzt begriff ich langsam.

Sie wollte es auf die harte Tour. Daraufhin stiess ich in unregelmässigen Abständen zu. Mal fickte ich sie langsam und spiesste sie kurze Zeit später mit voller wucht auf. Mal rammelte ich mir das Hirn aus dem Schädel. Unsere Unterleibe klatschten wild aneinander und das Bett war inzwischen nicht nur mit Urin durchnässt.

Auch sie, stellte ich fest, hatte nicht gerade wenig Liebesschleim zwischen ihren Schamlippen. Das machte das zustossen nur noch schöner. Wahrscheinlich zu gut geschmiert, denn inzwischen war ich schon ziemlich angeheizt und konnte es nicht mehr länger zurückhalten. Willst du das du kleine Schlampe? Ich will spüren, wie du in meine Pussi spritzt", erwiderte sei stöhnend.

Und im gleichen Moment merkte ich auch schon, wie ich abspritzte. Sie hielt mir ihr Becken regungslos entgegen und wartete auf jeden Schub meines heissen Spermas, der sich in ihren Eingeweiden sammelte, um dort gelagert zu werden. Erschöpft liess ich meinen halbsteifen Penis aus ihrer Grotte gleiten. Spermafäden zeugten nur noch davon, was ich eben in sie hineingepumpt hatte.

Jetzt möchte ich, dass du es nochmal mit Anna treibst und diesesmal möchte ich zusehen", äusserte Mutter. Nur, ich bin jetzt nicht mehr erregt. Wie soll ich da Anna ficken? Legte sich neben mich und begann, geil meinen Pint zu lutschen. Das Ergebnis war verblüffend. Schon nach kurzer Zeit stand er wieder und war für neue Schandtaten bereit. Anna wollte ebenfalls einmal die Hündchenstellung ausprobieren. Schon kniete sie in derselben Position wie vorher ihre Mutter und wartete sehnsüchtig auf mich.

Ich begab mich hinter ihr und setzte meinen nun wieder harten Penis an ihrer Pussi an und stiess zu. Es war ein tolles Gefühl wieder meine enge Schwester zu spüren. Geil wälzte sich Anna auf dem Bett. Ihre Scheidenflüssigkeit durchdrängte meine Männlichkeit bis auf's letzte Schamhaar.

Eng schlossen sich ihre Scheidenwände um meinen Lustbolzen und massierten ihn Kräftig. Immer Geiler werdend, stiess sie ihr Hinterteil mir entgegen. Versuch es doch auch einmal, Richard". Ehe ich begriff, sprang Anna einen Schritt nach vorn, worauf mein freudig erregter Pint ihre Liebesgrotte verliess.

Vorsichtig versuchte ich in sie einzudringen, was gar nicht so einfach war. Mutter merkte dies, stiess mich leicht beiseite und versenkte ihren Kopf zwischen Anna's Ritze.

Nahm etwas Schleim von ihrer Möse auf und spuckte diesen auf ihr Arschloch. Nun hatte ich freie Bahn auf ihre Hinterpforte. Ich versuchte ein zweitesmal von hinten in sie einzudringen. Diesmal gelang es mir sofort.

Mich empfing eine unheimliche Enge. Ich glaubte für Momente, fest zu stecken. Konnte mich aber dann schliesslich doch wieder bewegen. Ganz langsam und vorsichtig begann ich sie zu nehmen. Während ich so stiess, machte ich mir gedanken, ob Anna beim Analsex überhaupt einen Orgasmus bekommen würde.

Aber ich brauchte mir nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Anna's stöhnen bestätigte meine Frage voll und ganz. Während ich stiess, schaute ich auf ihren Arsch. Es sah einfach geil aus, wie mein Penis immer und immer wieder in ihrem Hintern verschwand. Dies war mein erster Analsex und ich hätte es nicht für möglich gehalten, dass es solch einen Spass machen könnte.

Ich habe noch nie gehört, dass es jemandem gelungen ist, vor sich selbst davonzulaufen. Kraaf Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Radisi Profil Beiträge anzeigen. Erotische Geschichten selbst geschrieben Danke, freut mich, wenns gefällt! Du bist ein lebender Mensch, eine Frau, und kannst irren und zweifeln und gut sein. Cygnus Profil Beiträge anzeigen.

Erotische Geschichten selbst geschrieben Kraafs Geschichte fand ich auch sehr gut, aber erstens sind meine erotischen Phantasien andere und zweitens überwog da meinerseits die Häme und beim Hineinversetzen würde mal wieder Fremdschämen mitschwingen Es kann sich hier jeder nahezu alle seiner ganz eigenen Phantasien, Wünsche, Träume und "Perversionen" hinzudenken Va', pensiero, sull'ali dorate Verdi - Nabucco Es gibt kein richtiges Leben im falschen. Adorno - Minima Moralia.

DomAdem Profil Beiträge anzeigen. Dieser Beitrag wurde von Halo gelöscht. Grund Aus urheberrechtlichen Gründen gelöscht. Erotische Geschichten selbst geschrieben Vor vielen Jahren hatte ich einen tollen Flirt mit einer Kundin. Sie 12 Jahre jünger, sehr fraulich gebaut, immer in tollen Lederjeans, nie sah ich ihre Beine. Das sollte sich ändern. Ein wenig belehrend war sie schon, später erfuhr ich, dass sie Lehrerin war.

So etwas lasse ich aber nur zu, wenn ein Geschäft in trockenen Tüchern ist. Ich muss erwähnen, dass sie gebunden war, dass berührte mich ein wenig positiv, weil in der Regel keine Komplikation im Eheleben zu erwarten sind. Ich war zu früh und es kreisten erstaunlicherweise Schmetterlinge im Bauch. Die Zeit vertrieb mir die genüsslich mit der Vorstellung über die nächste Stunde.

Erst wollte mich meine Hose öffnen und eine Generalprobe meines Ph. Derartiges half mir bei I. Dates, nicht gleich beim Anblasen abzuspritzen. Während meine Gedanken so kreisten sah ich sie mit ihrem neuen Auto auf mich zu fahren. Plötzlich blieb sie stehen, wandte mir ihr Gesicht zu und wir küssten uns lange und innig. Dabei zerriss mir fast meine Hose, so gut ging es mir, dessen Ursache wohl auch an den zärtlichen Berührungen unser Unterkörper Bewegungen entstand.

Während wir aber noch vollständig angekleidet waren, so erreichten wir dann das Auto und wir machten es uns nach dem Austausch dieser Zärtlichkeiten bequem.

Ein wenig zögerlich begannen wir uns zu öffnen, ich durfte ihr die fast flauschig weiche Lederjeans vorsichtig und langsam gänzlich ausziehen. Inzwischen fehlte mir auch meine Bekleidung und mein doch schon kräftiger Körper war nackt. Ich beugte mich über sie und wir liebkosten uns zärtlich, Körper war frei zum Gefecht.

Nun spürte ich wie sie bald meinen Schwanz wichste und dieser so viele neues nicht klaglos heraus zögern konnte. Als sie meine Ungeschicklichkeit beim Öffnen des Body spürte, gab sie mir Hilfestellung und lenkte dabei meinen Samen auf ihren Busen. Vor Geilheit hielt ich die Luft an und war ein wenig weg. Wieder bei Sinnen begann ich durch den inzwischen geöffneten Body ihre Muschi zu verwöhnen.

Diese war so wundervoll rasiert, alles lag blank und schön fürs Auge da drüber ein Busch herrlichster Schamhaare. Ich begann sie mit 2 Fingern zu wichsen, nach und nach wurde sie feuchter und bat mit mehr Fingern behutsam ihre Scheide zu verwöhnen, während sie die Klitoris rieb, welche dabei ansehnlich wuchs.

Als ich erschrocken nach einiger Zeit bemerkte, dass schon vier Finger ihre herrliche Muschi verwöhnte, belohnte sie es mit rhythmischen Bewegungen ihres Unterleibes und wohligem Stöhnen.

Das Ejakulat entwich ihr stossweise in einem sanften Bogen, dabei stöhnte sie wohlig laut. Als sie wieder ruhiger atmete, räkelten wir uns so, dass ich sie lecken konnte. Angenehm und sehr erregend war zu spüren, wie ihre Muschi beim Lecken zuckte. Nur sie hatte schon wieder eine Idee mich zu verführen, sie nahm eine Hand von mir und ich musste sie wieder fingern, ganz langsam alle Finger und zum Schluss die Hand gänzlich in die inzwischen völlig geöffnete Muschi geben.

Dann musste meine Hand in ihr einen Wahnsinnsorgasmus wichsen. Ihr Unterbauch bebte, sie schrie dabei laut weiter so und nun nahm dabei abwechselnd eine Brustwarze in den Mund lutschte sich selber.

Erschrocken und doch ein wenig stolz fickte ich sie mit meiner Faust zum absoluten Höhepunkt. Zum Ausgleich des Flüssigkeitsverlustes öffnete ich eine Flasche Perlwein, leider war er durch die Heizung im Auto etwa so warm wie unsere Körperflüssigkeiten. Dennoch eine Köstlichkeit, zumal ich aus ihrem Mund mehrere volle Perlweinküsse bekam.

Weibliches Abspritzen und fisten ist eher selten für mich, aber es hat mich absolut erfüllt. Als wir wieder fit und locker waren wichste sie meinen Ph. Es war wie ein anatomisches Wunder, sie setzte sich mit ihrer Muschi rittlings auf mich und fickte mich bis zum Abspritzen.

Ihre Muschi hatte sich nach dem Dehnen wieder derart verengt, dass mein Ph. Ein wenig schmerzhaft ist es für mich wenn kurz nach dem Abspritzen noch weiter gewichst oder gefickt wird. Diesmal war es nur geil. Wir erfrischten uns noch genüsslich mit dem Perlwein, welcher den Flüssigkeitsverlust schnell aus glich.

Ich musste noch aus ihrer Muschi noch vom Ficksaftgemisch schlecken. Fürsorglich, natürlich, aber etwas unsexi hüpfte sie aus dem Auto und lies in der Hocke alle Flüssigkeiten ab.

Inzwischen wurde es fast dunkel und ich machte das Innenlicht an, wir küssten uns schon wieder. Ich machte endlich den Motor aus, sie lies eine Tür auf um Sauerstoff her einzulassen. Das Anziehen und die damit für den Moment beginnende Trennung fiel uns schwer. Wir trennten uns ungern, aber es gab sporadische Wiederholungen. Mach Heute so wunderbar, dass Gestern neidisch wird! Lustknabe Profil Beiträge anzeigen.

Hübsche Beine in hohen Schuhen und die eine oder andere geöffnete Jacke mit hervorblitzender Weiblichkeit einer Frau, die ebensolche Frühlingsgefühle hegt, das ist mein heimlicher Wunsch für heute. Wenn dann noch ein Date für das kommenden Wochenende herausspringt, dann bin ich ein König.

Ich liebe es geradezu, mir für meinen fotografischen Blick und meine voyeuristische Begeisterung etwas Zeit zu nehmen. Gerne beobachte ich die Menschen. Dabei ist es mir völlig gleichgültig, ob ich selbst beobachtet werde.

Und ich habe mich noch nicht richtig auf einer Holzbank direkt neben dem dekorativen Springbrunnen im Zentrum der Einkaufspassage niedergelassen, da werden meine neugierigen Augen auch schon belohnt. Irgendwie zieht es die Menschen magisch aus ihren Häusern und Wohnungen. Die Wintermüdigkeit- und Lethargie steckt mir noch in den Knochen, als ich so vor mich hinträume. Vorwiegend Damen mit weiblichen Proportionen fallen mir zunächst ins Auge. Vielleicht ist der wärmende Winterspeck und die über den Winter zugelegten Pfunde schuld für meine ersten Phantasien, in denen die an mir vorbeiflanierenden Damen plötzlich unglaublich erotisch wirken.

Starke Waden in filigranen Schuhen, üppige Oberweiten unter den geöffneten Jacken, dralle Rundenungen an Po und Hüften, so präsentieren sich die ersten mir ins Auge fallenden Exemplare, die ich mit Genuss betrachte. Dann die erste wirklich faszinierende Dame: Sie tippelt hektisch aus der gläsernen Schwingtür des Modehauses gegenüber. Was mochte wohl in den hochwertigen Einkaufstaschen sein? Wieviel Geld hatte die Dame bereits ausgegeben? Ihr eigenes, schwer verdientes Geld?

Womit hatte sie sich selbst belohnt? Oder war ihr Mann vielleicht vermögend und Ihr Job bestand darin, sein Geld für schöne Dinge auszugeben? Um ihm zu gefallen? Oder waren es Geschenke für jemand anderen? Schnell verwerfe ich meine Gedanken und meine Augen tasten ihre drahtigen Unterschenkel ab, die in schwarzen hohen Wildleder-Peeptoes stecken, mit durchsichtigen, braunen Nylons bestrumpft und von einem leider zu langen schwarzen Mantel bedeckt sind.

Den Mantel gerade mit einer Hand zuknöpfend und in der anderen Hand den Lederhandschuh der anderen Hand haltend, tippelt sie mit unzähligen Einkaufstaschen in der Armbeuge in Richtung des nächsten Modehauses. Das Label verrät mir, dass sie hier bereits fündig geworden war.

Was mochte sie wohl noch suchen? Sie verschwindet schon mit ihren hochgesteckten schwarzen Haaren und ihrem sexy Tippelschritt hinter der nächsten gläsernen Automatiktür, da verschwimmen meine Gedanken zurück zur Frage, was wohl in den Taschen war. Ich werde es nicht erfahren. Ebenso wenig wie die Tatsache, dass ich nie erfahren werde, welche Frau sich unter diesem pelzigen, langen, schwarzen Mantel verbirgt. Dennoch wäre ich gerne ein junger Stilberater an diesem Nachmittag gewesen und hätte sie bei ihrem Shoppingtrip begleitet.

In meinem sportlichen Outfit in engen, verwaschenen Jeans, modisch rustikalen Schnürstiefeln und lachsfarbenem Designerhemd, hätte sie mich jedoch zunächst bestimmt nicht als Stilberater akzeptiert. Noch in Gedanken an diese reife Dame, mustere ich zwei unschlüssige Damen Mitte 40, die in überstyltem Outfit und viel zu starkem Make up etwas x-beinig vor der Eingangstür des Modehauses diskutieren. Irgendwie lustig sehen die beiden Mädels aus.

Übertrieben auf auf Teenager gestylt, nicht billig aber zu viel von allem. Das Sakko schlägt einige Falten um ihre Brust. Schade nur, dass ihr Schal meiner Fantasie und meinen Augen Einhalt gebietet. Wahrscheinlich diskutieren sie darüber, ob sie sich das noble Kaufhaus leisten oder zumindest anschauen wollen oder nicht. Sie stehen so dicht an der Eingangstür, dass das warme Gebläse zeitweise immer wieder ihre blondgefärbten Mähnen mit Spängelchen gehaltenen Föhnwellen durcheinanderwirbeln, sobald die sich öffnende Schwingtür den Luftstrom verwirbelt.

Ohne darüber nachzudenken oder etwas an der lästigen Situation verändern zu wollen, stehen die jungen Damen dort für einen ganzen Moment lang, ehe sie dann doch kehrt machen und eine freie Bank suchen. Unauffällig lasse ich für einen Moment mit meinen Augen von ihnen ab und suchte mir ein neues Ziel, um meinen Blick daran zu heften.

Ich spüre, dass sie auf meine Bank zukommen und dann, als ich mich wieder mit meinem Blick ihnen zuwnde, an einer Bank schräg gegenüber Platz nehmen. Während die Kleinere noch immer auf ihrem Handy herrumtippt, kramt die andere in ihrer am Arm hängenden Handtasche und quatscht noch immer.

Sie wird fündig und hält einen Lippenstift in der Hand, den sie sogleich zu ihrem Mund führt, um nochmals über die bereits vollständig mit Lippenstift bedeckten Lippen zu streichen. Viel hilft viel, dachte ich. Für ihr mittleres Alter würde ich ihnen gerne etwas weniger kreischendes empfehlen. Vor allem weniger Kosmetik, weniger Blond und eine ihrem Alter angemessenere Frisur. Sie zupft an ihrem Sakko und ihrem Schal, während sie versucht, weiter nach vorne zur Kante der Bank zu rutschen.

Wie gerne würde ich einen Blick zwischen ihre Beine erhaschen. Wahrscheinlich würde er sich im Dunkel des engen Jeansrocks verfangen. Womöglich haben sie meine Gedanken anhand einer Gedankenblase über meinem Kopf sehen können. Ohne Erröten zu wollen schaue ich mit einem charmvollen Lächeln herüber und bekomme es tatsächlich erwidert.

Die Kleinere lächelt verhohlen über ihr Handy hinweg ganz schüchtern, um dann wieder ohne Unterbrechung darauf mit ihrem hektischen Daumen und voll konzentriert herumzutippen. Feminin wirken beide, wobei, wie gesagt, ich auch hier gerne Stilberater wäre.

Zögerlich und doch schon fast arrogant und sich ihrer Sache anscheinend ziemlich sicher, winkt mich die Kleinere zu sich herüber. Einem angelnden Zeigefinger gehorchend stehe ich zunächst etwas unsicher auf, schreite dann jedoch zielstrebig und lässig zu den beiden Girls hinüber. Meine samt volumig klingende Stimme lässt für eine Sekunde beide Ladies verharren und aufschauen.

Ich selbst durchbreche den Moment und lasse mir ihr Handy geben. Bereitwillig reicht sie mir das handwarme Handy, während sie noch nachschiebt: Ohne auf das Display zu schauen nehme ich das Handy und frage, wonach sie denn suchen. Nathalie antwortet als erste mit piepsiger Stimme, die ich von solch einer stattlichen Frau nicht erwarte hätte, dass sie Schnäppchenjägerinnen seien und im Internet ein Angebot gesehen hätten, welches sie nun im Geschäft anprobieren wollten.

Ich gebe mich mit etwas Witzigkeit und Ironie in der Stimme als Stilberater zu erkennen, der an seinem freien Tag gerne mal zwei hübschen Ladies helfen würde. Etwas dick aufgetragen denke ich, als ich meine Komplimente in betontem Tonfall verteile, aber sie landen einen Volltreffer. Susanne die Kleinere, aber anscheinend Dominantere der beiden springt regelrecht auf, zieht sich mit windenden Bewegungen den engen Jeansrock über die Hüften nach unten und hakt sich bei mir ein.

Verblüfft gebe ich ihr das Handy zurück und Nathalie erhebt sich zeitgleich, um sich ebenfalls einzuhaken. Wow, denke ich, als sich Nathalie aufrichtet, nachdem sie ebenfalls in leicht nach vorn gebeugter Haltung ihren Jeansrock heruntergezogen hat. Sie misst sogar noch etwas mehr als meine 1,82 Meter. Ohne die hohen Absätze der Lederstiefel wären die beiden Ladies sicherlich um einige Zentimeter kleiner, aber Nathalie stellt auch bestimmt ohne Absätze eine ganze Frau dar, überlege ich.

Ein lustiges Gespann sind wir, oder weshalb schauen uns die Leute so an? Ich mit meinen Designerjeans, lässig getragenen Stiefeletten und dem farbkrachenden Hemd und die grell geschminkten Mädels, die mit ihrem Modemix einer Jugendmodenschau entsprungen scheinen. Ohne lästige Fragen stellen und mich selbst outen zu wollen, denke ich darüber nach, welches Leben die beiden Damen führen, wenn sie nicht gerade shoppen.

Nun denn, auf zum noblen Kaufhaus am Ende der Passage. Dort angekommen lotse ich die Mädels zur Rolltreppe, die uns in die Exquisitabteilung des Hauses nach oben befördern soll. Vor der Rolltreppe löst sich Nathalie freiwillig und begeht als Erste die Rolltreppe. Ich starre für einen Augenblick auf die Stiefel von Nathalie und folge ihren Beinen soweit ich kann bis zum Rockansatz.

Obwohl der Jeansrock nicht allzu wertig und durch seine enge Form nicht modisch seriös wirkt, macht er an ihr eine tolle Figur. Susanne lächelt, als sie meinen Blick bemerkt und ich hoffe insgeheim, dass Nathalie sich ganz bewusst vor mir auf die Rolltreppe gestellt hat.

Die festen Beine sind stramm und gewichtig, ohne dick zu wirken. Die Proportionen stimmen für eine junge Frau, die ganz sicher um die cm an Körperlänge und nicht weniger als 75 Kilos Weiblichkeit aufweisen kann. Oben angekommen wartet Nathalie mit aufgeknöpftem Sakko und gerazu herausspringender Oberweite, die von einem engen hellbraunen Pullover mit V-Ausschnitt gehalten wird, auf uns beide, um sich dann gleich wieder bei mir einzuhaken, als ob wir drei schon lange gute Freunde wären. Vorbei an der Wäscheabteilung erspähe ich am Ende des Flures die exklusive Kleiderabteilung des Hauses, in der das reduzierte Abendkleid angeboten werden soll, welches die jungen Ladies zuvor im Internet ausfindig gemacht hatten.

Ich kann mir noch nicht so recht vorstellen, dass die beiden tatsächlich etwas finden, was preislich in deren Budget liegt, da ich sie aufgrund ihrer Kleidung eher in das untere bis mittlere Preissegment einstufe.

Susanne steuert jedoch zielstrebig mit mir und Nathalie im Schlepptau eine Ständerreihe direkt am Hauptflur an. Es ist ein schlichtes, elegantes ärmelloses Trägerkleid in einem cremefarbenen Ton.

Geschmack scheinen die beiden doch zu haben und ich bin ganz verblüfft der Antwort auf die Frage, für welchen Anlass es denn sei. Augenzwinkernd antwortet mir Nathalie, dass es für eine Hochzeit sei, zu der beide eingeladen seien. Susanne hält das stilvolle Kleid vor sich und mustert sich selbst dabei im Spiegel. Ich lobe ihren Entschluss für dieses tolle Kleid und denke nur insgeheim, wie nuttig sie wohl mit ihren blondgefärbten schulterlangen Haaren und ihrer übertrieben aufgetragenen Kosmetik aussehen wird.

Dennoch bin ich ziemlich erregt bei dem Gedanken, sie in diesem Kleid sehen zu dürfen. Innerlich schon erhitzt bei dem Gedanken, die beiden nun gleich nach meinem Geschmack einkleiden und anschauen zu dürfen, enteile ich in Richtung Damenschuhabteilung zurück, um dort ein paar klassische Pumps zu suchen. Auf dem Weg dorthin passiere ich wieder die Wäscheabteilung und registriere aus den Augenwinkeln eine reizende Dame, die mir bekannt vorkommt.

Die Besorgungen der Schuhe bereits als in meinem Kopf erledigt abgehakt schaue ich der Dame nach, die an einem der Wäscheständer herumwerkelnd, mir so bekannt vorkommt. Als ich nun zwischen den Wäscheständern durchschaue und auf ihrer Höhe angekommen ihre Beine sehen kann, wird es mir klar.

Die Dame, die dort nach Wäsche sucht und sich ihres langen Pelzmantel entledigt hat, ist jene Dame, die ich zuvor mit Einkaufstaschen behangen aus dem Modehaus kommen sah. Schade, jetzt habe ich spontan allen Mut gefasst und blitze ab. Ohne einen Schritt gemacht zu haben, erfahre ich Neugier und Begeisterung der Dame für die Schuhe, die ich nun sichtbar für sie hinter meinem Rücken halte.

Wohl wissend, dass die Schuhe für Nathalie und Susanne gedacht sind, die ganz sicher gerade ihre Kleider anprobieren, halte ich sie der Dame auf Hüfthöhe positionierend vor den Körper. Ich locke sie wie ein Kätzchen mit Leckerlies durchfährt es mich intuitiv.

Sie hat angebissen, der Bann ist gebrochen. Selbstsicher halte ich ihr das kleinere Schuhpaar demonstrativ hin und überlasse es ihren funkelnden Augen, sie zu begutachten.

Dabei denke ich vielmehr, dass ich gerne beim Ausziehen behilflich wäre. Der halblange schwarze Rock, der ihre Knie bedeckt und die enge, schwarze Bluse sind definitiv zu viel Stoff an dieser Frau für meinen Geschmack.

Ich knie mich vor den Stuhl und hoffe bei dem Gedanken daran, was jetzt folgen würde, nur inständig, dass kein echter Verkäufer auftauchen wird. Sanft rutscht ihre Ferse aus dem edlen Modell aus feinem Wildleder, das fast ungetragen wirkt. Dabei halte ich den Schuh so, dass sie selbst mit ausgestrecktem Bein nicht hineingleiten kann und etwas auf dem Stuhl nach vorne rutschen muss.

Unbeeindruckt verharre ich und erwarte, dass sie meinem Wunsch gehorcht. Erahnend meiner Gedanken und an Lebenserfahrung reich gesättigt willigt sie nach einer Gedenksekunde meinem Wunsch mit einem mürrischen Gesichtsausdruck ein und rutscht etwas nach vorne.

Majestätisch zieht sie etwas beide Seiten ihres Rockendes hüftwärts, sodass nun ihre Knie und der erste Ansatz ihrer Obenschenkel zum Vorschein kommen. Ihre Handgelenke zieren schwere Goldketten mit etlichen verschiedenen Anhänger, bei denen jeder ein Unikat zu sein scheint. An der linken Hand trägt sich einen goldenen, sehr auffälligen Ring, der ganz bestimmt mit echten Diamanten besetzt ist.

Ihre Ohrringe sind im Vergleich zum restlichen trendigen Schmuck etwas konservativ gehalten und lassen ihre Ohrläppchen ihrem Alter entsprechend hängen.

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